Zum Ferienanfang gab es auf mehrfachen Wunsch am Abend einen Film: „Der Agentenschreck“.

Der Film ist alt, aber immer noch witzig. Die Kinder haben sich gebogen vor Lachen. Die Handlung war nicht ganz einfach für den Achtjährigen, aber nachvollziehbar nach Erklärung.

Es wird viel gesungen, das war ganz anders als in heutigen Filmen. Und ist gewöhnungsbedürftig. Auch für uns Erwachsene.

Ausserdem geht es dauernd um Anmache und wie Männlein und Weiblein zueinander stehen. Das war früher doch etwas anders.

Interessant fand ich zu sehen, wie eng die Menschen gewohnt haben. Da haben sich die Freunde ein Schlafzimmer geteilt. Jeder hatte sein Bett, aber in einem Zimmer. Das war einfach so.
In den heutigen Serien wohnen die Menschen immer noch zusammen in einer Wohnung, wie bei „Big Bang Theory“, aber jeder hat doch sein eigenes Zimmer. Der Einzelne beansprucht mehr Platz.

Dean Martin und Jerry Lewis haben dem Film ihr persönliches Gesicht gegeben. Die Grimassen von Jerry Lewis sind genial. Dass die Liedtexte nicht übersetzt wurden, ist etwas schade, da in den Texten das Geschehen aufgegriffen wird. Wenn man ein bisschen Englisch kann, geht es, dann kann man sich den Zusammenhang ausdenken, aber ganz ohne Englisch fehlt da ein bisschen was.

Wir hatten viel Spaß mit dem Film und ich kann ihn durchaus empfehlen. Die Jungs waren 8 und 12 Jahre alt zum Zeitpunkt des Anschauens und haben ihn verstanden und verkraftet. Es gibt ein paar Kussszenen und Liebesgeplänkel, da hat ein Kind die Augen verdreht, ebenso bei den langen Musikstücken.

P.S. Im Adventskalender war heute ein Päckchen Winterpudding. Das müssen wir in den nächsten Tagen mal machen. 🙂