alive and kicking

Monat: Februar 2019 (Seite 1 von 2)

was schön war im Februar 2019

Was schön war im Februar 2019

Im Februar waren alle mehr oder weniger krank. An manchen Tagen haben sich die Jungs mit der Schule abgewechselt. Und auch der Mann war mal krank geschrieben. Nur ich bin fleißig zur Arbeit gegangen, habe aber oft kurze Tage gemacht. Bin ich froh, dass das geht! Und immerhin, die wichtigen Termine konnte ich alle einhalten und waren erfolgreich. Yeah!

Wir hatten für beide Kinder Elternsprechtage und wurden sehr gelobt. Wir merken selber, wie wohl sich die beiden in ihrer jeweiligen Klasse fühlen. Das ist viel wert, denn es geht auch anders.

Das chinesische Jahr des Schweines haben wir nur so nebenbei gefeiert. Zu viel anderes, unter anderem Krankheit, war vorrangig.

Ein Kind hat beim Theater der Schule mitgemacht. Das war toll. Und wir sind sehr stolz!

Ich habe bei der Arbeit neue nette Menschen kennengelernt. Im Alltag haben wir kaum was miteinander zu tun, aber ich weiß jetzt, wo ich hin muss, wenn ich was loswerden möchte.

Die Jungs waren einen Abend alleine weg, das war seltsam. War auch eigentlich anders geplant, aber die Krankheiten….. Danke an die Freunde, dass das wohl gut geklappt hat.

Ich habe meinen Vortrag gehalten, das war ok. So ganz überzeugend fand ich mich nicht, aber die Zuhörenden waren begeistert. Und die daraus entstehenden Gespräche waren richtig, richtig gut. Danke nochmal für die Einladung.

Politisch war ich auch aktiv, aber eher im Hintergrund. Da kommt wohl noch mehr.

Ich habe mich jetzt wieder regelmäßig für eine Hunderunde mit der Freundin getroffen, hoffentlich können wir das beibehalten. Das tut so gut!

Außerdem hat die Verabredung mit den Freundinnen geklappt, die erst verschoben werden musste.

Trotz Kranksein ein voller Monat. Das Wetter war anstrengend und hat mir oft Kopfweh beschert, das ich zum Glück meistens erfolgreich bekämpfen konnte, so dass erst gar keine Migräne entstand.

Die Weltpolitik bleibt spannend, weil da grad viel passiert. Eigentlich wie immer, oder? Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie der Brexit sich weiter entwickelt.

12tel Blick im Februar 2019

Ich glaube, der Blick wird langweilig, weil …. das Februarbild sieht doch so aus wie das Januarbild. Ich hoffe, da passiert noch was im Laufe des Jahres.
Die Aufnahme wurde an einem frühen, kalten Morgen gemacht.

Alle Blicke gibt es wie immer bei Eva.

Socken, die mir gleich abgenommen wurden

Die Socken wurden fertig. Socken halt, wie immer. Eigentlich für mich, aber das Kind war schneller und braucht sie auch dringlicher. Also etwas länger gestrickt und weitergegeben. Das 14jährige Kind hat Schuhgröße 43, je nachdem, wie groß die Schuhe ausfallen. Das passt mit meiner 41 vom Stricken her noch ganz gut. Mir gefallen dir Farben, aber so zum Stricken fand ich es nach einer Weile etwas langweilig. Ich habe versucht, die gleiche Farbfolge bei beiden Socken hinzubekommen, das letzte Stück ging das nicht mehr auf, weil ich dann neuen Faden aufnehmen musste. Fällt aber nicht weiter auf. Ich stricke Socken am liebsten gleichzeitig. Sonst ist es so langweilig, den zweiten zu stricken.

skills

Das 14jährige Kind hat einen neuen Skill gelernt: Knöpfe annähen!

Das war früher wohl wichtiger, wer hat denn heute noch Jacken mit Knöpfen? Trotzdem gut, wenn man es kann. Die Jacke ist jetzt wieder vollständig einsetzbar und das Kind glücklich. Weniger über die neuen Fertigkeiten als vielmehr über die funktionstüchtige Jacke. Eigentlich gar nicht schlecht, wenn man Kleidungsstücke hat, die man selber relativ schnell wieder reparieren kann.

Das Kind hat schon mal nähen gelernt. Aber das war im Kindergarten und ist fast 10 Jahre her. Mensch, ist das Kind schon alt. Eines der damals genähten Stücke habe ich noch, aber es ist ein bisschen von den Motten angenagt, so dass ich es wohl entsorgen werde.

Heutzutage haben ja die meisten Kleidungsstücke Reissverschluss. Das ist in vielerlei Hinsicht einfacher, doch wenn der Reissverschluss kaputt ist, kann man den nicht so einfach ersetzen. Knöpfe sind da etwas praktischer. Bei Bettwäsche zum Beispiel finde ich Reissverschluss gar nicht mehr so toll, denn der Reissverschluss geht in der Regel relativ bald kaputt (also wenn der Rest der Bettwäsche durchaus noch gut ist, so Bettwäsche hält ja ewig). Wenn ein Knopf abfällt ist die Bettwäsche immer noch voll funktionsfähig.

Backofen

Oh Menno, die Gradzahl an unserem Backofen kann man nur noch sehr schwer lesen:

Auf dem Foto sieht es noch gut aus. In echt ist es viel schwerer zu sehen. Oder ich bin zu hektisch und schaue nicht richtig oder oder oder….
So werden unsere Backwaren entweder sehr dunkel oder sehr hell.

Memo an mich: Endlich die Zahlen neu drauf schreiben!

Rotzen und Kotzen

Beschreibung der Lage: der eine rotzt, der andere kotzt. Ich mittendrin in der Hoffnung, keines davon zu kriegen. Ha ha…

Ausserdem zerrissen, hin und her abwägend und überhaupt, das kennen ja alle.
Immerhin meinte das Kotzkind heute: Ich glaube, ich kann mich besser erholen, wenn ich alleine bin. Klare Ansage an mich: geh arbeiten! Was macht es denn dann, wenn es allein ist? Oh man, ich wäre so gerne Mäuschen.

Ich Rabenmutter gehe also arbeiten, nur kurz, aber immerhin, der gute Wille ist da: der Arbeitgeber sieht, dass ich komme, das kranke Kind sieht, dass ich nur kurz arbeite und dann wieder da bin. Da ist sie wieder, die Zerrissenheit. Nix mach ich recht, aber alles ein bisschen.

Das Kotzkind ist traurig, weil es heute nicht in die Schule darf. Da wundert man sich, oder? Doch sie machen heute einen Ausflug und da kann es halt nicht mit. Schade. Kann ich nachvollziehen. Aber das geht einfach noch nicht.

Das Rotzkind geht in die Schule, so schlimm ist es bei ihm dann doch nicht. Dafür hat er allen Sport abgesagt, sehr vernünftig. Als ich dann erfahren habe, warum er sich so Mühe gibt mit dem Gesundwerden, fand ich das wieder nicht so vernünftig.

12 von 12 im Februar 2019

Am 12. eines Monats gibt es 12 Bilder des Tages, gesammelt von Caro. Heute habe ich zumindest zeitweise dran gedacht.


1. Tee im Büro für die, die arbeiten. Heute sind nur 2 von 4 Personen aus dem Haus gegangen.


2. Der Wille war da. Leider nichts davon gegessen.


3. Die Büroblumen ragen fast in den Himmel.


4. Am Nachmittag Elternsprechtag in der Schule.


5. Ein Kind hat seltsame Sachen gemalt.


6. Es ist schon viel länger hell.


7. Es ist 18 Uhr und immer noch fast hell!


8. Karten


9. noch mehr Karten


10. Karte, bei der ich mich kaum auskenne.


11. Alles aufgeräumt.


12. Heimweg.

Nistkasten

Wir haben Nistkästen gebaut. Das war die Aktion bei der Solidarischen Landwirtschaft, bei der wir ja Mitglied sind. Ich dachte, dass da bestimmt ein Riesenandrang ist, vor allem, weil es auch für Kinder angekündigt war. War aber nicht so. Wir waren nur ganz wenige. Umso mehr konnten wir bauen. Das hat Spaß gemacht und das Kind hat hämmern gelernt vom Profi. Da waren nette Menschen und wir hatten eine schöne Zeit. Als es uns zu kalt wurde, sind wir wieder gegangen. Jetzt müssen die Nistkästen nur noch aufgehängt werden. Hoffentlich werden sie auch benutzt!


der Arbeitstisch


zwischendurch aufwärmen


fertig!

Zimmerfrühling

Hier blühen die Orchidee, die Hyazinthe und die Narzissen im Topf. Der Duft der Hyazinthe ist immer sehr gewöhnungsbedürftig, doch im Bad finde ich das gar nicht unangenehm. Der Frühling hat in unserer Wohnung Einzug gehalten. Erstaunlich, wie die Pflanzen das ganze Jahr über ruhig sind und dann im Frühjahr anfangen zu blühen. Jedes Jahr ein Wunder.
Und woher wissen die Zimmerpflanzen, die das ganze Jahr im Zimmer waren, dass jetzt Frühjahr ist?

WMDEDGT Februar 2019

MORGEN
Der Wecker geht schon vor 6 Uhr an…. aber ich stehe erst 20 nach 6 auf. Heute wird ein anstrengender Tag. Die Morgenroutine ist wie immer: Tee machen, Tee trinken, manche essen was, manche nicht. Die Jungs gehen zusammen um kurz nach 7 aus dem Haus, dann bin ich dran, danach der Mann.

Bei der Arbeit schaue ich erst kurz in meine mails, wie immer. Heute sind viele aufgelaufen und mein Speicher ist voll, ich müsste mal wieder aufräumen. Jetzt richte ich erst mal das Besprechungszimmer, in dem wir uns heute Mittag treffen werden. Dann gehe ich ins andere Gebäude, da dort ein Workshop statt findet. Auch dort helfe ich beim Richten: Tassen hinstellen, Kuchen schneiden und was noch so anfällt. Um 9 Uhr sind die meisten Leute da und wir können beginnen. Es gibt einiges zu besprechen. Zwischendurch mal eine kurze Pause, da gibt es Kaffee und Kuchen. Ich probiere alle Kuchen und finde sie alle lecker, der gekaufte vom Bäcker ist sehr süß, die selbstgemachten sind richtig, richtig lecker. Da ich weiß, daß ich kein Mittagessen haben werde, esse ich ein bisschen mehr. 😉
Die Mittagspause verspätet sich etwas und so kann ich gleich vom Workshop zur Besprechung hetzen. Schnell wieder ins andere Gebäude. Zum Glück muss ich nicht mehr viel richten. Zwischendurch nochmal Emails checken und manches gleich klären.

NACHMITTAG
Um 13 Uhr fängt die Besprechung an, es ist zwischendurch etwas zäh, mir fehlt das Mittagessen und ein bisschen Pause. Dann geht es aber schon wieder. Kurz vor Schluss explodiert mein Kuli und ich bin sehr verschmutzt. Gegen 17 Uhr sind wir fertig. Ich auch! Meine Hände sehen ziemlich mitgenommen aus und ich werde sehr bemitleidet. Schnell räume ich auf und mache mich auf den Weg in die Stadt. Noch kurz einkaufen und dann nach Hause.

ABEND
Das eine Kind ist schon im Sport, das andere Kind hört Musik. Wir quatschen ein bisschen, dann zockt das Kind und ich richte meine Sachen fürs Abendprogramm. Der Mann kommt nach Hause und wir richten Abendbrot, heute nur zu dritt. Nach dem Essen richte ich mich für meinen Kurs. Dort gibt es ein bisschen Durcheinander wegen der Räume, aber auch das können wir klären. Nach dem Kurs gehen wir noch was trinken. Leider macht die Kneipe schon bald zu und so werden wir um kurz nach 10 rausgeschmissen. Das ist mir auch schon lange nicht mehr passiert! Immerhin bin ich so nicht so spät zu Hause.
Ein Kind richtet sich gerade fürs Bett, als ich nach Hause komme, die anderen schauen noch Fussball: DFB Pokal Dortmund gegen Bremen. Ich setze mich dazu und schaue noch mit, das Spiel ist spannend und geht ganz schön lange. Schliesslich verliert Dortmund im Elfmeterschiessen. Schade!
Da ist schon fast halb 12, das Kind richtet sich fürs Bett und wir Erwachsenen schauen noch ein bisschen Nachrichten. Nebenher schreibe ich diesen Tag auf und gehe dann kurz nach 12 ins Bett.

Mehr Tagesabläufe sammelt die Frau, die brüllt; wie immer am 5.

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