Achtung: Artikel enthält Werbung.

Gestern waren wir das 1. Mal mit einem Verkaufsstand auf einem Kinderflohmarkt. Ja, der wurde echt so angekündigt. Habe kurz überlegt, das Kind anzupreisen: Fast 11 Jahre, kann sehr gut rechnen, lesen und schreiben. Kann Fahrrad fahren und liebt es, Fußball zu spielen. Ist es gewohnt, jeden Tag den Boden zu fegen und einmal die Woche das Bad zu putzen. Isst allerdings gewaltige Mengen, besonders wenn es ihm schmeckt. Habe mir sagen lassen, dass das noch schlimmer werden soll in den nächsten Jahren. Ohhh, mir würde noch viel einfallen….
Aber nein, es waren Kinder, die hauptsächlich ihre Spielsachen verkauft haben. Zwischendurch immer wieder Eltern, die geschäftig ihre Ware angepriesen haben.
Interessant war, das ganze Mal von der anderen Seite zu sehen. Bisher war ich immer die Kämpferin, die sich mit angespitzten Ellenbogen durch die Gänge gezwängt hat. Grauenvoll. Fast so schlimm wie Aldi, wenn es Kinderkleidung gibt. Mit den Jahren wird man gelassener, bei Aldi war ich nur einmal und die Zeit der Flohmärkte ist auch vorbei. Spielsachen für größere Kinder findet man eher selten und Kleider ….. passen eh nie! Im Laden kann ich sie dann wenigstens wieder zurück geben.
Das Kind war etwas enttäuscht wie wenig Geld dabei raus schaut und wie viel wir wieder einpacken durften. Ich bin froh, dass einige Sachen weg sind und wir fast 40 Euro eingenommen haben. Allerdings sind wir danach gleich nach Frankreich zum Einkaufen gefahren 😉
Das erste Mal war gar nicht so schlecht und – gerne wieder!