alive and kicking

Monat: Mai 2021 (Seite 2 von 3)

Wochenende in Bildern – Mai 2021, Samstag

Ich wache früh auf und bleibe noch ein bisschen liegen. Draußen tropft was unregelmässig und das nervt mich, so dass ich doch relativ früh aufstehe. Der Mann ist schon weg. Ein Kind schläft aushäusig und ein Kind hat Besuch über Nacht.

Ich gehe mit dem Hund auf den Markt. Unsere Beute:

Die ersten Erdbeeren. Normalerweise gibt es die zum Geburtstag, da waren sie mir jedoch zu teuer. Heute grade an der Schmerzgrenze: 3,50 € für das Schälchen.

Danach Frühstück für mich alleine, heute mit beim Schein der Osterkerze:


Hundeschule das erste Mal mit den Großen.


Der Hund schaut aufmerksam zu und benimmt sich gut, hat allerdings noch ein bisschen Jugendbonus.


Hinterher ist er sehr platt.


Fast täglich: Wäsche


Ich höre.


Statt Mittagessen gibt es Reste vom Kuchen. Der so durchgezogen fast noch besser schmeckt.


Dazu gibt es Getreidekaffee.


Zum Abendessen macht ein Kind vegetarische Burger. Sehr lecker.


Ich setze noch einen Teig an.


Der Hund unter dem Tisch hofft auf Runterfallendes.

Ganz viele Wochenenden gibt es bei den großen Köpfen.

Gemüsekiste Woche 19/21

Die Gemüsekiste kam mit folgendem Inhalt:

1 kg Karotten
120 g Zuckerschoten
320 g Spinat
110 g Ruccola
20 g Oregano
2 Lauch
1 Bund Radieschen
1 Kopfsalat

Passt alles, das kommt gut weg.

seventeen

Achtung: Beitrag enthält Werbung!


Es gab was zu feiern, schon zum zweiten Mal zur Coronazeit. Das Kind war nicht begeistert, dennoch lief alles coronaconform ab, kaum war ein Mensch gegangen, kam ein anderer. Einzeln, schön nacheinander. Es gab Kaffee und Kuchen und zum Abendessen bestellte Burger.

Diesmal hatten wir alle Fleischburger und sie waren sehr lecker.
Am Abend war ich ein bisschen genervt, aber der Tag war trotzdem schön.

12 von 12 im Mai 2021

Der 12. im Mai ist ein Mittwoch. Ein Kind hat Schule in Präsenz, eines online. Ein einziges Durcheinander, aber wir wursteln uns durch.
Hier meine 12 Bilder:


1. Es regnet so sehr, dass ich die Regenhose anziehe.


2. Winterjacke und Regenhose im Mai.


3. Schnell den Kalender richtig stellen.


4. Schnelltest bei der Arbeit.


5. Nach dem Mittagessen Pause im Bett.


6. Ich werde dabei gut bewacht.


7. Der Hund will spielen.


8. Ein Kind hat Likör angesetzt.


9. Das Restobst wollte er wegwerfen. Hallo, geht ja wohl gar nicht! Wir probieren erst mal alles durch. Hab ja nur noch eine Videokonferenz 😉


10. Ich verziehe mich ins kleine Zimmer für die Videokonferenz in der Hoffnung, dort etwas mehr Ruhe zu haben. Klappt leider nicht!


11. Immerhin habe ich gute Gesellschaft.


12. Und irgendwie doch einen ganz netten Ausblick. Das Gras war mal ein Mitbringsel aus England.

So, wir sind schon bei 12 Bildern, obwohl der Tag noch nicht zu Ende ist. Dann schnell damit zu Caro, die bei draussennurkaennchen alles sammelt.

Bärlauchbutter


So einfach und so lecker. Bevor die Saison zu Ende ist, habe ich noch schnell Bärlauch geholt und Bärlauchbutter gemacht.
Geht superschnell:
Schale einer halben Zitrone
10 g Bärlauchblätter, frisch
etwas Petersilie, bisschen weniger als Bärlauch
bisschen Salz, nach Geschmack
etwas mehr Pfeffer
Paprika edelsüß, wenn vorhanden, hier war es aus
250 g Butter, weich, in Stücken

Die Zitronenschale abreiben, die Kräuter klein schneiden oder schreddern lassen, danach die Butter und die Gewürze dazu, alles nochmal gut vermischen und fertig.
Wer eine Küchenmaschine hat, schmeisst einfach dort alles rein bis auf die Butter und legt los. Erst wenn alles klein und vermischt ist, die Butter dazu geben. Ich mag es, wenn die Sachen gut mit der Butter vermischt sind und die Butter richtig grün ist, daher vermische ich das schon sehr gründlich. Aber auch hier, kann jede wie sie will.
Was mir echt gut schmeckt, ist die Zitronenschale darin.
Kann auch supergut eingefroren werden.

Gedenktage

Wieder ein Tag im Gedenken an jemand. Die Kerze brennt und ich denke an den Tag zurück. Ich fühle wieder den Schmerz, die Hilflosigkeit und das Gefühl der Verlassenheit. Es ist ein trüber Tag, das passt zur Stimmung.

Früher gab es fast ausschliesslich Geburtstage, an die ich gedacht habe. Doch je älter ich werde, desto mehr Todestage kommen hinzu. Und Geburtstage, die nicht mehr gefeiert werden, weil die Person nicht mehr lebt. Also denke ich am Geburts- und am Todestag an manche Personen.

Den Todestag weiß ich aber auch nur bei wenigen Personen, die mir sehr nahe standen. Geburtstage weiß ich viel mehr, z. B. von meiner Uroma. Ich weiß, wie alt ich war, als sie starb und wo ich gerade war, aber den genauen Tag weiß ich nicht mehr.

Vielleicht sollte ich das rausfinden, solange es noch geht.

Muttertagsbesuch

Besuch hatte sich angemeldet und ich war sehr aufgeregt. Besuch! Das bin ich gar nicht mehr gewohnt. Gleich auch Zweifel, ist es erlaubt? Sind alle getestet? Oh, es ist Mittagessenszeit, was essen wir, wer kocht, gibt es danach noch Kuchen?

Als dann die Person da war, Erleichterung.
Die Person hat mitgegessen, wir haben viel gequatscht und einen kleinen Spaziergang mit Hund gemacht. Da das Kind dann mit dem Sport doch früher fertig war, kurze Abholpause und dann noch Kaffee und Kuchen alle zusammen. Das war grad mal wieder schön.

Wir haben uns das letzte Mal vor 3 Jahren bei einem großen Verwandtschaftstreffen getroffen und sind nicht eng verbandelt, aber gerade deswegen (?) war es ganz nett, sich mal wieder auf den neuesten Stand zu bringen.

Nach dem Besuch war ich ganz platt, das ist schon auch anstrengend mit Menschen in live. Da fällt auch auf, dass wir Erwachsenen sehr, sehr selten Besuch haben. Die Kinder haben immer mal wieder einen Freund*in zu Besuch, doch immer die gleichen. Im Alltag fehlt mir das gar nicht, denn ich mag ja schon die Menschen, die mich umgeben, aber wir leben doch sehr in unserer Blase.

Ach ja, Muttertag wurde nur mal kurz erwähnt, das hat sowohl bei uns als auch bei der besuchenden Mutter eher weniger Bedeutung.

Fleabag

Achtung enthält Werbung!

Wir haben in den letzten Tagen die Serie Fleabag geschaut und sehr genossen. Am Anfang fand ich sie etwas oberflächlich, doch dann hat sie mich eingesogen und ich bin traurig, dass es nicht weitergeht. Auch wenn ich das Ende gut finde. Die Serie war so erfrischend. Absolut empfehlenswert.

Gemüsekiste Woche 18/21

Von der letzten Kiste ist nur noch eine Pastinake übrig, Zeit für die neue. Und das war drin:

1 kg Karotten
30 g grüner Knoblauch
200 g Frühlingszwiebeln
350 g Mangold
270 g Stielmus
200 g Ruccola
70 g Petersilie
320 g Schnittsalat
50 g Hirschhornwegerich
1 Sellerie
2 Bund Radieschen

Geht hier alles weg bis auf den Sellerie, der wandert wohl in eine Gemüsebrühe.

WMDEDGT Mai 2021

Achtung: Beitrag enthält Werbung.

Der 5. im Mai ist ein Mittwoch. Es ist relativ kühl und windig, immer wieder regnet es ein bisschen.
Und so sah mein Tag aus:

Um 6:45 Uhr ermuntert mich der Wecker zum Aufstehen, wach bin ich schon länger. Ich hüpfe schnell in die Klamotten und gehe mit dem Hund raus. Es regnet nur ganz leicht und die Plastiktüte, die gestern Abend noch aufgebläht über den Platz huschte, liegt heute vom Regen geplättet am Boden und erschreckt den Hund nicht mehr. Im Gegenteil, er schenkt ihr keinerlei Beachtung.
Wieder zu Hause, werkelt der Mann in der Küche, ein Kind ist schon geweckt und ein Kind hat heute später Unterricht.
Um 7:20 sitzen Mann, Kind und ich bei Tee und Müsli. Das Kind mag nix und verzieht sich. Der Hund mag alle und alles und freut sich auf sein Futter.
Pünktlich zu Schulbeginn um 7:35 Uhr sitzt das Kind vor dem Computer im Arbeitszimmer. Homeschooling hat unsere Stromrechnung gewaltig in die Höhe getrieben.
Ich mache mich auf den Weg zur Arbeit, wo ich um kurz nach 8 Uhr ankomme. Dann heißt es arbeiten, arbeiten, arbeiten. Wie immer. Ich muss viele Tabellen erstellen und einen Fehler (nicht von mir) begleichen. Zum Glück sind alle freundlich und die Arbeit geht gut von der Hand.
Pünktlich zur Mittagspause verteile ich Aufgaben und mache mich auf den Heimweg. Der Wind bläst mich fast vom Fahrrad, dazu regnet es und ich werde ziemlich nass. Zu Hause ziehe ich die nassen Kleider aus und hänge sie auf die Heizung. Ein Kind macht sich auf den Weg in die Schule, es schreibt eine Arbeit in Präsenz, um 13 Uhr muss es dort sein.
Also essen wir zu 3. zu Mittag. Der Mann hat Nudeln gekocht, es schmeckt lecker. Nach dem Essen richtet sich das andere Kind, es schreibt heute auch eine Arbeit in Präsenz, allerdings erst um 14.30 Uhr, aber es muss ja mit dem Zug fahren, also viel früher los. Ich ruhe mich kurz aus und trinke einen Getreidekaffee.
Um 13:45 Uhr bin ich wieder bei der Arbeit, es ist kein bisschen ruhiger als am Morgen. Doch ich kann mich gut konzentrieren und komme gut voran. So mag ich das! Leider wird es dann doch später als gedacht, erst um 16:30 Uhr fahre ich wieder nach Hause. Ein Kind ist auch schon zu Hause. Wir quatschen ein bisschen, dann ich hänge schnell die Wäsche auf, die die Waschmaschine fertig gewaschen hat.

Um kurz nach 5 Uhr gehe ich mit dem Hund los. Der Himmel sieht dramatisch aus, doch der große Regen bleibt aus. Ich bekomme ein paar Tropfen ab, das wars. Der Hund freut sich und springt über die Felder. Wir treffen eine Frau mit Hund und die beiden dürfen ein bisschen spielen. Anschliessend übe ich mit dem Hund noch ins Wasser gehen, er wird immer mutiger!

Um ca. 19 Uhr bin ich wieder zu Hause, liefere den Hund ab und schnappe mir ein Kind. Das andere Kind ist beim Freund. Wir holen die Gemüsekiste ab. Der Mann richtet derweil das Abendessen. Bei der Abholstelle müssen wir kurz warten, da immer nur ein Haushalt in den Raum darf. Doch wir haben nette Gesellschaft. Wieder zu Hause, richte ich gleich ein paar Radieschen fürs Abendessen, der Rest bleibt in der Kiste und wird im Laufe der Woche verzehrt.
Um ca. 20 Uhr schauen wir auf Wunsch des Kindes noch „Pandemie“, haha, wie passend. Es ist erstaunlich, wie unüberraschend die Pandemie kam und wie wenig vorbereitet die Welt war, trotz des Wissens. Um 21 Uhr geht das Kind ins Bett und wir wagen uns mal wieder an einen Tatort. Wir schlafen zwar nicht dabei ein wie beim letzten, aber er reisst uns auch nicht vom Hocker. Zwischendrin gibt es Telefonate und ein bisschen Ärger, mal schauen, was da noch draus wird. Das andere Kind kommt heim und geht noch eine Runde mit dem Hunde, anschliessend ins Bett. Auch ich richte mich fürs Bett und als ich endlich drinnen liege, ist es schon nach 23 Uhr. Meine Augen sind zu müde zum Lesen, so dass ich versuche, gleich zu schlafen. Ist auch besser so, denn die Nacht wird nicht gut.

Alle Beiträge des Tages sammeln sich bei Frau Brüllen.

« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2021 dblog

Theme von Anders NorénHoch ↑