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Monat: April 2019 (Seite 1 von 2)

Was schön war im April 2019

Der April war anfangs gefüllt mir Arbeit, dann hatten wir Urlaub. Da haben wir erst gemerkt, wie dringend nötig er war. Wir sind weggefahren, das war lange unklar, doch ich bin froh, dass wir das gemacht haben. Wir waren in England und es war einfach nur toll. Selbst das Wetter hat mitgespielt, wir hatten über 20° Grad. Wir sind viel gefahren, es war wohl ein Roadtrip, die Kinder machen das inzwischen gut mit (klar, sie haben ja auch ihre Kopfhörer auf) und auch das Auto hat nur einmal gemuckt und dann durchgehalten. Danke, liebes Auto. Wir haben uns durch die englischen Speisen gegessen, die allesamt gut waren. Zu Hause haben wir Bärlauch gegessen und den ersten Spargel und Rhabarber. Ich habe mich mit Freundinnen getroffen und war politisch aktiv, da kommt jetzt die heiße Phase. Bei der Arbeit mache ich bei einer AG mit, da weiß ich noch nicht, ob das was ist. Ich habe alte Kontakte wieder aufleben lassen. Da bin ich gespannt, ob das mehr wird und noch passt. Meine alte Grundschullehrerin habe ich getroffen, das war total schön. Interessant, an was die sich noch alles erinnert. Wir haben Narben angeschaut und Erlebnisse wieder aufleben lassen. So schön!

Es gab auch unschöne familiäre Sachen, über die ich mich immer noch aufrege. Vor allen Dingen über mich, weil ich mich bescheuert verhalten habe. Bei der Arbeit gibt es Unsicherheiten, die nicht in meiner Macht stehen, aber Auswirkungen auf meinen Job haben. Etwas anstrengend. Politisch liegt auch einiges im Argen, aber jetzt werde ich ja selber aktiv und kümmere mich drum. 😉

12tel Blick im April 2019

Zeit für einen Blick auf den Bach. Heute habe ich in der Mittagspause einen Spaziergang dorthin gemacht. Es war bewölkt und kühl, später kam noch Regen dazu.
Leider habe ich den Standpunkt nicht ganz getroffen. Schade, aber ich wusste echt nicht mehr, wo ich genau stehen muss und wie ich die Kamera halten soll….

Alle Blicke gibt es wie immer bei Eva.

Auf der anderen Seite der Brücke sieht es viel schöner aus, finde ich. Und die Kirschen sind schon zu sehen.

Osterferien 2019, Tag 4: Cornwall – Mevagissey und Fowey

Wir stehen früh auf, da wir die Fähre von Mevagissey nach Fowey nehmen wollen. Als wir jedoch in Mevagissey ankommen, erfahren wir, dass die Fähre heute nicht fährt. Sowas doofes aber auch. Statt uns zu ärgern, erkunden wir den Ort. Es gibt viele kleine Läden und ist sehr touristisch. Als wir nach dem Einkaufsbummel wieder an den Hafen kommen, ist das Wasser weg. Die Kinder sind sehr erstaunt: so viel macht Ebbe und Flut aus. Die Schiffe liegen auf Schlick und nicht mehr im Wasser. Wir essen Cornish Pasty und geniessen die Sonne am Hafen.

Schliesslich fahren wir mit dem Auto nach Fowey, wenn wir schon nicht die Fähre nehmen können. Was immer blöd ist, ist die Parkplatzsucherei. Immerhin schafft es der Mann mit dem Handy zu bezahlen. In Fowey sitzen wir am Hafen und essen Fish und Chips. Sehr lecker.

Da eine Rundfahrt angeboten wird, nehmen wir dort dran teil. Es ist ein kleines Boot und der Mensch erzählt viele interessante und lustige Dinge. Die Jungs verstehen nicht alles (ich übrigens auch nicht) und man merkt, wie sie nach einer Weile abschalten. Aber egal, die Fahrt auf dem Wasser macht Spaß und bringt ein bisschen frische Luft. Wir fahren den Fluß rauf und wieder runter. Nach einer knappen Stunde ist die Fahrt vorbei und wir gehen wieder an Land. Wir schauen uns noch die Kirche an und bummeln zwischen den Läden. Es sind sehr viele Menschen unterwegs und sehr viele Hunde.

Wir gönnen uns ein Eis, das sehr lecker ist und fahren anschliessend wieder nach Hause. Da es immer noch nicht so spät ist, gehen die Jungs und ich nochmal runter an den Strand. Es ist immer noch sehr heiß, wir haben über 20 Grad, und die Jungs hüpfen ins Meer. Das ist jedoch saukalt. Ich halte nur meine Füsse rein, die Kinder springen mit den Wellen und sind schliesslich total nass. Wir laufen wieder nach Hause, essen Abendbrot und schauen anschließend noch einen Film.

Osterferien 2019, Tag 3: Eden Project

Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen und fahren zum Eden Project. Das wollte ich mir schon lange mal anschauen. Der Eintrittspreis ist heftig: 75 Pfund für eine Familie. Immerhin kostet der 14Jährige noch nicht extra. Die Jungs sind nicht so begeistert. Ein Garten halt. Doch die Plastikkugelhäuser haben schon ihren Reiz. Wir schauen uns alles an, der Regenwald gefällt den meisten am Besten, manchen ist er allerdings zu heiß. Der Ausguck ist aufgrund des Klimas nicht geöffnet. Schade. Doch auch ich merke meinen Kreislauf in der feuchtwarmen Luft. Es ist voll, aber nicht zu voll. Im Sommer oder an Regentagen muss hier ja die Hölle los sein.

Wir essen draußen, die Organisation ist etwas chaotisch und wir müssen lange warten. Das finde ich komisch, weil es doch bestimmt Tage gibt, an denen noch mehr los ist. Oder liegt es daran, dass die Hauptessenszeit schon vorbei ist? Immerhin finden alle was zu essen und es schmeckt. Eis ist uns noch zu teuer. Später merken wir, dass dies durchaus hier ein üblicher Preis ist. Eine Kugel Eis kostet 2,50 Pfund.

Über Eden Project gibt es eine Seilbahn, mit der man fahren kann. Dies kostet nochmal extra. Ein Kind möchte sich den Nervenzipfel gönnen, dadurch haben wir noch eine Wartezeit zu überbrücken und wir gönnen uns – ha ha – ein Eis. Während wir warten können wir bei den angebotenen Attraktionen zuschauen. Es gibt die Seilbahn, eine Schaukel und einen Turm, den man runter hüpfen kann auf ein Luftkissen.

Als das Kind endlich dran ist, stellen wir uns in Position um Fotos zu machen bzw. zuzuschauen. Das Kind wir erst mit einem Bus zu einem anderen Turm gekarrt um dann von dort loszulegen. Es ist spannend und wir sind alle ein bisschen aufgeregt. Ich wäre auch gerne selbst mitgefahren, habe aber beim Kauf nur an das Kind gedacht und gar nicht an mich. Also vielleicht das nächste Mal.

Als wir schliesslich wieder zum Auto laufen (Parken ist frei) bzw. ein Teil nimmt den Shuttlebus, ist der Tag schon fast rum. Somit haben wir fast den ganzen Tag im Park verbracht, das ist doch mal was. Am Anfang dachte ich, dass wir höchstens 2-3 Stunden dort verbringen.

Auf dem Heimweg gehen wir noch einkaufen und essen anschliessend im Ferienhaus zu Abend.

Osterferien 2019, Tag 2: Weiterreise nach Cornwall

Wir stehen früh auf, ein Teil duscht und dann gehen wir zum Frühstück, das wir im Haus bekommen. Es gibt Toast und Marmelade oder Cereals. Nach dem Frühstück räumen wir unsere Habseligkeiten ins Auto und fahren weiter, Richtung Cornwall.

Wir fahren und fahren, die Autobahn führt uns fast bis London und ich kriege Sehnsucht nach London. Aber nein, natürlich fahren wir weiter, immer Richtung Südwest. Wir wollen nach Cornwall.

Zur späten Mittagszeit halten wir an einem Pub an und essen was. Die Jungs essen Burger, der Mann englisch und ich indisch. Eine nette Auswahl. Der Pub ist sehr voll mit alten Menschen und Familien mit kleinen Kindern. Das Wetter ist super, die Sonne scheint und es ist richtig warm.

Wir machen uns wieder auf die Straße und fahren noch ein Stückchen. Immer links fahren!
Als wir schliesslich ankommen, erwartet uns ein kleines, typisch englisches Reihenhäuschen. Das Auto können wir direkt davor parken. Was für ein Luxus. Wir machen es uns gleich häuslich und räumen die Zimmer ein. Anschließend gehen wir runter an den Hafen und ans Meer. Wir können locker dorthin laufen. Das ist toll.

Ich gehe gleich mal mit den Füssen ins Meer, es ist sehr kalt. Ein Kind wird von einer Welle erwischt und hat nasse Schuhe und nasse Hosen. Also laufen wir wieder nach Hause. Das andere Kind und der Mann halten unterwegs im Pub und reservieren uns einen Platz, außerdem essen sie was, die ewig Hungrigen:

Pommes mit was drauf, auf wunderschönem Geschirr.

Mit frischen Kleidern und trockenen Schuhen stossen wir 2 wieder dazu. Toll, wir können zum Meer und zum Pub laufen, da kann ich auch was trinken. Es kommt ein Fussballspiel und der ganze Pub bebt, wenn für die richtige Mannschaft ein Tor fällt. Dazu bellt noch der Hund, der uns zu Füßen liegt und den ganzen Abend von einem Kind gestreichelt wird. Es herrscht eine super Stimmung. Das Spiel (ManCity gegen Tottenham) geht 4:3 aus. Wir gehen recht bald nach Hause und fallen in die Betten.

Osterferien 2019, Tag 1: Abreise

Dieses Jahr sind wir in den Osterferien in England. Die Anreise ist lang, wir fahren um 9 Uhr los und schaffen gerade so die 18 Uhr Fähre. Ok, wir hatten Mittagspause und Tankpausen. Die Jungs sitzen hinten mit Kopfhörern auf, man merkt sie gar nicht während der Fahrt.


Als wir endlich auf der Fähre sind, kann ich mich auch entspannen. Wir hatten eigentlich die 16 Uhr Fähre geplant, aber das wäre sehr, sehr stressig geworden. Wenn wir es überhaupt geschafft hätten, immerhin haben wir auch ein paar Pausen gebraucht. Auf der Fähre konsumieren wir diesmal nur 2 Getränke. Wir hatten vorher erst gegessen. So vergnügen wir uns vor dem Fernseher und auf dem Deck. Das Wetter ist diesig und leicht bedeckt. Sowohl in Frankreich als auch in England.

Schliesslich dürfen wir wieder von Bord und ich muss wieder ran: links fahren. Dies vor jedem Losfahren zu sagen ist die Aufgabe der Mitfahrer. Der Navi führt uns nach Folkestone, wo wir gegen halb 8 ankommen und unsere Zimmer in Empfang nehmen. Dann laufen wir noch in den nächsten Supermarkt um ein bisschen Essen einzukaufen. Ich wäre auch gerne noch in einen Pub, doch dazu ist es schon zu spät (und zu umständlich), schliesslich sind wir am nächsten Tag nochmal auf der Strasse und wollen nicht zu spät los.

Wir essen im Elternschlafzimmer und schauen Fussball, danach fallen wir in die Betten.

Brot mit Pastinake

500g Mehl 1050
250g Kefir
75g Lievito Madre
50g Tee
5-10g Hefe
1-2 Esslöffel geriebene Pastinake

Verrühren und mind. 1 Stunde stehen lassen. Hier gab es Übernachtgare. Am nächsten Tag durchgeknetet, ins Gärkörbchen gelegt und nochmal 1-2 Stunden gehen gelassen. Dann in den heißen Holzofen. Backofen tuts aber auch. Ein kleines, feines Brot, leicht säuerlich. Die Pastinake schmeckt man nicht raus. Ich würde das nächste Mal durchaus mehr nehmen.

12 von 12 im April 2019

Immer am 12. sammelt die Fangemeinde 12 Bilder des Tages und stellt sie bei Caro mit dem Kännchen unter. Hab mal wieder dran gedacht, allerdings dann den Beitrag nicht geschrieben. Also erst heute 😉 :


Zuerst wird Tee gemacht. Werktags Grüntee.


Die Tasse hilft nur bedingt.


Es ist ziemlich kalt, so dass ich wieder eine Mütze aufhabe.


Die Büroblumen muntern mich auf.


Der Uralt-Wasserkocher funktioniert noch.


Akten beim Abfalleimer?


Und noch mehr Akten.


Die Kollegin ist nicht da und ich verwalte heute die Schlüssel.


Zuhause wartet der Kombucha.


Ich setze Hefeteig an für den samstäglichen Hefezopf.


In den Teig schmuggle ich immer noch ein bisschen Kürbis, das macht so eine tolle Farbe.


Schliesslich schreibe ich noch einen Osterbrief, den ich auch gleich zur Post bringe.

Freitagsgedanken am Samstag

Die Freitagsgedanken hatte ich gestern, da war aber dann der 5. und alles kam anders. Tja nun, dann gibt es halt am Samstag die Freitagsgedanken. Passt ja auch zum Motto der Woche.

Die Woche war voll und alles kam anders als geplant. Sehr extrem.
Am Anfang der Woche hatten die Kinder kurze Hosen an, gegen Ende der Woche hätte ich Handschuhe gebraucht. Dieses Durcheinander spiegelt sich in unserer Woche wider. Am Montag war ich kurzfristig schwimmen, das tat so gut und hat mir viel Spaß gemacht, selbst die Aquagymnastik habe ich mitgemacht. Das war mir allerdings etwas zu laut und die Vorturnerin zu kreischig. Am Dienstag war plötzlich ein Fussballspiel angesagt, da ich nicht fahren konnte, hat sich das Kind eine Mitfahrgelegenheit organisiert. Super! Das Kind hat dann jedoch gar nicht gespielt, war aber trotzdem zufrieden. Es wollte seine Kräfte sparen fürs Wochenende, wo das nächste Spiel stattfinden sollte, das dann aber verlegt wurde. Mittwoch fiel mein Sport aus, das war lang angekündigt, und ich war immer noch platt vom Zeitschwimmen am Montag. Ab Mittwoch war der Mann weg, heute kommt er in der Nacht wieder, nur um morgen sehr früh nochmals zu verschwinden für den Rest des Tages. Am Donnerstag hat es nur geregnet, so dass das Fussballtraining des anderen Kindes abgesagt wurde. Da sollte ich eigentlich mit, weil noch was zu besprechen war. Na gut, dann halt nicht. Das Treffen mit den Freundinnen war vorher schon abgesagt worden, weil eine nicht kann. Unerwarteter freier Abend. Nein! Das eine Kind ist beim Sport und das andere Kind möchte alleine zu Hause sein, daher schickt er mich zu einem Vortrag über Hacking. Er hatte diesen Vortrag am Vormittag mit der Schulklasse gehört. Ich habe keine Lust, aber nachdem das Kind mich mehrfach darauf hinweist, wie gut der Vortrag sei und dass es wirklich nun mal wieder alleine sein möchte, gehe ich halt hin. Ist ja nur um die Ecke und gar nicht schlecht. Im Gegenteil, erschreckend gut. Ich nehme mir vor, sämtliche Passwörter zu ändern. Mein System ist gut, das wurde mir gestern Abend bestätigt, sollte aber mal wieder angepasst werden. Freitag dann scheint wieder die Sonne, aber es ist noch recht kühl. Ich sage das Fussballtraining für das andere Kind ab, weil es noch einen Kirchentermin hat. Häh? Es gibt Infos über die Firmung und das möchte er sich anhören. Gut, also wieder alles durcheinander. Eigentlich wollte ich unseren Urlaub buchen, aber bei so viel Durcheinander ist mir das zu heikel, wer weiß, nachher wird der auch noch abgesagt oder verlegt.

WMDEDGT im April 2019

Es ist der 5. und da fragt Frau Brüllen immer, was man so macht den Tag durch. Hier kommt also unser Tag, es ist ein Freitag:

Morgen
Ich bin schon früh wach, zu viele Gedanken sind in meinem Kopf, also stehe ich schon um 6:15 Uhr auf. Ich setze Teewasser auf und ziehe mich an. Im Bad ist die Heizung angegangen, es ist wohl kalt draußen. Und immer noch dunkel. Ich richte Tee und räume die Spülmaschine aus. Die Jungs stehen nacheinander auf, heute gibt es mal keinen Stress im Bad. Ein Kind trinkt Tee und frühstückt Müsli, das andere Kind möchte nix. Ich auch nicht, mir reicht heute der Tee. Wenn der Mann nicht da ist, ist die Teekanne eh viel zu viel. Ich Gewohnheitstier. Eigentlich wollte ich doch die kleine Kanne nehmen. Die Jungs richten sich für die Schule und gehen um 7 Uhr aus dem Haus. Ich schreibe noch kurz eine Email an den Fussballtrainer und richte mich dann auch. Heute bin ich etwas später dran als sonst und die Schülerhorden sind schon durchgezogen. Vereinzelte Schüler sind noch unterwegs. Die werden garantiert zu spät kommen. Viertel vor Acht bin ich bei der Arbeit und arbeite. Da gibt es gute Neuigkeiten und ich freue mich. Vor lauter Arbeit vergesse ich fast, dass ich einen Massagetermin habe. Danke Arbeitgeber, dass du das ermöglichst, das tut so gut.

Mittag
Da ich heute kochen muss, der Mann ist ja nicht da, höre ich früh auf und gehe noch geschwind einkaufen auf dem Heimweg. Na ja, so kurz vor Mittag gehen alle einkaufen, so geschwind wird das nicht. Es gibt Backofenkartoffeln, Fischstäbchen und Spinat. Das Gemüse kommt von unserem Ernteanteil, ein Essen, das beide Kinder mögen. Ein Kind hat freitags immer früh aus, wir kommen gleichzeitig zu Hause an. Ich hetze in der Küche und gebe ein paar Anweisungen: Aufräumen, aufräumen, aufräumen. Als das andere Kind kommt, eskaliere ich kurz, dann ist alles wieder gut und wir essen gemütlich.

Nachmittag
Nach dem Essen lege ich mich hin, ich bin so platt. Leider wird das mit dem Ausruhen nichts, die Jungs hören laut Musik und singen mit. Eigentlich schön, aber mir zu laut. Wäre ich nur arbeiten gegangen. So mache ich Haushalt: Spülmaschine einräumen, Waschmaschine anstellen und Wäsche abhängen, später dann aufhängen. Zwischendurch gibt es Kaffeeklatsch, aber ohne Kaffee. Wir trinken Tee, ich finde es total schön, dass ein Kind immer mit mir Tee trinkt. Dazu gibt es Reste von gestern: kalten Grießbrei und ich spendiere noch eine Tafel Schokolade. Ein Kind macht sich auf den Weg zur Musikschule, das andere Kind zockt. Ich setze Teig für den Hefezopf an. Das eine Kind kommt nach Hause und zockt, das andere Kind macht sich auf den Weg zum Freund und nimmt sein Sportzeug gleich mit. Ich putze in der Küche und hänge dann am Computer ab.

Abend
Das andere Kind geht zur Kirchenveranstaltung. Als beide aus dem Haus sind, mache ich mich auch auf den Weg. Eigentlich wollte ich das schon früher, aber wenn die Jungs zocken, ist es besser wenn jemand zu Hause ist, da sie sonst nicht aufhören. Ich hole etwas Bärlauch und gehe noch ein bisschen spazieren, auch wenn es eher kühl und unfreundlich ist. Beide Kinder sind erstaunlich früh wieder zu Hause. Das Abendessen lassen wir ausfallen zu Gunsten von Chips, Radieschen und Birne. Dazu schauen wir fern: Catch und noch ein bisschen Bülent. Die Jungs verschwinden um 11 Uhr ins Bett, ich schreibe noch den Eintrag, etwas später kommt der Mann nach Hause und erzählt vom Konzert, bei dem er war. Um 11:45 Uhr liege ich auch im Bett.

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