Das war das 1. Rezept. Risotto geht hier immer ganz gut. Meistens mache ich es mit Pilzen. Das ist dann vegan, da kommt weder Käse noch Butter rein. Wer will kann sich Käse drüber streuen.

Jetzt jedoch Bärlauchrisotto:

– 1 Hand voll Bärlauch (es darf auch mehr sein, einem Kind hat es so jedoch gerade gereicht)
– 400g Risottoreis (nächstes Mal 500g nehmen, war etwas knapp)
– etwas Butter
– mind. 1 Liter Gemüsebrühe
– ca 100g frisch geriebener Parmesan (je nach Gusto mehr oder weniger)
– 1 Karotte (optional)
– Pinienkerne (optional)

Den Reis mit der klein geschnittenen Karotte in etwas Butter glasig anschwitzen. Dann heiße Gemüsebrühe dazugeben, immer nur ein bisschen und kräftig rühren. Sobald die Gemüsebrühe verdampft ist, wieder frische heiße Brühe dazu gießen. Damit fortfahren, bis der Reis gar ist. Dauert ca. 20-30 Minuten, der Reis darf gerne noch bissfest sein.

Währenddessen Bärlauch klein schneiden oder hacken. Parmesan reiben. Beides unter das Risotto mischen. Mit Sojasauce, Pfeffer und Salz abschmecken. Wer will, kann gerne noch Piment dazu geben. Das wird hier meistens erst am Tisch gemacht. Nebenher die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten. Achtung, sie brennen leicht an!

Für die Garnitur noch etwas Parmesan und Bärlauch aufheben und erst auf den Tellern dazu geben. Obendrauf noch ein paar Pinienkerne geben.

Bei uns gab es dazu angebratene Garnelen.

Hat allen geschmeckt und hätte gerne noch etwas mehr sein dürfen. 😉