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Moussaka, vegetarisch

Es waren wieder Auberginen in der Gemüsekiste. Da das alle essen, wurde ein Mittagessen daraus. Letzte Woche gab es Auberginen Lasagne, also gab es diese Woche Moussaka. Es war sehr lecker!

Zutaten
120 g Parmesan, in Stücken
20 g Semmelbrösel
2-3 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
Olivenöl
200 g Sojaschnetzel
400-500 g Tomaten in Vierteln
100 g Wasser
80 g naturtrüber Apfelsaft
3 EL Tomatenmark
Kreuzkümmel, gemahlen
Thymian
Rosmarin, gehackt
Pfeffer
Salz
Prise Zimt
500 g Kartoffeln
400-500 g Aubergine
1 EL Butter
500 g Milch
1 EL g Weizenmehl
Muskatnuss
2 Eier

Zubereitung
Den Parmesan mit 1 Scheibe Brot häckseln in der Küchenmaschine und zur Seite stellen.
Die Sojaschnetzel laut Angabe zubereiten und quellen lassen (ca. 400g Endprodukt).
Die Auberginen und die Kartoffeln in Scheiben schneiden und auf ein Backblech geben. Mit Olivenöl beträufeln und ca 20-30 Minuten backen lassen.

Die Butter anschwitzen, mit dem Mehl binden und mit der Milch aufgießen. Etwas köcheln lassen, dann mit Pfeffer und Muskatnuss würzen. Abkühlen lassen. Die Eier sowie 1 Esslöffel der Parmesanbrösel einrühren.

Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und in etwas Olivenöl anbraten. Dann die gequollenen Sojaschnetzel dazu geben und mitbraten. Tomaten, Tomatenmark, Wasser und die Gewürze dazu geben. Etwa 20 Minuten köcheln lassen.

1 große oder 2 mittelgroße Auflaufformen einfetten. Die gegarten Kartoffeln darin verteilen. Die Tomatensoße darüber geben, anschliessend die Auberginen darauf verteilen. Dann die Béchamelsoße darüber gießen. Zum Schluss die restlichen Parmesanbrösel darauf verteilen.

Ca. 30-40 Minuten bei 200° Celsius backen, bis die Moussaka gut gebräunt ist.

Anmerkung: nächstes Mal gerne doppelte Menge Parmesan/Brot Mischung. Das war sehr lecker.

Die Anregung hierfür gab es bei Thermomix, ich habe das Rezept für uns leicht abgewandelt.

Auberginen Lasagne, vegetarisch


Heute war dann wieder ich dran. Da wir Auberginen in der Gemüsekiste hatten und das inzwischen alle essen, gab es eine Lasagne damit. Inspiriert durch die graue Wölfin. Danke dafür 😉

Zutaten:
500-700 g Auberginen
Lasagneplatten
500-700 g frische Tomaten (oder 1 Dose, 400 g)
Olivenöl
Basilikum
1 Zwiebel
2-4 Knoblauchzehen
Tomatenmark
1 EL Butter
1 EL Mehl
Milch
geriebener Käse
1 Kugel Mozarella
optional etwas Schwand

Zubereitung:
Die Auberginen in Scheiben schneiden (ca. 1 cm dick). Die Scheiben auf einem Backblech verteilen und mit Olivenöl beträufeln. Im Backofen (200° C) ca. 15 Minuten backen.

Tomatensoße:
Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Tomaten klein schneiden und dazu geben, ebenso das Tomatenmark. Etwas köcheln lassen, dann mit Pfeffer und Salz und sonstigen Gewürzen nach Belieben würzen. Den Herd ausschalten und kleingeschnittene Basilikum und/oder andere Kräuter dazu geben.

Mehlschwitze:
Die Butter in einem Topf zerlassen, das Mehl zugeben und anschwitzen lassen. Dann die Milch dazu geben und leicht köcheln lassen. Die Soße sollte nicht zu fest werden, sonst noch ein bisschen Milch dazu geben. Mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz abschmecken.

Eine Auflaufform fetten, abwechselnd alles einschichten. Ich fange mit den Tomaten an, dann kommt eine Lage Lasagneplatten, auf die Platten gebe ich gerne ein bisschen Käse, dann weiter schichten. Die Reihenfolge ist eigentlich egal. Zum Schluß kommen bei mir nochmal Nudelplatten drauf, darauf dann die helle Soße und etwas Schwand. Anschliessend der in Stücke geschnittene Mozarella und anderer geriebener Käse.

Ca. 30-40 Minuten im Ofen backen. Schmeckt hier allen!

Essenswunsch

Auf Wunsch des Kindes gab es endlich mal wieder Grießbrei.


Mit Melone von der solidarischen Landwirtschaft, Feigen aus dem Garten und Apfelmus mit Äpfeln vom Spielplatz.

Kinderessen für 2. Die anderen mögen das nicht (mehr).

Muffins mit Obst

Da wir Brombeeren hatten, gab es die Muffins mit Brombeeren, original mit Johannisbeeren. Ich denke mal, jegliches Obst schmeckt hier.

Rezept ist eine Mischung aus dem Internet:

200 g Mehl (bei mir meistens eine Mischung aus Vollkornmehl und hellem Mehl, Dinkel oder Weizen)
200 g Joghurt
100-200 g Brombeeren, Johannisbeeren….
50 g gemahlene Nüsse, Mandeln, Körner
1,5 TL Backpulver
0,5 TL Natron
100 g Zucker
abgeriebene Schale einer halben Zitrone
2 Eier
90 ml neutrales Öl

Eier mit Zucker, Öl und Joghurt verrühren. Danach die trockenen Zutaten dazu und schnell untermischen (nicht zu lange mixen). Die Muffinförmchen zur Hälfte mit Teig füllen, dann ein paar Beeren drauf verteilen und mit Teig bedecken. Obendrauf nochmal ein paar Beeren verteilen. Dann ab in den Ofen für ca. 20-25 Minuten bei 170° Grad Celsius.

Mit Mandeln schmecken die Muffins eher mild, mit Haselnüssen etwas kräftiger. Gerne mache ich eine Mischung mit Hanfsamen, Kürbiskernen und Mandeln.

Sind super zum Mitnehmen und kamen bisher immer gut an.

Johannisbeerverwertung

Heute war es unter 30° Grad Celsius und ich habe gebacken. Es gab Kekse mit Schokolade und Johannisbeeren und Muffins mit Schokolade und Johannisbeeren. Man sieht, die Johannisbeeren müssen weg. 😉

Ein Kind hat schon probiert und beides für gut befunden, jetzt warte ich noch auf das Ergebnis der anderen, danach kommt das Rezept vielleicht hier rein.

Interessant, dass ich das Wetter erfrischend kühl fand. Heute morgen fiel es mir auch unglaublich schwerer aufzustehen. Na ja, bei Tropennächten kann man halt einfach nicht gut schlafen. Ich sehne mich nach gutem Schlaf. Endlich mal wieder.

Karotten-Käse-Kuchen

Ich habe den Kuchen bei frische Brise entdeckt und ausprobiert. So ganz bin ich nicht zufrieden. Das nächste Mal würde ich den Boden ein bisschen vorbacken. Und etwas Zitronenschale in die Käsemasse reiben. Ein Kind fand die Karotten zu sehr im Vordergrund.

Sonntag im Januar

Wie bekommen Besuch. Und sind ganz aufgeregt: Besuch! Ein anderer Haushalt, was ist das schon. Sollten wir uns nicht lieber noch testen lassen? Was wollen wir essen? Was müssen wir einkaufen? Soll der Tisch in die Küche oder lieber doch nicht?

Es gab chinesisches Essen in verschiedenen Varianten und mit verschiedenen Köchen. Da war für jeden was dabei, auch für die Laktoseintoleranten, die Glutenunverträglichen und die Vegetarier. Schön wars. Gerne wieder!

Plätzchenteller 2021

Die Backlust hielt sich in Grenzen und doch wurden es dann wieder einige Sorten. Fangen wir oben (12 Uhr) mit den Kringeln an:

Orangen-Ahornsirup-Kringel werden irgendwie nicht mehr so, wie ich sie in Erinnerung hatte. Schmecken lecker, durch die Glasur etwas besser als sonst schon.

Daneben sind Engelsaugen mit Mohn, die haben noch den Rest Glasur abbekommen. Sie sind durch den Mohn etwas interessanter, aber eigentlich mag ich sie nicht so sehr. Sie bleiben eher liegen, also nicht mehr unbedingt machen.

Darunter sind Walnussplätzchen, ein Thermomix Rezept. Sie sind lecker und schmecken erstaunlich wenig nach Walnuss. Wieder machen!

Daneben sind die Bärentatzen, die waren dieses Jahr sehr hart. So hatte ich sie nicht in Erinnerung. Das Machen ist auch eine etwas klebrige Angelegenheit, für die Verwendung von Eiweiß jedoch ideal. Kann man wieder machen.

Unten, 6 Uhr, sind Kürbiskernkipfel. Da ich noch geriebene Kürbiskerne hatte, war das ein Rezept, das sich anbot. Die waren erstaunlich lecker und haben allen geschmeckt. Wieder machen!

Daneben sind die Schokokipfel, die ein Kind sehr mag. Mit Glasur sind sie noch besser und hübscher. Nächstes Mal hochwertigere Glasur verwenden!

Darüber sind Lebkuchenherzen. Das war eine Backmischung der Mühle. Zählt also nicht wirklich. Schmecken aber lecker.

Dann gibt es noch Mandelstangen. Davon hat die Hundefreundin geschwärmt, so dass ich sie nachgemacht hab (Rezept eine Mischung aus dem Internet) mit allem Firlefanz. Waren der absolute Hit! Unbedingt wieder machen. Die Füllung war Quittengelee, weil das grad offen war.

In der Mitte ist Quittenbrot. Das gab es aus den Resten des Quittengelees, dafür wird ja nur der Saft verwendet. Es schmeckt erstaunlich gut. Früher mochte ich das nicht so. Ich finde, die Kokosflocken passen absolut super dazu, der Mann mag ebendiese nicht so. Nächstes Mal vielleicht mit Sesam?

Heavenly Hash, unser absoluter Liebling, gab es dieses Jahr nicht. Aber das kann man auch gut so mal machen, die sind nicht so weihnachtlich.

Toad in the hole

Häh, was? Fragen die Kinder.
Es sieht lustig aus und schmeckt. Trotz des etwas seltsamen Namens. Es ist ein Yorkshire Pudding mit Fleischeinlage. Laut Downton Abbey Kochbuch mit Wurstbrät, laut Internet mit Würsten. Wir haben vegetarische Würstchen genommen, dann konnten alle mitessen. Ein Blech war etwas wenig für 4 Personen zum Mittagessen, auch wenn es dazu einen großen Salat gab. Das nächste Mal also mindestens doppelte Menge. Würste haben gereicht.

Wir hatten 14 vegetarische Würste. Es war etwas viel, aber das ist eben der Inhalt zweier Packungen. Das nächste Mal würde ich die gleiche Menge Würste für die doppelte Menge Teig nehmen.

Teig:
150 g Mehl
3 Eier
300 ml Milch
etwas Salz, Pfeffer und Paprikapulver, je nach Wunsch
Den Teig zubereiten und ca. 30 Minuten quellen lassen.

Reichlich Fett in der Fettpfanne im Backofen bei 230°C erhitzen. Die Würste für ca. 15 Minuten dazu geben. Evtl. nochmal etwas Fett in die Pfanne geben, dann den Teig über die Würste verteilen und nochmals für 20 Minuten in den Ofen. Achtung: währenddessen die Backofentür nicht öffnen, da sonst der Teig zusammenfällt. Wenn der Teig gut gebräunt ist, ist der Pudding fertig. Sofort servieren.

Wir hatten Relish und Apfelmus dazu. Außerdem gab es einen großen grünen Salat.

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