alive and kicking

Monat: September 2016 (Seite 1 von 3)

Pizza

Heute mal wieder Pizza. Wie letzten Freitag schon. Damals jedoch mit fertig gekauftem Teig, der uns gar nicht geschmeckt hat, mir sogar Sodbrennen bereitet hat.
Heute selbst hergestellter Teig. Um Längen besser. Fanden sogar die Kinder. Großes Lob an mich :-))
Eigentlich auch ganz einfach. Nur ein bisschen Zeit, geht aber dann doch gut nebenher.
Für uns 4:

1 Würfel Hefe
500 g Mehl (heute Mischung aus Weizenvollkorn- und Dinkelmehl, was halt grad da ist)
250 g lauwarmes Wasser
etwas Olivenöl (kann auch weggelassen werden)

Teig zusammenrühren, evtl. etwas mehr Mehl oder Wasser benutzen.
Teig gehen lassen, ca. 30 Minuten. Oder auch länger, wir waren derweil die restlichen Zutaten einkaufen

Teig ausrollen, mit Tomatensosse bestreichen und belegen.

Die Tomatensosse war ein Rest der Tomatensuppe von gestern mit einem Rest passierter Tomaten. Ein paar Kräuter dazu, fertig. Die Soße hatte ich nachmittags angesetzt und ein Weilchen köcheln lassen.

Belag je nach Belieben.
Bei uns heute Spinat, Lachs, Pilze, Salami, Tomaten und Käse.

Lecker!

Nachtrag:
Für uns 4 ist der Teig ausreichend, je nach Hunger schon fast etwas knapp. In Zukunft also mit der Hälfte mehr machen. Für den schnellen Blick:
1 Würfel Hefe
750g Mehl
375g Wasser

Sperrmüll

Hier gibt es noch Sperrmüll. Finde ich gut. Den Müll hinterher weniger.
Die Jungs sind diesmal nicht zum Sperrmüll sammeln gekommen. Oder gerade in einer Phase, in der Sperrmüll weniger anziehend ist? Nein, vor kurzem erst beim Ausflug hat Didi eine Blumenvase für mich mitgebracht. Und sich schon beschwert, dass ich sie nicht nutze. Hey, bring mir die Blumen, dann nutze ich sie.

Da waren 2 nette Schränkchen, die noch ins Treppenhaus gepasst hätten, aber ohne Mithelfer waren sie mir zu schwer. Ausserdem bin ich kränkelnd. Da mag ich gar nix tun. Nur im Bett liegen.

Ich mag das Prinzip Sperrmüll und finde es schade, dass es so viele Städte abgeschafft haben. War hier auch schon die Rede von, aber bis jetzt noch nicht. Klar, der Müll und das Chaos hinterher sind schrecklich. Doch ich glaube, es hat sich etwas gebessert. Es wird nicht gar so zerfleddert. Versuche ich auch den Kindern beizubringen: Ihr dürft suchen und wühlen, aber nix zerstören und keine Müllhalde hinterlassen. Ab und zu findet man auch brauchbare Schätze. Vor ein paar Jahre haben wir mal Tiere von Schleich gefunden.

Manchmal überlege ich, wie der Sperrmüll wohl auf Menschen wirkt, die nicht von hier sind. Was wir alles wegwerfen. So vieles ist noch brauchbar. Recycelbar. Oder anders nutzbar. Manches ist sogar richtig schön. Klar, die ganz tollen Antiquitäten findet man nicht mehr, aber dennoch ziehe ich gerne durch die Sperrmüllstraßen.

Kastanien

Wieder ist Kastanienzeit. Die Jungs haben ein paar gesammelt, ich habe sie geviertelt und mit Wasser übergossen. Dann ein bis zwei Tage stehen lassen und fertig ist das Waschmittel. Hat gut geklappt. Nur ein sehr fettiger Spüllappen wurde nicht so ganz sauber. Ob er das wohl wäre mit „richtigem“ Waschmittel? Jetzt möchte ich noch ein bisschen auf Vorrat machen.

Schloss Garvensburg

Schloss Garvensburg liegt in Nordhessen und ist ein Hotel. Man kann dort heiraten oder tagen oder beides. Wir haben getagt.

Das Schloss wurde als Sommerresidenz gebaut. Es liegt in einem Park, in dem lauter Statuen stehen. Es ist total schön, durch den Park zu wandeln und die Plastiken auf sich wirken zu lassen.

Da das Schloss renoviert, aber nicht auf den neuesten Stand gebracht wurde, sind die Badezimmer auf dem Flur und gemeinschaftlich zu nutzen. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber ok. Die Sanitäranlagen sind nicht auf dem neuesten Stand, aber die, die ich benutzt habe, waren zweckmässig. Zudem hat jedes Zimmer ein eigenes Waschbecken.

Die einzelnen Zimmer sind ganz unterschiedlich eingerichtet, die Grundrisse auch sehr individuell. Da gibt es größere Zimmer und recht kleine. Die Hochzeitssuite mit eigenem Bad habe ich leider nicht gesehen 🙁

Als wir am Abend die einzigen Gäste waren und die Bedienung schon gegangen war, wurde es doch ein bisschen unheimlich. Zumal ums Schloss die Fledermäuse flogen. Ich fand das toll!

Gerne hätte ich noch den Kamin angeworfen. Mir wurde etwas kühl am Abend, ausserdem fand ich die Tafel, an der wir assen, nicht so gemütlich. Ich hätte mich gerne in ein Wohnzimmer an den offenen Kamin gefläzt. Schade, dass das nicht möglich war. Und schade, dass ich jetzt erkältet bin.

Aber geschlafen habe ich super. Bis auf das Gewitter mit Blitzen direkt über dem Schloss. So einen hellen Blitz habe ich noch nie gesehen. Das war unheimlich, fanden manche. Nur die Sirene, die dann irgendwo anging, hat mich verwirrt, da ich nicht wusste, ob sie uns gilt. Anziehen? Raus gehen? Oder doch lieber im Bett bleiben? Letzteres war die Wahl. Bald darauf habe ich auch Martinshorn gehört. Und dann war es mit dem Schlaf vorbei. Aber vorher habe ich echt gut geschlafen!

Stimmtraining

Meine Stimme krächzt und ächzt sehr oft. Nach längeren Redezeiten merke ich, dass ich nicht mehr reden kann. Vielleicht bringt ja ein Stimmtraining was?

Gesagt. Getan. Heute also Stimmtraining. Vordergründig hatte das gar nicht viel mit Stimme zu tun. Viel mehr mit meinem Körper, dem Körper der anderen und der Umgebung.

Wir mussten viel durch den Raum laufen, schneller, langsamer, mit offenen Augen und mit Augen zu. Ausserdem mussten wir uns von immer wechselnden Partnern durch den Raum führen lassen. Mit Augen zu! Klassisch an der Hand. (So wie es die Kinder immer spielen.) Dann aber auch über Berührung nur an der Schulter, nur mit Fingerkontakt und schließlich mit Tönen. Vokale. Konsonanten. Da war ein Summen und Raunen im Saal. Herrlich.

Zu guter Letzt gab es auch noch Atemübungen. Aber die waren ganzheitlich, den ganzen Körper betreffend. Wir haben uns bewegt, geatmet und getönt. Aus dem Sport kenne ich Bewegungen zum Einatmen, Bewegungen zum Ausatmen. War hier genauso, nur haben wir bei den gleichen Bewegungen mal ein- mal ausgeatmet.

Das war ein interessanter und durchaus auch anstrengender Nachmittag, der mir erstaunlich viel gebracht hat. Aber erst auf den zweiten Blick. Kurzweilig war er dazu, ausserdem waren die Leute nett.

Alltag

Fast so was wie Alltag. Unsere Auszeit schien so lange und ist jetzt doch recht schnell vorübergegangen. Wie immer. Heute hat uns der Alltag fast wieder fest im Griff. Es war schön, dass wir ein bisschen Pause von allem hatten. Der Blick verändert sich. Die Werte verschieben sich. Was wichtig war, wird unwichtig. Ich hoffe, ich kann ein bisschen unserer Auszeit retten in den Alltag. Ein kleiner Lichtblick, der mir Kraft gibt. Eine Ruhepause, bei der ich auftanken kann.

Auf einmal haben mich auch die Nachrichten wieder. Das Geschehen der Welt war weit weg. Auch wenn ich nicht interessiert war, hat sich die Welt doch weitergedreht. Beruhigend zu wissen. Gleichzeitig zeigt es mir auch meine Unwichtigkeit im Weltgeschehen.

Drohung

„Linda, wenn du jetzt nicht kommst, musst du in den Kindergarten!“
So schallte es über den Platz. Was soll denn das? Kinder, die sich nicht benehmen, müssen in den Kindergarten?

Liebes Kind, ich hoffe, du benimmst dich so schlecht, dass du in den Kindergarten darfst. Liebe Linda, ich glaube dort bist du besser aufgehoben als bei deiner Mutter.

Pullman City

Achtung: Beitrag enthält Werbung.

Pullman City soll eine lebendige Westernstadt sein, uns schien es eher wie eine Geisterstadt. Ok, es war ein regnerischer Montag ohne Ferien. Wer soll da hin?

Nun, außer uns noch ein kleines Grüppchen Verwegener. Der Eintritt war reduziert, da nicht alle Shows gezeigt wurden. Das finde ich sehr vernünftig. Da es bei uns geregnet hat und ich nicht sicher war, ob ich dem internet vertrauen kann, dass es in Eging nicht regnet, sind wir einfach losgefahren. Ein Freund von Gege wäre gerne mit, durfte aber nicht, weil es dort zu matschig sei. Das hat mich kurz irritiert, aber ich dachte, wenn es in Strömen regnet, machen wir irgendwas anderes, notfalls hocken wir uns in ein Café. Hat es dann aber nicht, im Gegenteil, das Wetter war dort fast besser als hier. Es war zwar bewölkt, hat aber nicht geregnet.

Als wir kamen, hatte gerade die Zaubershow begonnen. Wir hatten ja letzte Woche erst einen Zauberer hier, daher war manches bekannt, aber es ist doch immer wieder verblüffend. Da Gege auf die Bühne durfte, war es natürlich für uns nochmal etwas unterhaltsamer. Anschliessend sind wir durch die Anlage gelaufen. Ich finde die Blockhäuser ja toll. Dort zu wohnen, kann ich mir aber kaum vorstellen. Selbst im Urlaub…. ich weiß nicht. Das wäre mir wohl zu viel des Guten.

Die Jungs haben versucht ein kleines Kaninchen zu fangen, dass da frei herum lief. Hat aber nicht geklappt, sind halt doch weder Indianer noch Cowboys. Sonst läge es bestimmt schon längst auf dem Grill. Später hat uns ein Indianer noch etwas über die indianische Kultur erzählt. Fazit war, dass man die Ruhe in der Natur suchen soll, um zu sich selbst zu finden. Und dass man sein Leben jetzt leben und geniessen soll. Tja, irgendwie auch immer das Gleiche.

Ausserdem gab es noch eine Wild West Show mit Seil schwingen, Messer werfen und Peitschen knallen. Die große American History Show gab es heute eben nicht. Leider. Doch da es so leer war, konnten die Jungs super spielen. Sie haben wilder Westen gespielt mit Ninjas und sich gegenseitig versteckt bzw. gemeinsam die Bösen bejagt. Da man in manchen Gebäude rein kann, bietet sich das super an. Sie waren auf jeden Fall lange beschäftigt. Zwischendurch gab es natürlich das obligatorische Eis und Schießen mit Gewehren und Pfeil und Bogen. Das kostet jeweils extra.

An den Wochenenden gibt es wohl auch einen kids club, der noch Aktionen für Kinder anbietet.

Der Spielplatz gleich am Eingang ist super, auch für größere Kinder. Dort haben sie nochmal lange gespielt. Natürlich wieder Verbrecher jagen. Allerdings haben sie es dort nicht gar so lange ausgehalten wie in der „Stadt“.

Selbstverständlich haben wir dort auch noch zu Abend gegessen. Burger für das große Kind und Chicken Wings für das jüngere Kind. Der Burger war mit Bisonfleisch und hat gut geschmeckt. Es war nicht außergewöhnlich, aber ok. Preislich auch.

Wir waren etwas enttäuscht von der „Größe“ der Stadt. Wir hatten sie uns größer vorgestellt. Dass es nur so wenige Shows gab, hat uns weniger gestört. Im Gegenteil, dadurch konnten sich die Jungs gut austoben. Ich hätte gerne noch mehr erfahren, aber es hat mir auch gereicht. Vor allen Dingen das Gedudel der Country-Musik fand ich dann doch etwas anstrengend. Empfehlenswert, so was mal gesehen zu haben, aber dann ist auch gut. Ich finde das ja doch etwas künstlich und aufgesetzt.

Veste Oberhaus

Achtung: Beitrag enthält Werbung.

Die Veste Oberhaus ist eine Festung oberhalb von Passau. Da es heute wieder geregnet hat und der Regen in Passau immer stärker wurde, sind wir mit dem Auto hoch gefahren. Lieber wäre ich gelaufen von der Altstadt aus. Da kann man über die Brücke über die Donau und dann den Wehrgang hoch. Ist bestimmt spannend, aber das Wetter war heute einfach nicht danach.

Ein Teil der Burg ist eine Jugendherberge. Da ist es sicher toll zu übernachten, vielleicht schaffen wir das ja mal…..

Der andere Teil ist ein Museum. Schon wieder Museum…. Aber was soll man denn auch machen bei dem Wetter. Heute lagerten dort die Ritter der Wolfsklingen. Das Lager war nach drinnen verlegt worden, ja, ja, das Wetter…. Die Ritter haben eindrucksvoll die Waffen vorgeführt, da haben wir aufmerksam zugehört. Wir waren schon bei vielen Ritterveranstaltungen, aber ich habe auch einiges Neues gehört. Oder längst vergessenes wiedergehört. Nach der Vorstellung konnten die Kinder sämtliche Waffen und Rüstungen anfassen und anprobieren. Die Ritter waren gerne behilflich. Die Jungs fanden das ganz toll und wir haben viele Fotos mit verschiedenen Waffen gemacht. Sonst ist es oft so, dass es extra Waffen für Kinder gibt zum Anfassen, hier war es aber das richtige Zeug. Das war echt toll!

Danach haben wir noch den Mittelalter-Museumsrundgang gemacht. Auch sehr zu empfehlen. Es gab viel zu lesen, aber auch einige Interaktionen für die Kinder. Wieder ist jeder in seinem Tempo voran geschritten. Es hat schon Vorteile, wenn beide Kinder lesen können. Über das Mittelalter weiß man ja schon viel und es war vor einiger Zeit großes Thema bei uns. Aber auf der Veste ist es nochmal sehr anschaulich dargestellt. Beeindruckend fand ich die Kammer, in der es dunkel und kalt war. Da war sehr nah, wie das Leben auf der Burg so war. Ohne Heizung und Fenster. Puh, was macht man da den ganzen Tag?

Die Veste Oberhaus ist eine recht große Festung. Das Museum führt einen durch viele Teile der Burg, die thematisch geordnet sind. Teile, die uns nicht interessiert haben, haben wir ausgelassen. Die Jungs fanden z.B. den Bereich über Kunst und Kirche nicht so interessant. Oder da war die Luft schon raus. Das kommt erst gegen Ende.

Von dort oben hat man einen tollen Blick auf Passau. Selbst bei schlechtem Wetter und tief hängenden Wolken fand ich den Blick faszinierend.

Wie genau der Eintritt ist, konnte ich nicht nachvollziehen, es gibt eine Familienkarte für 10€, aber die gilt nur für Vater, Mutter und Kinder. Nicht generationenübergreifend und auch nicht für 2 Frauen. Es sei denn, Frau hat vielleicht eine Heiratsurkunde dabei. Tja, wir sind in Bayern!

Nach dem Besuch der Veste sind wir noch in „Das Oberhaus“ und haben dort Mittag gegessen (die Freundin) oder Eis und Kuchen (wir). Das war lecker und wir haben dazu den tollen Blick auf die Stadt genossen. Trotz des Wetters war es sehr voll. Ich denke mal, bei richtig gutem Wetter ist da oben die Hölle los. So war es eigentlich gar nicht so schlecht, bei miesem Wetter den Ausflug gemacht zu haben. Wir haben auch problemlos einen kostenlosen Parkplatz bekommen.

peb, Boiotro

Achtung: Beitrag enthält Werbung.

peb steht für Passauer Erlebnisbad. Boiotro ist das Römermuseum in Passau, ursprünglich Boiodurum genannt.

Da es aus Eimern schüttet, müssen wir den Plan umwerfen und gehen ins Römermuseum. Mit noch einer Beifahrerin vorne, ist es viel leichter sich zu orientieren. Danke!

So finden wir das Museum problemlos und auch noch einen Parkplatz in der Nähe. Das Museum ist sehr verwinkelt, dadurch finde ich es etwas verwirrend, aber super. Richtig toll. Wir waren positiv überrascht. Auch die Jungs, die gar keine Lust auf Museum hatten. Da wir alle einen Audioguide bekommen hatten, ist jeder in seinem Tempo durch das Museum. Anfangs waren wir die einzigen Gäste, später kamen noch ein paar andere. Ich bin schon lange nicht mehr so intensiv durch ein Museum gegangen. Nicht nur für Kinder gibt es eine schöne Spielecke mit römischen Spielen. Durch unsere Besuche beim Römerfest sind wir etwas vorgebildet. Dennoch haben die Kinder ihre eigenen Regeln erfunden und hatten offensichtlich viel Spaß dabei.

Wir haben beim Museum eine Brotzeitpause gemacht und sind noch durch die Außenanlagen gegangen. Bei besserem Wetter macht das bestimmt mehr Spaß.

Anschliessend sind wir noch ins Hallenbad, war den Kindern versprochen. Das ist gleich beim Freibad, in dem wir neulich schon mal waren. Das Hallenbad ist auch nett, hat mich jetzt aber nicht so überzeugt wie das Freibad. Die Kinder waren von den Rutschen etwas enttäuscht: die eine Rutsche ist erst ab 10 Jahren (Didi ist 8) und die andere ist eine Reifenrutsche, für die es wohl viel zu wenig Reifen gibt, bzw. wo die Reifen immer schon vergeben sind an die beste Freundin etc. Der Strudelkanal hat den Jungs gut gefallen, ausserdem sind sie einige Runden im Schwimmerbecken geschwommen. Wir haben von oben zugeschaut und festgestellt, dass Gege etwas einseitig rechtslastig schwimmt. Aber beide sind gute Schwimmer. Didi hat 10 Bahnen á 25m geschafft! Tolle Leistung. Eigentlich wollten wir die 3 Stunden gar nicht bleiben, sind es dann aber doch. Ich fand es draußen sehr angenehm: man ist im warmen Wasser während der Regen auf den Kopf prasselt. Zwischendurch kann man sich, wenn man mutig genug ist, auf den Liegen draußen abkühlen. Das war mir schnell zu kalt!

Da immer noch Passauer Dult war, sind wir wieder dort hin zum Abendessen. Beide wollten Yufka, das hier Dürüm heißt. Die Freundin Hendl. Für die Fahrgeschäfte war es ein lausiger Tag, bei dem Wetter lief kaum etwas. Dafür waren die Hallen voll. Uns zu voll. Wir haben unter den Schirmen, die dem Regen längst nicht mehr standhalten konnten, gegessen. Da hat es wenigstens nur getröpfelt.

Kann man sehr empfehlen bei Regen:
Das Museum ist informativ und interessant. Der Audioguide ist im Eintrittspreis inbegriffen (Erwachsene 4€, Kinder 2€). Wir haben ca. 2-3 Stunden dort verbracht.
Das Hallenbad ist ebenfalls gut und man hält es locker 3 Stunden dort drin aus. Das ist der normale Zeittarif, darüber kostet es extra für jede angefangene Stunde. Wir haben als Familie 13€ Eintritt bezahlt. Parken im Parkhaus ist kostenlos für Badbesucher.

« Ältere Beiträge

© 2020 dblog

Theme von Anders NorénHoch ↑