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Kategorie: Frankreich (Seite 1 von 3)

Segeltörn 2021, Côte d’Azur, Nachtrag


Der Törn war lange vor Corona geplant. Nach dem letzten Törn, der so gut und harmonisch lief, wollten wir nochmal los, diesmal ein anderes Meer. Angefangen zu planen hatten wir also vor knapp 2 Jahren für den Sommer 2020. Dann kam alles anders und wir konnten den Törn verschieben. Inzwischen war die Crew angewachsen und aus der ursprünglichen Idee, mit dem TGV anzureisen, wurde letztlich auch nichts mehr. Schade. Das wäre entspannter und vermutlich auch etwas billiger für alle gewesen. Andererseits hätten wir uns mit dem Gepäck etwas mehr einschränken müssen und der Einkauf in Frankreich am Hafen wäre nicht ganz so einfach gewesen. Hätte aber auch geklappt. Somit hatten wir ein Auto gemietet, in das wir alle reingepasst haben. 8 Personen, das ist schon eine Menge. 2 Personen haben sich mit Fahren abgewechselt. Das ging gut und das haben die 2 richtig toll gemacht. Mir ist nicht schlecht geworden und ich konnte sogar ein bisschen dösen.

Was mich überrascht hat, war, wieviel es doch ausmacht, zu so vielen unterwegs zu sein. In den Niederlanden waren wir „nur“ zu 5. Dort haben wir viel zusammen gemacht, aber uns oft auch aufgeteilt. Jetzt war es ähnlich. Aber selbst mit aufteilen war es mir manchmal zu viel und ich habe gewerkt, dass ich Zeit für mich alleine brauche. Und mir auch genommen. Anderen ging es ähnlich. Für mich war eine Umstellung, keine Koje alleine zu haben. Das habe ich aber vorher gewusst und war natürlich auch ok so. Der Platz war dadurch echt eng und wir hätten etwas mehr Stauraum gebraucht. Zum Glück hatten wir keine Gummistiefel und Ölzeug eingepackt.

Ob ich es wieder machen würde? Ja, sofort. Es hat Spaß gemacht und ich habe etwas gelernt. Ausserdem hatte ich Urlaub von der Familie und mich wirklich wieder sehr auf meine Menschen gefreut – und den Hund. Sie sind mir doch am liebsten! Mit 7 anderen Personen zu kommunizieren und eine Einigung zu finden, fand ich manchmal etwas schwierig. Aber das haben wir als Familie ja auch. Schön fand ich, wie toll wir als Crew zusammen gearbeitet haben. Wie super alles beim Segeln geklappt hat. Und schade, dass ich so wenig weiß.

Segeltörn 2021, Côte d’Azur, Tag 8


Wir wachen früh auf. Heute steht noch einiges an. Zum Frühstück gibt es alles mögliche, vieles was weg muss. Wir hatten irgendwie uns leicht verplant mit dem Essen.

Nach dem Frühstück ist reihenweise packen angesagt. Wer grad nicht in seiner Koje packt, hilft in der Küche oder sonstwo. Es kommen Arbeiter des Vermieters, die sich um die defekten Sachen kümmern. Oder zumindest sowas vorgeben. Wir sind uns nicht sicher, ob nicht einfach das Boot so weitervermietet wird.

Wir packen zusammen und transportieren unser Gepäck zum Auto, das die Fahrer schon geholt haben. Da alle auf ihren Booten unterwegs sind und Sachen transportieren, ist ein ziemlicher Verkehr auf den Stegen. Zum Glück fällt nichts und niemand ins Wasser.

Punkt 9 Uhr fahren wir los. Alles ist verstaut, ein letzter Blick auf Boot und Meer und dann treten wir die lange Reise nach Hause an. Zum Glück muss ich nicht fahren und kann ein bisschen dösen. Oder einfach nur aus dem Fenster schauen. Am Anfang sieht es noch sehr südländisch aus, dann kommt die Rhone, an der wir ein Stückchen entlang fahren und schließlich überqueren wir den Rhein und sind schon fast wieder zu Hause. Zwischendurch haben wir natürlich mehrfach Pause gemacht.

Wir verabschieden uns beim Treffpunkt und jeder packt seine Sachen in sein Auto. Die Fahrer bringen das gemietete Auto wieder zurück. Ich fahre die Kojenmitbewohnerin noch nach Hause. Dann endlich komme ich zu Hause an. Schön wars!

Segeltörn 2021, Côte d’Azur, Tag 7


Unser letzter Tag. Wir verlassen die Insel und fahren Richtung Heimathafen. Da es wieder stürmisch werden soll, sind wir wieder früh unterwegs.

Durch den Wind kommen wir gut voran, alle sind mal am Steuer und es macht richtig Spaß. Flott brausen wir dahin. Heute klappt es bei mir schon viel besser.

Die Zeit auf dem Wasser vergeht echt schnell. Wir sind relativ früh am Heimathafen und können gut anlegen. Später wird es wieder sehr trubelig, weil alle anderen Boote natürlich auch wieder im Heimathafen anlegen.

Ein paar machen noch einen Ausflug zum nahegelegenen Strand. Das Wasser ist gefühlt noch mal kälter heute. Der Mistral hat alles ordentlich aufgemischt. Dennoch bleibe ich recht lange im Wasser, wer weiß, wann ich wieder im Meer baden kann.

Wir laufen noch ein bisschen durch den Ort. Es ist nicht mehr so touristisch wie auf der Insel, aber schon noch.

Wieder zurück am Hafen, fangen wir an zu packen. Es ist ganz schön viel und natürlich alles eng.
Am Abend haben wir wieder einen Tisch reserviert im Restaurant gleich am Hafen. Wie vor einer Woche. Ich essen eine Pinsa.

Später plaudern wir noch an Deck, essen Reste und Vorräte, die wir nicht mehr brauchen werden. Ein bisschen wehmütig sind wir. In den Booten neben uns wimmelt es von jungen Menschen. Wir fürchten ein bisschen, dass es laut werden wird. Dem ist aber nicht so. Die jungen Leute verschwinden alle irgendwo hin und schleichen in der Nacht zurück. Die letzte Nacht auf dem Boot.

Segeltörn 2021, Côte d’Azur, Tag 6


Heute ist der Mistral für den späteren Nachmittag angesagt. Also planen wir eine frühe Abfahrt. Es ist jedoch morgens schon windig, so dass ich wieder erst mal eine Tablette nehmen. Das nervt mich ein bisschen.

Die Fahrt geht recht flott und macht Spaß. Ich segle auch mal, das große Boot ist nicht so wendig wie die kleinen, die ich sonst kenne. Alles ist gemächlicher. Die GPS Anzeige macht manches einfacher, das macht schon Spaß!

Das Anlegen klappt nicht so ganz wie geplant, aber unser Skipper schafft das. Noch ist der Platz neben uns frei, doch schon bald ist alles belegt. Wir liegen dicht an dicht mit den anderen Booten. Man könnte grad von Boot zu Boot hüpfen. Dadurch kommt man in Kontakt zu den anderen, aber es ist auch sehr trubelig. Nach der Ruhe auf der letzten Insel ist das doch ein großer Unterschied. Hier ist alles sehr viel touristischer.

Nach Anlegen und Anleger und Geburtstagswünschen, ein Crewmitglied hat heute Geburtstag – machen wir uns alle gemeinsam auf den Weg ins Dorf. Es gibt wahnsinnig viele Eisbuden mit total viel Auswahl an Eissorten. Ich gönne mir auch eine Kugel, hier kostet die Kugel Eis 3,50 €.

Ich fühle mich ein bisschen wie auf einer Nordseeinsel, dort war auch alles recht touristisch. Wir schlendern durch einen Wald zum Strand.

Der Plage des Argents ist wunderschön. Es geht ganz sacht ins Meer. Das finde ich ein bisschen blöd, weil ich erst mal ewig laufen muss bis ich schwimmen kann. Aber es ist sehr schön dort. das Wasser ist relativ kühl, schwimmen macht dennoch Spaß. Hinterher ziehe ich mich allerdings um, zum Trocknen lassen ist es mir zu kühl.

Ein Teil der Crew geht wieder zum Boot, ein Teil bleibt noch ein bisschen am Strand. Heute bin ich Team Strand, weil mir noch etwas kühl vom Baden ist. Der Strand ist recht gut gefüllt.

Später laufen wir zurück und bewundern die vielen verschiedenen Pflanzen.

Am Abend gehen wir gemeinsam essen im Dorf. Ich esse Thunfisch und es schmeckt sehr lecker. Die anderen sind auch von ihren Gerichten begeistert. Dazu trinken wir Wein und geniessen den Trubel um uns rum.

Später auf dem Boot sitzen wir nicht draußen an Deck wie sonst immer, sondern unter Deck. Es ist doch ein bisschen zu frisch fürs Freie. Außerdem sehr windig.

Segeltörn 2021, Côte d’Azur, Tag 5


Wir liegen wieder so günstig im Hafen, dass wir nicht weit zu den Waschräumen haben. Der Strand ohne Wellen ist allerdings auch nicht weit. Und ganz leer am Morgen. Herrlich.

Das Wasser ist so klar!

Da heute sehr unruhiges Wetter angesagt ist, verbringen wir den Tag auf der Insel.
Alle gemeinsam machen wir eine kleine „Wanderung“ über die Insel.


Dort hinauf wollen wir.

Dort oben ist es sehr stürmisch.



Wir gehen wieder an „unsere“ Bucht und baden dort. Durch den Wind fühlt es sich heute etwas kühler an. Da ich mal wieder total sonnenverpickelt bin, bleibe ich nicht lange in der Sonne und gehe auch mit der frühen Gruppe wieder zurück ans Boot. Unterwegs gönnen wir uns noch ein Eis. Die Kugel kostet 3 Euro.
Später laufen wir noch in das Dorf. Dort kaufe ich Postkarten und Briefmarken. Außerdem brauchen wir noch frische Lebensmittel. Ich kaufe auch noch eine Flasche Wein von der Insel, die ich mit nach Hause nehmen möchte. Die Karten schreibe ich gleich und werfe sie in den Briefkasten in der Hoffnung, dass sie noch vor mir zu Hause ankommen.
Das Abendessen essen wir wieder auf dem Boot. Es gibt Pasta mit leckerer Soße. Die Nacht wird etwas unruhig, weil es doch auch im Hafen etwas stürmisch ist.

Segeltörn 2021, Côte d’Azur, Tag 4


Der Morgen beginnt wunderschön in der Bucht. Ein paar schwimmen noch vor dem Frühstück eine Runde. Ich bin auch dabei, das Wasser ist kühl, aber dann total angenehm. Sowas könnte ich täglich machen!

Ein paar fahren noch mit dem Dingi zum „Hafenmeister“, um den Platz zu bezahlen und/oder auf die Toilette zu gehen 😉

Dann machen wir uns wieder auf den Weg. Da heute viel Wind angesagt ist, nehme ich gleich eine Tablette. Ich möchte nicht wieder „in den Seilen“ hängen. 😉

Wir fahren nochmal auf die Insel Ile des Embiez. Dort kommen wir relativ früh an, weil für später starker Wind angesagt und uns das zu unsicher ist.

Also gibt es den obligatorischen Anleger etwas früher.
Ein Teil der Crew läuft zur Bucht mit den Wellen, um dort zu baden. Ich bin Team baden und es macht echt Spaß. Die anderen ruhen sich aus, duschen oder lesen.

Am Abend gehen wir essen, ich verspeise einen leckeren Fischburger. Der Pattieteig wurde mit Tintenfisch so dunkel gefärbt. Die Pommes munden allerdings nicht so. Wir trinken dazu Wein von der Insel, der echt gut schmeckt.

Segeltörn 2021, Côte d’Azur, Tag 2

Die erste Nacht auf dem Boot ging gut, ich war alleine in der Koje, da meine Mitbewohnerin lieber oben auf Deck schlafen wollte. Auch gut, so habe ich ein bisschen mehr Platz. Da uns Stauraum fehlt, steht eine Tasche von mir auf unserem Bett, sozusagen als Abtrennung zwischen uns.
Nach dem Frühstück fahren wir los.

Wir wollen auf die Ile des Embiez, eine kleine Insel. Vorher müssen wir das Boot kennenlernen. Mir ist etwas schummrig und vermutlich bin ich übermüdet. Daher verbringe ich einen Großteil des Nachmittags unter Deck und schlafe ein bisschen. Hoffentlich wird das in den nächsten Tagen etwas besser.

Am Nachmittag kommen wir auf der Insel an. Es ist nett hier. Wir liegen sehr günstig im Hafen, nah an den Waschräumen und nah beim Strand. Dorthin gehen wir erst mal und baden im Meer. Ich war zuletzt mit der Schule in der Provence, seitdem war ich nicht mehr in Südfrankreich und ich weiß nicht, ob ich damals im Meer gebadet habe. Jetzt aber. Es ist total schön. Das Wasser ist kalt und klar. Es macht echt Spaß.

Ich laufe noch ein bisschen über die Insel. Es ist so schön hier, ich kann mich gar nicht satt sehen.

Das Abendessen kochen wir heute an Bord, es gibt Kartoffeln mit Quark: Pommes de terre avec fromage blanc.

Danach läuft das Team Sonnenuntergang nochmal los. 😉

Segeltörn 2021, Côte d’Azur, Tag 1

Um 6 Uhr wollen wir abfahren. Das heißt früh aufstehen, gepackt hatte ich schon, das Auto stand vor der Tür, also nur schnell alles einladen, die andere Person einsammeln und los zum Treffpunkt. Pünktlich kommen wir an, begrüßen uns und verstauen unsere Sachen. Nochmal schnell auf die Toilette und ab ins große Auto. Wir schaffen es, um 6 loszufahren.

Die Fahrt geht gut, die Fahrer sind wach und der Rest döst. Wir sind alle voller Vorfreude und lernen uns gegenseitig ein bisschen besser kennen. Immer wieder kommen Mautstationen, das ist etwas ätzend und manchmal auch ganz schön teuer. Nun ja, dafür ist die Fahrbahn relativ frei. Bis auf das Sofa, das mitten auf der Fahrbahn steht. Das kann ich bisher auch nur aus den Verkehrsmeldungen, jetzt habe ich es auch mal live gesehen. Zwischendurch gibt es Rast und Fahrerwechsel. Wir fahren an der Rhône entlang, sehen imposante Bergzüge und irgendwann das Meer. Wir freuen uns. Aber es dauert noch, bis wir endlich an unserem Zielort ankommen. Dort packen wir erst mal aus, eine Person bleibt beim Gepäck, zwei Personen gehen zur Rezeption um die Bootsübergabe zu regeln, der Rest fährt einkaufen.

Wie schön, mal wieder in einem französischen Supermarkt zu sein. Wir kaufen, was auf der Liste steht. Leider fehlen die Mengenangaben, also wird es ein bisschen Einkauf nach Gefühl. Wie viel brauchen wir für 8 Personen? Gar nicht so einfach. Wir haben schließlich 3 volle Einkaufswägen und zahlen etwas mehr als 300 €. Ein Wagen ist allerdings fast voll mit Wasser und anderen Getränken. Der Kassierer ist voll nett und fragt, wo wir herkommen. Deutschland – ah, ob wir die EM verfolgen? In Frankreich mögen alle Hummels 😉

Wieder zurück am Hafen sieht es leider nicht gut aus. Gar nix ging voran, es gibt Schwierigkeiten beim Boot. Also ist auch noch nichts eingeladen. Und jetzt kommt noch das Essen dazu! Die beiden Fahrer machen sich auf den Weg, das Auto zu parken, da es nicht am Hafen bleiben kann.
Schließlich können wir doch aufs Boot. Boah ist das anstrengend. Wir fahren mit vollen Einkaufswagen auf den Steg, um das Boot zu beladen. Gar nicht so einfach, da ist bestimmt schon viel im Wasser gelandet. Als wir endlich soweit fertig sind, ist schon später als gedacht. Wir hatten auf 20 Uhr einen Tisch reserviert, mit reichlich Verspätung machen wir uns auf den Weg.
Es gibt leckeren Fisch und andere gute Sachen.

Müde und satt machen wir uns wieder auf den Weg ins Boot. Einige Nachbarboote sind noch losgefahren, wo wollen die denn übernachten? Doch um so besser für uns, es ist dadurch relativ ruhig. Wir sitzen noch auf dem Deck zusammen und quatschen ein bisschen. Dazu gibt es Wein, Bier und Brezele. Müde lass ich mich in den Schlaf schaukeln.

Urlaubsvorbereitungen Segeltörn 2021


Vor dem Urlaub steht Packen an. Wenn es nur für mich ist, finde ich es nicht gar so lästig. Dennoch habe ich das früher lieber gemacht. Immerhin geschafft. Alles verstaut und nicht mal alles gebraucht.
Memo an mich: 1 T-Shirt weniger hätte auch gereicht 😉

Écomusée d’Alsace

Da ich gerade beim Aufarbeiten bin, kommt hier nochmals ein Beitrag aus den Herbstferien:

Werbung, da Markennennung. Wir haben unseren Ausflug selbst bezahlt und keinerlei Vergünstigungen erhalten. Aktuelle Öffnungszeiten und Preise findet man auf der Homepage.


An einem regnerischen Tag im Herbst waren wir im Écomusée d’Alsace. Das ist ein Freilichtmuseum in Ungersheim im Elsaß. Da wir ziemlich nass wurden und die Jungs gar keine Lust hatten, haben wir nicht so viel angeschaut, wie möglich gewesen wäre, aber doch einiges. Es lohnt sich!


Zuerst hat sich der Mann den Bart stutzen lassen vom Barbier. Das war interessant. Dann waren wir bei Soldaten, denn im November wurde dieser Teil des Elsaß‘ von den Amerikanern befreit, das wurde gefeiert. Es war etwas befremdlich, überall Soldaten in Uniform und mit Waffen zu sehen, aber ja, so war das damals. In der Schule hat uns die überaus charmante Lehrerin ganz viel über Drachen erzählt. Wie die katholische Kirche die Mythologie der Drachen übernommen hat und welche Naturkatastrophen damit erklärt wurden. Dass Drachen die vier Elemente in sich vereinen. Sie spucken Feuer, leben oft in Erdnähe, fliegen durch die Luft und wohnen manchmal auch im Wasser. Sie waren durchaus reel, denn Dinosaurierknochen, die in Strasbourg gefunden wurden, wurden als Drachenknochen angesehen.


Ausserdem haben wir superlecker gespeist in der Taverne. Dort war es warm und wir konnten uns etwas trocknen, danach hat es kaum geregnet, so dass wir uns noch andere Häuser angeschaut haben. In vielen Häusern waren die Handwerker vor Ort und haben Sachen gezeigt und erklärt, wir haben uns noch eine Weile beim Töpfer aufgehalten, das finde ich ja immer sehr interessant. Wie einfach das aussieht. Kurz haben wir später im Shop überlegt, ob wir nicht eine Gugelhupf-Form kaufen, aber dann doch gelassen.


Dadurch dass es so geregnet hat war das Museum recht leer, das tat gut und war sehr erholsam. Wir konnten in unserem Rhythmus durchs Dorf ziehen und stehen bleiben, wo es uns interessiert hat. Bei den Attraktionen gab es natürlich mehr Menschen, aber das ist ja auch angenehm.


Toll ist, dass es dort sehr viele Menschen in traditioneller Kleidung gibt, die einfach rumlaufen und irgendwas machen, einen Zaun reparieren, Unkraut zupfen etc. Dadurch fühlt man sich wirklich in die frühere Zeit versetzt.


Etwas schade ist, dass viele nur französisch sprechen. Ich hätte gerne manche Erklärung noch auf deutsch gehabt, bzw. für die Kinder wäre manches einfacher gewesen.

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