alive and kicking

Monat: April 2021 (Seite 1 von 3)

Was schön war im April 2021

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Der April war wettertechnisch aprilig, wie ein Kind sagen würde. Es gab Schneesturm, Sonne und Regen. Dazu war es sommerlich warm und winterlich kalt. So soll es sein.

Es gab viel zoom und endlich, endlich Entscheidungen bei der Arbeit. Ich hoffe mal das Beste und freue mich. Außerdem warten neue Aufgaben auf mich, auf die ich sehr gespannt bin.

Ostern war für uns ruhig. Da ein Kind das Ostersuchen vermisst hat, haben wir das einfach ein paar Tage später nachgeholt. Sehr empfehlenswert, da gibt es dann nämlich schon Schnäppchen zu kaufen. Es gab leckeres Essen. Endlich mal wieder Fleisch, das uns dann aber gar nicht so sehr gefehlt hat. Und Bärlauch in allen Variationen, der immer eine tolle Farbe abgibt und lecker schmeckt. Da kommen noch evtl. noch ein paar Rezepte. Ausserdem habe ich eine Woche gefastet, das hatte ich schon lange mal wieder vor und ich bin froh, dass ich mich endlich dazu durchgerungen habe.

Die Jungs haben beide teilweise gleichzeitig Präsenzschule. Das war sehr ungewohnt. Vor allem für den Hund, der es ja gar nicht mehr gewohnt ist, allein zu sei. Aber da das ja ständig wechselt, kommt das nicht oft vor. Wir wissen nie so richtig, wie die nächsten Tage ablaufen: Präsenz, zu Hause, Hybrid ….?

Wir haben einen Ausflug an den Rhein gemacht, das war ganz nett, aber so anders als hier am Fluß dann auch wieder nicht. Und ich war das erste Mal wieder segeln. Allerdings habe ich nicht gesteuert, weil wir so viel Wind hatten und mir das auf der Jolle zu unsicher ist. Nicht dass wir noch umkippen.

Wir haben viel ferngeschaut. Der Mann und ein Kind gucken immer noch immer wieder „Game of Thrones“, wir Erwachsenen haben „Beforeigners“ (empfehlenswert) geschaut und mit einem Kind „Stranger Things“, das uns oft an „Dark“ erinnert hat. Ich mag Serie gucken.
„Tatort“, den wir früher so oft geschaut haben, spricht mich gar nicht mehr an. Beim letzten sind wir beide ! eingeschlafen, da gibt es selten noch gute.

Es gab Entscheidungen für die Kanzlerwahl im Herbst und ich bin froh, dass auch eine Frau dabei ist. Da war und ist manches unschön, aber das ist irgendwie auch immer so.

12tel Blick im April 2021

Der April hat seinem Namen alle Ehre gemacht, wir hatten Sommerwetter mit über 20 Grad und Schneesturm. Alles war dabei, selbst Regen. Es ist allerdings immer noch viel zu trocken. Die Böden stauben, wenn der Hund darüber rennt und das Wasser im Fluss ist jetzt schon viel zu wenig.

Alle Blicke sammeln sich bei Eva, die dankenswerterweise ihr Blog dazu zur Verfügung stellt.

Leider sieht man auf dem Foto nicht so gut, dass die Bäume blühen, der Weg zurück sieht fast schöner aus:

Und mit Blick auf das Schloß:

Doch hier nun mein Blick, oben rechts am Baum kann man ganz zart die Blüten erkennen, sonst sieht es aus wie im März:

Tschernobyl

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Ja, ich weiß, der Jahrestag ist am 26.04. gewesen.
Es dünkt mir noch gut, doch das genaue Datum ist in meinem Kopf nicht präsent. Ende April ’86.
Ich kann mich noch gut an die Verunsicherung erinnern: Wars das jetzt? Werden wir alle krepieren? Ich habe Regen abbekommen, was nun?
Gefühle der Ohnmacht.

Wir haben in den letzten Tagen chernobyl die Serie geschaut. Passend zur Jahreszeit und erschreckend nah. Alles. Auch wenn einiges fiktiv ist, macht das Grundgerüst doch traurig und depressiv. Allerdings gibt es auch ein bisschen Hoffnung. Auf jeden Fall sehenswert.

Wochenende in Bildern – April 2021

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SAMSTAG

Das Wochenende wird mit dem Fastenbrechen eingeleitet. Nach der frühen Hunderunde gibt es einen Apfel. Er schmeckt superlecker und ich knabbere ziemlich lange dran. Schon wieder vorbei, meine Fastentage.

Nach dem Früstück mache ich mich auf zur Hundeschule. Die ist im Freien und darf noch stattfinden. Heute sind viele Hunde dabei und es ist anstrengend für den Hund. Er freut sich aber auch sehr. Es sind neue Kleine dabei, die eine Stufe höher gerutscht sind.

Wieder zu Hause mache ich mich bald ans Mittagessen kochen, ich mache eine Gemüsesuppe. Oweio, keine Kartoffeln mehr da. Der Sohn geht schnell einkaufen. Danke!

Dadurch verzögert sich das Essen etwas und der studierende Mann hat nur kurz Mittagspause. Es klappt, wir können gemeinsam essen. Den anderen ist die Suppe zu wenig gewürzt und sie salzen und pfeffern eifrig nach. Mir reicht es und ich bin nach einem Teller schon sehr, sehr satt.


Ich hänge die restliche Osterdeko ab. Tschüs bis nächstes Jahr.

Nach der Anstrengung muss ich mich etwas ausruhen. Ich fühle mich platter als die Tage zuvor ohne Essen.

Der Mann hat Feierabend und wir laufen gemeinsam die große Hunderunde. Es ist warm und ich bin viel zu dick angezogen.

Das Osterlicht brennt immer noch.

Der Hund ist k.o.

SONNTAG
Ein früher Start in den Sonntag für fast alle. Mein Part: Hunderunde mit Begleitung.

Ein sehr dreckiger Hund, der aber viel Spaß hatte.

Nach gemeinsamem Frühstück macht jeder sein Zeug: ich kümmere mich um die Wäsche.

Dazu der neueste Podcast.

Mittagessen bereitet ein Kind zu und es schmeckt lecker: Nudeln mit Pilzrahmsosse und Mangold, dazu Salat.

Am Nachmittag bin ich zum Segeln verabredet. Für mich ansegeln.

Der Wind ist heftig und es ist sehr anstrengend. Ich bin gar nicht gesegelt, weil ich nix mehr weiss!

Danach fahren wir noch ein Eis essen. Die Schlange im Dorf ist riesenlang. Die Verkäuferin blickt es leider gar nicht, aber das Eis ist gut.

Wieder zu Hause gibt es Abendbrot und die letzte Folge Stranger Things.

Alle Wochenenden gibt es bei den Großen Köpfen.

Fasten

Ich habe jetzt eine Arbeitswoche gefastet. Montagmorgen gab es noch ein Joghurt, danach ab und zu Buttermilch, sonst nur Tee, Gemüsebrühe und Sauerkrautsaft. Am Samstag dann das Fastenbrechen mit einem Apfel.

Die Zeit war manchmal lang, aber dennoch nicht schlimm. Vermisst habe ich das Essen nicht wirklich, eher das gemeinsame Zusammensein. Entspannen bei Tee UND Keks oder Schokolade. Da ich während des Fastens gearbeitet habe, hatte ich nicht so viel Zeit für mich. Ich meine mich zu erinnern, dass mir das früher wichtig war, diese Ruhezeit für meinen Körper und Geist. Ich hatte mir eine ruhige Arbeitswoche ausgesucht, soweit möglich und auch noch einen Tag Urlaub, das war gut machbar. Die Arbeit hat mich vom Essen und den Gedanken daran abgelenkt.

Am Schlimmsten fand ich die Vorbereitung darauf. Oh je, ich werde nix mehr essen, oh je, was sagen die anderen, oh je, kann ich währenddessen arbeiten, oh je oh je oh je. Am Anfang hatte ich durchaus noch Hungergefühle, später nicht mehr. Ob das jetzt gesundheitlich was gebracht hat, weiss ich nicht. Ich finde meine Zunge etwas mehr belegt, unangenehm, aber nicht schlimm. Und ich habe nicht so viel Power, beim Rad fahren und Gassi gehen muss ich durchaus ein bis zwei Gänge runterschalten.

Ich bin froh, dass ich mich dazu durchgerungen habe, denn ich hatte schon lange mal vor, wieder zu fasten. Früher habe ich das öfter und durchaus auch länger gemacht. Da hatte ich oft auch das Gefühl, dass mir das geistig was bringt. Jetzt kam da eher nix. Aber gerne wieder, ist gar nicht so schlimm.

Ob ich abgenommen habe, weiss ich nicht, weil ich auf keine Waage gestanden bin. Aber darum ging es auch nicht.

Schule in Präsenz

Heute waren beide Kinder in Präsenz in der Schule. Zum ersten Mal in diesem Jahr. Zwar zeitversetzt, aber immerhin. Ein Kind hatte jetzt 2 Tage Präsenzunterricht, ein Kind hat am Nachmittag eine Arbeit geschrieben und musste deshalb körperlich anwesend sein.

Wie es weitergeht, wissen wir noch nicht. Es bleibt …. nennen wir es mal spannend.

Technique

Nein, nein, das war absolut nicht mein Tag mit der Technik. Kein Ton, kein Bild, dann Ton, aber weiter kein Bild. Ok, ich muss nur Protokoll schreiben, da brauche ich kein Bild und die anderen brauchen mich nicht sehen, trotzdem komisch. Dann wieder verzerrter Ton, freeze allesamt. Ich melde mich ab und wieder an in der Hoffnung, dass alles besser wird. Nix wird.
Es macht keinen Spaß! Nun ja, irgendwie wurstele ich ein Protokoll zusammen, das was fehlt, müssen halt andere ergänzen.

Gemüsekiste Woche 16/21

Die Wochen ziehen dahin, schon die 16. Woche im Jahr 2021.
Hier unser Inhalt:
1 kg Möhren
1 kg rote Bete
1 Salat
1 Bund Radieschen
410 g Mangold
160 g Schnittsalat
50 g Bärlauch
50 g Ruccola
55 g Hirschhornwegerich
20 g Minze

Mal schauen, was daraus wird. Da ich ja bis zum Wochenende noch nichts esse, wurde aus der Minze erst mal Tee. Da hat ein Kind gleich mitgetrunken, das machen wir nochmal.

Rhabarberkuchen am Sonntag

Am Samstag hatte mir der Mann auf meinen Wunsch ein bisschen Rhabarber mitgebracht. Der kam in einen leckeren Kuchen. Hier isst inzwischen nur noch 1 Person keinen Rhabarber. Alle anderen meinten, dass der Kuchen ruhig ein bisschen mehr davon vertragen hätte. Also gut, beim nächsten Mal.

Ich finde den klassischen Rhabarberkuchen mit Baiser sehr lecker. Allerdings ist bei mir die Baisermasse ziemlich zusammengefallen, im Ofen sah das viel schöner aus. Vielleicht lag es an den Haselnüssen?
Egal, es hat geschmeckt und das ist die Hauptsache.

Jetzt gibt es für mich erst mal eine kleine Essenspause und ich schaue, wie ich damit zurecht komme.

Eierlikörkuchen

Nachdem der letzte Eierlikör total daneben ging, die Familie aber tapfer gegessen hat, wollte ich nochmal einen machen. Da war ja auch noch Eierlikör…. 😉

Diesmal ein anderes Rezept via Frau Brüllen:

Zutaten:
200 g Butter
200 g Zucker
6 Eier
350 ml Eierlikör
300 g Mehl
1 Pckg Backpulver
100 g gehackte Schokolade

Form fetten und mit Mehl bestäuben. Schokolade hacken. Butter mit Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln dazu geben und gut einrühren. Eierlikör dazu rühren. Mehl und Backpulver kurz unterrühren. Schokolade unterheben.

ca 1 Stunde backen bei 190° Grad.

Am nächsten Tag schmeckt der Kuchen gut durchgezogen.

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