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alive and kicking

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Bad Banks

Neue Serie, die wir gerade schauen. Ich vermisse noch den Monk und kann mich nicht so recht anfreunden. Ist mir etwas zu schnell. Oder ich zu alt?
Das Bankmilieu ist mir auch sehr fremd. Aber das heißt ja nix.

Die Serie spielt in Europa. Hey, die Leute reisen und arbeiten in verschiedenen Ländern. So wie es sein sollte. Das finde ich toll. Mehr weiß ich noch nicht.

Monty Python

Wann sind Kinder im richtigen Alter für Monty Python?

Wir haben es ausprobiert und mit den Jungs (9 und 12 Jahre) „Ritter der Kokosnuss“ geschaut. Fanden beide lustig, teilweise sehr lustig und etwas verrückt. Wir haben viel gelacht, auch wenn die beiden sicher nicht alles verstanden haben. Oder eben anders verstanden. Durchaus nicht weniger lustig.

Das Ende kam etwas plötzlich und unvermittelt. Was, schon fertig?
So ganz ohne Showdown oder Happy End. Sehr ungewohnt.

Jetzt wollen wir den Film mal noch im Original anschauen.

Undercover

Wir schauen gerade eine bulgarische Serie: Undercover. Macht Spaß!
Sorry, wir schauen gleich weiter…..
und nein, es macht nicht süchtig.

Wochenende ohne Bilder

Da wir keine Bilderbücher mehr anschauen (oder nur noch sehr selten), brauchen wir auch kein Wochenende in Bildern, sondern uns reicht eins ohne:

Wir waren auf dem Markt wie immer. Bei schönstem frühlingshaftem Wetter sassen wir gerne draußen im Café, allerdings immer noch mit Decke. Trotzdem war es schön. Der Pilzmann ist wieder da! Er hat sich gefreut, uns zu sehen und wir haben uns gerne eingedeckt mit seinen leckeren Pilzen. Viele Freunde und Bekannte haben wir auch getroffen. Bei dem Wetter scheinen alle aus ihren Löchern zu kriechen. 🙂

Die Jungs haben sich beide Lego gegönnt. Ich weiß nicht, was wir mit dem ganzen Geld, das für Lego ausgegeben wurde, schon hätten kaufen können…. Nun ja, so ist das Geburtstagsgeld gleich wieder investiert.

Zum Mittagessen gab es Risotto mit Shitake Pilzen, Algentofu und Fenchel. Sehr lecker, für die meisten. Ein Kind hat die Pilze und das Gemüse wieder rausgepult.

Die Jungs sind dann zu einer Lesung gegangen: Margit Auer hat aus ihrer Reihe „Schule der magischen Tiere“ vorgelesen. Fanden sie ok, mehr aber auch nicht. Hm, vielleicht war das eine Kind ja schon zu groß dafür und das andere hat sich dann auch zu groß dafür gefühlt? Ich mach mir mal wieder zu viele Gedanken. Wahrscheinlich hat sie das Lego abgelenkt.

Das haben sie nämlich gleich aufgebaut, als sie wieder zurück waren. Es läuft eher so ab: ein Kind baut die schwierigen Teile auf, ein Kind die einfacheren und spielt dann schon mal. Heute kam auch noch ein Freund dazu.

Ich habe derweil einen Kuchen gebacken, da sich für morgen Besuch angekündigt hat. Nun ja, wurde nur so mittelmässig, ich habe Rohrohrzucker benutzt, ich glaube, der ist sehr geschmacksintensiv. Schaumermal. Zur Not übertünchen wir alles mit Sprühsahne. 🙂
Es ist Fastenzeit und wir wollen weniger Süßes essen, aber wenn Besuch kommt….. ausserdem zählen die Sonntage gar nicht zur Fastenzeit. So was komisches. Wir versuchen, weniger Süßkram zu essen, sind aber nicht so streng. Klar, gab es am Geburtstag Kuchen und Muffins. Und so wird es auch morgen sein. Doch zum Kaffeeklatsch heute gab es salzige Kekse mit Blauschimmelkäsegeschmack und Obst. Die Kekse fanden die Kinder gar nicht gut, der Mann und ich schon. Frankreich lässt grüßen, Saveur bleu stand auf der Packung und wir wussten nicht so recht, was uns erwartet. Ich finde die Kekse mit Comté und Pfeffer jedoch besser.

Als der Freund gegangen war, haben die Jungs noch Lego gespielt. Ich glaube, das können die beiden miteinander einfach am besten. Und ich bin froh, dass sie das immer noch können! 🙂 🙂

Später gab es dann die Sportschau und Abendessen vor dem Fernseher. Und noch eine Folge von Mission Impossible – Kobra übernehmen sie. Wir schauen die Serie auf Englisch mit deutschen Untertiteln, das klappt ganz gut. Ich kenne die Serie nicht von früher, finde sie aber ganz gut gemacht. Manchmal brauchen die Kinder noch ein paar Erklärungen, aber meistens ist es verständlich genug. Interessant auch, wie sie auf die Untertitel reagieren, bzw. wenn sie merken, dass was nicht oder anders übersetzt wurde.

Ein unspektakulärer Samstag, der gut tat.

Indiana Jones

Wir haben mit dem nun schon fast 13 Jährigen Indiana Jones geschaut. Er freut sich immer sehr, wenn wir mit ihm einen Film für Große schauen. Und Indiana Jones geht noch nicht für den jüngeren Bruder.

Ich habe den Film schon öfter geschaut und finde ihn immer noch klasse. Die Bilder, die Farben, die Musik …. alles so stimmig. So richtig zum Eintauchen.
Die Story…. ok. Interessant, dass ein so langweiliges Berufsbild des Archäologen so spannend dargestellt wird. Ich kenne mehrere Menschen, die Archäologie studiert haben – waren die alle von Indiana Jones inspiriert? Im Grunde ist die Story ok und immerhin ganz spannend dargestellt. Auch nach mehrmaligen Anschauen sind die Effekte immer noch toll und die Übergänge oft so krass, dass man sich immer noch erschreckt, auch wenn man in etwa weiss, was kommt. 😉

Dem Kind hat der Film gefallen. Ach ja, da spielt ja auch Han Solo mit. Die Geschichte ist ja schon etwas kompliziert, auch was da alles erklärt wird. Eher so ein Bildungsbürgerfilm.

Der 2. Film hat dem Kind auch gut gefallen, aber er war etwas gruseliger. Das okkulte Zeug hat ihn noch ein paar Tage beschäftigt. Definitiv noch nichts für den jüngeren Bruder.

Die nächsten Indiana Jones folgen.

Sternsinger

Und wieder waren die Sternsinger im Haus. Diesmal in normaler Montur.

Wir haben zum Abschluss die Süßigkeiten verteilt und gemeinsam in unserer Kleingruppe einen Film angeschaut. Vorher hatten wir keinen gemeinsamen Termin gefunden.

Wir hatten die Getränke besorgt und ein paar Knabbereien. Ein Kind brachte Schaumküsse mit und dass war mir schon Mischung genug. Mehr ihrer Süßigkeiten sollte dann jeder zu Hause essen 😉
flaschen

Das Sternsingerkind unserer Familie hatte mit dem Mann verschiedene Filme rausgesucht. Die lagen als Zettel bereit, so dass die Kinder sich ihren Film raussuchen konnten. Recht schnell fiel die Wahl auf: Robinson Crusoe, der Zeichentrickfilm.

Das war eine gute Wahl. Der geschlechtsneutrale (ja, das muss man ja inzwischen betonen) Film kam gut an und ist auch wirklich schön anzuschauen. Die Geschichte kennt man ja, doch im Film ist sie etwas anders aufbereitet.

Robinson geht es nicht so gut auf seinem Schiff, nicht nur, dass er seekrank ist, sondern die Crew meutert auch. So landet er schließlich bewusstlos im Vorratsraum. Die Mannschaft haut derweil ab. Dann kommt auch noch ein Sturm auf und das Schiff landet schliesslich sehr verwüstet auf einer einsamen Insel. Dort wohnt eine nette Gruppe an Tieren, die die neuen Lebewesen, Robinson und seinen Hund Edgar, erst mal argwöhnisch beobachten. Der Papagei sieht seine Chance, mit Robinson endlich die Insel zu verlassen. Doch so einfach ist das nicht, denn die wilden Katzen vom Schiff sind auch auf die Insel geflohen.

Warum sind denn die „Bösen“ auch immer so böse gezeichnet? Das muss wohl so sein in Kinderfilmen, damit man gleich auf Anhieb erkennt, wer böse ist, oder? Ansonsten fand ich den Film superschön gezeichnet, technisch beeindruckend. Was ich sehr störend fand, waren die Stimmen. Die haben zum Teil schon fast genervt.

Immerhin den Kids hat es gefallen, sie haben oft gelacht und hatten einen schönen Filmnachmittag bei grausligem Wetter.

Dann bis nächstes Jahr!

Der Agentenschreck

Zum Ferienanfang gab es auf mehrfachen Wunsch am Abend einen Film: „Der Agentenschreck“.

Der Film ist alt, aber immer noch witzig. Die Kinder haben sich gebogen vor Lachen. Die Handlung war nicht ganz einfach für den Achtjährigen, aber nachvollziehbar nach Erklärung.

Es wird viel gesungen, das war ganz anders als in heutigen Filmen. Und ist gewöhnungsbedürftig. Auch für uns Erwachsene.

Ausserdem geht es dauernd um Anmache und wie Männlein und Weiblein zueinander stehen. Das war früher doch etwas anders.

Interessant fand ich zu sehen, wie eng die Menschen gewohnt haben. Da haben sich die Freunde ein Schlafzimmer geteilt. Jeder hatte sein Bett, aber in einem Zimmer. Das war einfach so.
In den heutigen Serien wohnen die Menschen immer noch zusammen in einer Wohnung, wie bei „Big Bang Theory“, aber jeder hat doch sein eigenes Zimmer. Der Einzelne beansprucht mehr Platz.

Dean Martin und Jerry Lewis haben dem Film ihr persönliches Gesicht gegeben. Die Grimassen von Jerry Lewis sind genial. Dass die Liedtexte nicht übersetzt wurden, ist etwas schade, da in den Texten das Geschehen aufgegriffen wird. Wenn man ein bisschen Englisch kann, geht es, dann kann man sich den Zusammenhang ausdenken, aber ganz ohne Englisch fehlt da ein bisschen was.

Wir hatten viel Spaß mit dem Film und ich kann ihn durchaus empfehlen. Die Jungs waren 8 und 12 Jahre alt zum Zeitpunkt des Anschauens und haben ihn verstanden und verkraftet. Es gibt ein paar Kussszenen und Liebesgeplänkel, da hat ein Kind die Augen verdreht, ebenso bei den langen Musikstücken.

P.S. Im Adventskalender war heute ein Päckchen Winterpudding. Das müssen wir in den nächsten Tagen mal machen. 🙂

klein gegen groß

Die Kinder haben die Samstagabendsendungen im Fernsehen entdeckt. Dadurch sind unsere Samstagabende etwas verändert. Sie gehen nicht mehr ins Bett wie immer (so zwischen 8 und 8:30), sondern wir schauen gemeinsam fern.

Leider gehen diese Sendungen sehr lange. Letzte Woche kam „Frag doch mal die Maus“ und das ging bis fast halb 12. Heute mit „klein gegen groß“ ist es ähnlich. Das verstehe ich nicht. Letzte Woche bin ich voll drauf reingefallen, auf einmal war 11 und die Sendung immer noch nicht zu Ende. Bevor die Kinder auf dem Sofa einschlafen, haben wir ausgemacht, waren aber alle nicht so richtig glücklich damit.

Heute war ich mir der Problematik bewusst und wir haben uns vorher abgesprochen. Die Jungs hatten sich schon die Zähne geputzt und umgezogen, wir nehmen die Sendung auf und schauen bis 10 Uhr. Relativ flexibel, da wir den laufenden Wettkampf noch fertig schauen und natürlich nicht mittendrin unterbrechen. Fertig geschaut wird dann morgen oder in den nächsten Tagen.

Mit dem Deal sind wir alle zufrieden.

P.S. Im Adventskalender waren heute Hanuta.

Sing

Wir waren im Kino in „Sing“.

Ein Kind hatte eine Karte gewonnen und da mussten wir natürlich hin. Sonst wären wir wohl eher nicht in diesen Film. Aber er war ganz gut. Den Kindern hat er super gefallen.

Mich langweilen diese Art von Filmen allmählich, irgendwie ist es immer dasselbe. Es gibt Abenteuer, es gibt viele ganz schnelle Schnitte, es wird rasant, spannend und etwas gruselig. Aber das Thema ist immer das gleiche. Heute fiel mir auf, wie wichtig das war, dem Vater zu gefallen. Der abwesende Vater, der schon tot war, war sehr present.

P.S. Im Adventskalender waren heute Toffifee.

Paddington

Wir haben den Film gemeinsam angeschaut. Gege hatte ihn schon in der Schule auf Englisch gesehen! Alle Achtung! Wir haben ihn auf deutsch angeschaut. Erst mal, Englisch kommt noch 😉

Das Buch kenne ich noch aus meiner Kindheit. Ich erinnere mich, dass ich es gelesen habe. Die Zeichentrickserie haben wir jedoch nicht geschaut.

Uns hat der Film gut gefallen. Er ist so witzig, dass wir oft laut gelacht haben, besonders die Kinder. Also alles richtig gemacht! Der Film hat spannende und auch leicht gruselige Elemente, ist aber kindgerecht umgesetzt. Am Anfang ist der Film sehr traurig, wie Paddington seinen Onkel verliert, seine Tante ihn losschickt und er dann alleine am Bahnhof in London ist.

Mich hat es etwas gewundert, dass die Kinder diesen Film ausgesucht haben. Ich dachte, er wäre ihnen zu kindisch. Wir gucken inzwischen doch recht viele Filme mit FSK 12 an. Der Film hat uns aber gleich in seinen Bann gezogen. Wir Erwachsenen fanden interessant, dass es so viele Elemente aus anderen Filmen gibt. Das ist richtig amüsant, wenn man schaut, aus welchem Film jetzt die und die Szene kommt.

Die Animation des Bären ist sehr realistisch und nicht zu vermenschlicht. Die Szenen sind nicht gar so schnell, wie jetzt bei Kung-Fu Panda. Da ging es mir oft zu schnell. Da wir letztes Jahr in London waren, hatte der Film auch einen besonderen Wiedererkennungswert für uns. Nächstes Mal müssen wir unbedingt ins National History Museum. 🙂

Ab welchem Alter man den Film schauen kann?
Schwer zu sagen, je nachdem was die kids emotional verkraften. 4 bis 6 Jahre würde ich jetzt mal sagen, aber ist bestimmt schon auch ab 2 oder 3 schaubar. Da verstehen die Kinder vielleicht noch nicht alles.

Wir fanden den Film nett, aber nicht kitschig süß. Er war schön anzuschauen und hat uns wieder ein bisschen nach London gebracht. Da wir die britische Kultur mögen, hat uns der Film sehr zugesagt. Toll fand ich ja das Haus der Browns. Ausserdem wissen jetzt alle hier was ein Dufflecoat ist. 🙂

Very British!

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