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Das Buch ist ein Jugendbuch. Hier hat es sich ein Kind gekauft, nachdem wir auf einer Lesung von Ursula Poznanski waren. Letztes Jahr um diese Zeit hatten wir Elanus gelesen.
Das Buch ist spannend und zieht einen sofort in seinen Bann. Die Idee gefällt mir auch gut, es handelt sich um ein Computerspiel, das nach und nach immer mehr Jugendliche in London fasziniert. Die Wahrheit vermischt sich mit dem Spiel, so dass manche nicht mehr wissen, wo das Spiel anfängt und aufhört, bzw. wo die eigenen Grenzen sind. Ende gut – alles gut? Nicht ganz. Auch hier eher ungewöhnlich für ein Jugendbuch, für manche Jugendliche endet alles gut, für manch andere nicht. Das Ende ist nicht grundsätzlich gut.
Was mir etwas gefehlt hat, war ein Plan der Londoner U-Bahn. Denn die ist unheimlich wichtig im Buch. Ich habe in London gelebt, die Kinder waren auch schon mehrfach in London, doch ich hätte gerne mal nachgeschaut, ob das wirklich alles so dem Plan folgt. Ich hätte das hilfreich gefunden.