alive and kicking

Monat: April 2018 (Seite 2 von 2)

Fish’n Chips

Es gab – aus Gründen – Fish and Chips. Da ich das im Kochkurs mache, musste heute mal wieder die kritische Familie herhalten. Nun ja, ich habe Bammel davor, weil heißes Fett und so aber ich denke, es ist machbar. Dank Delia Smith steht auch das Rezept einigermassen. Ich habe es abgeändert und muss es jetzt noch verfeinern und aufschreiben und überhaupt alles drumrum machen und dann nix vergessen und dann wird das schon.

Der Familie hat es geschmeckt, die Verbesserungsvorschläge waren brauchbar. Danke!

Wetter mal wieder: es ist heiß, hochsommerlich heiß. Die Jungs waren draußen zum Kicken, kamen dann aber hoch und meinten, es sei zu heiß. Sie wollten Eis. Gerne, nehmen wir alle immer gern. 🙂

American Football


Today we went to watch a game of American Football. Very interesting. The team was French-German, so the coaches spoke French, German and American. Very funny. Although the cheerleaders were missing.

WMDEDGT? 04/18

Ach ja, schon wieder der 5. Immer am 5. fragt Frau Brüllen, was man so macht den ganzen Tag. Da ich nicht weiss, was ich so mache, schreibe ich das gerne auf. Alle aufgeschriebenen 5. versammeln sich dann auf dem Blog von Frau Brüllen. Hier also mein Tag an einem Donnerstag im April:

Ich stehe auf wie immer, die Tauben auf dem Dach wecken mich wie jeden Tag mit ihrem Gegurre. Es ist kurz nach 7 und ich bin müde, da ich gestern Abend aus war und es spät wurde. Mein Rücken, den ich mir gestern verrenkt habe, schmerzt immer noch, doch ich kann aufstehen und mich bewegen. Der Mann sitzt schon beim Frühstück, ich setze mich dazu und trinke viele Tassen Tee. Die Jungs haben noch Ferien und schlafen. Wir schleichen uns aus dem Haus und gehen zur Arbeit.

Bei der Arbeit nichts neues, ich wurstel vor mich hin, renne hierhin, renne dorthin, tratsche kurz und hole mir Anregungen für meinen Rücken bei der bandscheibengeplagten Kollegin. Zum Glück habe ich einen guten Bürostuhl. Dennoch versuche ich, heute ein bisschen mehr unterwegs zu sein. Ich mache eine kurze Mittagspause und freue mich an den Kochkünsten des Kindes. Das ist so schön!

Nachmittags nochmal Büroarbeit mit Besprechung und dann mach ich Feierabend. Düse nach Hause, Fahrradfahren tut dem Rücken offensichtlich gut, begrüße den Freund eines Kindes, lasse die Jungs zocken und füttere die Waschmaschine. Zwischendurch immer wieder ausruhen und den Rücken schonen. Immerhin kann ich inzwischen gut alleine aufstehen, gestern war das nicht so einfach! Also mache ich auch noch ein paar Rückenübungen. Ich versorge das Gemüse der Gemüsekiste, das die Jungs gestern geholt haben. Es ist wieder mehr Gemüse dabei, der Frühling naht. Der Bärlauch wird zur Paste verarbeitet. Die finde ich superlecker auf dem Brot oder auch als Würze in sämtlichen Speisen. Auch die Kinder essen später beim Abendbrot gerne davon.

Die Jungs gehen noch raus zum Fussballspielen, ich telefoniere mit einer Freundin, bis es Zeit ist zum Abendessen. Das muss recht schnell gehen heute, da wir noch in die Stadt gehen. Die Kinder sind zur Lesenacht in der Buchhandlung angemeldet. Voller Spannung gehen sie in den Laden und fangen gleich an zu stöbern. Ich verziehe mich wieder, gehe noch schnell einkaufen und mache Pause zu Hause.

Um halb zehn gehe ich wieder los, die Kinder einsammeln. Sie sitzen auf der Treppe der Buchhandlung total vertieft in ein Buch. Ich mache mich erst mal nicht bemerkbar und schaue mich selber ein bisschen um: Toll, überall sind Kinder. Viele haben ein Buch in der Hand und/oder reden darüber. Ach, ist das eine schöne Atmosphäre! Schliesslich bemerken mich die Kinder und zeigen mir ihre Bücher, die sie auch gerne kaufen würden. 😉 Na ja, so ganz uneigennützig macht das die Buchhandlung wohl nicht. Aber klar, ich dachte mir schon so was und habe vorsorglich einen Gutschein mitgenommen, den wir noch zu Hause hatten. An der Kasse werden die Jungs gelobt: „Ach, die zwei waren so ruhig. Die sassen nur auf der Treppe und haben gelesen.“ Ahh, das tut gut! Beschwingt mit neuem Lesestoff fahren wir im Dunkeln nach Hause. Ein Kind ist sehr verwirrt, weil manche Ampeln schon ausgeschaltet sind. Boah, sind wir spät. Zu Hause dann kurz die Beute dem Vater zeigen und ab ins Bett. Die Erwachsenen schauen noch etwas fern und dösen dann auch weg.

So war der fünfte im April.

Was schön war im März 2018

Der März war voller Termine, dazu ständige Wetterwechsel, es war anstrengend. Aber auch schön 🙂
Angefangen hat der März mit einer Messe, mit der ich nicht viel anfangen konnte, die aber dennoch oder gerade dadurch interessant war.
Da wir Geburtstage in der Familie hatten, habe ich gebacken. Das mach ich ja gerne. Dadurch gab es eine Pause beim Süßigkeitenfasten. Selbstverständlich haben wir auch pausiert, als wir zum Brunch eingeladen haben. Das war sehr schön und es gab viele positive Rückmeldungen. Können wir gerne öfter machen.
Ich wurde politisch informiert und überlege, ob und wie ich mich einbringen möchte.
Die Jungs waren viel beschäftigt mit Freunde einladen, bzw. eingeladen werden und durch Aktivitäten in der Schule. Der Dreizehnjährige ist ins Kino gegangen mit der Klasse und auch ins Theater, der Zehnjährige hatte Besuch der Austauschklasse aus Frankreich. So war immer etwas los. Beide haben Ende März Ferien und genießen das auch. Sie schauen morgens schon Filme 😉 gehen aber auch immer wieder raus zum Kicken oder Tischtennis spielen.
Der März endet mit freien Tagen für uns alle, die wir gemeinsam verbringen. Allerdings im kleinen Kreis, da ein Kind bei der Oma ist. Wir fahren mit dem Rad zum Fischessen am Karfreitag und gehen danach noch ins Kino und schauen Black Panther. Samstag treffen wir Freunde auf dem Markt – wie immer – und gehen gemeinsam ins Café, diesmal in größerem Kreis. Wir sitzen draußen in der Sonne, es ist zwar frisch, aber angenehm.

12tel Blick im März 2018

Vor lauter Ostern, Wochenende, Familienzeit und was sonst noch war, kommt das Bild halt erst jetzt…. alle Bilder bei Tabea. Noch 😉

Aufgenommen im März, als es mal so warm war. Da war ich mittags am See. Der Wasserstand ist schon enorm zurückgegangen und wird noch weiter sinken. Ob der Baum noch im Wasser stehen wird beim nächsten Bild?

Immer noch Ostern


Der Ostermontag fängt ganz ruhig an. Die Kinder sind nicht da und wir geniessen die Ruhe und die Sonne. Es gibt Tee und Rüblikuchen von gestern. Der Kuchen ist nicht so der Bringer, ich finde ihn zu trocken. Mit Frischkäsetopping könnte ich ihn mir etwas leckerer vorstellen.
Gegen Mittag fahren wir zu Oma und Opa. Die Kinder sind aufgedreht. Also drehen wir eine Runde im Dorf und landen – beim Chinesen. Was für eine Überraschung. Die Jungs wussten nichts davon und freuen sich sehr, dass wir dort essen. Später gibt es noch Has jagen im Garten und dann treten wir wieder den Heimweg an, mit einem Kind. Das andere bleibt noch dort. Zuhause macht jeder sein Zeug und am Abend gucken wir gemeinsam Jason Bourne. Danach Bett, weil wir alle morgen früh aufstehen müssen. Nein, die Erwachsenen schauen noch ein bisschen fern. 😉
Und dann …. kommt wieder Alltag.

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