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Monat: September 2017 (Seite 1 von 3)

Was schön war September 2017

Anfang September waren hier noch Ferien. Das war schön, nicht nur für die Kinder. Ein Kind, manchmal auch beide, haben mittags gekocht. Das war toll!

Wir haben auch noch gemeinsam einen Ausflug gemacht in den Schwarzwald, wir waren bei den Allerheiligen Wasserfällen und an der Schwarzenbach-Talsperre. Beides interessant und sehenswert. Das hat Spaß gemacht und ich habe den Tag in der Natur genossen.

Ein Kind war sehr beschäftigt zum Ende der Ferien. Ich finde es schön, dass er sich bei Sachen anmeldet und mitgeht, obwohl er keinen kennt. „Dann lerne ich eben neue Leute kennen.“ Genau die richtige Einstellung!

Ich habe Schulfreundinnen getroffen, doch leider hat es noch nicht zu einem längeren Treffen gereicht. Holen wir nach. 😉

Wir waren beim Backtag dabei und es war zwar kühl und regnerisch, aber doch nett. Außerdem schmeckt das Brot aus dem Steinbackofen immer besonders gut.

Seit September sind wir bei der solidarischen Landwirtschaft angemeldet und bekommen einmal die Woche eine Gemüsekiste. Da haben wir dann zwar auf einmal sehr viel Gemüse, aber wir essen auch mehr Gemüse. Die Kinder sind dem gegenüber sehr aufgeschlossen und probieren eifrig neue Sachen. Manche Sachen verweigern sie nach wie vor, aber sie wünschen sich auch Sachen wie: Zucchinikuchen!

Da wir Mitglied bei dem Verein sind, haben wir auch bei der Kartoffelernte geholfen. Das war ganz schön anstrengend! Den Jungs war es bald zu viel, doch sie haben sich dann anderweitig beschäftigt. Hinterher haben wir noch gemeinsam gegrillt. Das war schön! (Ein zweites Mal wollten sie dann aber nicht mehr helfen;-) ).

Die Oma hatte sich einen Kirchenbesuch gewünscht und wir sind alle mitgegangen. Hinterher gab es Essen und wir sind dann noch gemeinsam auf ein Fest gegangen. Das tat nicht nur der Oma gut! Auf dem Fest habe ich einige Bekannte getroffen. Ursprünglich wollte ich gar nicht hin, dann war ich aber doch ganz froh drum.

Bei der Arbeit lief alles ganz gut soweit, wir hatten sogar einen Ausflug, der echt nett war. Interessant und erholsam. Auch ist es schön, die Kollegen etwas anders kennen zu lernen.

Das Wochenende ohne Mann ging gut. Es ist toll, wie sehr der Badputztag inzwischen Routine ist, auch ohne Mann.

Ich habe mit Qigong angefangen. Da weiss ich noch nicht, ob ich es gut finde. Bis jetzt finde ich gut, dass ich wieder was mache. 🙂

Eidechsen. Ich sehe auf dem Weg zur Arbeit so viele Eidechsen. Wenn ich die Brücke runtersause, rennen sie schnell weg. Dennoch habe ich Angst, eine zu erwischen. Doch sie sind schneller 🙂 und ich freue mich sehr sie in Bewegung zu sehen. Sie sind so elegant und hübsch. Eidechsen sind tolle Tiere. Ihr Dasein macht mir gute Laune!

Es gab natürlich auch nicht so schöne Sachen:
Das Auto kam nicht gleich über den TÜV und wurde dann doch teurer als erwartet. Immerhin hat dann alles geklappt.

Ein Kind war im Krankenhaus, doch es war zum Glück nichts Schlimmeres. Im Krankenhaus kamen mir die Tränen, da sind so viele Erinnerungen hochgekommen. Da war so viel und ich so oft im letzten halben Jahr. Und nicht alles war gut. Ganz im Gegenteil!

Die Wahl. Ich habe gewählt, ich darf meckern. Leben ist Veränderung und ich mag Veränderungen in meinem Leben, aber manches macht mir dann doch ein bisschen Bange. Die Wahl an sich und den Wahlausgang finde ich nicht schlimm, es zeigt, dass Veränderung generell gewünscht wird. Das Umfeld, der Ablauf, das Miteinander stört mich. Nur weil jemand eine andere Meinung hat, muss ich ihn doch nicht beschimpfen. Nur wenn jemand anders aussieht, muss er deswegen doch kein schlechter Mensch sein. Und nur wenn jemand an etwas anderes glaubt, heisst das noch lange nicht, dass er im Unrecht ist. Manchmal habe ich Angst um die Zukunft meiner Kinder. In was für einer Welt werden sie leben (müssen)?

12tel Blick im September 2017

12tel Blick heißt, daß ich jeden Monat ein Bild mit dem gleichen Motiv mache. Im Vergleich ist das interessant anzuschauen. Mal mehr, mal weniger.

Alle Bilder gibt es bei Tabea.

Der Tag der Aufnahme war ein warmer, viel zu warmer Septembertag. Es ist sommerlich warm, doch die Blätter, die am Boden liegen, kündigen schon den Herbst an.

Zugfahrt

Endlich wieder mal Zug fahren. Und alles lief gut. Der Zug kam pünktlich, wir haben unsere Anschlusszüge bekommen und hatten auf der Heimfahrt nur minimal Verspätung. Geht doch!

Die Züge waren fast alle gut besetzt, wir hatten zum Glück eine Platzreservierung, wo möglich. Dadurch fiel auch das lästige Platzsuchen weg.

Auf der Rückfahrt waren wir sehr müde und haben gerne in den Zeitschriften und in der Zeitung, die rumlag, geblättert. Danke an die Mitfahrer, die das Zeug liegen gelassen haben. Das mache ich auch oft in der Hoffnung, dass sich jemand darüber freuen wird.

Zum Glück lesen die Leute noch Papierzeitungen. Ebooks lässt ja wohl niemand absichtlich liegen.

Werkstatt up to date

Das Auto musste in die Werkstatt wegen TÜV und anderer teurer Kleinigkeiten. Jetzt hoffe ich, dass es eine Weile ruhig ist und kein Lämpchen blinkt, was nicht soll. Da überlege ich mir ja immer, ob wir überhaupt ein Auto brauchen. Ist schon ein recht kostspieliger Luxus und für uns nur Freizeitvergnügen.

Gerne würde ich mal ein Zeitauto ausprobieren, allerdings schreckt mich da die Vorlaufzeit etwas ab. Wenn wir spontan nach Frankreich wollen zum Einkaufen, ist das immer sehr spontan. Oft auch Wetter- und Launeabhängig. Da bin ich froh, wenn ein Auto auf dem Hof steht, das wir einfach nehmen können.

In der Werkstatt gibt es seit neuestem ein Leihfahrrad. Das ist eine schöne Sache! Bisher bin ich immer gelaufen oder habe mir den Roller eingepackt, so dass ich relativ zügig nach Hause kam. Mit dem Fahrrad ist es jedoch noch besser. Da konnte ich gleich von der Werkstatt aus zur Arbeit fahren. Ohne den Umweg über zu Hause das Fahrrad holen. Nur mit dem Roller ist mir der Weg von der Werkstatt zur Arbeit etwas zu weit. Und ich wohl zu verschwitzt! 😉 Außerdem muss ich jetzt einfach nicht so viel Zeit einplanen, da es mit dem Fahrrad doch viel, viel schneller geht.

Die Kinder fanden das Fahrrad sehr toll. Es sieht aber auch echt schick aus. Leider habe ich verpasst, ein Foto zu machen.

Socken stricken

Ich stricke fast nur noch Socken. Das ist ein kleines Projekt, das gut nebenher geht. Ausserdem kann man das gut mitnehmen und unterwegs stricken. Seit einiger Zeit variiere ich die Ferse. Jetzt habe ich jedoch einen Socken fertig gehabt und die Anleitung der Ferse nicht mehr gefunden. Die brauche ich aber noch für diese Ferse (die andere kann ich auswendig).
Zum Glück habe ich sie nochmal gefunden. Ich weiss nicht mehr, wo ich die Anleitung her habe. Irgendwo aus den Weiten des Internets. Daher kann ich nicht verlinken, wenn mir jemand einen Hinweis gibt, wo das zu finden ist, hole ich das nach. 😉
Es klingt etwas kompliziert, doch ich komme ganz gut zurecht damit. Hier für mich, auf dass ich die Anleitung immer zur Hand habe:

Bis zur Ferse wie gewohnt über 4 Nadeln stricken. Für die Ferse braucht man nur die Maschen der 1. und 4. Nadel. Die Maschen der 2. u. 3. Nadel ruhen jetzt.

In der 1. Reihe werden alle Maschen rechts gestrickt.

In der 2. Reihe (linke Seite) den Faden vor die Arbeit legen, dann die doppelte Masche arbeiten: die Masche wie zum linksstricken abheben, den Strickfaden nach hinten ziehen, so dass sich die Masche nach hinten um die Nadel dreht. Nun sind 2 Maschen zu sehen. Der Faden muss sehr stramm nach hinten gezogen werden, damit später keine Löcher entstehen. Die nächsten Maschen wie gewohnt links stricken.

In der 3. Reihe (rechte Seite) die erste Masche wie zum linksstricken abheben und den Strickfaden wieder nach hinten ziehen, so dass sich die Masche um die Nadel nach hinten dreht und 2 Maschen entstehen. Die restlichen Maschen wie gewohnt bis zum Ende rechts stricken, dabei die “Doppelmasche” nicht mehr mitstricken sondern ruhen lassen.

Die 2. und 3. Reihe solange wiederholen, bis ca. auf jeder Nadel ein Drittel der Maschen ist. Bitte darauf achten, dass die Doppelmaschen am Ende der Arbeit stehen gelassen werden, so dass es immer weniger Maschen werden, also sich die Reihen verkürzen. Wenn ein Drittel “Doppelmaschen” ein Drittel “Mittelmaschen” und ein Drittel “Doppelmaschen” auf der Nadel sind, 1 Runde über alle Maschen stricken, d.h. über die Fersenmaschen 1 Runde rechts, über den Maschen der 2. u. 3. Nadel im Schaftmuster eine Runde arbeiten. Dabei bei den doppelten Maschen beide Maschenteile zugleich erfassen und als 1 Masche zusammen rechts abstricken. Danach wieder nur die Fersenmaschen verkürzt stricken und die restlichen Maschen der 2. u. 3. Nadel ruhen lassen.

In der 1. Reihe die Maschen des mittleren Drittels rechts stricken, wenden.
In der 2. Reihe die erste Masche wieder als doppelte Masche arbeiten und die restlichen Maschen des mittleren Drittels wie gewohnt bis zum Ende links arbeiten.
In der 3. Reihe die erste Masche als doppelte Masche arbeiten und die restl. Maschen glatt rechts bis zur doppelten Masche stricken, die doppelte Masche rechts stricken, die folgende Masche vom zweiten Drittel rechts dazustricken und die Arbeit wenden.
In der 4. Reihe die erste Masche wieder als doppelte Masche arbeiten. Nun links bis zur doppelten Masche stricken. Die doppelte Masche links stricken und die nächste Masche vom dritten Drittel links dazustricken. Die 3. und 4. Runde stets wiederholen, bis alle Maschen wieder auf der Nadel sind.

Dann die Socken wieder wie gewohnt mit 4 Nadeln weiterstricken, d.h. die Fersenmaschen müssen wieder auf 2 Nadeln verteilt werden.

Wahlsonntag

Wahlsonntag mit Nebel. Später strahlender Sonnenschein und richtig warm. Die Kinder haben nochmal kurze Hosen an. Ein wunderschöner Herbsttag.

Auftrag erfüllt: Die Kreuzchen sind gemacht.

Herbstanfang

Wir haben Herbsttage, wie man sie sich wünscht. Es ist kühl in der Nacht und am Morgen, tagsüber scheint jedoch die Sonne und wärmt nochmal richtig. Bis es abends dann wieder kühl wird. Ein Kind zieht morgens die dicke Jacke an um sie dann regelmäßig am Mittag in der Schule zu vergessen. Egal, dann gibt es eben nur alle 2 Tage morgens eine Jacke 😉

Die Kaltgetränke im Kühlschrank werden weniger, es gibt öfter Tee, den wir noch warm trinken. Ich genieße die heiße Dusche und es fällt mir immer schwerer mich danach noch kalt abzuduschen. Ich freue mich auf warme Speisen, Suppen und Eintöpfe, die Wärme von innen bringen. Nachts ist das Fenster noch auf, aber der Rollladen ist weiter unten und manchmal ziehe ich auch schon den Vorhang vor. Abends kuscheln wir uns in die Decken und ziehen Wollsocken an.

Am Tag bin ich gerne in der Sonne und spüre die Wärme, die sie bringt. Das Licht ist nicht mehr so grell wie im Sommer, die Tage nicht mehr so lang. Wir können jedoch immer noch viel Zeit draußen verbringen, nur gegen Abend braucht man eine – immer dickere – Jacke.

Es ist Herbst, meine Lieblingsjahreszeit!

Nachmittagsunterricht

Ein Kind hatte heute das erste mal offiziell Nachmittagsunterricht. Sehr aufgeregt und sehr stolz ging es in die Schule. Obwohl überhaupt nichts geklärt war. Werden die Kinder in der Mittagspause betreut? Dürfen sie im Klassenzimmer bleiben? Wenn nein, wo können sie hin?

Es gibt keine Mensa an der Schule. Folglich hat das Kind ein Vesper und etwas Geld mitgenommen für den Bäcker. „20 Cent müssten reichen, davon kaufe ich mir eine Brezel.“ Dream on….
Es hat jetzt 3 Euro mitgenommen und wird sich wahrscheinlich nicht nur eine Brezel, sondern auch sehr viel Süßes kaufen. Um das Essen mache ich mir weniger Sorgen, vielmehr um die Betreuung. Wenn das Wetter gut ist, können die Kinder auf den Schulhof, doch was ist bei Regen? Gibt es jemanden, der auf sie aufpasst?

Das andere Kind hat schon länger regelmässig einmal pro Woche Nachmittagsunterricht. Auch diese Schule hat keine Mensa. Die Lobby für Realschulen ist nicht sehr groß, die Gymnasien haben alle Mensen. Dieses Kind geht im wöchentlichen Wechsel in den Supermarkt oder zum Dönerladen. Es gibt also entweder Chips, Schokolade und Eistee oder Yufka oder Pizza. Pizza nicht so oft, die ist recht teuer. Da das Kind nur einmal wöchentlich Nachmittagsunterricht hat, lässt sich dieses doch so wertvolle Mittagessen verkraften.

Die nächste Schule würde das Kind nach dem Essensangebot der Umgebung auswählen.

Migräneausfalltag

Ich hasse diese Tage. Manchmal merke ich es in der Nacht, manchmal morgens, oft unterwegs oder erst, wenn es schon fast zu spät ist. Migräne im Anmarsch.

Wenn es gut läuft, kriege ich den Tag mit viel Ruhe und Tabletten einigermassen auf die Reihe. Für die anderen bin ich dennoch kaum vorhanden. Ich verziehe mich ins dunkle Zimmer, brauche Ruhe und möchte auch keinen körperlichen Kontakt. Ist ja nett, wenn das Kind mich streicheln möchte, aber das kann ich leider gar nicht gebrauchen. Ganz schlimm sind Gerüche, da reagiere ich wahnsinnig drauf. Geruchsmässig bin ich auch im normalen Alltag sehr sensibel, doch wenn ich Migräne habe, reagiere ich fast schon allergisch.

Oft habe ich die Migräne so gut im Griff, dass ich vorher die Anzeichen merke und vorwirken kann, so dass es gar nicht zum großen Ausbruch kommt. Das ist angenehm, wenngleich ich auch sehr auf mich, meine Körper und die Umwelt achten muss. Ich merke oft auch, wie gut es mir tut, mich einen Tag raus zu nehmen, wie sehr ich das jetzt gerade brauche.

Ganz anstrengend sind natürlich die Begebenheiten, wenn ich unterwegs bin und mich die Migräne total umhaut. Besonders schwierig, wenn die Familie dabei ist und ich einfach funktionieren muss. Klar, auch da haben wir Mittel und Wege gefunden. Danke Mann, für dein Verständnis! Allerdings haut mich das psychisch um, schlechte Mutter und so. Letztes Jahr hatten wir einen Ausflug gemacht und wusch, war ich am Boden. Es war grauenhaft. Ich hing nur so in den Seilen, das hängt mir immer noch nach.

Überhaupt ist das so wenig planbar. Und unterwegs oft auch sehr schwierig händelbar. Oft nehme ich dann schon was zur Vorbeugung, wenn ich weiss, dass wir einen anstrengenden Ausflug machen.

Notfalls bleibt Krankenhaus, auch das hatte ich schon. Mit Tabletten und Schmerzmitteln komplett lahm gelegt. Zum Glück hatte ich das noch nicht oft! Will ich auch nicht!!

Je älter ich werde, desto mehr reagiere ich auf Wetterumschwung. Glaube ich zu meinen. Oder bin ich einfach feinfühliger geworden? Da sind besonders die Zwischenzeiten anstrengend, wenn der Sommer zum Herbst und der Winter zum Frühjahr werden. Da spinnt der Kopf besonders oft.

WiB September 2017

Hier gibt es mal wieder ein Wochenende in Bildern:

SAMSTAG

Zum Frühstück Tee mit Kuli, für den Einkaufszettel 😉


Im Treppenhaus ein neues Gefährt. Sieht gefährlich aus.


Im Fahrradkeller Fahrräder. Zum Glück noch alle da. Das ist nicht immer so!


Wir gehen ins Café, wie immer. Ein Kind isst Eis, wie immer.


Der Rucksack ist noch leer, seit wir die Gemüsekiste haben, kaufen wir weniger auf dem Markt.


Später gehen wir auf den Acker, um bei der Kartoffelernte zu helfen.


Die angeschlagenen Kartoffeln kommen in den Eimer für den baldigen Verbrauch.


Anschliessend gibt es noch ein Feuer und wir grillen, nicht nur Kartoffeln.


Der Himmel zieht zu und wir gehen nach Hause, als die ersten Tropfen kommen.

SONNTAG

Der Sonntag fängt an mit Wäsche. Die Kiste bleibt nicht lange leer….


Die Oma hat sich einen Kirchenbesuch gewünscht, hinterher gibt es dort leckeres Essen. Und schöne Blumendeko.


Die Vögel greifen an.


Und wir entdecken Bäume, die jetzt blühen.


Später gibt es noch Erbstücke.


Und wieder Wäsche. Mit dem Kastanienwaschmittel.


Der Himmel zieht sich wieder zu. Wir schauen Fluch der Karibik 2.


Später noch Tee und Monk.

Noch mehr Wochenende in Bildern gibt es bei Susanne von geborgen-wachsen

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