alive and kicking

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Spontanbesuch

Hui, am Wochenende kam der Anruf von Freunden, dass sie uns spontan besuchen kommen wollen. „Na ja, wir müssen ja noch hinfahren, dauert schon noch so eine Stunde oder so.“ Huihuihui, schnell mal durch die Wohnung gewirbelt und den Kindern angedeutet, dass sie noch bitte beim Bäcker vorbei gehen. Dem radfahrenden Mann Bescheid gegeben. Tee gekocht, Wassermelone geschnitten und die Spülmaschine aus- und wieder eingeräumt.
Bäcker? Die Kinder winken ab, der Besuch hat sich gemeldet von unterwegs, sie bringen was mit. Der Mann kommt nach Hause und kurz drauf klingelt schon der Besuch. Wir sitzen zusammen, trinken Tee, Espresso oder Wasser, essen Kuchen, Zopf (danke fürs mitbringen) und Wassermelone und freuen uns, dass wir einander haben.

Huch, war das seltsam. Besuch zu haben, und dann noch so spontan. Aber schön wars.

Arbeits-Kalender

Bei der Arbeit gibt es einen Kalender für Zimmerreservierungen. Der liegt bei mir. Da hat jetzt mal wieder jemand angefragt und siehe da, Stand ist immer noch März:

Das wurde jetzt geändert und es kamen schon weitere Anfragen. Back to normal?

Tagebuch


Ich hatte mich sehr geärgert über alles mögliche. Noch leicht genervt ging ich ins Bett und wollte schlafen. Schlafen? Nein, erst noch kurz ins Tagebuch schreiben. Eigentlich hatte ich keine Lust dazu, es war schon so spät, ich so müde, der nächste Tag so nah und anstrengend.

Doch ich habe mich überwunden und geschrieben und geschrieben. Auf einmal sah alles nicht mehr so schrecklich aus, ich habe gute Sachen entdeckt und eine Lösung gefunden. Relativ ungenervt ging ich schlafen.

Am nächsten Morgen sah die Lösung immer noch recht gut aus. Ich war sehr verwundert, dass sich alleine durch das Schreiben das Problem nicht gelöst, aber doch sehr entzerrt hat. Die betroffenen Personen waren mit dem von mir erarbeiteten Vorschlag einverstanden.

Das war toll! Durch das Schreiben habe ich die Lage reflektiert, ich habe Abstand gewonnen, meine Emotionalität etwas verringert und während des Schreibprozesses neue Gedanken angestossen. Das habe ich so noch nicht erlebt. Es tat gut und ich war sehr erleichtert.

Wenn es doch nur öfter so einfach wäre!

Endlich wieder

Segeln mit anstrengendem, dauernd wechselndem Wind. Ich hab ja immer Angst, dass das Boot kippt…..
Schön war es, sich den Wind um die Nase blasen zu lassen und den Kopf ein bisschen frei zu kriegen. Gerne wieder 🙂

Pfau

Wir waren im Kurort und haben einen Pfau gesehen, der sich leider nicht zur Schau gestellt hat. Schade. Nun ja, wir werden wieder kommen. Vielleicht beim nächsten Mal.


Beistand


trüber Tag und trübe Stimmung

Die KollegInnen haben ihr Leid geklagt, ein bisschen kam ich mir vor wie die Kummertante. Warum erzählen sie mir das alles? Warum alle so geballt? Ist grad Vollmond?

Egal, es war bei allen raus zu hören, dass die Arbeit von zu Hause aus ermüdend und anstrengend ist. Die Anregungen von außen, besonders der Austausch mit den KollegInnen fehlen. Manche waren sehr frustriert. So sehr, dass ich mir Sorgen mache, wie es weitergehen wird. Ob es überhaupt ein weitergehen geben wird.

Ich merke, dass man sich um die KollegInnen zu Hause besonders kümmern muss. Von zu Hause zu arbeiten klingt toll, ist es aber nicht. So viel Frust und Verbitterung habe ich schon lange nicht mehr abgekriegt.

Die guten bleiben nicht. Das ist so schade.

Internet wieder da!

Wir haben wieder Internet. Da wir so viel Programm hatten, habe ich es nicht wirklich vermisst. Home Office geht dann halt nicht 😉

Und ich habe viel zum Nachlesen. Wir haben die letzten Tage gut zusammen gearbeitet, wenn auch immer wieder mit Reibereien, das passiert einfach unter Streß. Danke auch an die Mithilfe von außen.

Die Arbeit wird jetzt erst mal nicht weniger, aber der Zeitdruck fällt weg.

tolle Briefmarken

Bei der Arbeit gab es einen Brief mit so tollen Briefmarken. Leider war er nicht für mich. 🙁 Daher habe ich wenigstens ein Foto gemacht.

Als Kind habe ich Briefmarken gesammelt. Wenn wir Post bekommen, schneide ich mir die schönen Marken immer noch aus den Umschlägen. Also sammel ich irgendwie immer noch. Allerdings stecke ich die Marken nicht in ein Album. Sie liegen ausgeschnitten aus den Umschlägen in einer Schachtel. Wie wohl bei so vielen.

Aprilwetter im Februar

Morgens ist es jetzt schon heller, wenn ich zur Arbeit fahre. Im Moment allerdings auch sehr wechselhaft. Regen, Sonne, Regen, Sonne und dann mal noch etwas Wind. Anstrengend, und besonders mit dem Fahrrad immer wieder eine Herausforderung.

Dann denke ich daran, dass die Jungs ja auch mit dem Fahrrad zur Schule fahren und ja, warum sollte es bei mir anders sein. Klappt ja auch meistens.

Inzwischen ziehe ich sogar eine Regenhose an, so alt bin ich schon. Nun ja, die Regenhose ist älter. Sie stammt nämlich noch aus Kanada und war dort meine Skihose. Das war mein Kompromiss zwischen teuer Skihose kaufen oder eben flexiblere Regenhose, drunter dann die normale Hose. War nicht so bequem, aber …. wir hatten ja nix.

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