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Der April war wettertechnisch aprilig, wie ein Kind sagen würde. Es gab Schneesturm, Sonne und Regen. Dazu war es sommerlich warm und winterlich kalt. So soll es sein.

Es gab viel zoom und endlich, endlich Entscheidungen bei der Arbeit. Ich hoffe mal das Beste und freue mich. Außerdem warten neue Aufgaben auf mich, auf die ich sehr gespannt bin.

Ostern war für uns ruhig. Da ein Kind das Ostersuchen vermisst hat, haben wir das einfach ein paar Tage später nachgeholt. Sehr empfehlenswert, da gibt es dann nämlich schon Schnäppchen zu kaufen. Es gab leckeres Essen. Endlich mal wieder Fleisch, das uns dann aber gar nicht so sehr gefehlt hat. Und Bärlauch in allen Variationen, der immer eine tolle Farbe abgibt und lecker schmeckt. Da kommen noch evtl. noch ein paar Rezepte. Ausserdem habe ich eine Woche gefastet, das hatte ich schon lange mal wieder vor und ich bin froh, dass ich mich endlich dazu durchgerungen habe.

Die Jungs haben beide teilweise gleichzeitig Präsenzschule. Das war sehr ungewohnt. Vor allem für den Hund, der es ja gar nicht mehr gewohnt ist, allein zu sei. Aber da das ja ständig wechselt, kommt das nicht oft vor. Wir wissen nie so richtig, wie die nächsten Tage ablaufen: Präsenz, zu Hause, Hybrid ….?

Wir haben einen Ausflug an den Rhein gemacht, das war ganz nett, aber so anders als hier am Fluß dann auch wieder nicht. Und ich war das erste Mal wieder segeln. Allerdings habe ich nicht gesteuert, weil wir so viel Wind hatten und mir das auf der Jolle zu unsicher ist. Nicht dass wir noch umkippen.

Wir haben viel ferngeschaut. Der Mann und ein Kind gucken immer noch immer wieder „Game of Thrones“, wir Erwachsenen haben „Beforeigners“ (empfehlenswert) geschaut und mit einem Kind „Stranger Things“, das uns oft an „Dark“ erinnert hat. Ich mag Serie gucken.
„Tatort“, den wir früher so oft geschaut haben, spricht mich gar nicht mehr an. Beim letzten sind wir beide ! eingeschlafen, da gibt es selten noch gute.

Es gab Entscheidungen für die Kanzlerwahl im Herbst und ich bin froh, dass auch eine Frau dabei ist. Da war und ist manches unschön, aber das ist irgendwie auch immer so.