alive and kicking

Monat: Mai 2018 (Seite 1 von 2)

Was schön war im Mai 2018


Kinzigdamm bei unruhigem Wetter.

Im Wonnemonat Mai ist mein erstes Kind geboren. Das bleibt immer etwas besonderes. Und jedes Jahr bin ich aufs neue erstaunt, wie groß dieser Mensch inzwischen geworden ist. Mein Sohn, zu dem ich inzwischen aufblicken muss, der mich schon längst in der Schuhgröße überholt hat und der so voller Tatendrang ist.

Seit letztem Jahr ist der Mai aber auch mit Tod verbunden. Ganz nah und immer noch schmerzlich. Wir trauern immer noch und vermissen den Menschen. Es tut immer noch weh und immer noch erwähne ich ihn. Aber weniger. Unser Leben geht weiter. Auch wenn es traurig ist, ist es doch auch schön zu sehen, dass alles weiter geht. Wir kommen und vergehen. Wenn ich sterbe, geht meine Welt unter, aber nicht die Welt der anderen.

Wir hatten Geburtstag und Todestag, dazu noch Vater- und Muttertag. Dieses Jahr gab es wohl die letzten Geschenke dazu, das Kind ist nächstes Jahr nicht mehr in der Grundschule. Der Vater hat einen aufwändig gebastelten Pokal erhalten (wie soll man da Plastik vermeiden?), die Mutter nur ein gemaltes Herz. Tja, so ist das, wenn das Kind einen Klassenlehrer und keine Lehrerin hat. ;.)

Wir waren mit Freunden im Europapark. Die waren dort noch nie und sind etwas ängstlich. Daher fuhren sie nur ganz wenig. Trotzdem war es ein schöner Tag. Und auch mal interessant für die Kinder zu sehen, dass nicht alle die gewagtesten Achterbahnen toll finden. Es gibt Menschen, die reizt das gar nicht!
Ein paar Tage später hat es im Europapark gebrannt. Die Bahn, mit der wir gefahren sind: Piraten in Batavia, ist jetzt abgebrannt und gibt es nicht mehr. Das ist ein bisschen erschreckend. Ich bin froh, dass wir nicht im Park waren, als es gebrannt hat.

Ich war mit den Kollegen wandern und geocachen. Das war schön, aber auch seltsam. Ich fühle mich auch ohne Schatzsuche im Wald wohl, kann das aber jetzt nachvollziehen. Man kommt echt mehr raus, weil der Anreiz größer ist. Vielleicht wird es ja noch was mit uns.

Ein Kind hat mit der Schule im Wald übernachtet. Toll, dass es Eltern gibt, die so was organisieren und dann auch durchziehen. Da muss ich mir noch was zum Dank überlegen. Wir haben auch noch zu dritt im Wald übernachtet mit noch ein paar anderen. Das war abenteuerlich, wir mussten mit unserem ganzen Gepäck erst mal ein paar Kilometer laufen. Meine Güte, das ist ja schon enorm, was man für einen Tag und eine Nacht im Wald alles braucht. Dann hat es auch noch geregnet, das war richtig toll. Bei schönem Wetter kann das ja jeder!

Unser Urlaub im bergischen Land war auch sehr schön. Erholsam und erlebnisreich. Ich hatte ja ein bisschen Bammel vor den Tagen allein mit den Kindern, aber das ging dann doch sehr gut. Und hat Spaß gemacht. Wir haben eine Ecke Deutschlands gesehen, die wir uns sonst nicht so intensiv angeschaut hätten. Wer fährt schon für eine Woche ins bergische Land? Da hat uns das Familienfest die richtige Anregung gegeben. Das Familienfest war ebenfalls positiv, ich war ja unschlüssig, ob wir überhaupt hinfahren sollten, aber nein, es war gut so. Wir hatten einen schönen Tag mit netten Leuten.

Der Mai war voll mit Ereignissen. Nicht alles lief, wie es sollte und nicht alles war schön, aber es gab so viele tolle Erlebnisse, das war echt schön. Der Mai fing mit einem Feiertag an und hört mit einem Feiertag auf, das ist ebenfalls angenehm.

Das Nicht-Schöne gab es auch, wird jetzt aber hier nicht aufgezählt.

12tel Blick im Mai 2018

Das Foto entstand Mitte Mai. Der Unterschied zum April ist nicht so groß, da der April ja schon grün explodiert war. Die Wasserlinie ist nochmal etwas gesunken, doch die Wiese ist noch grün. Noch, das wird sich bei diesen Temperaturen (wir haben seit Tagen ca. 30° Celsius) bestimmt bald ändern. Es ist schon nicht mehr so saftig grün wie im April. Und leicht diesig.
Alle 12tel Blicke gibt es bei Eva.

Pfingstmontag ohne Mühlen.

Nach dem Frühstück auf der Dachterasse, machen wir uns auf den Weg nach Köln. Es ist Pfingstmontag und eigentlich sind wir da mühlentechnisch unterwegs, doch heute sind wir im Urlaub und da läuft es anders. Obwohl ich ja eigentlich ein paar Mühlen der Umgebung rausgesucht hatte. Egal, wir treffen jemand und das ist in Köln. Da die Kinder noch nie in Köln waren, besichtigen wir den Dom. Das muss sein, finde ich. Viele andere jedoch auch, es ist sehr, sehr voll. Dennoch beeindruckend. Allerdings lassen wir den Turm aus. Ein ander mal.
Wir laufen am Rhein entlang zum Schwimmbad, das uns der Freund empfohlen hatte. Es ist Flohmarkt und ein Kind schlägt voll zu. Es macht auch Spaß, dort durch zu schlendern. Wir essen zu Mittag und geniessen den Trubel. Oder regen uns auf – so viele Menschen.
Im Schwimmbad kühlen wir uns ab, es ist voll, aber man hat überall gut Platz. Der Mann und ich schwimmen draussen, angenehm kühl. Da macht das Schwimmen Spaß. Da das Schwimmbad ein Naturbad ist, ist das Wasser grünlich. Das sieht komisch aus in so einem Schwimmbecken. Fühlt sich aber angenehm an auf der Haut. Einem Kind ist es zu kalt draußen, zum Glück gibt es noch einen großen Innenbereich. Wir schwimmen, spielen und lassen uns aufweichen. Nach mehreren Stunden sind wir durchgehend sauber und begeben uns nach draußen. Wir treffen den Freund in einem Biergarten. Heisst das auch in Köln so? Natürlich gibt es erst mal ein Kölsch für die Erwachsenen. Die Kinder trinken Fassbrause. Die kennen sie schon vom Familienfest. Wie essen und quatschen während die Jungs Fussball spielen im Park. Es ist richtig schön und immer noch angenehm warm.
Später machen wir uns auf den Weg zum Auto und fahren zurück in die Ferienwohnung. Die Kinder sind total müde.

Wuppertal

Wir wohnen in Solingen und irgendwie ist hier alles sehr nah. Da uns der Mensch am Bahnhof keine Bahnfahrkarte verkaufen wollte, nehmen wir eben das Auto und fahren bis Wuppertal-Vohwinkel. Von dort nehmen wir die Schwebebahn und fahren in den Zoo. Die Jungs sind von der Schwebebahn gar nicht so beeindruckt: „ist ja wie Straßenbahn, nur halt oben.“ Ich finde sie schon toll. Und irgendwie auch gut durchdacht, über der Wupper ist noch Platz für die Bahn, also kommt sie dort hin. Schon cool.

Der Zoo ist sehr grün und wieder geht es auf und ab. Wir schauen uns die vielen Tiere an und sind von den weitläufigen Gehegen beeindruckt. Schön, dass die Tiere so viel Platz haben. Nicht so schön, dass man sie dann nicht so gut sieht. Aber lieber geht es den Tieren gut!

Nach der Pinguinfütterung, die anschaulich erklärt wird, brauchen auch wir eine Stärkung. So gehen wir ins Restaurant und nehmen eine Kleinigkeit zu uns. Die Kassiererin kommt nicht so ganz klar mit der Bestellung, aber ich glaube sie wird noch eingelernt. Immerhin kriegen wir unser Essen und können sogar draussen essen. Es hatte vorher immer mal wieder geregnet. Dadurch war der Zoo glaube ich nicht gar so voll. Zum Abschluss geht es noch auf den Spielplatz, nach anfänglichem Zögern (sie sind halt schon groß, die Jungs), spielen sie dann doch.

Da das Eis laut einem Kind sehr teuer im Zoo ist, gehen wir noch in die Stadt. Mit unserem Kombiticket können wir mit der Schwebebahn fahren sooft wir wollen. In der Stadt laufen wir ein bisschen rum und sind erstaunt, wie grossstädtisch alles ist. So viele Menschen, so ein Gewusel. Wir essen ein leckeres Eis und geniessen das Flair. Anschliessend will ein Kind noch in den Müller. Wie immer. In jeder Stadt.

Wir fahren mit der Schwebebahn wieder zum Parkplatz unseres Autos. Wir finden eine Abkürzung, das tut gut, denn wir sind echt plattgelaufen. Der Parkplatz ist kostenlos. Wie so oft hier. Das fällt angenehm auf!

Da das mit dem Navi nicht so ganz funktioniert ohne Mann, navigiert mich ein Kind nach Hause und es klappt erstaunlich gut. Wir finden die Ferienwohnung, ohne uns zu verfahren.

Das Abendessen lassen wir ausfallen, da wir ja erst so spät im Zoo Mittagessen und danach noch ein großes Eis hatten. Es gibt einen Film, den sich die Jungs bei amazonprime aussuchen und dazu Chips und Süßgetränk. Urlaub halt. 🙂

Solingen

Da wir eine Ferienwohnung in Solingen haben, schauen wir uns natürlich auch die verschiedenen Messermanufakturen an. Nun, zumindest die Verkaufsstellen, mehr gibt es wohl nicht.

Wir fahren durch die Stadt von einer Verkaufsstelle zur anderen und ich bin froh, dass das alles mit Navi geht. Solingen ist sehr verwirrend. Es geht auf und ab, zum Glück sind wir nicht mit dem Fahrrad da.

Mittags machen wir einen Ausflug zur Müngstener Brücke. Das Wetter ist gut, es sind wenig Menschen unterwegs und wir geniessen den kleinen Ausflug. Das Bauwerk ist imposant. Die Jungs sind mäßig beeindruckt und überlegen, ob sie wohl einen Fussball so hoch kicken könnten. Nein, auf keinen Fall, ist ihr Fazit.

Wir essen mit Blick auf die Brücke und geniessen das volle Programm inklusive Mango-Minz-Schorle (sehr lecker) und Bergener Waffeln mit Milchreis, Sahne, Kirschen und Eis. Etwas störend sind die Arbeiten an der Brücke als ständiges Hintergrundgeräusch. Aber so ist das eben.

Nach einigen Messern reicher fahren wir zum Bahnhof, da der Mann am Abend von dort wieder nach Hause fährt. Er muss am nächsten Tag wieder arbeiten. Wir laufen noch ein bisschen durch die Fussgängerzone. Die Jungs gehen in die Schuhgeschäfte und wir kaufen sogar ein Paar Schuhe. Ausserdem noch Sachen für das Abendessen bzw. die Reise.

Nachdem der Mann verabschiedet ist, fahren wir – nur noch zu 3t – wieder in die Ferienwohnung. Es ist komisch, wenn einer fehlt.


Müngstener Brücke

Urlaub im bergischen Land

Da wir ein Familienfest im bergischen Land haben, machen wir doch gleich einen Urlaub draus. Die Jungs haben Pfingstferien und die Erwachsenen Urlaub, zumindest teilweise.

Am Abreisetag kommen wir später los als geplant, weil ich so doof bin und nicht aufräumen kann. Es nervt mich selber und schliesslich sind wir alle genervt. Genau die richtige Stimmung.

Die Fahrt läuft jedoch gut und wir erreichen gegen Abend Solingen, wo wir erst mal unsere Ferienwohnung beziehen. Dann gehen wir noch schnell einkaufen, denn es steht ja ein langes Wochenende vor uns. Den Abend geniessen wir auf der Dachterasse unserer Ferienwohnung.

Am nächsten Tag sind wir mit Familie beschäftigt. Ich bin erstaunt, wie nett die sind.

Rain, rain go away, please come back another day.

Heute ist so ein Regentag, der aber nach der ganzen Hitze und den vielen Pollen gut tut. Ich bin zwar pitschnass geworden auf dem Weg zur Arbeit, aber es ist nicht kalt und so trockne ich vor mich hin im Büro. Dazu gibt es eine Tasse heißen Tee, dann ist alles gut.

Die Regenjacke ist an den Ärmeln etwas durchgeweicht. Also steht da mal wieder irgendwann (?) was Neues an. Für leichte Regenschauer reicht es noch gut aus. Ist ja auch mal nicht schlecht, wenn das Zeug wieder gebraucht wird. Vor was ich mich immer noch scheue, ist die Regenhose. Die ziehe ich echt sehr selten an. Obwohl es doch eigentlich komfortabel ist. Dann hätte ich auch nicht so kalte, nasse Oberschenkel….

Andererseits tut der Regen der Natur gut. Die lechzt förmlich danach und so ein Tag Regen reicht eigentlich gar nicht. Danach ist auch immer alles so super grün. Im Gegensatz zu vorher, wo es jetzt doch schon viel vertrocknete und sehr dürstende Pflanzen gab.

12 von 12 im Mai 2018

12 Bilder des Tages. Heute an einem Samstag im Mai. Inspiration von Caro.


Zum Frühstück gibt es Süßkram. Wegen Geburtstag (zwar erst morgen, aber dann gibt es ja nix, da wir brunchen) und Übernachtungsgast.


Auf dem Markt gibt es Rosen für die Mutter. Tja nun, hab ich halt ne Rose.


Vorbereitung Mittagessen.


dampfender Spargel ….


…. und Risotto mit Schnittlauch


Später kaufen wir noch in Frankreich ein.


Am Geburtstag dürfen die nicht fehlen.


Die Post kam auch rechtzeitig.


Die Geburtstagsschlange wird aus dem Versteck geholt….


… und aufgebaut.


Natürlich noch die Girlande.


Alles fertig!

WMDEDGT? 05/18

Schon wieder der 5. Immer am 5. sammelt Frau Brüllen die Aufzeichnungen, was man so den ganzen Tag gemacht hat (WMDEDGT). Hier also meine:

Heute ist Samstag, eigentlich könnten wie ausschlafen. Eigentlich.

Nach schlechter Nacht stehe ich viel zu früh auf, aber es ist doch schon 8:30 Uhr. Immerhin. Nach und nach wachen alle auf und es gibt Frühstück. Den Zopf, den ich gestern noch gebacken habe.

Schmeckt gut. Doch wir kriegen die Nachricht, dass die Freunde schon auf dem Markt sind. Also machen wir uns auch bald auf den Weg. Ein Kind möchte nicht mit und kriegt den Auftrag in den Supermarkt zu gehen und Fertigpizza kaufen. Das wird unser Mittagessen auf ausdrücklichen Wunsch des Kindes. Wir anderen gehen auf den Markt und treffen noch die Freunde im Café. Da sie schon bereit sind zu gehen, setzen wir uns nicht mehr dazu, sondern kaufen unsere Sachen auf dem Markt. Die ersten Erdbeeren!

Nachdem alle wieder zu Hause sind, gibt es die Pizza. Schmeckt ok, aber silbergemachte ist um Längen besser. Immerhin kriege ich heute kein Sodbrennen. Nach dem Essen backe ich mit dem Rest Rhabarber noch einen Rhabarberkuchen. Leider gelingt er mir nicht so. Ist wohl etwas zu viel Obst drauf, oder zu schlecht verteilt. Egal. Mann und Kinder machen sich auf zum Treffpunkt eines Kindes. Dieses Kind wird heute im Wald übernachten. Es freut sich schon sehr! Voll bepackt machen sie sich auf den Weg. Was man so alles braucht für eine Nacht im Wald….

Das andere Kind fährt mit und anschliessend zu seinem Freund. Der Mann begleitet alle und will noch einkaufen, wenn der Anhänger schon am Fahrrad ist, muss man das ausnutzen. Ich fahre zu einem politischen Treffen. Ich habe keine Erwartungen und lasse mich überraschen. Es gibt viel Diskussion, immer die gleichen Menschen, die reden. Ich fühle mich zurückversetzt in meine Zeit bei der Elterninitiative. Trotzdem ist es ganz informativ. Und es gibt lecker Kuchen, Rhabarberkuchen, viel besser als meiner zu Hause….. 😉

Gegen halb 6 fahre ich nach Hause, hinter dem Haus spielt der Mann mit den Freunden Boule. Ich bin jedoch müde und habe etwas Kopfweh, so dass ich in die Wohnung gehe und mich ausruhe.

Später sind wir wieder alle zusammen, bis auf das Waldkind, wir essen Abendbrot und schauen danach einen Film, den sich das Kind ausgesucht hat: Das Seeungeheuer. Ein schöner, grusliger und auch trauriger Film. Mit ganz tollen Landschaftsbildern.

Danach geht das Kind ins Bett und die Erwachsenen bleiben noch ein bisschen auf. Da die vorherige Nacht jedoch so schlecht war, bin ich auch recht bald im Bett. Das war der fünfte fünfte, ein umspektakulärer Samstag.

Wetter: sehr (zu) warm und sonnig. Hochsommerlich, die Nacht bringt hoffentlich ein bisschen Abkühlung, noch….
Wärmer braucht es nicht mehr werden. Na ja, immerhin gut für das Waldkind, das bestimmt eine tolle Zeit im Wald hat.

Weizenbrot

Ich habe dieses total einfache Brotrezept von zartbitter-und-zuckersuess. Das Brot braucht etwas Zeit, weil man den Teig am Tag vorher ansetzen muss, ist dann aber total einfach. Wird wieder gemacht. Danke für das tolle Rezept.

Zutaten
600 g Weizenmehl 1050er oder anderes Mehl
390 g Wasser
etwas Salz und/oder Brotgewürz
0,5 g Frischhefe

Zubereitung
Teig mischen und bei 24 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen. Zwischendurch evtl. kneten. Nach 1 Tag (es waren bei mir keine 24 Stunden, sondern nur so ca. 20) den Teig in ein bemehltes Gärkörbchen (Backform, Blech) füllen und wieder 1 Stunde abgedeckt ruhen lassen. Den Ofen, evtl. mit Backstein, auf 250°C vorheizen. Vor dem Einschieben des Brotes etwas Wasser auf den Boden des Backofens schütten. Das sorgt für reichlich Dampf und gibt eine schöne Kruste. Danach gleich das Brot auf das Blech oder den Backstein kippen. Ca. 15 Minuten bei 250°C backen, den Backofen kurz öffnen und Dampf ablassen, danach noch mal ca. 45 Minuten fertig backen.

Wir hatten das Brot im Steinbackofen gebacken, weil grad Backtag war. Es war das beste Brot bisher und hat auch noch nach ein paar Tagen sehr gut geschmeckt.

« Ältere Beiträge

© 2020 dblog

Theme von Anders NorénHoch ↑