Der 1. Schultag ist immer hart. Auch nach nur 10 Tagen Ferien. Aufstehen um 6:15 (Kind), bzw. etwas später (Mann) und dann ich so gegen 6:30 Uhr. Grauenvoll. Nicht meine Zeit. Nicht unsere Zeit. Doch – das Kind kriecht aus dem Bett. Fast wie immer.

Erst beim Mittagessen zeigt sich die Müdigkeit. Der Kopf fällt fast ins Essen und das Reden fällt schwer. Dennoch setzen sich beide gleich nach dem Essen an die Hausaufgaben.

Später dann noch Jugendgruppe und Fussballtraining für Gege. Die Jugendgruppe war wohl blöd, irgendwie ist das nicht so organisiert und läuft etwas ins Leere. Die Jungs wissen nicht so recht, was von ihnen erwartet wird, dennoch wird ständig an ihnen kritisiert. Er muss da nicht hingehen. Aber ich weiss nicht, ob es mich mehr nervt als ihn. Eigentlich will ich mich nicht einmischen. Ich dachte, das gibt sich von selber. Ist aber nicht so. Also nicht mehr hingehen? Oder doch Einmischen?

Fussballtraining war dafür fast gut. Die ewigen Störer waren nicht gar so störend, aber im Spiel dann doch wieder doof. Man gibt im Spiel an die Personen seiner Mannschaft ab, die frei stehen – egal ob Freund oder nicht. Das sollte man nach Jahren des Fussballs doch gelernt haben. Manche anscheinend doch nicht. Oder lag es am Montag?