alive and kicking

Kategorie: Hund (Seite 1 von 2)

Der Hund im Sommer


Der Sommer war ja nicht so richtig ein Sommer hier bei uns, doch für den Hund war es der erste Sommer bei uns. Er ist im Juni 1 Jahr alt geworden und wir haben gefeiert. 😉
Wir feiern den Hund jeden Tag, denn wir sind froh, dass wir ihn haben.

Im Sommer war der Hund bei Hitze oft erschöpft. Es war ihm während der wenigen heißen Tage zu heiß zum Rausgehen, so dass wir oft früh am Morgen oder später am Tag unterwegs waren. Anfangs hat er sich nicht ins Wasser getraut, ein Kind und ich waren mit ihm am See und er fand es sehr befremdlich, dass wir einfach geschwommen sind. Er stand am Ufer und hat gefiept. Was haben wir erfolgslos versucht, ihn weiter ins Wasser zu bewegen.
Inzwischen hüpft er oft und gerne ins Wasser. Beim langen Schwimmen im See habe ich Angst, dass er mir hinterher schwimmt und dann irgendwann absäuft. Das traue ich ihm und mir noch nicht zu. Aber so oft waren wir ja auch gar nicht schwimmen. Der Hund war definitiv öfter im Wasser!

Es gab für ihn Hundeeis, das hat er sehr genossen und in Nullkommanix verputzt. Und uns danach gierig angeschaut, weil wir noch Eis hatten.

Er springt immer noch gerne im Garten rum und freut sich an anderen Hunden. In der Hundeschule ist er aufgestiegen und so langsam macht er immer mehr mit, verliert aber auch seinen Anfängerstatus.

Gegen Ende des Sommers haben wir einen Hundeanhänger angeschafft, den mag er noch nicht. Es ist ziemlich mühsam, ihn dort rein zu locken. Ich hoffe, dass das noch besser wird. Wir fahren dann ja an tolle Plätze wie z. B. den See, aber den Zusammenhang hat er wohl noch nicht realisiert.

Im Sommerurlaub waren wir ein paar Tage mit dem Hund weg. Das hat er gut mitgemacht, er ist alleine im fremden Zuhause geblieben und hat nix angeknabbert oder etwas hinterlassen. Braver Hund. Wir konnten viel mit ihm unternehmen und er hat alles gut mitgemacht. Das war ein anderer Urlaub, aber nicht schlechter, nur anders.

Der Hund vertraut uns, das tut uns allen gut. Der Sommer mit Hund war schön.

Kurzurlaub mit Hund, Heimreise

Ich stelle mir in der Nacht den Wecker noch ein bisschen später, weil ich schlecht schlafe und doch nicht so früh aufstehen will. Klappt, ich schlafe noch ein bisschen.

Als ich – noch vor dem Wecker – aufwache, ist es draußen nicht gar so neblig wie die anderen Tage. Schnell ziehe ich mein Bett ab, dann ist das schon mal erledigt. Eigentlich wollte ich nochmal schwimmen, doch erst mal laufe ich mit dem Hund ein bisschen. Es ist total toll, morgens barfuß im taufrischen Gras zu laufen. Der Hund und ich geniessen es. Das Wasser sieht heute morgen gar nicht so frisch aus, eher grasig und ölig, das macht mich nun gar nicht an darin zu schwimmen. Der Hund und ich strecken beide nur unsere Beine rein.

Als ich wieder zum Häuschen zurück komme, ist das Kind schon wach, angezogen und hat sein Bett bereits abgezogen. Hola, das ist ja toll! Wir geben dem Hund Futter und schleichen uns aus dem Haus zum Haupthaus, dort gibt es Frühstück für die Menschen. Heute mit Rosinenbrötchen. Huch, ist Sonntag oder großer Abreisetag? Wir frühstücken wieder viel. Es ist zwar nicht gemütlich, aber doch ganz gut. Den anderen Reisenden haben wir inzwischen Namen gegeben, so können wir uns gut über sie unterhalten. Das macht Spaß!

Der Hund freut sich sehr, als wir wieder ins Häuschen kommen. Das Kind schnappt sich den Hund und läuft eine Runde übers Gelände, ich dusche. Kein Schwimmen mehr. Danach räumen wir unsere Sachen auf und schleppen alles zum Auto. Ist ja doch eine ganze Menge. Ich zahle noch unser Essen an der Rezeption und dann machen wir uns auf den Weg. Es ist ein bisschen mühsam, weil sich die Straßen so ziehen, immer wieder kommen Dörfer, durch die man fahren muss. Zwischendurch regnet es und das Kind döst ein bisschen. Nach der Schnellstraße kommt die Autobahn und dann der Stau, wieder zieht es sich. Immerhin kommt der Stau erst recht spät, wir sind schon ein ganzes Stück gefahren. Es ist zwar anstrengend, aber es geht, wir können immerhin fahren.

Nach einer kurzen Pause, kommen wir am Nachmittag wieder zu Hause an und fahren erst mal an den Fluß, den Hund und uns lüften. Auf unserer kleinen Runde treffen wir doch glatt Bekannte mit Hund. Wieder zu Hause! Der Hund hüpft durchs Wasser und rennt ein bisschen. Dann fahren wir nach Hause. Der Mann richtet sich gerade für seine Fahrradrunde und die Nachbarin lädt uns gleich für die frühe Hunderunde ein. Heimat! 🙂

Wir packen aus, ich gieße die Pflanzen und stelle die erste Waschmaschine an. Der Hund liegt im Körbchen und das Kind freut sich am Wlan und liegt im Bett.

Schön war unser erster Urlaub mit Hund. Das Wetter war gut, da hatten wir Glück. Bei Regen wäre es bestimmt ein bisschen anstrengender geworden. Ich hätte gerne noch einen oder zwei Tage dran hängen können. Ich fühle mich erholt und freue mich, dass wir doch noch so spontan weg gefahren sind. Toll wars!

Kurzurlaub mit Hund, Tag 2


Der Tag beginnt wieder mit der Hunderunde für mich. Heute lasse ich die Schuhe gleich zu Hause und laufe barfuß durchs Gras. Der Hund freut sich und rennt ein bisschen durchs Gelände. Es ist wieder neblig, doch die Sonne kommt schon ein bisschen durch.

Wieder zurück wecke ich das Kind, dann bekommt der Hund sein Futter und wir gehen frühstücken. Die Schulklasse ist weg, doch es sind andere Menschen da. Nach dem Frühstück dusche ich, dann fahren wir los, wieder am See entlang. Heute sind wir etwas früher dran. Ich parke direkt am See und wir laufen los zur Schiffsanlegestelle. Das Schiff will gerade losfahren, doch für uns wird die Rampe noch einmal runtergelassen, so dass wir noch aufs Schiff können.

Wie toll ist das denn? Der Hund darf mit und findet es nur am Anfang etwas unheimlich auf der Rampe. Dann geniesst er es und hängt seine Schnauze in den Wind.

Es ist ein bisschen frisch auf dem Schiff, aber noch auszuhalten. Wir sehen das Schloss und den Baumkronenweg jetzt vom Wasser aus. Das immerhungrige Kind macht einen auf Kaffeefahrt und verspeist ein Stück Donauwelle.

Die Fahrt geht an der Staumauer entlang und quer über den See. Ab und zu wird was erklärt, aber es gibt keine Dauerbeschallung. Das ist sehr angenehm. Nach 2 Stunden sind wir wieder an unserer Abfahrtstelle und steigen aus. Wir laufen über die Staumauer.

Dort trainiert gerade die Bundeswehr. Die Soldaten müssen sich abseilen. Wir schauen ein bisschen zu. Auf der anderen Seite soll es einen Aquapark geben. Das hatten wir auf der Karte entdeckt und der Name klingt verlockend. Wir vermuten ein Schwimmbad, entdecken dann jedoch, dass es lediglich ein Park ist, in dem es Wasser gibt. Das aber zur Zeit nicht vorhanden ist. Nun ja, Schwimmbad wäre mit Hund ja eh nicht gegangen. Wir gönnen uns mal wieder ein superleckeres Eis und laufen wieder auf der Staumauer zurück.

Dann fahren wir Richtung Jugendherberge. Unterwegs gibt es ein Maislabyrinth, bei dem wir anhalten.

Das Kind ist nicht sehr begeistert, doch wir kämpfen uns durch. Es ist gar nicht so einfach und der Hund ist keine große Hilfe. Wir laufen auch noch durch den Minibarfußpark und das Heckenlabyrinth. Es sind viele kleine Kinder hier und es ist ein ziemliches Gewusel. Wir ruhen uns noch ein bisschen aus und fahren dann wieder nach Hause.
Ich gehe heute schwimmen im See und schwimme bis ans andere Ufer. Das ist ein ganz schön langes Stück, aber es macht echt Spaß! Das Kind duscht derweil und läuft mit dem Hund übers Gelände, dann gibt es auch schon Abendessen. Wir essen heute in der Jugendherberge und das Essen ist super. Da das Wetter so schön ist, essen alle draußen auf der Terrasse.

Danach hüpfen wir noch ein bisschen auf dem Trampolin. Der Hund ist heute nicht gar so verrückt dabei. Später setzte ich mich noch mit dem Laptop vor die Rezeption, da dort Wlan ist. Das Kind kommt später noch dazu. Als ich mit dem Hund das Laptop wieder weg bringe, bleibt das Kind alleine dort sitzen und sieht einen Waschbär. Wir suchen im Dunkeln, ob wir noch mehr sehen können, aber haben kein Glück. Wir schauen im Fernsehzimmer durch und zocken uns ein bisschen durch die Programme, aber es ist nichts Gescheites dabei. Also gehen wir wieder in unser Häuschen. Dort legen wir für den Waschbär ein bisschen Hundefutter vor die Tür. Wir zocken und lesen noch ein bisschen, dann ist Schlafenszeit. In der Nacht wache ich auf und schaue vor die Tür, das Futter ist immer noch da. Es ist ziemlich heiß im Häuschen, doch wir lassen die Fenster zu, da wir Angst vor Stechmücken haben. Am nächsten Morgen ist das Futter weg.

Kurzurlaub mit Hund, Tag 1


Ich stehe früh auf und laufe mit dem Hund einmal übers Gelände. Das Gras ist ganz naß vom Tau, ich ziehe meine Schuhe aus und laufe barfuss darüber. Das ist zwar kalt, tut aber auch gut! Wir schauen uns den See an, es ist ziemlich neblig und die Enten verziehen sich sofort als sie den Hund erblicken. So schnell kann der Hund gar nicht reagieren.

Wieder zurück wecke ich das Kind. Wir füttern den Hund und machen uns auf in den Frühstücksraum. Die Schulklasse ist schon da und alle Tische sind belegt, wir setzen uns raus. Dort ist es zwar frisch, aber doch angenehm – und ein bisschen ruhiger.

Nach dem Frühstück dusche ich, das Kind spielt derweil wieder Fussball und übt Tricks. Schliesslich machen wir uns auf den Weg und fahren am See entlang. Schön ist es hier. Wir fahren ein ganzes Stück und entdecken den Baumkronenweg. Davon hatte mir eine andere Familie gestern Abend noch erzählt. Das hört sich gut an und lässt sich auch mit Hund machen. Wir laufen über den Bäumen mit schönem Blick auf den See und Schloss Waldeck. Der Baumkronenweg ist nur recht kurz. Das Kind findet den Eintritt zu teuer für so ein kleines Stückchen. Wir laufen noch ein bisschen durch den Wald. In den angrenzenden Tierpark dürfen wir mit Hund nicht rein. Schade, das hätten wir uns gerne auch noch angeschaut. So setzen wir uns wieder ins Auto und fahren wieder am See entlang. Diesmal in die andere Richtung. Da ich noch tanken muss, will ich in eine größere Stadt fahren, das ist Bad Wildungen.

Dort spazieren wir ein bisschen rum. Es ist ein schönes Städtchen. Das Kind wird hangry und wir suchen was zu essen. Eigentlich wollte ich „nur“ ein Eis essen, doch jetzt hat das Kind richtig Hunger, ausserdem gibt es einiges zur Auswahl. Wir landen bei einem Dönerladen. Das Essen schmeckt gut und wir sind wieder versöhnt und können sogar Karten an die Omas schreiben. Ich schaue mir noch die Kirche an, das Kind bleibt mit dem Hund gerne draußen.

Schliesslich fahren wir wieder zurück und tanken unterwegs. Auf dem Weg sehen wir ein verrücktes Haus, es steht kopf. Ich halte an und will es anschauen, aber das Kind nicht. Da auch keine Hunde rein dürfen, lassen wir es sein. Ich hätte den Hund für die kurze Zeit auch ins Auto gesetzt, aber das Kind will nicht.

Also fahren wir weiter. Die nächste Abzweigung geht zur Burg. Das Kind hat keine Lust mehr, doch wenn wir schon da sind, können wir uns auch kurz umschauen. Die Burg heißt Schloss Waldeck und war früher ein Gefängnis.

Es gefällt uns gut hier oben, der Ausblick ist toll und es gibt endlich ein Eis. 🙂 In die Ausstellung darf man auch mit Hund, aber es ist schon spät und wir sind etwas platt. Daher lassen wir das, sehr zur Freude des Kindes.

Wir fahren weiter in den nächsten Einkaufsladen, dort wollen wir ein bisschen Proviant kaufen. Und Abendessen. Es ist gerade Eis im Angebot und so kaufen wir uns zum Abendessen jeder ein Becher Eis! Urlaub! Dann holen wir noch Getränke und fahren schnell nach Hause. Unterwegs fällt mir ein, dass wir gar keine Löffel haben. Wie sollen wir denn das Eis essen?
Wir kommen noch rechtzeitig zur Abendessenszeit in der Jugendherberge an und können uns dort Löffel ausleihen, was für ein Glück! Wir verziehen uns mit Eis und Löffel ans Wasser und essen dort unser Eis. So ein Becher ist ganz schön viel und uns wird fast ein bisschen kalt. Aber nur fast, es ist wunderschön dort am Wasser zu sitzen und Eis zu essen. Der Hund hat Spaß am und im Wasser, er schwimmt nach den Stöckchen, die wir ins Wasser werfen.

Später entdecken wir noch ein Riesentrampolin, auf dem wir rum hüpfen während der Hund ganz aufgeregt um uns rennt und bellt. Das macht voll Spaß, es ist kein kleines Trampolin, sondern so ein ganzes Feld. Das ist super! Wir hüpfen wie blöd. Der Hund rennt und bellt und ist ganz aufgedreht.

Später verziehen wir uns noch ins Fernsehzimmer, dort sind wir die einzigen Leute. Wir schauen Fussball, es spielt Deutschland gegen Island. Dazu trinken wir Limo. Andere Gäste setzen sich auch noch kurz dazu. Als es 3:0 für Deutschland steht, gehen wir wieder zurück in unser Häuschen. Wir sind doch für Island und so wird das nix mehr. Auf dem Weg zurück gehen wir nochmal am Trampolin vorbei, doch die Luft ist schon rausgelassen. Wir schauen in den Sternenhimmel, so viele Sterne sind zu sehen. Es ist kaum Licht um uns rum und wir geniessen den Ausblick. Dabei kommen wir auf viele Gedanken und sehen eine ganz krass helle Sternschnuppe. Wir freuen uns sehr!
Zurück im Haus lesen bzw. zocken wir noch ein bisschen und schlafen dann.

Kurzurlaub mit Hund, Abfahrt

Achtung: Beitrag enthält Werbung, da Markennennung.

Gestern gebucht und heute fahren wir schon. Sehr spontan. Das Kind geht noch kurz in die Stadt und lässt sich testen, wer weiß ob wir das noch brauchen, aber dann haben wir wenigstens einen aktuellen Test.

Danach steht Packen an und es ist schon später Vormittag, bis wir endlich losfahren. Es ist doch einiges an Gepäck, das wir für die paar Tage ins Auto laden.
Der erste Stau kommt schon recht früh, ich wollte eigentlich viel weiter fahren bis zur Pause. So dauert das alles, aber immerhin, wir kommen am Nachmittag an und finden auch gleich den richtigen Weg.


Die Jugendherberge liegt direkt am See und wir wohnen in einem eigenen kleinen Häuschen. Das ist so schön. Wir richten uns ein bisschen ein und überlegen, wer wo wie liegt und wo der Hund seinen Platz bekommt. Dann erkunden wir das Gelände. Es ist noch eine Schulklasse in der Jugendherberge, doch die sind schon etwas größer und auf Abschlussfahrt. Es ist heute ihr letzter Abend und sie warnen uns, dass es laut werden könnte.


Das Kind möchte nicht in der Jugendherberge zu Abend essen, so essen wir die Reste auf, die wir noch haben. Anschliessend leihen wir uns einen Ball, da wir vergessen haben, einen einzupacken und noch Tischtennisschläger. Das Kind spielt Fussball, ich laufe ein bisschen mit dem Hund. Später spielt der Hund noch Fussball mit dem Kind und ich schaue zu.


Am Abend laufen wir nochmal übers Gelände und lesen und spielen dann noch ein bisschen in unserem Häuschen, bevor wir uns ins Bett legen. Ich bin ziemlich müde und schnarche gleich weg, das Kind hat ja im Auto geschlafen und ist nicht ganz so müde.

Hunderunde

Ich mag die späte Hunderunde: Der Hund und ich trotten gemächlich durch die Straßen. An manchen Ecken pinkelt er, an den meisten schnuppert er nur. Immer wieder bleiben wir stehen. Weil es duftet (für ihn). Weil etwas so interessant ist, dass man nicht weiterlaufen kann oder weil ein anderes Tier zu sehen ist.

Manchmal schnappt sich der Hund ein Stöckchen. Es hängt wie eine Zigarre aus seinem Maul. Coole Socke. Er sieht aus wie Helmut Schmid während wir durch die Straßen spazieren. Er knabbert ein bisschen am Stock und lässt ihn fallen. Dann nimmt er ihn wieder auf, aber es sieht nicht mehr so cool aus. Wie ein Stöckchen halt. Dem Hund ist es egal. Mit Stock im Maul fühlt er sich wohl. Wir trotten weiter.

Es ist warm und viele Fenster sind offen. Aus einem Fenster kommt immer Gebrüll. Immer. Das hat ein Kind auch schon bemerkt. Aus vielen Fenstern leuchtet es bläulich, da wird fern gesehen oder am Computer gesessen. Bei manchen sehe ich Riesenbildschirme. Bei einem Fenster kommt oft Musik, da bleibt der Hund immer stehen. Es scheint ihm zu gefallen. Manchmal hört man Menschen reden. Oder Kinder weinen.

Ich bin müde und möchte nach Hause. Komm, Hund.

Hundeeis

Heute haben wir einen kleinen Ausflug zur Eisdiele im nächsten Dorf gemacht. Dort gibt es nämlich Hundeeis und so hatte der Hund auch was davon. Das erste mal Eis. Er hat es sehr gerne geschlotzt und hat dann gierig unseres angestarrt. Doch keine so gute Idee.

Wir kamen nicht trocken an, weil es immer wieder geregnet hat, obwohl die Sonne schien. Der Heimweg war dann trocken und heiß, weil die Augustsonne runterbrannte.

Hundeeis. Hätte ich auch nicht gedacht, dass ich sowas mal kaufe.

Sommersonn(en)tag

Das Wochenende war heiß und schwül.
Der Hund hat sich ins Wasser getraut und ist geschwommen. Danke, Nachbarin. Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich am Nachmittag nochmal mit einem Kind los bin, um ihm das zu zeigen. Die Strömung im Bach war sehr stark, der Hund hat übermütig erst mal einen Purzelbaum im Wasser gemacht um dann in der Strömung wegzutreiben. Das Kind war etwas besorgt, ich dann auch, weil der Hund immer weiter davon driftete. Aber natürlich hat er es geschafft. Jetzt schwimmt er also. Das Kind war sehr beeindruckt, dass der Hund einfach so schwimmen kann. Ohne Schwimmkurs hat er praktisch sein Seepferdchen bestanden!
Am Abend dann ein kühlendes Gewitter mit vielen, vielen Blitzen. Wir öffnen die Fenster und wollen die kühle Luft reinlassen, doch der Regen kommt auch rein, also schliessen wir sie wieder. Wir setzen uns auf die Treppe nach draußen und schauen dem Treiben zu. Das ist immer wieder spannend.
Etwas später am Abend läuft das Kind noch eine Runde mit dem Hund. Das gab aber viel Wasser heute!

angebadet

Wir waren am 2. Juni anbaden am See. Das Wasser war noch kühl, aber sehr erfrischend, weil es draußen doch schon sehr schwülwarm war. Das Kind und ich haben versucht, den Hund ins Wasser zu locken, aber es hat nicht so ganz geklappt. Er war im Wasser, ist aber nicht geschwommen. So tief hat er sich dann doch nicht getraut. Wir sind zuversichtlich, dass das noch was wird.

Der Hund im Frühling


Frühling 2021 ist eher so Regenzeit, der Regen wird wärmer, aber nicht weniger.
Nun gut, Für den Hund ist es der erste Frühling und er kennt nix anderes. Der Regen macht ihm nix aus, er mag nicht immer raus gehen, aber sind wir dann mal draußen, gefällt es ihm. Wir uns Menschen auch. 😉

Der Hund freut sich über das gewachsene Gras und hüpft über die Felder. Erstaunlich, dass er kaum Spuren hinterlässt. Manchmal sehen wir ihn kaum noch, so hoch ist das Gras. Ab und zu hat er Zecken, doch seit er die Tablette bekommen hat, saugen sie sich nicht mehr fest. Oder wir finden sie vorher, ich weiß es nicht.
Er traut sich ein bisschen mehr ins Wasser am Fluß und Bach, das haben wir öfter geübt, denn im Sommer soll er sich dort abkühlen können.

Wenn es nicht regnet, staubt die Erde und er ist sehr dreckig. Zum Glück fällt der Dreck oft wieder ab, machmal erst zu Hause, aber das passt schon. Dann darf er nicht aufs Sofa, das versteht er nicht. Oder doch?

Er kann neue Kunststücke, die ihm das Kind beibringt. Wenigsten einer lernt hier was im Homeschooling. Wenn das Kind „Peng“ sagt, lässt er sich fallen und dreht sich auf die Seite. Bisher klappt das nur beim Kind.
Ausserdem apportiert er immer öfter Sachen. Meistens will er sie immer noch nicht hergeben, oder er lässt sie einfach fallen. Gerne spielt er Ball. Zu Hause fegt er dabei über den glatten Boden, doch er kann seine Rutschbahn inzwischen sehr gut einschätzen.
In der Hundeschule ist er eine Klasse aufgestiegen und jetzt bei den Großen. Das verunsichert ihn noch ein bisschen und er weiß nicht so recht, mit wem er toben kann und will. Er ist kein Matcho, sondern ordnet sich unter, meint der Trainer. Passt. Dort gibt es oft einen Parkour, bei dem er sich noch nicht alles traut. Aber auch das ist ok so.
Er bereichert unseren Familienalltag und wir freuen uns sehr an und mit ihm. Der Hund ist immer noch toll.

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