alive and kicking

Monat: August 2016 (Seite 2 von 3)

JH

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Wir waren in der Jugendherberge in Lünen. Buchung ging problemlos, Kontakt war nett. Das Haus zu finden war dank Googlemaps und Navi problemlos.

Die Jugendherberge hat den Charme einer typischen Jugendherberge. Das ist nicht abwertend, sondern so sind einfach die Herbergen. Unser Zimmer ist klein, aber zweckmässig eingerichtet. Auch hier der typische Jugendherbergsstil. Wir haben ein Zimmer mit 2 Stockbetten, d.h. wir suchen uns aus, wo wir schlafen wollen. Zu 4t fände ich das Zimmer ziemlich klein und eng, zu 2t war es ok. Letztlich sind wir ja nur zum Schlafen da drin. Mit 4 Personen hätte es einiger Absprachen gebraucht beim Anziehen, weil einfach wenig Platz war. Wir hatten eine Flasche Sprudel und 4 Päckchen Gummibärchen auf dem Zimmer, da kam schon ein bisschen Hotel-Feeling auf. Lästig ist das Bett beziehen und auch wieder abziehen. Aber auch das gehört dazu und ist eine gute Gelegenheit für den Nachwuchs zum Üben.

Die Jugendherberge in Lünen liegt am Cappenberger See. Da kann man schön noch ne Runde laufen. Wir sind nach der Ankunft gleich mal ins naheliegende Freibad gegangen. Das war genau das richtige nach der langen Fahrt, überhitzt wie wir waren. Das Freibad war sehr leer. Fast schon unheimlich leer. Lag es am Wetter? Es war nicht so heiß und war auch schon später Nachmittag. Ich habe mich auf jeden Fall gefreut, dass ich in Ruhe ohne Ausweichen zu müssen, ein paar Bahnen schwimmen konnte.
Später am Abend waren wir bei einem fussläufigen Italiener essen. Was? Pizza natürlich. Danach sind wir noch eine Runde um den See gelaufen. Da gab es einen netten Spielplatz mit für uns ungewöhnlichen Spielgeräten, die wir auch gerne ausgenutzt haben.

Das Frühstück in der Jugendherberge war auch typisch. Es gab Brot, Brötchen, Müsli, Joghurt, Tee, Kaffee usw. Das Übliche. Alles war frisch und jeder hat was gefunden, was ihm schmeckt. Der Speisesaal ist etwas dunkel am Morgen, so sind wir – wie die meisten anderen auch – nach draußen zum Essen gegangen.

Am zweiten Tag hatten wir die Herberge ganz für uns, da durften wir sogar die Frühstückszeit nach hinten verlagern. Danke! Das war nett.

Wir haben uns wohl gefühlt. Die Jugendherberge ist zweckmässig und liegt sehr ruhig. Uns hat es gut gefallen dort.

Dies spiegelt unsere persönliche Meinung wider. Wir haben keine Vergünstigung bekommen, sondern den Normalpreis bezahlt.

Dortmund

Weekend in Dortmund. Only with half of the family. I am not that happy about it, but probably it is the best. Whatever, glad to go to Dortmund again. I liked to live there, long time ago. But I don’t know anybody there anymore. Everybody’s gone. It will be a weekend full of football. Kid is very excited.

12 von 12

1. Ich habe Urlaub. Stehe aber doch früh auf, weil ich zum Arzt muß. Ich muß ewig lange warten, dann malt er mir ein Kreuz auf den Fuß und ich werde geröntgt.

2. Wieder zu Hause sind die anderen auch wach. Wäsche waschen steht an. 2 Maschinen. Aufhängen, wegräumen etc.

3. Die Kinder spielen Lego, überall in der ganzen Wohnung

4. Nach dem Mittagessen ein Nickerchen. Ich habe so schlecht geschlafen in der Nacht.

5. Getreidekaffee und Kekse und noch mehr Süßkram.

6. Pflanzen hinter dem Haus einpflanzen

7. Bücherei: mit neuem Lesestoff eindecken und Spiele für die PS

8. Apotheke: Rezepte einlösen. Leider ist nicht alles da 🙁

9. Zwischendurch kurz arbeiten

10. Abendessen

11. Tasche packen

12. Film schauen: Die verrückte Reise in einem Raumschiff

Die gesammelten 12 von 12 gibt es bei bei Caro von Draußen nur Kännchen

mittwochsfrei

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Heute war mein freier Mittwoch. Ohne Verpflichtungen. Eigentlich hätte ich lange schlafen können, aber ich war schon um 6 Uhr wach. Mein Kopf ist so voll.

Lange das Kind neben mir betrachtet. Wie groß es ist. Wie schön es ist. Wie perfekt es ist. Und wie es immer noch so aussieht wie mit 2. Etwas anders, aber die Grundzüge sind die gleichen.

Als ich aufstand, war der Mann schon weg, aber der Tee noch heiß. Also erst mal in Ruhe Tee getrunken. Danach erste Runde Internet. In der Zwischenzeit ist auch ein Kind aufgestanden, bald danach das zweite. Wir frühstücken gemeinsam Butterkuchen, den der Mann uns hinterlassen hat. Danke! Mit nicht mehr ganz so warmem Tee.

Anschliessend vertrödeln wir ein bisschen die Zeit, machen uns dann aber noch relativ früh auf den Weg in die Stadt, um erste Schulmaterialien zu kaufen. Didi hat schon eine Liste für das nächste Schuljahr. Wie praktisch! Manches haben wir noch, bei manchem weiß ich nicht, ob er das noch benutzen kann oder ob es ersetzt werden muss. Doch jetzt haben wir die Hefte schon mal zusammen. Interessant, schon wieder eine neue Lineatur. 3. Klasse! Mathehefte sind jetzt schon die normalen kleinen Kästchen. Da mussten wir nachfragen. Ich hoffe, es stimmt.

Hinterher mussten wir natürlich noch bei den Lego Dimension Figuren gucken, dann beim Lego und bei den Heftchen. Gege hat sich das neueste Kicker gekauft.

Danach mussten wir unbedingt noch ein einen anderen Laden, auch dort nach Lego schauen und nach Heftchen. Beide haben noch mal was gefunden: Fussball und Ninjago.

Wieder zu Hause gings ans Kochen. Gege wollte kochen. Das ist ja seine Ferienaufgabe. Wir hatten noch einen Rest Spätzle vom Fussballcamp, den gab es zusammen mit Pfifferlingen, Paprika, Bohnen und ein bisschen Spinat. Und natürlich Wurst. War sehr lecker. Danke, Gege. Mach weiter so!

Am Nachmittag haben die beiden ihre Schulränzen aufgeräumt. Was da alles zum Vorschein kam. Unglaublich! Später dann durften sie die in der Dusche abwaschen und jetzt hängen sie zum Trocknen im Trockenraum.
Die Stifte sind aussortiert bzw. neu einsortiert und gespitzt. Jetzt müssen wir nur noch die Hefte mit den jeweiligen Umschlägen versehen und beschriften. Dazu hatten wir keine Lust mehr. War ja doch recht viel Schule an so einem Ferientag.

Aber auch verständlich, dass Didi keine Lust auf den Hort hatte. Die Brüder haben sich ja fast eine Woche lang nur kurz und in fremdem Umfeld gesehen. Das haben sie heute alles nachgeholt. Mit allem, was dazu gehört (Streit, Bubeln, gemeinsam lesen, gemeinsam spielen, Quatsch machen, sich gegenseitig ärgern…..).
Morgen ist wieder jeder für sich unterwegs.

Apfelmus

Wir haben von Freundinnen einen ganzen Eimer Äpfel geschenkt bekommen. Schon am Samstag. Heute hab ich mich dran gemacht und 10 Gläser Apfelmus gekocht. Didi hat eifrig geholfen. Die flotte Lotte (haben wir gleich mit ausgeliehen) hat ihm Spaß gemacht. Und damit geht es ja auch echt schnell. Die mühsame Schnippelei wird doch etwas einfacher.

Ausserdem habe ich in den letzten Tagen ja auch genug Obst geschnitten. Überhaupt hatte ich heute noch den Fußballrhythmus drin. Die Obstpause und der Cocktail, vor allem der Cocktail haben mir schon gefehlt. 🙂

Das Apfelmus kühlt jetzt ab und ich hoffe, dass es nicht schimmlig wird. Passiert halt manchmal. Didi meinte, selber gemachtes und von ihm durch die Lotte gedrehtes Apfelmus schmeckt so gut, daß er es essen wird. Bin ja mal gespannt. Pfannkuchen mit Apfelmus könnte so ein Gericht sein, meinte er. Und sonst, zu welchen Gerichten gibt es Apfelmus?

Rezept:
Äpfel
Zucker
Zimt, Nelken, Vanille, Sternanis, Rosmarin, Zitrone, anderes Obst…..

Äpfel vierteln und den Stiel entfernen
mit etwas Wasser aufkochen lassen
durch die flotte Lotte drehen
mit Zucker verfeinern (nach Gusto) und die Gewürze/Zitronenschale,-saft dazu
nochmal aufkochen
heiß in vorher ausgekochte Gläser füllen
Gläser auf den Kopf stellen, später umdrehen

Ich hatte ca. 800 g Äpfel, 250 g Wasser und 4 Esslöffel Zucker (das Kind hätte noch mehr Zucker rein)
Bei ein paar Gläsern habe ich noch Pfirsich mit rein gemacht. Schmeckt ein bisschen interessanter und sieht sehr ansprechend aus. Ich habe jedoch nur ganz wenig mit rein, damit der Geschmack nicht übertüncht wird.

und wieder Fußball

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Heute gab es Schnitzel mit Spätzle und Salat. Diesmal war Didi den ganzen Tag dabei, hat geholfen und auch sehr viel gegessen. Sachen, die es sonst nicht so gibt. Angefangen mit der Toffifeetorte (noch vor dem Mittagessen), Eis am Stiel, Slush und noch mal Slush und natürlich auch Mittagessen. Bei den Obstpausen hat er geholfen, das Obst zu schnippeln. Da hat er sich das besondere Essen auch verdient. Jetzt will er morgen wieder mit….

Wir haben 280 Schnitzelchen (waren etwas kleiner) gebraten. Die Spätzle waren schon vorgekocht, die muss man nur noch warm machen. Die Salatbar hat heute jemand anderes übernommen. Didi und ich standen an den Spätzle. Immer mal was anderes. Es war auf jeden Fall mehr los als am Salat!

Abends sind wir noch mit Oma und Partner Essen gegangen. Das war – nun ja – ok. Wenn auf der Speisekarte drauf steht, dass Oliven im Salat sind und dann keine dabei sind, ist das schon komisch. Wenn dann noch viel mehr Getränke und Essen abgerechnet werden, als konsumiert wurden, ist es nervend. Muss man nicht mehr haben. Da der Mann notfallmässig weg musste, haben wir ihm noch Reste mit nach Hause gebracht.

Jetzt liegt das Kind im Bett und schläft hoffentlich, es hat gerade noch an der Wand gewummert und gemeckert, dass wir zu laut seien…… wir brauchen eine größere Wohnung!

Morgen ist der letzte Tag. Ich glaube, ich werde das vermissen. Am Montag die Arbeit wird mit fremd vorkommen, das war so weit weg. Nicht, weil ich mich so gut erholt habe, sondern weil ich beschäftigt war und den Kopf voll hatte mit anderen Dingen. Wir sind so eine eingespielte Truppe, das ist toll. Auch die Rituale, die es inzwischen gibt, werde ich bestimmt vermissen. Cocktail am Nachmittag z. B.

WMDEDGT 08/16

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Hier steht immer noch alles auf Fußball.

Nach dem Frühstück wurde das eine Kind im Hort abgeliefert. Mit Ninjagokarten.

Danach ging es weiter zum Fußballplatz. Unterwegs habe ich noch eine Lehrerin getroffen und mich angeregt unterhalten.

Auf dem Fußballplatz habe ich den ganzen Vormittag Hackfleisch angebraten für die Bolognese Soße. Es waren so ca. 8kg. Das haben wir schubweise in einer großen Pfanne auf einem Gaskocher gebraten. Danach gings ans Spaghetti kochen. Das war etwas mühsamer und wir waren kurz vor Hektik. Das Wasser dauert so lange, bis es kocht. In den großen Töpfen haben ca. 2,5 kg Nudeln Platz. Das war etwas mühsam mit dem Abschütten, aber frau weiß sich zu helfen. Zwischendurch noch Obst schnippeln für die Obstpause. Da haben die Kinder rein gehauen. Wir mussten noch ein bisschen vom Nachmittagsobst schnorren, weil nix mehr da war. Ist ja eigentlich toll, daß die Kinder so auf Obst abfahren. Heute hat es zwischendurch geregnet, dadurch war die Pause etwas länger. Dann essen sie auch mehr 😉

Das Mittagessen stand pünktlich auf dem Tisch und den Kindern hat es geschmeckt. Sogar die Salattheke (da stehe ich) haben heute schon etwas mehr Kinder entdeckt. Der grüne Salat (6 oder 7 Köpfe) war weg, lediglich die Zugaben wie Gurke, Tomate und Paprika war noch etwas übrig.

Inzwischen sind die Kinder auch nicht mehr so hilflos. Wo gibt es Besteck? Was mache ich mit den Speiseresten? Huch, Teller muß man gerade halten.

Wir sind ein eingespieltes Team, doch der Abwasch ist immer eine große Aufgabe, bei der alle anpacken müssen. Bis die Spülmaschine fertig ist, dauert es doch eine ganze Weile. Heute hatten wir auch das Gefühl, als ob jedes Kind mindestens 2 Gabeln benutzt hat.

Am Nachmittag eine viel besser organisierte Obstpause. Doch da hat es auch nicht mehr geregnet. Im Gegenteil, die Sonne kam raus und es wurde richtig warm.

Ich habe mir ein Stück Toffifeetorte gegönnt, sehr süß und mächtig, aber lecker. Dazu gab es einen Cocktail, wahlweise mit oder ohne Alkohol. Die bestellte Massage gab es leider noch nicht.

Später hatte ich sogar Zeit, den Jungs beim Spiel zu zuschauen. Das macht immer wieder Spaß. Dann kamen auch der Mann und das andere Kind. Wir haben noch die Abschlußveranstaltung angeschaut und die Herren haben dabei Abend gegessen. Kind wollte auch Toffifeetorte. Und hat sie auf gegessen!

Das ältere Kind ist dann wieder zur Oma und wir sind bald danach mit dem Fahrrad nach Hause gefahren. Morgen noch einmal kochen, am Sonntag habe ich Pause.

Fußball

Das Kind ist im Fußballfieber. Wie jedes Jahr zu Anfang der Sommerferien, wenn die Fußballzeit beginnt. Fußballzeit? D.h. von morgens bis abends auf dem Fußballplatz mit lauter fußballverrückten Kindern und Trainern. Dieses Jahr sind es ca. 120 Kinder und wir inzwischen auch fußballbegeisterte Fußballkindermütter kochen.
Wow, ein Abschnitt, in dem in jedem Satz in irgendeiner Form Fußball vorkam!

Doch nun ins Detail: 15kg Geschnetzeltes und 35kg Spätzle. Sahne literweise für die Soße. Mengen, die auch für mich kindergartenerprobte Kochfrau ungewöhnlich sind. Und die zum Teil auch kurz vor der Schmerzgrenze liegen: wer will schon ein ganzes Säckchen Zwiebeln schälen? Und klein hacken?

Heute setzte gegen Ende der Veranstaltung Regen ein, der bis jetzt noch andauert. Das Kind macht seit 5 Jahren mit, aber es hat noch nie geregnet. Mir wurde es dann so kühl, dass ich noch vor Ende gegangen bin. Ich musste ja auch noch mit dem Fahrrad in immer stärkerem Regen nach Hause fahren. Das hat erstaunlicherweise Spaß gemacht. Wenn die anderen Radfahrer nicht gewesen wären, noch mehr. Die anderen sind immer die Doofen. Echt jetzt!

Das Kind schläft bei der Oma. Dann ist es schneller auf dem Fußballplatz. Auch wenn die Oma schon gejammert hat, dass sie ja gar nix vom Kind hat. Es steht auf, frühstückt, geht auf den Fußballplatz, kommt am Abend heim, duscht, ißt, schaut evtl. etwas fern und geht dann schlafen. Keine Zeit für Brettspiele und was man sonst noch so bei der Oma macht. Doch das kann ja immer noch nachgeholt werden.

Morgen? Gibt es Spaghetti. Wir werden vor nudelwasserdampfenden Töpfen stehen und uns selbst kaum erkennen können, weil es dampft und wir dampfen. Wenn es dann noch regnet, werden auch die Kinder dampfen. Ich freu mich schon 🙂

The Full Monty

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Wir haben den Film zusammen geschaut. Wir wollten mal keinen Action-Film. Die Jungs fanden es auch (meistens) ganz witzig. Vor dem Film gab es ein paar Erklärungen zur gesellschaftlichen Situation und auch zur Arbeiter- und Metallstadt Sheffield. Zwischendrin dann ein bisschen Aufklärung: „Was ist ein Steifer?“ Man sieht im Film gar nicht so viel nackte Haut, das geht ganz gut. Und Sexszenen gibt es auch keine, nur ein bisschen Geknutsche. Bei vielen anderen Filmen gibt es da mehr davon. Hier gab es keine Hand vor den Augen: „Uhhhh, wie ist das eklig!“

Interessant für die Jungs war, dass sich Eltern um ihr Kind streiten. Das kennen sie so aus dem Alltag nicht. Klar, gibt es Freunde, bei denen die Eltern getrennt sind oder die in Patchworkfamilien leben, aber dass da ganz schön viel Zoff dahinter hängen kann, kennen sie nicht. Klar, das kriegen ja in der Regen nur die Betroffenen mit. Obwohl wir auch Bekannte und Freunde haben, bei denen das nicht reibungslos läuft und wir darüber reden, wie blöd und engstirnig die Eltern sich verhalten. Ist dann zwar realer als im Film, doch den Streit der Betroffenen erfahren wir nur aus 2. Hand. bzw. wir sind (zum Glück) nicht dabei.

Das Frauenbild in vielen Filmen finde ich oft echt fragwürdig. Da denke ich manchmal, dass ich das den Jungs eigentlich nicht vermitteln und vorleben will. Und dann sehen sie es im Film. Sie können es aber ganz gut abstrahieren: das ist im Film so, nicht jedoch im realen Leben. Im Film putzt und kocht die Frau und der Mann arbeitet, bei uns ist das aber nicht so. Der Mann arbeitet und putzt und kocht 😉

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