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Kategorie: Deutschland (Seite 1 von 5)

Körperwelten

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Wir waren endlich auch mal in einer Ausstellung der Körperwelten. Waren gefühlt ja schon alle mal dort.
Die Ausstellung war interessant, wenn auch gar nicht so gruselig, wie ich zuerst dachte. Lediglich die ausgestellten Embryos fand ich etwas herzergreifend. Das sollten doch mal Menschen werden, da haben sich bestimmt Leute drauf gefreut. Bei manchen Körpern hat sich mir der Sinn der Darstellung nicht ganz erschlossen, wie z. B. Feuerwehrmann oder Skispringer.

Das Kind fand sie auch spannend, allerdings war es dann gegen Ende etwas zu viel an Informationen.

Schloß Neuschwanstein

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Wir waren letztes Jahr im Allgäu im Urlaub. Dieser Artikel befindet sich noch in der Pipeline. Warum der nicht online ging, weiss ich auch nicht. Daher halt erst jetzt.

Wir waren im Allgäu in Urlaub und da ist das Schloß Neuschwanstein nicht weit. Also nix wie hin. Allerdings muss man mindestens zwei Tage im Voraus im Internet die Karten bestellen und dabei die genaue Uhrzeit angeben. Das setzt ein bisschen Planung voraus.

Da wir gegen Ende der Sommerferien in Baden-Württemberg und Bayern da waren, war der Riesenansturm wohl vorbei. Alle anderen Bundesländer hatten schon längst Schulbeginn. Ich hatte mir mehr Trubel vorgestellt, aber es sind schon Massen, die durch das Schloß gescheucht werden.

Wir haben uns also ausgerechnet, wann wir aufstehen wollen, wieviel Zeit wir fürs Frühstück und für die Fahrt brauchen und danach unsere Zeit ausgesucht. Man sollte mindestens eineinhalb Stunden vorher die Karten vor Ort holen, dann muss man noch einen Weg zum Schloß einplanen. Also war klar, dass wir Wartezeit überbrücken müssen. Daher haben wir uns Brötchen zum Mittagessen eingepackt und Spielkarten, damit war die Wartezeit kurzweilig.

Das Auto haben wir auf einem der vielen Parkplätze geparkt. Kostenpunkt: 6€. Wir sind dann zum Karten holen gelaufen und haben uns anschliessend die Kutsche nach oben gegönnt. Da ging es steil bergauf und die Pferde hatten schwer zu schaffen. Für uns war es angenehm und königlich!

Oben angekommen haben wir uns etwas umgeschaut, die Aussicht genossen, einen Toilettengang eingelegt, gegessen und Karten gespielt. Da das Wetter gut war, sassen wir draußen auf dem Platz unterhalb des Schlosses. Am spannendsten fand ich, die vielen Menschen zu beobachten. Japaner gab es nicht so viele, dafür Chinesen. Hab mich grad etwas heimisch gefühlt. 😉

Die Führungen sind im 5 Minuten Takt. Wer seine Führung verpasst, hat Pech gehabt. Es gibt Anzeigetafeln mit Nummern, die auch auf der Karte sind. Somit ist eigentlich genau klar, wer wann dran kommt. Anscheinend nicht allen. Es gab doch ein paar Menschen, die viel zu knapp dran waren. Wir nicht. Wir waren pünktlich am Eingang und es ging punktgenau los.

Alle hatten ein audio Gerät bekommen, damit man den Museumsführer immer hören kann, egal wo man steht. Das fand ich sehr sinnvoll und hilfreich, so konnte man sich auch umgucken, ohne immer an den Lippen des Guides zu hängen.

Ich hätte mir gerne manche Räume etwas länger angeschaut, aber das war nicht drin. Wie gesagt, alle 5 Minuten startet eine Führung. Die Führung war interessant und kurzweilig, der Mensch ist auch auf Fragen eingegangen und hat uns mit seinen Fragen zum Nachdenken angeregt.

Nach einer halben Stunde waren wir durch und durften uns noch selbständig in manchen Bereichen umschauen. Der arme Mann hatte bestimmt seine nächste Truppe, die er durchschleusen musste. Wir haben uns intensiv die Küche angeschaut. So viele riesige Töpfe, so viel Platz. Wir waren auf dem Balkon und genossen den Ausblick. Wenn ich so wohnen würde, würde ich nur am Fenster hängen und raus schauen. Sooo toll!

Es gab noch ein Café, in dem wir aber nicht waren, also kann ich dazu nix sagen und natürlich einen Museumsshop, da waren wir auch lange drin und haben ein Buch über die Schlösser gekauft und Postkarten.

Danach sind wir wieder raus aus dem Schloß. Ich wäre gerne noch zur Brücke gelaufen, aber der Rest wollte nicht. Also sind ein Teil runtergelaufen und ein Teil wieder mit der Kutsche gefahren. Dir Runterfahrt ist billiger als die Rauffahrt. Wir haben uns noch das Museum der bayrischen Könige angeschaut, allerdings war uns der Eintritt für die verbleibende Stunde zu teuer. Und die Kinder hatten natürlich auch keine Lust. Also sind wir zum See. Der sah vom Schloß aus schon so toll aus und war es auch von unten. Wir haben unsere müden Füße drin gekühlt und das Getier auf dem See beobachtet.

Der Ort ist sehr touristisch, aber das war ja zu erwarten. Ich hatte mir das alles viel schlimmer vorgestellt. Die Organisation ist echt durchdacht. Vom Schloß selbst war ich etwas enttäuscht, das habe ich mir größer vorgestellt. Pompöser. Ich weiß auch nicht. Toll fand ich, dass man durch die Führung so vieles entdeckt hat, was einem sonst vielleicht gar nicht aufgefallen wäre.

Der Ausflug war toll, aber nochmal muss ich nicht unbedingt dorthin.

Wir ham die Wahl!

Wahlrecht ist auch eine Wahlpflicht, habe ich damals in der Schule gelernt. Also: Geht wählen!

eine Bitte:

Geht wählen morgen!

Wählt eine demokratische Partei. Das ist echt wichtig!

Regenradeln

Was für ein Wetter! Nachdem ich den Tag durch kaum nass wurde, hat es mich dann am Abend doch noch erwischt. Es war Radeln angesagt zu den Brennpunkten der Stadt. Da ich dazu was sagen kann, bin ich mitgeradelt. Leider hat es wie aus Kübeln geschüttet. Wir hatten uns zwischendurch untergestellt, um gewisse Punkte zu diskutieren bzw. genauer zu betrachten, aber irgendwann waren alle nur noch nass. So haben wir die Tour verkürzt und sind etwas früher in die Gaststätte gegangen, um gewisse Punkte durchzudiskutieren bzw. zu schauen, wie was auf unsere Stadt angewandt werden kann.

Die Beteiligung war trotz Regenwetter recht gut und es hat schon was, so im Pulk Fahrrad zu fahren.

Wüste

Ein Kind braucht kurze Hosen, also gehen wir shoppen in der Stadt.

Im ersten Laden findet es gleich 2 Hosen, die es anprobiert und dann auch kaufen will. Super, das ging ja schnell. An der Kasse ist jedoch eine wahnsinnig lange Schlange. Ganze Familien kaufen taschenweise ein, es geht überhaupt nicht voran. Am Anfang sage ich noch, dass das sicher schnell gehen wird, sind ja 3 Kassen besetzt. Doch nix, diese Familien brauchen ewig! Ich wundere mich, ist doch Ende des Monats, da haben die Leute doch kein Geld mehr. Ist wohl auch nicht mehr so heutzutage. Ich frage nach, ob es noch weitere Kassen gibt, nein, nur diese drei für den ganzen Laden. Wir überlegen kurz, ob wir gehen sollen. Doch wenn wir jetzt schon was gefunden haben, will ich das eigentlich auch gleich kaufen. Also warten wir, über 15 Minuten. Nur, um unsere Sachen zu bezahlen. Die Verkäuferin erklärt, dass es bei den Kinderkleidern irgendwelche Sonderrabatte gab. Da kenne ich mich nicht aus, das Kind braucht schon seit einer Weile keine Kinderkleider mehr. Aber dann gleich säckeweise einzukaufen, geht mir nicht in den Sinn.

Anschließend möchte das Kind noch in einen weiteren Laden, ok, gerne. Wieder findet es gleich eine kurze Hose, die passt und gefällt. Doch dort ist gar niemand an der Kasse. Auf Anfrage bei einer Verkäuferin, die jedoch nicht kassieren darf, soll ich mich einfach an die Kasse stellen, da käme dann schon jemand. Ist aber nicht so. Oder meine Geduld schon am Ende. Wir rennen durch den ganzen Laden, um endlich, endlich zahlen zu dürfen.

Nächstes Mal online. Sorry!

Die Brücke

Achtung Werbung. Wir haben alles selbst bezahlt, nennen jedoch Namen.

Am Wochenende waren wir in Baden-Baden. Dort gibt es im Frieder Burda Museum eine Ausstellung der Brücke-Maler. Das hat mich interessiert und da die Jungs wenig mit Kunst machen, mussten sie einfach mit. Sehr begeistert waren sie nicht, doch immerhin haben wir uns alle Bilder angeschaut.

Lieblingsbild eines Kindes.


Meine Lieblingsbilder (lang gesucht).

Es war recht voll, klar, Wochenende und beliebte Bilder, ausserdem schlechtes Wetter, aber das hat dem Ganzen keinen Abbruch getan. Das Gebäude des Museums ist auch immer wieder toll. Wir waren schon lange nicht mehr dort.

Früher hatte ich nach dem Betrachten toller Bilder auch Lust, selbst aktiv zu werden und zu malen. Auch wenn ich weiss, dass ich nicht so was schönes hervorbringen werde, war die Lust da. Das war hier nicht der Fall. Entweder mir ist diese Lust abhanden gekommen oder die Bilder waren dann doch nicht so umwerfend.


Anschliessend sind wir noch im Regen rumgelaufen, haben ein Eis gegessen und die fast blühenden Magnolien bewundert.

Dank an den Mann, der es immer wieder schafft, die Kinder zu begeistern!

Schloß Burg

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Da uns alle, wirklich alle gesagt haben, dass wir Schloß Burg anschauen sollen, machen wir das am letzten Tag. Hinwandern ist uns zu heiß, also fahren wir bis zur Seilbahn und nehmen die Bahn hoch und wieder runter. Lustig, da kommen wir aus dem Seilbahnland und die Jungs fahren jetzt hier das erste Mal mit einer offenen Seilbahn. Nun ja, wir sind halt keine Skifahrer.

Die Fahrt ist zwar nur kurz, aber macht Spaß. So offen ist das nochmal ein ganz anderes Gefühl. Selbstverständlich sitzen die zwei zusammen in einer Bahn. Ich muss alleine fahren.

Die Burg ist toll und sehr gut erhalten. Wir machen den Rundgang und schauen uns alles an. Die Jungs kommen ins Rollenspiel und haben eine gute Zeit zusammen. Leider können wir nicht auf den hohen Burgteil, weil dort gearbeitet wird. Schade, das hätten wir gerne noch gemacht. Der Rundgang ist relativ kurz, aber gerade so lange, dass die Kinder bei Laune sind. Wir haben ja inzwischen auch schon viele Burgen sehr intensiv angeschaut. Hier ganz in der Nähe ist auch die Jugendherberge.

Wir schauen uns auch noch das ganze Tourizeug um die Burg herum an. Da gibt es viele Läden mit Burgschnickschnack und überhaupt sämtlichen Schnickschnack. Sehr touristisch ist das alles. Dazu gibt es ein Restaurant neben dem nächsten. Von der Grillbude bis zur bergischen Waffelkonditorei. Etwas übertrieben. Da nur einer richtig Hunger hat, nehmen wir nichts zu uns und fahren mit der Seilbahn wieder runter.

Der Ausflug ist ganz nett, aber muss man nicht haben. Besonders, wenn man schon einige Burgen/Schlösser gesehen hat.

Kluterthöhle

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Die Kluterthöhle ist einzigartig in Deutschland. Wenn wir also „in der Nähe“ sind, nix wie hin. Da auf der Homepage nicht ganz ersichtlich ist, ob man auch ohne Anmeldung eine Führung bekommt, habe ich uns mal lieber angemeldet. Wir waren etwas früher da und haben uns noch den Ort angeschaut. Das ist jetzt nicht so prickelnd, um nicht zu sagen trostlos. In jedem zweiten Schaufenster hängt ein Schild „Zu Vermieten“. Die Fußgängerzone hat ebenfalls nicht viel zu bieten. Immerhin fanden die Kinder die Spielgeräte ganz nett. Auch wenn da manche sehr minimalistisch daher kommen.

Wir waren auf der Suche nach etwas Eßbarem. Es schien nur Dönerbuden zu geben, doch dann wurden wir fündig und haben eine Pizzeria gefunden, die sogar noch auf hatte am Nachmittag. Zudem war die Pizza sehr lecker.

Frisch gestärkt gingen wir die Höhle erkunden. Der Weg dorthin ist gut ausgeschildert. Geparkt hatten wir beim Ennepetal-Haus, kostenlos.

Bei der Höhle haben wir uns beim Kiosk anmeldet und bezahlt und dann ging es auch schon los. Die Wartezeit war zu kurz für ein Eis, sehr zum Bedauern der Kinder. Doch mit Essen und Trinken darf man nicht in die Höhle. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit fangen Krümmel oder Reste gleich an zu schimmeln und dann ist es vorbei mit der guten Luft. Die Luft ist wirklich sehr angenehm. Es hat konstant ca. 10° Celsius, die Jungs fanden es in kurzen Hosen nicht kalt, ich war froh um meinen Pulli. Die Höhle kann man nur mit einer Führung betreten, das macht auch Sinn. Ich glaube, wir hätten uns total verlaufen. So viele Gänge, die doch irgendwie alle gleich aussehen. Es ist sehr spannend. Unser Guide fordert uns immer wieder auf, Fragen zu stellen, was wir alle gerne tun. Dadurch wird die Führung gut aufgelockert. Auch die Jungs benehmen sich. Ohne Ermahnung!

Imposant ist die schiere Größe der Höhle, da gibt es eine Kirche und überhaupt, so viele Gänge. Es geht immer mal wieder leicht hoch, dann wieder runter. Die knappe Stunde, die wir in der Höhle verbringen, vergeht wie im Flug.

Als wir uns dem Ausgang nähern, merken wir, wie es wieder wärmer wird. Draußen dann ist die Luft richtig stickig. Wie einfach war das Atmen in der Höhle, wie schwer wird es draußen. Die Höhle wird auch zu Therapiezwecken benutzt. Nach der Besichtigung kann ich das gut verstehen. Ich hätte mich gerne auch noch ein Weilchen dort drin aufgehalten, dabei habe ich gar keine Atembeschwerden.

Neanderthal

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Da für den Tag Regen angesagt ist, planen wir einen Museumsbesuch. Also ich, die Jungs sind nicht gar so begeistert. Aber immerhin: Neanderthal, damit können sie was anfangen.

Wir finden unseren Weg problemlos und neben dem Museum gibt es viele kostenlose Parkplätze (am Wochenende kosten sie wohl etwas). Leider hatten viele andere Menschen die gleiche Idee wie wir, so ist es im Museum sehr voll. Doch nach ein paar Metern verläuft sich alles.

Im Museum gibt es Kopfhörer für alle. Da bei meinem nur eine Seite geht, bzw. die dann auch nicht mehr, wechsle ich meinen Kopfhörer um. An vielen Stellen im Museum gibt es Buchsen, in die man den Audioguide einstecken kann. Das ist nicht schlecht, so kann jeder in seinem Rhythmus und nach seinen Interessen das Museum durchforsten. Es gibt für Kinder besondere Buchsen, an denen dann kindgerechte Texte kommen. Manchmal höre ich auch die, wenn an den anderen Stellen zu viel los ist. Je weiter man ins Museum kommt, desto mehr lernt man die Neandertaler kennen. Sie hatten nachweislich einen Totenkult. Und sind uns echt sehr ähnlich. Nun ja, schliesslich steckt in jedem von uns auch ein bisschen Neandertaler (so ca. 4%).

Die Jungs sind natürlich viel schneller durch als ich und warten beim Café auf mich. Wir lassen jedoch das Café aus, da wir ein paar Brote dabei haben. Die essen wir auf dem Weg zu Fundstelle, die ein paar Meter vom Museum entfernt liegt. So wuselig es im Museum war, so wenig ist da draußen los. Wir geniessen die Sonne.

Anschließend gehen wir jedoch nochmals ins Museum um uns die Sonderausstellung anzuschauen. Nun ja, so prickelnd ist sie nicht…. doch der Museumsmensch spricht die Kinder an und animiert sie zum Mitmachen und Ausprobieren. Das ist toll! Alle machen mit! So muss Museum sein!

Im Museumsshop gibt es den üblichen Schnickschnack, den wir jedoch außer Acht lassen. Wir machen uns auf zum Wildgehege. Die Jungs wollen nicht so recht, doch der Ausblick, dass wir hinterher noch Minigolf spielen, hält sie bei Stange. Ausserdem kaufen wir beim Kiosk noch ein Eis, weil sich dann besser gehen lässt. Das Gehege ist hinter dem Parkplatz und hier ist gar nichts mehr los. Wir begegnen kaum Menschen und haben den Wald für uns. Die Jungs spielen Spiele, die ich nicht mitspielen kann und sind ganz friedlich und sehr entspannt. Wir sehen Auerochsen und Wisente. Der Weg geht steil bergauf, dann wieder bergab und über die Düssel. Es ist abwechslungsreich und macht richtig Spaß. Der Weg ist nicht kinderwagengeeignet und dann doch recht lang, wir sind eine gute Stunde unterwegs, mit 90 Minuten wird der Rundgang angegeben.

Als wir anschliessend beim Minigolf ankommen, ist dort zu. Wir können nicht erkennen, ob dort überhaupt geöffnet war oder ob generell geschlossen ist. Tja, so fahren wir halt wieder Richtung Ferienwohnung. Unterwegs halten wir beim Haribo-Fabrikverkauf und schlagen zu. Obwohl ein Kind noch gesagt hat, dass es Haribo gar nicht so mag…..

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