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Kategorie: gegessen (Seite 2 von 7)

Brot mit Joghurt

Ein Brot, das die Kinder gerne gegessen haben. Ich habe dazu eine Mischung verschiedener Mehle (Dinkel und Weizen) benutzt, wie immer mit etwas Vollkornmehl. Als Richtlinie habe ich diese Vorgabe benutzt.

Zutaten:
300g Joghurt
1/2 Würfel Hefe
500 Mehl (hier Mischung aus Dinkel 630, Weizen 550 und Dinkelvollkornmehl)
2 EL weiche Margarine
etwas Salz

Joghurt und Hefe erwärmen und mischen (TM Stufe 1, 37°)
Dann die Margarine dazu, das Mehl und etwas Salz. Alles verkneten (TM Knetstufe, 5 Min.)
30 – 60 Min. ruhen lassen. Nochmal durchkneten und zu einem Laib formen, einschneiden und wieder 30 Minuten ruhen lassen. Ofen vorheizen auf 200°C.
Brot mit Milch oder Wasser bestreichen und in den Ofen schieben. Brot bei 180°C 30 Minuten backen.

TM=Thermomix

Bratapfelkuchen mit ohne Äpfel

Hier gibt es ja immer Apfelkuchen mit ohne Äpfel, weil die Kinder keine gekochten Äpfel mögen. Also ist eine Hälfte des Kuchens ohne Äpfel.

Wir haben immer noch Äpfel und ich wollte mal wieder backen. Ich esse sehr gerne Apfelkuchen, ich finde, es ist mit einer der vielseitigsten Kuchen. So vielseitig, dass ich gar nicht wusste, was für einen Apfelkuchen ich backen soll.

Fündig wurde ich dann bei sugarprincess mit dem Bratapfelkuchen. Ich habe das Rezept leicht abgeändert, es ist in ähnlicher Form in vielen Varianten im Internet zu finden:

200g Mehl
1/2 TL Backpulver
50g Zucker
1 Ei
100g Butter
-> daraus einen Teig bereiten. Mit der Hälfte den Boden einer gefetteten Springform auslegen. Den Boden mit einer Gabel einstechen und 15 Minuten backen. Danach abkühlen lassen.
Aus dem Rest des Teiges den Rand anlegen. Mit den Fingern dranklatschen oder zu einer Rolle geformt…. grad egal.

4 Äpfel
Saft und Schale einer Zitrone (optional)
-> die Äpfel schälen und in die Form legen. Mit etwas Saft und Schale beträufeln.

1 Pckg Vanillepudding zum Kochen
200g Milch
50g Zucker
-> verrühren

300g Sahne
100g Milch
-> aufkochen und Puddingmilchmischung einrühren. 2 Minuten kochen lassen. Den heißen Pudding über die Äpfel geben. Anschliessend noch Mandelblättchen drüber streuen (optional) und ca. 65 Minuten backen.

Die Familie fand den Kuchen sehr lecker, ob mit oder ohne Äpfel. Soll ich mal wieder machen 😉

Obstquarkstreuselblechkuchen

Wow, was für ein Wort.
Es hat allen geschmeckt, wobei die Kinder ihren Teil ohne Obst hatten 😉

300g Mehl (hier: Dinkelmehl 630)
150g Zucker
200g Butter

-> Streusel zubereiten und beiseite stellen. Achtung, mit Rohrohrzucker wurden die Streusel keine Streusel!

300g Mehl (hier: Vollkorndinkel)
1 TL Backpulver
80g Zucker
1 Ei
150g Butter/Margarine

-> Daraus einen Teig zubereiten. Auf einem Blech ausrollen.

Obst auf dem Teig verteilen. Hier waren es Äpfel, geviertelt. Was für Obst ist egal, wieviel auch (bis zu 1 kg). Hier gab es eine gute Hälfte mit Obst, etwas weniger ohne.

1kg Quark (hier: Mischung aus Quark, Schmand und Sauerrahm)
1 Pckg Vanillepudding (zum Kochen)
2 Eier
100g Zucker
abgeriebene Schale einer Zitrone, evtl. auch noch Saft davon.

-> verrühren und über dem Obst verteilen.

-> Streusel darüber und 45 Min. backen.

Schakschuka

Das Rezept geistert seit einer Weile durch sämtliche Medien. Da wir in der Gemüsekiste viele Tomaten hatten, habe ich mich daran gewagt – und es hat geschmeckt. Vorlage war das Rezept der Schrot und Korn Ausgabe vom August 2018:

1-2 rote Paprika
1 Zwiebel
Olivenöl
1 Knoblauchzehe pro Esser
2 EL Tomatenmark
1 TL Kreuzkümmel
Harissa-Gewürz
800 g reife Tomaten
Sojasauce
Eier je nach Esser

Paprika und Zwiebel putzen und klein schneiden.
Öl in eine heiße Pfanne geben, Zwiebel bei niedriger bis mittlerer Hitze 20 Minuten schmoren. Ab und zu umrühren. Gegen Ende etwas Paprika hinzufügen.
Knoblauch schälen, fein hacken und zusammen mit Tomatenmark, Kreuzkümmel und Harissa zum Gemüse geben. Weitere 2 Minuten schmoren lassen.
Tomaten würfeln und mit in die Pfanne geben.
15 Minuten bei mittlerer Hitze einkochen, dabei häufig umrühren. Mit Sojasauce abschmecken. Restlichen Paprika dazugeben.
Mit einem Löffel kleine Mulden schaffen, Eier einzeln hineingeben und je nach Wunsch stocken lassen.

Wir hatten Brot dazu.

Ein Kind fand das mit Paprika nicht gut. Ansonsten hat es geschmeckt. 😉

Sesamvollkornbrot mit Kefir

Zu Ferienbeginn war gleich ein Backtag angesagt. Leider hatte ich am Tag vorher keine Lust mehr, einen Teig anzusetzen. Daher wurde es ein schnelles Hefebrot mit Sesam und Kefir. Sieht dennoch gut aus:

Dazu gab es Döner mit vielen Sachen und es war echt lecker. Alle waren entspannt, es sind Ferien. Keine Kinder müssen ins Bett getrieben werden. Wir blieben länger als sonst, aber doch nicht so lange um den Film zu gucken. Das wollten die Jungs dann doch nicht mehr.

Rezept:
500g Mehl (hier Weizenvollkorn und Sojamehl)
42g Hefe
350ml Kefir
etwas Salz und evtl. Zucker
2 EL Sesam

Hefe und Buttermilch (und Zucker) verrühren. Im Thermomix bei 37° Grad Celsius erwärmen. Geht aber auch ohne. Danach das Mehl, Salz und den Sesam dazugeben. Mit der Knetstufe zu einem geschmeidigen Teig kneten lassen. Ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat. Danach nochmal kneten, zu einer Kugel formen oder in eine Form geben und wieder gehen lassen (30 – 60 Minuten). Im Steinbackofen backen. Oder halt zu Hause im Backofen. Evtl. das Brot noch mit Sesam bestreuen.

Mensa

Hier durften alle kommenden 5- und 1-Klässler die Mensa testen. Da haben wir gerne mitgemacht.


Der 14-Jährige, der mitgehen durfte (Essen gehen ist immer gut!) hatte sich Schnitzel Milanese und Nudeln mit Soße ausgesucht. Dazu 2x Nachtisch (das gab es ausnahmsweise 2x)


Der 10-Jährige hat sich Fisch mit Kartoffeln ausgesucht und geschnittenen Paprika. Natürlich auch 2x Nachtisch wie der große Bruder. Und – wie man sieht – hat es geschmeckt.


Ich hatte das gleiche, allerdings noch Gemüse dazu. (Und natürlich auch 2x Nachtisch, allerdings unterschiedlichen.)

Ich finde das eine tolle Aktion, hier gab und gibt es immer viel Unruhe wegen der Mensa. Das Essen soll nicht schmecken, es soll nicht kindgerecht sein, es soll aber auch nicht jeden Tag Pommes Frites geben und überhaupt alles irgendwie nicht so wie bei Muttern. Is ja eh klar.
Da die Kinder meistens zu Hause Mittag essen, ja, ich weiß, wir sind eine 60er Jahre Familie, brauchen wir die Mensa nicht wirklich.

Der 14-Jährige ist inzwischen zu groß, bei ihm hat sich eingebürgert, dass er einmal die Woche ein Döner ißt. Er hat nur einmal die Woche nachmittags Schule und das ist für uns durchaus vertretbar mit dem Döner. Als er in der 5. Klasse war, gab es an der Schule noch keine Mensa und in der Umgebung gibt es nicht viel Angebot. Daher hat er das mit dem Döner eingeführt, da kann er schnell in der Mittagspause hinfahren.

Der 10-Jährige hat ebenfalls einmal die Woche nachmittags Schule und kauft sich irgendwas in der Stadt, anfangs viele Süßigkeiten, dann irgendwas beim Bäcker oder Metzger, inzwischen ist er bei Pizza angelangt. Ist auch ok und auch nur einmal die Woche. Da die neue Schule jedoch nicht so zentral liegt, hat er diese Auswahl in Zukunft nicht mehr. Also wird es vielleicht ab und zu die Mensa werden.

Danke für dieses Angebot. Das Essen war lecker und es hat ein bisschen Ängste abgebaut bei vielen Eltern und Schülern, wie das denn so sein wird in der neuen Umgebung. Eine tolle Aktion!

Pizzaschnecken

Die gab es neulich bei uns. Für 3 Esser haben sie gerade so gereicht. Ein Kind fand die Zwiebeln blöd, die werde ich das nächste mal noch kleiner häckseln. Eignet sich gut zur Resteverwertung: was weg muss, kommt rein. Ein Thermomixrezept, das aber auch ohne die Maschine gut geht:

1 Würfel Hefe
300ml Wasser
30ml Öl
-> 2 Min./37°/Stufe 2

600g Mehl (hier meistens eine Mischung aus Weizen-, Dinkel- und Vollkornmehl)
-> 3 Min./Teigstufe kneten
30 Min. ruhen lassen

Füllung:
1 Zwiebel
Petersilie, Schnittlauch oder sonstige Kräuter
100-150g Käse
-> 4 Sec./Stufe 6 zerkleinern

100-150g Schinken
1 Becher Schmand
Pfeffer, Chili ….
-> 10 Sec./Stufe 3/Linkslauf vermischen

Teig ausrollen, füllen und aufrollen. Teilstücke (ca. 3 cm breit) abschneiden und auf ein Backblech legen. Nochmal 30 Min. gehen lassen.
Bei 200° Grad ca. 30 Min. backen.

Dazu passt gut Rohkost oder ein Salat.


Die Pizzaschnecken waren schneller weg als ich fotografieren konnte.


Foto nachgereicht, da schon wieder gemacht. Diesmal mit Salami und Knoblauch. Auch sehr lecker. Und: die Hälfte mehr gemacht, da zum Mittagessen und ein Esser mehr. Hat gut gereicht. Rest dann zum Abendbrot oder Vesper.

Weizenbrot

Ich habe dieses total einfache Brotrezept von zartbitter-und-zuckersuess. Das Brot braucht etwas Zeit, weil man den Teig am Tag vorher ansetzen muss, ist dann aber total einfach. Wird wieder gemacht. Danke für das tolle Rezept.

Zutaten
600 g Weizenmehl 1050er oder anderes Mehl
390 g Wasser
etwas Salz und/oder Brotgewürz
0,5 g Frischhefe

Zubereitung
Teig mischen und bei 24 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen. Zwischendurch evtl. kneten. Nach 1 Tag (es waren bei mir keine 24 Stunden, sondern nur so ca. 20) den Teig in ein bemehltes Gärkörbchen (Backform, Blech) füllen und wieder 1 Stunde abgedeckt ruhen lassen. Den Ofen, evtl. mit Backstein, auf 250°C vorheizen. Vor dem Einschieben des Brotes etwas Wasser auf den Boden des Backofens schütten. Das sorgt für reichlich Dampf und gibt eine schöne Kruste. Danach gleich das Brot auf das Blech oder den Backstein kippen. Ca. 15 Minuten bei 250°C backen, den Backofen kurz öffnen und Dampf ablassen, danach noch mal ca. 45 Minuten fertig backen.

Wir hatten das Brot im Steinbackofen gebacken, weil grad Backtag war. Es war das beste Brot bisher und hat auch noch nach ein paar Tagen sehr gut geschmeckt.

Flohmarkt

Achtung: Werbung, Beitrag beinhaltet Markennennung


Wir waren heute schon wieder auf einem Flohmarkt. Wir hatten alle keine Lust, haben das aber durchgezogen. Und sind auch einiges wieder losgeworden. Inzwischen ist mir manches auch sowas von egal: „wie teuer soll es denn sein?“ „Mir egal, Hauptsache weg.“ Es gab strahlende Kinderaugen, das war sehr schön.
Da wir anschliessend noch Termine hatten, sind wir zum Mittagessen zu MacD. Das erste Mal, sagen die Kinder. Also haben wir das volle Programm ausprobiert mit Menü (für die Jungs) und noch Nachtisch. Nun ja, irgendwann muss man das ja mal ausprobiert haben.

P.S. Die Jungs sind 10 und 13 Jahre alt und waren schon bei der Konkurrenz.

Brötchen

Die Brötchen waren lecker und recht einfach zu machen, wenngleich auch zeitaufwändig. Uns war die Kruste zu hart. Also werde ich sie nochmal backen, dann aber nicht so Vollgas im Ofen geben.
Ich habe sie genau nach der Anleitung von zartbitter-und-zuckersuess gebacken. Danke für die gute Anleitung!

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