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Kategorie: neulich (Seite 1 von 4)

Muddi forever

Neulich im Schwimmbad:

Nach dem Schwimmen und Anziehen laufe ich zu den Haarföns (oder -föne?). Ein junger Mann mit Hipsterbart ist gerade fertig mit seinen Haaren und dem Bart. Herrje, den muss man ja auch fönen! Der andere junge Mann mit Hipsterbart fönt sich noch den Bart. Nett, diese jungen Männer, und dass sie gemeinsam ins Schwimmbad gehen. Find ich toll.

Ich föne mir die Haare und weil ich es langweilig finde, mich im Spiegel zu betrachten, schaue ich mich um. Der fertiggefönte junge Mann wühlt sehr nervös in seiner Tasche, holt alle Sachen raus und steckt sie wieder rein, sichtlich verzweifelt. Die Mütze liegt unter der Bank! Ich weise ihn darauf hin und er freut sich.

Mensch, ich bin voll die Muddi!

Lebkuchenhaus

Achtung: Beitrag enthält Werbung, da Markennennung.

Eine Zeitlang haben wir in der Adventszeit ein Lebkuchenhaus gebacken. Das hat den Kindern und mir Spaß gemacht. Dieses Jahr haben wir es nicht geschafft, aber wir waren auch nicht so erpicht darauf. Wahrscheinlich sind die Jungs dem Lebkuchenhausalter entwachsen.

Neulich war ich einkaufen und habe diese Packung geschenkt bekommen. Toll, oder? Vor allen Dingen habe ich nicht mal für 5 Euro was eingekauft.

Die Frau vor mir an der Kasse hatte auch schon eines geschenkt bekommen, da dachte ich noch: wer kauft denn jetzt noch ein Lebkuchenhaus? 😉

Die Kinder wollten das Haus nicht aufbauen, sondern einfach die Sachen so essen. 😉 Ist mir auch recht.

P. S. Selbstgebacken schmeckt es natürlich viel besser!

Chef

Es klingelt. Ich mache die Tür auf, der Mann steht neben mir. Der Handwerker schaut an mir vorbei zum Mann und meint: „Ah, der Chef ist auch da!“

Hallo? Was bitte ist mit mir?

Kinderschlabberpulli

Das Kind hat einen neuen Pulli, den ich erst mal eintragen wollte. Aber – er ist zu groß.

11. 11. in Deutschland

Das Leben steht wohl still, wenn der heilige Martin um die Häuser zieht….

Spiel mit der Arbeitszeit

Nun ja, Spiel war es gerade nicht, doch ich bin froh, dass ich so flexible Arbeitszeiten habe. So war ich neulich morgens wie immer bei der Arbeit. Ich gehe aus dem Haus, wenn die Kinder weg sind. Die Kinder verlassen meistens das Haus gegen 7 Uhr, ich eine halbe Stunde später. So auch an diesem Tag. Mittags jedoch musste ich nach Hause, kochen und vorher noch einkaufen. Also hatte ich eine lange Mittagspause angekündigt. Hat auch gut geklappt, das Essen war rechtzeitig auf dem Tisch und hat geschmeckt. Nach dem Essen hatten die Kinder Handyzeit, danach Lernzeit, ich habe mich etwas abgelegt. Gegen 3 Uhr gab es Tee und Kaffeeklatsch, da war auch der Mann wieder zu Hause. Schön!

Zwischendurch lief eine Waschmaschine mit Wäsche, die ich natürlich noch versorgt habe. Und dann bin ich ca. 16:30 Uhr wieder zur Arbeit gefahren. Ich hatte einen Termin um 17:30 Uhr, das hat super geklappt.

Da ich mich am Abend noch mit Freundinnen getroffen habe, blieb ich einfach so lange bei der Arbeit bis ca. 19 Uhr. So am Abend, als es immer ruhiger wurde, konnte ich auch einiges erledigen und mich in Ruhe vertiefen. Das war gut.

Nach der Arbeit habe ich mich auf unser Date gefreut, welches natürlich auch superklassetoll war.

Kein normaler Arbeitstag, jeden Tag wollte ich das auch nicht, es war schon dämmrig, als ich am späten Nachmittag wieder zur Arbeit fuhr und richtig duster, als ich von der Arbeit in die Stadt fuhr. Aber es war mal nicht schlecht, vielleicht bau ich das jetzt öfter ein, wenn sich die Termine so legen lassen. Sehr angenehm war natürlich, dass der Mann ab ca. 15 Uhr zu Hause war. Ich kann abends gut arbeiten.

Blumengrüße von unbekannt

Die Lieferantin des Blumenladens klingelte bei uns, da die Nachbarn nicht zu Hause waren. Habe ich doch gerne angenommen. Zwei Tage stand der Strauß verpackt im kühlen Treppenhaus, immer wieder haben wir bei den Nachbarn geklingelt, doch nie hat einer aufgemacht. Daraufhin habe ich den Strauß ausgepackt und in die Wohnung geholt, so können wir uns wenigstens dran freuen. Was für ein schöner Blumenstrauß!

P.S. Wir haben ein Foto gemacht, damit wir das den Nachbarn zeigen können.

Demo in Strasbourg

Wenn das Datum stimmt, ich Urlaub habe und sonst keine Pläne – dann passt das mit der Demo. Wir waren eine gar nicht so kleine Gruppe der solidarischen Landwirtschaft. Wir sind von der Universität in Strasbourg zum Europaparlament gelaufen. Das war ein ganzes Stück, aber alles gut geregelt. Die Polizei in Frankreich kann das schon ganz gut. Die Leute am Rand waren sehr wohlwollend und die Autofahrer haben auch nicht gemeckert.

Jetzt hoffen wir mal, dass es was bringt und die Landwirtschaft zu ihren Wurzeln zurückkehrt indem sie Lebensmittel herstellt, die ihren Namen auch verdienen.

Gretchenfrage

Die Gretchenfrage hat eine ganz neue Bedeutung gewonnen!

Oder sagt man das gar nicht mehr? Ich habe neulich Gretchenfrage gelesen und dachte natürlich sofort an besagte Greta. Um die ging es aber gar nicht. Das fand ich sehr seltsam. Und amüsant. Ob in 5 Jahren noch jemand an Greta Thunberg denkt?

Baumpflege

Die Firma, die sich um die Bäume gekümmert hat, nannte sich Baumpflege. Gepflegt sieht das aber nicht aus für mich – eher verstümmelt.
Und Schatten, auf den wir uns schon gefreut haben, spendet der Baum auch nicht mehr. 🙁

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