alive and kicking

Monat: März 2019 (Seite 1 von 2)

Was schön war im März 2019

Der Frühling hat ja schon auch was Schönes: überall blüht und grünt es. Aber ich mag ihn nicht und er macht mir oft Kopfweh. So auch dieses Jahr. Scheiß Migräne!
Der Monat war lang und so kam er mir auch vor, nicht enden wollend. Manche Prozesse zogen sich ebenfalls sehr hin, das wichtigste ging für mich jedoch gut aus. Danke!
Für die Jungs begann der Monat mit den Ferien, das ist ja immer gut. Sie haben die Ferien genossen. Wir waren ein bisschen auf der Fastnacht, das war ok. Der 10jährige wurde 11 Jahre alt und hatte eine tolle Übernachtungsparty mit sehr pflegeleichten Gästen. Der 14jährige weilte derweil auf einem Trainigslager und kam platt und zufrieden zurück. So muss es sein!
Zum Geburtstag waren wir Burger essen mit der Familie im edlen Burger-Restaurant und anschließend im Kino. Cooler Geburtstag!
Unsere Fahrräder sind wieder auf dem neuesten Stand und auch das Auto wurde frühlingsfein gemacht. Wir hatten kurz ein Werkstattauto, das war richtig schnuckelig.
Es gab Elternabende in der Schule und es tut gut zu sehen, wie toll sich die Kinder entwickeln.
Der Monat hatte im Rückblick durchaus gute Seiten, aber ich fand ihn anstrengend. Sehr.

12tel Blick im März 2019

Tja nun, es wird Frühling. Das Bild ist wesentlich grüner als die vorhergehenden. Ende März blühen die ersten Bäume und die Narzissen. Es ist oft schon warm tagsüber, nachts aber immer noch kalt. Das Bild wurde mittags aufgenommen.

Alle Blicke gibt es wie immer bei Eva.

Wüste

Ein Kind braucht kurze Hosen, also gehen wir shoppen in der Stadt.

Im ersten Laden findet es gleich 2 Hosen, die es anprobiert und dann auch kaufen will. Super, das ging ja schnell. An der Kasse ist jedoch eine wahnsinnig lange Schlange. Ganze Familien kaufen taschenweise ein, es geht überhaupt nicht voran. Am Anfang sage ich noch, dass das sicher schnell gehen wird, sind ja 3 Kassen besetzt. Doch nix, diese Familien brauchen ewig! Ich wundere mich, ist doch Ende des Monats, da haben die Leute doch kein Geld mehr. Ist wohl auch nicht mehr so heutzutage. Ich frage nach, ob es noch weitere Kassen gibt, nein, nur diese drei für den ganzen Laden. Wir überlegen kurz, ob wir gehen sollen. Doch wenn wir jetzt schon was gefunden haben, will ich das eigentlich auch gleich kaufen. Also warten wir, über 15 Minuten. Nur, um unsere Sachen zu bezahlen. Die Verkäuferin erklärt, dass es bei den Kinderkleidern irgendwelche Sonderrabatte gab. Da kenne ich mich nicht aus, das Kind braucht schon seit einer Weile keine Kinderkleider mehr. Aber dann gleich säckeweise einzukaufen, geht mir nicht in den Sinn.

Anschließend möchte das Kind noch in einen weiteren Laden, ok, gerne. Wieder findet es gleich eine kurze Hose, die passt und gefällt. Doch dort ist gar niemand an der Kasse. Auf Anfrage bei einer Verkäuferin, die jedoch nicht kassieren darf, soll ich mich einfach an die Kasse stellen, da käme dann schon jemand. Ist aber nicht so. Oder meine Geduld schon am Ende. Wir rennen durch den ganzen Laden, um endlich, endlich zahlen zu dürfen.

Nächstes Mal online. Sorry!

Osterparadoxon

Es ist Frühling und es war Vollmond. Aber kein Ostern, obwohl das eigentlich hätte sein müssen. Nein, es gibt ein Osterparadoxon, nachzulesen im Netz. Ist das nicht spannend?


Vollmond am Morgen.

Topfbrot

Ja, auch hier war es mal an der Zeit, ein Topfbrot zu backen. Ok, diese Welle ist eigentlich schon vorbei….. egal, bin bisher nicht mitgeschwommen, aber jetzt war es soweit. Das Topfbrot von herrgruenkocht.de schien mir für den Anfang einfach genug. Ich habe es ein bisschen abgewandelt, da ich keinen Honig zur Hand hatte und auch kein Dinkelmehl. Ausserdem war mir das mit dem Backpapier zu umständlich, das habe ich ganz weggelassen, dafür die Schüssel, in der der Teig ging, geölt. Die Menge ist uns etwas zu wenig, das reicht ja nicht mal für ein Abendessen. Also das nächste Mal doppelte Menge nehmen!

Zutaten

350 g Mehl (425)
etwas Salz
7 g Hefe (10 )
13 g Olivenöl (19)
½ TL Rohrohrzucker
220 ml handwarmes Wasser (330)

Zubereitung

Die Hefe mit dem Zucker ins Wasser geben und gut umrühren. Olivenöl und Mehl hinzufügen und alles gut verrühren. Die Schüssel abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen. Dann einmal kurz durchkneten. Danach nochmal 30 Minuten gehen lassen und wieder kurz durchkneten. Nochmal 30 Minuten gehen lassen und kneten. Dann nochmal. Anschliessend in eine geölte Schüssel geben und abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Herd auf 230 Grad vorheizen. Den Teig aus der Schüssel in den geölten Topf plumpsen lassen und mit geschlossenem Deckel in den Ofen stellen. Nach 30-45 Minuten den Deckel abnehmen und noch 5-10 Minuten mit offenem Deckel weitermachen.

Die Brücke

Achtung Werbung. Wir haben alles selbst bezahlt, nennen jedoch Namen.

Am Wochenende waren wir in Baden-Baden. Dort gibt es im Frieder Burda Museum eine Ausstellung der Brücke-Maler. Das hat mich interessiert und da die Jungs wenig mit Kunst machen, mussten sie einfach mit. Sehr begeistert waren sie nicht, doch immerhin haben wir uns alle Bilder angeschaut.

Lieblingsbild eines Kindes.


Meine Lieblingsbilder (lang gesucht).

Es war recht voll, klar, Wochenende und beliebte Bilder, ausserdem schlechtes Wetter, aber das hat dem Ganzen keinen Abbruch getan. Das Gebäude des Museums ist auch immer wieder toll. Wir waren schon lange nicht mehr dort.

Früher hatte ich nach dem Betrachten toller Bilder auch Lust, selbst aktiv zu werden und zu malen. Auch wenn ich weiss, dass ich nicht so was schönes hervorbringen werde, war die Lust da. Das war hier nicht der Fall. Entweder mir ist diese Lust abhanden gekommen oder die Bilder waren dann doch nicht so umwerfend.


Anschliessend sind wir noch im Regen rumgelaufen, haben ein Eis gegessen und die fast blühenden Magnolien bewundert.

Dank an den Mann, der es immer wieder schafft, die Kinder zu begeistern!

Vom Füllen des Wagens

Schon wieder ist er fast voll,
der metallene Gitterbauch.
Dabei standen auf meinem Zettel
nur drei Dinge, dich ich brauch.

Und ich dachte, ich sei autonom,
gerade in Entscheidungsfragen.
Doch ich bin nur das fünfte Rad
an meinem Einkaufswagen.

Marco Tschirpke

Schnellbacktag

Da ich nicht mehr krank bin, aber auch nicht fit, wollte ich nicht zum Backtag. Doch die Jungs waren anderer Meinung: „Mama, es riecht dort so toll nach Feuer. Es wird schon angeheizt“, meinten sie, als sie vom Gemüsekisten holen kamen.
Ok, hab ich ganz schnell die Brotbackmischung rausgeholt, die längst weg muss und angesetzt. Die muss zum Glück nicht so lange gehen. Eine gute Stunde hatte sie Zeit. Da die anderen Brote schon im Ofen waren, habe ich meines hinterhergeschoben. Und es sieht gar nicht mal schlecht aus:

Wie es schmeckt, werden wir sehen. Heute gab es zum Brotbacktag wärmende Suppe mit leckeren Brötchen und Aufstrich. Genau das Richtige bei Wind und Regen, den wir heute hatten. Ich hatte mich auch extra warm angezogen, war ebenfalls gut.
Danke liebe Brut, dass ihr mich ermuntert habt heute. Das war mal wieder schön!

12 von 12 im März 2019

12 Bilder des Tages, gesammelt von Caro.
Meine Bilder sind langweilig, denn ich bin krank und war nur zu Hause im Bett, und im Bad. Das Buch sah echt so verschwommen aus, lesen war nicht, stricken auch nicht. Also wieder nur Bett. Und Bad.

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