alive and kicking

Kategorie: Deutschland (Seite 1 von 8)

Ausflug zu den Buhlbachwasserfällen

Eigentlich war alles anders geplant: wir wollten Pilze sammeln gehen mit Freundinnen, die sich auskennen. Leider hat das nicht geklappt, aber in den Wald sind wir trotzdem. Die Pilze, die wir unterwegs entdeckt hatten, haben wir halt stehen gelassen.

Die Anfahrt zog sich ein bisschen hin, war aber auch ganz schön. Es ist keine ausgewiesene Wanderung und wir mussten ein paar Mal nach dem Weg suchen. Zwischendurch waren mal viele Menschen unterwegs, am Wasserfall einige Familien, doch die meiste Zeit waren wir sehr allein im Walde. Man hört leider eine ganze Weile die Straße, auf der bei schönem Wetter die Motorräder brummen, doch wenn die verstummen, ist es still. Es sei denn, die Waldarbeiter sind unterwegs und sägen Bäume ab. So war das bei uns der Fall.

Die Strecke ist abwechslungsreich und ein bisschen anstrengend, auch wenn es gar nicht so viele Kilometer sind. Der Hund lief mit und hatte Spaß. Er mag den Wald und ich laufe gerne mit ihm, da er immer wieder auf uns wartet bzw. sich gar nicht weit von uns entfernt. Auch wenn wir auf andere Hunde treffen, ist er angenehm zurückhaltend. Danke Hundeschule, da hat er doch was gelernt.

Radfahrerbrezel

Es gibt diese Woche bei ausgewählten Bäckern Brezeln für Radfahrende. Da eine Bäckerei gerade bei uns ums Eck ist, mache ich doch gerne mit. So habe ich heute morgen eine Brezel ergattert.

Als die Kinder kleiner waren, gab es oft Brezeln. Jetzt haben wir die nur noch sehr selten. Warum eigentlich? Schmecken echt lecker. Hat mir jedoch leider als Mittagessen nicht gereicht.

Kurzurlaub mit Hund, Heimreise

Ich stelle mir in der Nacht den Wecker noch ein bisschen später, weil ich schlecht schlafe und doch nicht so früh aufstehen will. Klappt, ich schlafe noch ein bisschen.

Als ich – noch vor dem Wecker – aufwache, ist es draußen nicht gar so neblig wie die anderen Tage. Schnell ziehe ich mein Bett ab, dann ist das schon mal erledigt. Eigentlich wollte ich nochmal schwimmen, doch erst mal laufe ich mit dem Hund ein bisschen. Es ist total toll, morgens barfuß im taufrischen Gras zu laufen. Der Hund und ich geniessen es. Das Wasser sieht heute morgen gar nicht so frisch aus, eher grasig und ölig, das macht mich nun gar nicht an darin zu schwimmen. Der Hund und ich strecken beide nur unsere Beine rein.

Als ich wieder zum Häuschen zurück komme, ist das Kind schon wach, angezogen und hat sein Bett bereits abgezogen. Hola, das ist ja toll! Wir geben dem Hund Futter und schleichen uns aus dem Haus zum Haupthaus, dort gibt es Frühstück für die Menschen. Heute mit Rosinenbrötchen. Huch, ist Sonntag oder großer Abreisetag? Wir frühstücken wieder viel. Es ist zwar nicht gemütlich, aber doch ganz gut. Den anderen Reisenden haben wir inzwischen Namen gegeben, so können wir uns gut über sie unterhalten. Das macht Spaß!

Der Hund freut sich sehr, als wir wieder ins Häuschen kommen. Das Kind schnappt sich den Hund und läuft eine Runde übers Gelände, ich dusche. Kein Schwimmen mehr. Danach räumen wir unsere Sachen auf und schleppen alles zum Auto. Ist ja doch eine ganze Menge. Ich zahle noch unser Essen an der Rezeption und dann machen wir uns auf den Weg. Es ist ein bisschen mühsam, weil sich die Straßen so ziehen, immer wieder kommen Dörfer, durch die man fahren muss. Zwischendurch regnet es und das Kind döst ein bisschen. Nach der Schnellstraße kommt die Autobahn und dann der Stau, wieder zieht es sich. Immerhin kommt der Stau erst recht spät, wir sind schon ein ganzes Stück gefahren. Es ist zwar anstrengend, aber es geht, wir können immerhin fahren.

Nach einer kurzen Pause, kommen wir am Nachmittag wieder zu Hause an und fahren erst mal an den Fluß, den Hund und uns lüften. Auf unserer kleinen Runde treffen wir doch glatt Bekannte mit Hund. Wieder zu Hause! Der Hund hüpft durchs Wasser und rennt ein bisschen. Dann fahren wir nach Hause. Der Mann richtet sich gerade für seine Fahrradrunde und die Nachbarin lädt uns gleich für die frühe Hunderunde ein. Heimat! 🙂

Wir packen aus, ich gieße die Pflanzen und stelle die erste Waschmaschine an. Der Hund liegt im Körbchen und das Kind freut sich am Wlan und liegt im Bett.

Schön war unser erster Urlaub mit Hund. Das Wetter war gut, da hatten wir Glück. Bei Regen wäre es bestimmt ein bisschen anstrengender geworden. Ich hätte gerne noch einen oder zwei Tage dran hängen können. Ich fühle mich erholt und freue mich, dass wir doch noch so spontan weg gefahren sind. Toll wars!

Kurzurlaub mit Hund, Tag 2


Der Tag beginnt wieder mit der Hunderunde für mich. Heute lasse ich die Schuhe gleich zu Hause und laufe barfuß durchs Gras. Der Hund freut sich und rennt ein bisschen durchs Gelände. Es ist wieder neblig, doch die Sonne kommt schon ein bisschen durch.

Wieder zurück wecke ich das Kind, dann bekommt der Hund sein Futter und wir gehen frühstücken. Die Schulklasse ist weg, doch es sind andere Menschen da. Nach dem Frühstück dusche ich, dann fahren wir los, wieder am See entlang. Heute sind wir etwas früher dran. Ich parke direkt am See und wir laufen los zur Schiffsanlegestelle. Das Schiff will gerade losfahren, doch für uns wird die Rampe noch einmal runtergelassen, so dass wir noch aufs Schiff können.

Wie toll ist das denn? Der Hund darf mit und findet es nur am Anfang etwas unheimlich auf der Rampe. Dann geniesst er es und hängt seine Schnauze in den Wind.

Es ist ein bisschen frisch auf dem Schiff, aber noch auszuhalten. Wir sehen das Schloss und den Baumkronenweg jetzt vom Wasser aus. Das immerhungrige Kind macht einen auf Kaffeefahrt und verspeist ein Stück Donauwelle.

Die Fahrt geht an der Staumauer entlang und quer über den See. Ab und zu wird was erklärt, aber es gibt keine Dauerbeschallung. Das ist sehr angenehm. Nach 2 Stunden sind wir wieder an unserer Abfahrtstelle und steigen aus. Wir laufen über die Staumauer.

Dort trainiert gerade die Bundeswehr. Die Soldaten müssen sich abseilen. Wir schauen ein bisschen zu. Auf der anderen Seite soll es einen Aquapark geben. Das hatten wir auf der Karte entdeckt und der Name klingt verlockend. Wir vermuten ein Schwimmbad, entdecken dann jedoch, dass es lediglich ein Park ist, in dem es Wasser gibt. Das aber zur Zeit nicht vorhanden ist. Nun ja, Schwimmbad wäre mit Hund ja eh nicht gegangen. Wir gönnen uns mal wieder ein superleckeres Eis und laufen wieder auf der Staumauer zurück.

Dann fahren wir Richtung Jugendherberge. Unterwegs gibt es ein Maislabyrinth, bei dem wir anhalten.

Das Kind ist nicht sehr begeistert, doch wir kämpfen uns durch. Es ist gar nicht so einfach und der Hund ist keine große Hilfe. Wir laufen auch noch durch den Minibarfußpark und das Heckenlabyrinth. Es sind viele kleine Kinder hier und es ist ein ziemliches Gewusel. Wir ruhen uns noch ein bisschen aus und fahren dann wieder nach Hause.
Ich gehe heute schwimmen im See und schwimme bis ans andere Ufer. Das ist ein ganz schön langes Stück, aber es macht echt Spaß! Das Kind duscht derweil und läuft mit dem Hund übers Gelände, dann gibt es auch schon Abendessen. Wir essen heute in der Jugendherberge und das Essen ist super. Da das Wetter so schön ist, essen alle draußen auf der Terrasse.

Danach hüpfen wir noch ein bisschen auf dem Trampolin. Der Hund ist heute nicht gar so verrückt dabei. Später setzte ich mich noch mit dem Laptop vor die Rezeption, da dort Wlan ist. Das Kind kommt später noch dazu. Als ich mit dem Hund das Laptop wieder weg bringe, bleibt das Kind alleine dort sitzen und sieht einen Waschbär. Wir suchen im Dunkeln, ob wir noch mehr sehen können, aber haben kein Glück. Wir schauen im Fernsehzimmer durch und zocken uns ein bisschen durch die Programme, aber es ist nichts Gescheites dabei. Also gehen wir wieder in unser Häuschen. Dort legen wir für den Waschbär ein bisschen Hundefutter vor die Tür. Wir zocken und lesen noch ein bisschen, dann ist Schlafenszeit. In der Nacht wache ich auf und schaue vor die Tür, das Futter ist immer noch da. Es ist ziemlich heiß im Häuschen, doch wir lassen die Fenster zu, da wir Angst vor Stechmücken haben. Am nächsten Morgen ist das Futter weg.

Kurzurlaub mit Hund, Tag 1


Ich stehe früh auf und laufe mit dem Hund einmal übers Gelände. Das Gras ist ganz naß vom Tau, ich ziehe meine Schuhe aus und laufe barfuss darüber. Das ist zwar kalt, tut aber auch gut! Wir schauen uns den See an, es ist ziemlich neblig und die Enten verziehen sich sofort als sie den Hund erblicken. So schnell kann der Hund gar nicht reagieren.

Wieder zurück wecke ich das Kind. Wir füttern den Hund und machen uns auf in den Frühstücksraum. Die Schulklasse ist schon da und alle Tische sind belegt, wir setzen uns raus. Dort ist es zwar frisch, aber doch angenehm – und ein bisschen ruhiger.

Nach dem Frühstück dusche ich, das Kind spielt derweil wieder Fussball und übt Tricks. Schliesslich machen wir uns auf den Weg und fahren am See entlang. Schön ist es hier. Wir fahren ein ganzes Stück und entdecken den Baumkronenweg. Davon hatte mir eine andere Familie gestern Abend noch erzählt. Das hört sich gut an und lässt sich auch mit Hund machen. Wir laufen über den Bäumen mit schönem Blick auf den See und Schloss Waldeck. Der Baumkronenweg ist nur recht kurz. Das Kind findet den Eintritt zu teuer für so ein kleines Stückchen. Wir laufen noch ein bisschen durch den Wald. In den angrenzenden Tierpark dürfen wir mit Hund nicht rein. Schade, das hätten wir uns gerne auch noch angeschaut. So setzen wir uns wieder ins Auto und fahren wieder am See entlang. Diesmal in die andere Richtung. Da ich noch tanken muss, will ich in eine größere Stadt fahren, das ist Bad Wildungen.

Dort spazieren wir ein bisschen rum. Es ist ein schönes Städtchen. Das Kind wird hangry und wir suchen was zu essen. Eigentlich wollte ich „nur“ ein Eis essen, doch jetzt hat das Kind richtig Hunger, ausserdem gibt es einiges zur Auswahl. Wir landen bei einem Dönerladen. Das Essen schmeckt gut und wir sind wieder versöhnt und können sogar Karten an die Omas schreiben. Ich schaue mir noch die Kirche an, das Kind bleibt mit dem Hund gerne draußen.

Schliesslich fahren wir wieder zurück und tanken unterwegs. Auf dem Weg sehen wir ein verrücktes Haus, es steht kopf. Ich halte an und will es anschauen, aber das Kind nicht. Da auch keine Hunde rein dürfen, lassen wir es sein. Ich hätte den Hund für die kurze Zeit auch ins Auto gesetzt, aber das Kind will nicht.

Also fahren wir weiter. Die nächste Abzweigung geht zur Burg. Das Kind hat keine Lust mehr, doch wenn wir schon da sind, können wir uns auch kurz umschauen. Die Burg heißt Schloss Waldeck und war früher ein Gefängnis.

Es gefällt uns gut hier oben, der Ausblick ist toll und es gibt endlich ein Eis. 🙂 In die Ausstellung darf man auch mit Hund, aber es ist schon spät und wir sind etwas platt. Daher lassen wir das, sehr zur Freude des Kindes.

Wir fahren weiter in den nächsten Einkaufsladen, dort wollen wir ein bisschen Proviant kaufen. Und Abendessen. Es ist gerade Eis im Angebot und so kaufen wir uns zum Abendessen jeder ein Becher Eis! Urlaub! Dann holen wir noch Getränke und fahren schnell nach Hause. Unterwegs fällt mir ein, dass wir gar keine Löffel haben. Wie sollen wir denn das Eis essen?
Wir kommen noch rechtzeitig zur Abendessenszeit in der Jugendherberge an und können uns dort Löffel ausleihen, was für ein Glück! Wir verziehen uns mit Eis und Löffel ans Wasser und essen dort unser Eis. So ein Becher ist ganz schön viel und uns wird fast ein bisschen kalt. Aber nur fast, es ist wunderschön dort am Wasser zu sitzen und Eis zu essen. Der Hund hat Spaß am und im Wasser, er schwimmt nach den Stöckchen, die wir ins Wasser werfen.

Später entdecken wir noch ein Riesentrampolin, auf dem wir rum hüpfen während der Hund ganz aufgeregt um uns rennt und bellt. Das macht voll Spaß, es ist kein kleines Trampolin, sondern so ein ganzes Feld. Das ist super! Wir hüpfen wie blöd. Der Hund rennt und bellt und ist ganz aufgedreht.

Später verziehen wir uns noch ins Fernsehzimmer, dort sind wir die einzigen Leute. Wir schauen Fussball, es spielt Deutschland gegen Island. Dazu trinken wir Limo. Andere Gäste setzen sich auch noch kurz dazu. Als es 3:0 für Deutschland steht, gehen wir wieder zurück in unser Häuschen. Wir sind doch für Island und so wird das nix mehr. Auf dem Weg zurück gehen wir nochmal am Trampolin vorbei, doch die Luft ist schon rausgelassen. Wir schauen in den Sternenhimmel, so viele Sterne sind zu sehen. Es ist kaum Licht um uns rum und wir geniessen den Ausblick. Dabei kommen wir auf viele Gedanken und sehen eine ganz krass helle Sternschnuppe. Wir freuen uns sehr!
Zurück im Haus lesen bzw. zocken wir noch ein bisschen und schlafen dann.

Kurzurlaub mit Hund, Abfahrt

Achtung: Beitrag enthält Werbung, da Markennennung.

Gestern gebucht und heute fahren wir schon. Sehr spontan. Das Kind geht noch kurz in die Stadt und lässt sich testen, wer weiß ob wir das noch brauchen, aber dann haben wir wenigstens einen aktuellen Test.

Danach steht Packen an und es ist schon später Vormittag, bis wir endlich losfahren. Es ist doch einiges an Gepäck, das wir für die paar Tage ins Auto laden.
Der erste Stau kommt schon recht früh, ich wollte eigentlich viel weiter fahren bis zur Pause. So dauert das alles, aber immerhin, wir kommen am Nachmittag an und finden auch gleich den richtigen Weg.


Die Jugendherberge liegt direkt am See und wir wohnen in einem eigenen kleinen Häuschen. Das ist so schön. Wir richten uns ein bisschen ein und überlegen, wer wo wie liegt und wo der Hund seinen Platz bekommt. Dann erkunden wir das Gelände. Es ist noch eine Schulklasse in der Jugendherberge, doch die sind schon etwas größer und auf Abschlussfahrt. Es ist heute ihr letzter Abend und sie warnen uns, dass es laut werden könnte.


Das Kind möchte nicht in der Jugendherberge zu Abend essen, so essen wir die Reste auf, die wir noch haben. Anschliessend leihen wir uns einen Ball, da wir vergessen haben, einen einzupacken und noch Tischtennisschläger. Das Kind spielt Fussball, ich laufe ein bisschen mit dem Hund. Später spielt der Hund noch Fussball mit dem Kind und ich schaue zu.


Am Abend laufen wir nochmal übers Gelände und lesen und spielen dann noch ein bisschen in unserem Häuschen, bevor wir uns ins Bett legen. Ich bin ziemlich müde und schnarche gleich weg, das Kind hat ja im Auto geschlafen und ist nicht ganz so müde.

Vollmondwanderung ohne Vollmond

Ich habe bei einer Vollmondwanderung mitgemacht. Das klang so verlockend. Da die Wandergruppe bereits ausgebucht war, bin ich zur Nordic Walking Gruppe. Da sind wir halt schneller gelaufen. Mir war es manchmal zu schnell. Nicht, dass ich nicht mitgekommen wäre, doch mir hat dabei das Eintauchen in den Wald gefehlt. Ich hätte gerne manchmal angehalten und den Wald gespürt, gerochen, gehört. Was man halt so macht im Wald. Aber vielleicht sehe ich das zu sehr aus Städtersicht.

Als es dunkel wurde, kam der Mond leider nicht raus, sondern hat sich hinter den Wolken versteckt. Das war etwas schade. Wir sind dann mit Lampen wieder zurück ins Städle gelaufen. Das hat ebenfalls Spaß gemacht, auch wenn ich mich sehr konzentrieren musste. Das irritiert mich doch sehr, diese Schatten, die durch die Lampen hervorgerufen werden.

Am störendsten fand ich die 2 Frauen, die durchgängig geredet haben. Und wirklich, es interessiert mich nicht die Bohne, ob Leo nun schwimmen kann und Marie nicht getragen werden will.

Weinfest reloaded

Das Weinfest auf das wir seit Jahren gehen, konnte dieses Jahr unter und mit Auflagen wieder stattfinden. Selbst das Wetter hat gepasst: 2 laue Abende und einen verregneten. Das muss so sein, es regnet immer an mindestens einem Tag. Dieses Jahr war es am letzten Tag, der dadurch wohl ein bisschen weniger besucht war. Wir fanden es angenehm und gemütlich im Regen unter dem Schirm lecker zu speisen und zu trinken. Das war ein gelungener Ausklang.
Die Abende vorher waren voll und immer mit Besuch, da tat der Abschied alleine im Regen richtig gut. Ein Kind konnte dieses Jahr leider gar nicht mitgehen, weil es genau zu der Zeit gearbeitet hat. Schade, aber so wird das wohl in Zukunft öfter sein. Wir hatten alles mögliche an Besuch und spontanen Kontakten, haben uns aber meistens sehr wohl gefühlt. Das ist ja immer draußen, da hatte ich weniger Bedenken. Das Essen war lecker und der Wein erst recht. Von manchen Menschen war ich sehr fasziniert. Ist es nicht erstaunlich, wie sich manche Kinder entwickeln? Auf einmal sitzen da lustige, gesprächige, interessante Erwachsene mit am Tisch.
Wir hatten ein schönes Wochenende.

Angegrillt

Sehr spontan einer sehr spontanen Einladung gefolgt zum Grillen am Lagerfeuer auf einer Wiese. Wir wussten nicht richtig, wer und was uns erwartet und waren dann positiv überrascht:

Menschen. Und 2 Hunde. Dazu Essen und Trinken.

Da brauchts nicht mehr und wir waren nett unterhalten und gut gelüftet. Später dann gut durchräuchert. Alle hatten ihren Spaß und sind satt geworden, bis auf den Hund. Der hat sein Fressen erst zu Hause bekommen.

Interessant: die älteren Menschen (Ü40?) haben Fleisch und Wurst gegrillt, die jüngeren Herrschaften eher Käse.

Pfingsten 2021

Ausblick bei der morgendlichen Hunderunde

Früher waren wir in den Pfingstferien oft am Bodensee. Da waren die Kinder noch klein und der Mann ist immer zuerst in die Ferienwohnung, um allen Schnickschnack wegzuräumen, erst danach durften die Kinder und ich rein. Wir hatten immer eine handliche Playmobilburg dabei, die gab es immer nur zum Spielen, wenn wir weggefahren sind.

Auch dieses Jahr wäre ich gerne weggefahren, gerne auch an den Bodensee. Aber ….. ist alles anders:
Wir sind zu Hause und wursteln vor uns hin. Es gibt den ersten Spargel der Saison, verpackt in einen leckeren Spargel-Kartoffel-Auflauf. Anschliessend Erdbeeren mit Eis und später noch Rhabarber-Käse-Kuchen. Davor und danach arbeiten die Kinder oder nur eines, außerdem wird noch wie jeden Sonntag, die Bude geputzt.

Morgens bei der Hunderunde


Der Hund, der am Morgen schon viel Auslauf hatte, verschläft den ganzen Tag. Gegen Abend laufe ich noch eine Runde mit ihm. Durch die Stadt, weil ich da schon so lange nicht mehr war. Aber es ist mir zu viel los, obwohl Sonntag ist, laufen dort sehr viele Menschen.

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