alive and kicking

Monat: April 2018 (Seite 1 von 2)

12tel Blick im April 2018

Ende des Monats kommt der 12tel Blick, ab jetzt bei Eva.

Hier finde ich den Blick anders. Sehr frühlingshaft. Das Wetter war am Tag der Aufnahme (letzte Woche) sonnig, aber kühl. Am Ufer sind Menschen: eine Mutter mit Kind. Sie sind im Schatten erahnbar. Daher liegt ein bisschen Spielzeug am Ufer.
Die Wasserlinie ist nochmal zurückgegangen und die Bäume sind grün. Am Himmel ziehen Wolken. Im Vergleich mit den anderen Bildern scheint hier alles explodiert zu sein. Schwupp – schon ist Sommer. Dieses Bild wurde mittags aufgenommen, die anderen morgens oder vormittags. Man sieht den Unterschied – es ist viel heller.

Was schön war im April 2018


Die Kastanie direkt vor dem Haus ist mit Abstand die Schönste!

Achje, schon wieder ist der Monat fast um….

Der April war wettertechnisch anstrengend. Es war noch sehr kalt und dann wieder hochsommerwarm. Aber der April darf das. Das ist zwar anstrengend, aber ich hatte dennoch wenig körperliche Probleme, wie Migräne. Nur müde war und bin ich 😉 Das kann ich ja jetzt gut aufs Wetter schieben.

Ich habe mich mit Freundinnen getroffen, das war sehr schön. Besonders eine Freundin tut mir sehr gut! Danke! Andere Menschen dagegen fand ich sehr anstrengend, anstrengender als sonst. Und sie haben mich beschäftigt, mehr als mir recht ist. Das war blöd. Und hängt mir immer noch nach. Umso mehr genieße ich den Umgang mit netten Menschen. Dazu gehört unser Ausflug nach Strasbourg: nette Menschen, nette Führung und super Essen. Alles gepasst. Leider war ein Kind nicht so pässlich, so dass wir das mit dem Essen nochmal nachholen müssen. 😉

Ich koche nur selten, aber wenn mag ich das meistens. Es gab wieder die Bärlauchzeit, die ja leider nur sehr kurz ist. Ich habe trotzdem versucht, sie auszunutzen und freue mich, dass der Bärlauch so nahe wächst. Und die Kinder das mögen.

Den Frühling mag ich nicht so, mir ist er zu anstrengend. Doch ich finde es beruhigend, dass die Natur jedes Jahr wieder aus dem Winterschlaf erwacht. Alles sprießt und blüht, das ist schon sehr schön.

Highlight des Monats war wohl der Ausflug nach Strasbourg. Auch sehr schön war der Ausflug nach Karlsruhe, dort haben wir einem Vortrag von Willi (wills wissen) gelauscht. Zuerst dachte ich, dass das zu kindisch würde, dann war es aber doch sehr interessant und informativ. Und nur ein bisschen kindisch. Gerade noch ertragbar für die doch schon größeren Kinder. Danach waren wir afrikanisch essen. Das will ein Kind ja immer. Und wir sind über die Platte hergefallen, dass sie in Nullkommanix verputzt war. Das war aber auch oberlecker!

Uns geht es gut und das ist sehr schön.

In der Welt geht es dagegen heiß her. Uiuiui, die Politik in Deutschland ist groko-langweilig, aber in der Welt tut sich was. Da reden Menschen miteinander, die lange keinen Kontakt hatten. Das ist eigentlich auch toll. Und da ich ja Veränderungen mag, hoffe ich mal, dass sich das zum Guten wendet.
Erschreckend finde ich hingegen die Anschläge, die es immer noch und immer wieder gibt. Besonders zu Plätzen, zu denen ich mich verbunden fühle, berührt mich das noch mal mehr. So wie jetzt in Toronto. Da war ich schon, die Stadt ist toll und ja, warum sollte sie verschont bleiben?

Kein Witz

Sitzen ein Südafrikaner, ein Engländer, eine Schottin, ein Australier und zwei Deutsche zusammen und – haben einen tollen, angeregten, entspannten Nachmittag. Es tat gut, schönes Englisch zu hören und ansatzweise zu reden. Mein Englisch ist miserabel geworden, finde ich.
Und wieder mal habe ich gemerkt, wie gut mir das tut und wie sehr mir das fehlt. British Humor. English Language. Kind of international people.

Pausenbrot

Pausenbrot
Hier hat ein Kind jahrelang das gleiche Pausenbrot konsumiert: Brot mit Erdnusscreme und Schwarzwälder Schinken. Das war insofern einfach, weil es morgens keine Fragen gab. Brot wie immer, fertig! Welche Brotsorte genommen wurde, war relativ egal. Beliebt waren natürlich die hellen Sorten wie Bauernbrot, weniger beliebt Körnerbrot. Irgendwann kam noch ein Salatblatt dazu. Das war uns ausgewogen genug und fast immer aufgegessen. Über die Bentoboxen habe ich mich lustig gemacht, denn mal ehrlich: welches Kind isst Karotten in Blümchenform? Meine Jungs hätten das von der ersten Klasse an als unnötig, wenn nicht gar peinlich angesehen. Und verweigert. Wenn sie eine Karotte wollen, dann soll die bitte auch wie eine Karotte aussehen. Das war eine zeitlang auch mal attraktiv. Äpfel gingen eher nicht, weil die zu lange dauern zum Essen, da reicht die Pause nicht. Und aufgeschnittenen Äpfel werden bäh (auch wenn sie mit Zitronensäure behandelt werden, sie schmecken einfach nicht so gut!).
Das andere Kind hat sich ein bisschen am Bruder orientiert. Verweigerte allerdings das Salatblatt. Da kam dann die Karotte ins Spiel. Und natürlich darf die nicht neben dem Brot liegen, dann wird sie nämlich auch bäh. Eine Zeitlang fand dieses Kind auch diese eingepackten Käsestangen toll. Warum nur? Wir haben angeboten, unseren leckeren Marktkäse zurechtzuschneiden, aber das war es nicht. Diese Käsedinger gab es manchmal zum Nikolaus oder Geburtstag.
Inwischen sind die Jungs zehn und dreizehn Jahre alt, sie gehen in die 4. und 8. Klasse und wollen seit diesem Schuljahr kein Pausenbrot mehr. „In den Ferien esse ich zwischen Frühstück und Mittagessen auch nix.“, war die Argumentation. Also gibt es: nix mit nichts. Die Morgende sind sehr entspannt, die Spülmaschine viel leerer und die Jungs dennoch so aufmerksam, wie man in der letzten Schulstunde halt sein kann. Bei Ausflügen gibt es immer noch ein Brot, wie oben beschrieben. Beide Jungs haben einmal die Woche nachmittags Schule, da nehmen sie Geld mit und gehen zum Bäcker, Supermarkt oder ein Döner holen. Das ist nicht ideal, aber es gibt bzw. gab keine Mensa. Einmal die Woche ist das durchaus vertretbar, sie verschönert den langen Schultag und sie sind traurig, wenn der Nachmittagsunterricht länger ausfällt, weil dann das besondere Mittagessen ebenso ausfällt. 😉
Die anderen Tage essen die Kinder mittags zu Hause (ich weiß, das ist jetzt sehr altmodisch) , dort wird täglich frisch gekocht, je nach Zeit und Laune gibt es nur Nudeln mit Soße, meistens jedoch bemühen wir uns, das Gemüse der Gemüsekiste aufzuessen. Ein Kind isst gerne Salat und öfter auch Gemüse, ein Kind mag das gar nicht oder nur ganz bestimmte Sorten und Zubereitungen. Unsere Devise: bloß kein Streß wegen Essen!

Muffins

Am Sonntag hatte ich Lust auf Süßes. Also gab es zum Kaffeeklatsch Muffins. Da wir noch „alte“ Schokoriegel hatten, die schon bessere Tage gesehen haben, habe ich einfach die verwendet statt Schokolade. Hat supergut geschmeckt. Ging schnell und hat alle glücklich gemacht. Ein Teil der Familie hatte noch Eis dazu, ein Teil Schlagsahne und ein Teil beides. Sonntagnachmittag 🙂

Flohmarkt

Achtung: Werbung, Beitrag beinhaltet Markennennung


Wir waren heute schon wieder auf einem Flohmarkt. Wir hatten alle keine Lust, haben das aber durchgezogen. Und sind auch einiges wieder losgeworden. Inzwischen ist mir manches auch sowas von egal: „wie teuer soll es denn sein?“ „Mir egal, Hauptsache weg.“ Es gab strahlende Kinderaugen, das war sehr schön.
Da wir anschliessend noch Termine hatten, sind wir zum Mittagessen zu MacD. Das erste Mal, sagen die Kinder. Also haben wir das volle Programm ausprobiert mit Menü (für die Jungs) und noch Nachtisch. Nun ja, irgendwann muss man das ja mal ausprobiert haben.

P.S. Die Jungs sind 10 und 13 Jahre alt und waren schon bei der Konkurrenz.

Freitag

Der Freitag fing blöd an und das zog sich irgendwie den ganzen Tag durch. Zum Glück ging es nicht nur mir so, sondern auch dem Kollegen. Das hilft ja schon ein bisschen.
Perfekter Start ins Wochenende, denn da kann es ja nur besser werden.

Winter – Sommer

Den Frühling haben wir irgendwie ausgelassen. War das schon immer so?
Gestern hatte ich noch Wollsocken an, heute Flipflops. Es hatte über 30°C. Schon fast unerträglich. Ich hoffe, es bleibt nicht so heiß.

life

Wenn das Leben brummt, bleibt keine Zeit für digitales Trara. So wie die letzten Tage geschehen. Es war so viel, dass ich keine Lust mehr hatte oder auch einfach keine Zeit, hier etwas aufzuschreiben. Da ich dieses Blog rein privat betreibe und mir keinen Druck mache, habe ich auch nichts vorbereitet, was ich schnell mal posten könnte. So war es einfach ruhig. Keine neuen Einträge heißt nicht, dass ich nichts erlebe – ganz im Gegenteil, keine neuen Einträge heißt in dem Fall, dass ich zu viel erlebe. 😉

Nach einem aufregenden Wochenende hat uns der Alltag wieder und wir machen, was man im Alltag so macht. Nein, nicht ganz. Der Alltag unterscheidet sich, weil sich grad vieles verändert. Ein neuer Alltag sozusagen. Auf den wir uns erst einlassen müssen. Bzw. der sich wieder verändern wird. Es bleibt spannend.

Brötchen

Die Brötchen waren lecker und recht einfach zu machen, wenngleich auch zeitaufwändig. Uns war die Kruste zu hart. Also werde ich sie nochmal backen, dann aber nicht so Vollgas im Ofen geben.
Ich habe sie genau nach der Anleitung von zartbitter-und-zuckersuess gebacken. Danke für die gute Anleitung!

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