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Kategorie: Rückblick (Seite 1 von 4)

Was schön war im Juli 2019

Der Juli war ein heißer Monat, der durchaus auch schön war. Gegen Ende hat sich allerdings alles irgendwie zum Unguten gewendet. Da gab es Tod und Aufruhr und ich fühle mich verloren in der großen Welt.

Daher bleibt das heute ein bisschen ruhiger hier.

Was schön war im Juni 2019

Der Juni fängt hier wie der Mai schon mit Geburtstag an. Wir waren zum Essen eingeladen, das ist immer toll. Die Menschen um uns und die Gespräche waren auch ganz nett. Das ist ja nicht immer so. 😉

Kurz darauf haben wir den 15jährigen nach Frankfurt gebracht, da er dort sein Praktikum absolviert hat. Wir haben den Tag im Schwimmbad verbracht, das war sehr voll und die Menschen sehr rücksichtslos, ich habe mich gefreut, dass wir in einer Kleinstadt wohnen. Dennoch ist es unser Lieblingsschwimmbad. Wir haben tolle Autohäuser bewundert und waren noch essen, bis wir schließlich das Kind abgeliefert haben. Das Kind hatte eine tolle Woche und ist von dort aus gleich weiter zum Pfingstlager der Pfadfinder.

Wir zu Hause Gebliebenen haben noch einen schönen Geburtstag im Garten gefeiert.

Mein Internet wurde erschüttert von …. nun ja …. Lügengeschichten. Mich hat das jedoch nicht so tief entsetzt, wie manch andere. Allerdings kenne ich die Person auch nicht persönlich und habe ihr Blog nur noch sporadisch gelesen, es war mir irgendwann etwas zu blümerant. Dennoch kommt die Frage auf, was wir noch glauben können. Es ist schwierig.

Die Kinder hatten zwei Wochen Pfingstferien, die sie ausführlich genutzt haben. Sie waren am See, übernachteten bei Freunden und bei der Oma. Die Ferien waren entspannt und ruhig. Wir Erwachsenen haben derweil gearbeitet, aber auch da war es, bei mir zumindest, relativ ruhig.

Ich habe Freundinnen getroffen und wünsche mir, dass wir uns wieder öfter treffen.

Den letzten Tag des Monats werden wir mit Musik verbringen. Ich hoffe, es wird nicht zu heiß auf dem Festival.

Anstrengend war die Hitze, die rechtzeitig zum Schulbeginn anfing. Solange es nur ein paar Tage sind, ist es auszuhalten. Hoffentlich wird der Sommer nicht wieder so unerträglich heiß.

Was schön war im Mai 2019

Der Mai fängt immer mit einem Feiertag an, das ist schön. Und für uns auch nicht mehr stressig.
Die Hunderunde mit der Freundin war ziemlich regelmässig, das tut so gut. Eine kleine kurze Auszeit.
Sportlich war ich nicht so aktiv, mein Kurs macht mir grad nicht mehr so viel Spaß. Muss ich mir was neues suchen? Immerhin mache ich jetzt wieder Qigong.
Dafür war ich politisch aktiv, das war zwar zum Schluß etwas enttäuschend für mich persönlich, im Großen und Ganzen aber sehr positiv. Mal schauen, was sich da noch entwickelt.
Wir hatten Übernachtungsbesuch, aber nur ganz kurz. Das bringt immer Anregungen.
Ich war im Kino, ganz ohne Familie, in einem Erwachsenenfilm. Das war eine tolle Veranstaltung.
Wir waren im Theater, das mein alter Lehrer immer noch macht. Richtig, richtig toll. Beeindruckendes Schultheater!
Ich war segeln. Das flasht mich immer, auch wenn es nur ganz kurz war: wir hatten kaum Wind und dann fing es auch noch an zu regnen. Dafür gab es hinterher umso mehr Seemannsgarn. 😉
Wir waren mit der Schulklasse aktiv um Geld einzunehmen. Das ist anstrengend, macht aber auch Spaß. Ich habe nette Menschen kennengelernt, die bei uns am Tisch saßen. Ich wundere mich immer noch, wie nett ich mich mit Fremden unterhalten habe.
Ein Kind wurde 15. Fünfzehn! Er ist inzwischen der Größte in der Familie, ein toller junger Mann. Und ich sehe immer noch das Kleinkind in ihm. Hört das je auf?
Ebendieses Kind hat sich zur Firmung angemeldet, daher waren wir in einem Firmgottesdienst, da werden wohl noch ein paar kommen. Der erste war schonmal ganz gut. Und dieses Kind ist zur Zeit sowas von aktiv, es war beim Europaparlament, in Paris und hat sich für verschiedene Pfadfinderlager angemeldet. Es ist schwer, die ganzen Termine zu behalten, da wünsche ich mir noch etwas mehr Absprache. Aber es freut mich.
Mit dem elfjährigen Kind war ich zweimal im Krankenhaus. Das war nicht schön. Doch es ist nichts Schlimmes, das war wieder schön. Außerdem sieht frau dort so viele grausliche Sachen, da freue ich mich, dass es uns so gut geht. Meistens.
Ich war wandern mit den Kollegen. Boah, war das schön: richtige Länge, nette Menschen, gutes (etwas zu reichliches) Essen. Dazu super Wetter, nachdem es den Tag vorher nur geregnet hatte.

Mensch, ist das viel. Der Mai war aber auch ein langer Monat. Vor allen Dingen nach den 2 Wochen Urlaub im April, schien es manchmal, als wolle der Mai kein Ende nehmen.

volles Wochenende im Mai

Ich sitze platt vor dem Rechner und lasse das volle Wochenende Revue passieren. Ich weiss schon gar nicht mehr, wann ich das letzte mal ausgeschlafen habe. Wahrscheinlich wache ich dann eh früh auf, selbst wenn ich länger schlafen könnte.

Das 15jährige Kind hat heute früh um kurz nach 7 das Haus verlassen und kam fast 12 Stunden später erst wieder heim. Immerhin haben wir gemeinsam Abend gegessen. Leckeren grünen Spargel, Pfannkuchen, Schinken und Sauce Hollandaise. Danke an den kochenden Mann.

Nächste Woche wird nicht weniger los sein, mein Kopf schwirrt ob der vielen Aufgaben, aber noch ist es auszuhalten und irgendwie ja auch schön.

Was schön war im April 2019

Der April war anfangs gefüllt mir Arbeit, dann hatten wir Urlaub. Da haben wir erst gemerkt, wie dringend nötig er war. Wir sind weggefahren, das war lange unklar, doch ich bin froh, dass wir das gemacht haben. Wir waren in England und es war einfach nur toll. Selbst das Wetter hat mitgespielt, wir hatten über 20° Grad. Wir sind viel gefahren, es war wohl ein Roadtrip, die Kinder machen das inzwischen gut mit (klar, sie haben ja auch ihre Kopfhörer auf) und auch das Auto hat nur einmal gemuckt und dann durchgehalten. Danke, liebes Auto. Wir haben uns durch die englischen Speisen gegessen, die allesamt gut waren. Zu Hause haben wir Bärlauch gegessen und den ersten Spargel und Rhabarber. Ich habe mich mit Freundinnen getroffen und war politisch aktiv, da kommt jetzt die heiße Phase. Bei der Arbeit mache ich bei einer AG mit, da weiß ich noch nicht, ob das was ist. Ich habe alte Kontakte wieder aufleben lassen. Da bin ich gespannt, ob das mehr wird und noch passt. Meine alte Grundschullehrerin habe ich getroffen, das war total schön. Interessant, an was die sich noch alles erinnert. Wir haben Narben angeschaut und Erlebnisse wieder aufleben lassen. So schön!

Es gab auch unschöne familiäre Sachen, über die ich mich immer noch aufrege. Vor allen Dingen über mich, weil ich mich bescheuert verhalten habe. Bei der Arbeit gibt es Unsicherheiten, die nicht in meiner Macht stehen, aber Auswirkungen auf meinen Job haben. Etwas anstrengend. Politisch liegt auch einiges im Argen, aber jetzt werde ich ja selber aktiv und kümmere mich drum. 😉

Freitagsgedanken am Samstag

Die Freitagsgedanken hatte ich gestern, da war aber dann der 5. und alles kam anders. Tja nun, dann gibt es halt am Samstag die Freitagsgedanken. Passt ja auch zum Motto der Woche.

Die Woche war voll und alles kam anders als geplant. Sehr extrem.
Am Anfang der Woche hatten die Kinder kurze Hosen an, gegen Ende der Woche hätte ich Handschuhe gebraucht. Dieses Durcheinander spiegelt sich in unserer Woche wider. Am Montag war ich kurzfristig schwimmen, das tat so gut und hat mir viel Spaß gemacht, selbst die Aquagymnastik habe ich mitgemacht. Das war mir allerdings etwas zu laut und die Vorturnerin zu kreischig. Am Dienstag war plötzlich ein Fussballspiel angesagt, da ich nicht fahren konnte, hat sich das Kind eine Mitfahrgelegenheit organisiert. Super! Das Kind hat dann jedoch gar nicht gespielt, war aber trotzdem zufrieden. Es wollte seine Kräfte sparen fürs Wochenende, wo das nächste Spiel stattfinden sollte, das dann aber verlegt wurde. Mittwoch fiel mein Sport aus, das war lang angekündigt, und ich war immer noch platt vom Zeitschwimmen am Montag. Ab Mittwoch war der Mann weg, heute kommt er in der Nacht wieder, nur um morgen sehr früh nochmals zu verschwinden für den Rest des Tages. Am Donnerstag hat es nur geregnet, so dass das Fussballtraining des anderen Kindes abgesagt wurde. Da sollte ich eigentlich mit, weil noch was zu besprechen war. Na gut, dann halt nicht. Das Treffen mit den Freundinnen war vorher schon abgesagt worden, weil eine nicht kann. Unerwarteter freier Abend. Nein! Das eine Kind ist beim Sport und das andere Kind möchte alleine zu Hause sein, daher schickt er mich zu einem Vortrag über Hacking. Er hatte diesen Vortrag am Vormittag mit der Schulklasse gehört. Ich habe keine Lust, aber nachdem das Kind mich mehrfach darauf hinweist, wie gut der Vortrag sei und dass es wirklich nun mal wieder alleine sein möchte, gehe ich halt hin. Ist ja nur um die Ecke und gar nicht schlecht. Im Gegenteil, erschreckend gut. Ich nehme mir vor, sämtliche Passwörter zu ändern. Mein System ist gut, das wurde mir gestern Abend bestätigt, sollte aber mal wieder angepasst werden. Freitag dann scheint wieder die Sonne, aber es ist noch recht kühl. Ich sage das Fussballtraining für das andere Kind ab, weil es noch einen Kirchentermin hat. Häh? Es gibt Infos über die Firmung und das möchte er sich anhören. Gut, also wieder alles durcheinander. Eigentlich wollte ich unseren Urlaub buchen, aber bei so viel Durcheinander ist mir das zu heikel, wer weiß, nachher wird der auch noch abgesagt oder verlegt.

Was schön war im März 2019

Der Frühling hat ja schon auch was Schönes: überall blüht und grünt es. Aber ich mag ihn nicht und er macht mir oft Kopfweh. So auch dieses Jahr. Scheiß Migräne!
Der Monat war lang und so kam er mir auch vor, nicht enden wollend. Manche Prozesse zogen sich ebenfalls sehr hin, das wichtigste ging für mich jedoch gut aus. Danke!
Für die Jungs begann der Monat mit den Ferien, das ist ja immer gut. Sie haben die Ferien genossen. Wir waren ein bisschen auf der Fastnacht, das war ok. Der 10jährige wurde 11 Jahre alt und hatte eine tolle Übernachtungsparty mit sehr pflegeleichten Gästen. Der 14jährige weilte derweil auf einem Trainigslager und kam platt und zufrieden zurück. So muss es sein!
Zum Geburtstag waren wir Burger essen mit der Familie im edlen Burger-Restaurant und anschließend im Kino. Cooler Geburtstag!
Unsere Fahrräder sind wieder auf dem neuesten Stand und auch das Auto wurde frühlingsfein gemacht. Wir hatten kurz ein Werkstattauto, das war richtig schnuckelig.
Es gab Elternabende in der Schule und es tut gut zu sehen, wie toll sich die Kinder entwickeln.
Der Monat hatte im Rückblick durchaus gute Seiten, aber ich fand ihn anstrengend. Sehr.

was schön war im Februar 2019

Was schön war im Februar 2019

Im Februar waren alle mehr oder weniger krank. An manchen Tagen haben sich die Jungs mit der Schule abgewechselt. Und auch der Mann war mal krank geschrieben. Nur ich bin fleißig zur Arbeit gegangen, habe aber oft kurze Tage gemacht. Bin ich froh, dass das geht! Und immerhin, die wichtigen Termine konnte ich alle einhalten und waren erfolgreich. Yeah!

Wir hatten für beide Kinder Elternsprechtage und wurden sehr gelobt. Wir merken selber, wie wohl sich die beiden in ihrer jeweiligen Klasse fühlen. Das ist viel wert, denn es geht auch anders.

Das chinesische Jahr des Schweines haben wir nur so nebenbei gefeiert. Zu viel anderes, unter anderem Krankheit, war vorrangig.

Ein Kind hat beim Theater der Schule mitgemacht. Das war toll. Und wir sind sehr stolz!

Ich habe bei der Arbeit neue nette Menschen kennengelernt. Im Alltag haben wir kaum was miteinander zu tun, aber ich weiß jetzt, wo ich hin muss, wenn ich was loswerden möchte.

Die Jungs waren einen Abend alleine weg, das war seltsam. War auch eigentlich anders geplant, aber die Krankheiten….. Danke an die Freunde, dass das wohl gut geklappt hat.

Ich habe meinen Vortrag gehalten, das war ok. So ganz überzeugend fand ich mich nicht, aber die Zuhörenden waren begeistert. Und die daraus entstehenden Gespräche waren richtig, richtig gut. Danke nochmal für die Einladung.

Politisch war ich auch aktiv, aber eher im Hintergrund. Da kommt wohl noch mehr.

Ich habe mich jetzt wieder regelmäßig für eine Hunderunde mit der Freundin getroffen, hoffentlich können wir das beibehalten. Das tut so gut!

Außerdem hat die Verabredung mit den Freundinnen geklappt, die erst verschoben werden musste.

Trotz Kranksein ein voller Monat. Das Wetter war anstrengend und hat mir oft Kopfweh beschert, das ich zum Glück meistens erfolgreich bekämpfen konnte, so dass erst gar keine Migräne entstand.

Die Weltpolitik bleibt spannend, weil da grad viel passiert. Eigentlich wie immer, oder? Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie der Brexit sich weiter entwickelt.

was schön war im Januar 2019

Der Januar kam mir dieses Jahr sehr lange vor. Er wollte gar nicht enden. Ist das jedes Jahr so?
Schöne Sachen gab es immerhin auch, als da wären:
– Silvester. Die Jungs wollten ballern und das dürfen sie auch. Ich habe die Hoffnung, dass sie damit aufhören – irgendwann. Das Geballere um uns rum hielt sich in Grenzen und war auch nicht so gefährlich wie schon die Jahre zuvor. Die Leute um uns waren vorsichtig zu sich und zu uns. Es gab Sekt für alle. Danke, Boss.
– Ich habe mich gefreut nach der Weihnachtspause wieder zu arbeiten, erst mal hatte ich mit kurzen Tagen angefangen, die dann wieder länger wurden. Es ist toll, dass ich das so flexibel handhaben kann. Ich gehe immer noch gerne zur Arbeit, auch wenn vieles unsicher ist und mich das verunsichert.
– Die Organisation eines Projektes war aufwändiger als gedacht, lief dann aber doch ganz gut. Es macht mir Spaß und die Kollegen haben geholfen. Danke!
– Das nächste Projekt steht in den Startlöchern, ich arbeite eifrig daran und hoffe, dass es ebenfalls gut läuft.
– Meine Teilnehmer sind so toll. Umwerfend. Ich fühle mich geschmeichelt. Und bin dankbar für die Kritik, die durchaus auch kommt.
– Arbeitsgespräche, die immer noch nachwirken. Anregend, aber auch keine Hoffnung machend in manchen Bereichen.
– Das Kind, das immer noch bei den Sternsingern mitmacht. Ich denke, das war das letze Mal, aber das hatte ich letztes Jahr auch schon gesagt.
– Das Kind, das bei den Pfadfindern aktiv ist und seinen Bereich immer mehr vergrößert. Das erschreckt mich manchmal, ist aber doch normal und muss ja auch so sein. Ich bin dankbar, dass wir immer noch guten Kontakt haben.
– Das Kind, das sich in seiner Klasse und mit seinen Kumpels so wohl fühlt.
– Die Freundin, die mir von ihren Sorgen erzählt.
– Die Familie, die anstrengend ist, aber auf die ich mich verlassen kann.
– Die neuen Menschen, die ich kennengelernt habe und die sehr inspirierend sind. Ich freue mich über meinen Mut und wundere mich über mich, dass ich einfach so bei Sachen mitmache.

Was schön war im Dezember 2018

Ich fand dieses Jahr die Vorweihnachtszeit anstrengend, weil so viele Termine waren. Die letzten Jahre war das immer etwas verschoben, manchmal sogar so viel, dass wir kaum Termine hatten, weil alle Advent- und Weihnachtsfeiern als Neujahrsfeiern ins neue Jahr verlegt wurden. Dieses Jahr also nicht.

Ganz toll fand ich die Physiotherapie, das tut so gut! Ich freu mich jedes mal drauf.

Wir waren im Theater, das war gut, aber auch sehr anspruchsvoll. So ganz überzeugt hat es mich nicht.

Der Besuch bei den Freunden in Freiburg war sehr verregnet, aber dennoch schön. Wir haben uns so lange nicht gesehen.

Es gab Glatteis und die Kinder sind beide gestürzt mit dem Fahrrad auf dem Schulweg. Zum Glück gab es nur „Blechschaden“.

Ein Kind hat ein Praktikum gemacht und fand das sehr toll. Es war schön zu sehen, wie das Kind wächst.

Das Weihnachtskonzert war wie immer. Dieses Jahr fand ich es eher anstrengend, mein Kopf auch. Das Nikolaustreffen im Sport fand ich dagegen nett, aber kühl in der Turnhalle. Da waren wir allerdings auch das erste Mal.

Der Gottesdienst an Hl. Abend war anders und gut. Da gehen wir wieder hin!

Bei der Arbeit war viel, aber sehr erfüllend. Das macht so Spaß!

Ich habe viel gebacken, letztlich hatten wir 10 Sorten Plätzchen und einen Christstollen. Backen entspannt mich immer noch. Der wochenendliche Hefezopf hat sich ziemlich eingebürgert und ich freu mich, weil sich der Rest der Familie auch darüber freut.

Leider gab es auch privat Aufregung, die sich dann zum Glück geklärt hat. Deswegen war ich die letzten Tage etwas durcheinander. Hier war es dadurch auch ein bisschen durcheinander. Der 12tel Blick wird nachgereicht.

Politisch gab es Veränderung: Frau Merkel ist nicht mehr Vorsitzende der CDU. Das ist komisch, sie war da so lange und ich bin froh, dass die Neue wieder eine Frau ist. Jetzt, da wir keine Bürgermeisterin mehr haben fehlen mir die Frauen in der Politik. Daher engagiere ich mich.

Es hat geregnet und die Flüsse haben wieder Wasser. Das ist schön zu sehen. Allerdings dürfen wir auch nicht die Augen verschliessen vor den Veränderungen, die da auf uns zukommen.

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