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Kategorie: Rückblick (Seite 1 von 5)

Jahrestage

Es gibt Jahrestage, an die möchte ich nicht erinnert werden. Am liebsten würde ich mich gar nicht mehr an sie erinnern. Aber – ich erinnere mich. So ein Jahrestag ist heute und ich hoffe sehr, dass ich ohne Alpträume schlafen kann.

Was schön war im Dezember 2019


Der Dezember war ein voller Monat. Die Woche vor Weihnachten war ich gefühlt nur noch auf Weihnachtsfeiern. Das war aber schön und hat gut getan. Ich habe mich nicht gestresst gefühlt, lediglich der Sport kam etwas zu kurz. Dafür kam anderer Sport, ich war regelmässig schwimmen, das möchte ich beibehalten, tut dem Körper und dem Kopf sehr gut.

Gebacken habe ich auch, immer mal wieder Plätzchen. Ich finde das sehr entspannend. Eine Fuhre Ausstecherle hat ein Kind fast ganz alleine gemacht. Auch mal toll! Und natürlich haben wir die Sachen auch fast alle aufgegessen. Der Stollen nach der Kaltmamsell ist sehr lecker.

Es gab einen Adventskalender und einen Adventskranz. Dazu noch ein bisschen Deko, wie das hat so ist in der Vorweihnachtszeit.

Wir waren nur als Eltern auf einem Konzert. Cool. Und im Theater mit der ganzen Familie, das war schön wie jedes Jahr. Dann gab es noch ein Konzert mit der Familie, das war auch toll. Und ein Konzert mit Mitwirkung des Kindes, das uns alle überrascht hat. Huch, haben wir viel gemacht. Und das alles vor Weihnachten!

Ich war auf einer 50-Geburtstagsfeier, das war richtig schön. Vor allen Dingen auch, dass ich da alleine war, das war nur für mich.

Wir haben eine wichtige und weitreichende Entscheidung als Familie getroffen. Jetzt geht es an die Umsetzung, die mir etwas Bammel macht, aber das wird!

Silvester 2019

Der 15-Jährige feiert Silvester mit seinen Freunden. Das ist wohl so, wenn man 15 ist. Er hat sich noch Böller gekauft und von uns Instruktionen für den Umgang bekommen.

Der Mann und ich haben den Tag mit Backen verbracht. Er hat leckere Baguettes gebacken.

Bei mir wurde es eine Neujahrsbrezel nach Lutz. Leider ist sie während des Backens nochmal sehr aufgegangen, so dass die Brezelform etwas …. nun ja …. unterging. Aber sie riecht fantastisch. Probieren werden wir sie erst zum Frühstück.

Da das hier bleibende Kind Böller nicht so mag, blieb unsere Kiste mit den Resten der letzten Jahre unangetastet und wir haben uns das Spektakel nur vom Fenster angeschaut.
Bei Sonnenuntergang war die Sicht noch toll.

Später dann wurde es sehr neblig.

Dennoch hat es Spaß gemacht, die Böller anzuschauen. Happy New Year 2020!

Jahresrückblick 2019 in Bildern

Den Jahresrückblick in Bildern gab es auch schon 2017 und 2018.


Der Januar fing mit Stricken an.


Im Februar haben wir gebastelt und gespielt.


Im März gab es Donauwelle. Ein Kind hat backen für sich entdeckt. Leider nur kurz.


Im April waren wir in England in Urlaub. Einfach nur wunderbar!


Im Mai wurden die Bäume verstümmelt und es hat viel geregnet.


Im Juni wurde der Ventilator rausgeholt und es gab viel Salat.


Im Juli gab es Feuer und Melone.


Paris ….

….. und Segeln im August.


Im September waren wir im Weinkeller in Strasbourg.


Auch im Oktober waren wir im Untergrund, diesmal aber im Schwarzwald.


Im November waren wir an einem Regentag im Ecomuseé.


Im Dezember waren wir in Stuttgart.

2019

Alle Jahre wieder, wie auch schon 2016, 2017 und 2018.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Was ist denn am besten, die 1 oder die 10?
Es war ein ok Jahr, also wenn eins am besten ist, dann würde ich eine 3 geben.

Zugenommen oder abgenommen?
Keine Ahnung, ich stehe nicht auf der Waage.

Haare länger oder kürzer?
Wie immer. Länger und dann wieder kürzer. Im Winter wie immer etwas länger.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gefühlt schlechter, doch ich komme immer noch mit der Brille aus China von 2010 klar.

Mehr Geld oder weniger?
Die Nebentätigkeit wurde weniger, das macht sich aber erst im nächsten Jahr bemerkbar.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Neue Spülmaschine, neuer Schrank. Und es stehen noch mehr an ….

Der hirnrissigste Plan?
Segeln zu gehen mit Leuten, die ich kaum kenne.

Die gefährlichste Unternehmung?
Radfahren in der Heimatstadt wird immer gefährlicher.

Die teuerste Anschaffung?
Die Spülmaschine, die nicht die teuerste war, aber doch ne Weile halten sollte.

Das leckerste Essen?
Es gab viele leckere Essen, vor allem im Urlaub in England (!) und beim Segeln in den Niederlanden.

Das beeindruckenste Buch?
Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry von Rachel Joyce. Im Urlaub in England angefangen, dann zu Hause mit Urlaubsfeeling zu Ende gelesen. Da der Roman auch in England spielt, hat alles wunderbar gepasst.

Der ergreifendste Film?
Ergreifend? Keine Ahnung. Es gab viele gute Filme, aber ergreifend?

Die beste Serie?
Hm, auch da gibt es einiges, im Moment hängen wir grad bei Downton Abbey, das gefällt mir ganz gut und ich muss auch am Tag oft daran denken. So wie ich das mag. Wir schauen das auf englisch und es ist eine echte Herausforderung, finde ich. Aber natürlich auch viel besser als auf deutsch.

Die beste CD?
Eine alte geschenktbekommene einer lokalen Band. Aber wer hört denn noch CDs?

Das schönste Konzert?
Marcus Miller. Aber es gab noch einige andere.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Den Kollegen bei der Arbeit. Die sind aber echt nett.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Der Familie in England.

Vorherrschendes Gefühl 2019?
Veränderung

2019 zum ersten Mal getan?
Auf einem Segeltörn gewesen.

2019 nach langer Zeit wieder getan?
Auf einer Bühne gestanden.

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die vielen Zahnarztbesuche. Auch wenn der Zahnarzt nett ist, sind die Besuche doch eher lästig bis nervend. Vor allem ist keine Besserung in Sicht.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Demo in Strasbourg für eine Agrarwende.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Urlaub in England.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Urlaub in England.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Mit dem alten Auto trauen Sie sich nach England, Hut ab! Boah, hab ich mich mutig gefühlt. 😉

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Hauptsache dir ist nichts passiert!

Besseren Job oder schlechteren?
Gleich. Dieses Jahr mit Veränderungen, die eher negativ sind.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Geld beim Gewinnsparen, aber das geht ja durch die Gebühren schon wieder drauf.

Mehr bewegt oder weniger?
Mehr, ich fahre immer noch viel Fahrrad, bin immer noch beim Rückenkurs und gehe regelmässig schwimmen. Yeah!

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Erkältung und Magen-Darm, die üblichen.

Davon war für Dich die Schlimmste?
Magen-Darm, so dass ich nicht mit aufs Weinfest konnte. 🙁

Dein Wort des Jahres?
Winsch.

Dein Unwort des Jahres?
Katastrophe. Es sind zu viele, um sie noch wahrzunehmen.

Dein Lieblingsblog des Jahres?
Immer noch: Vorspeisenplatte von der Kaltmamsell.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Gemeinsamer Urlaub.

2019 war mit 1 Wort…?
Abwechslungsreich.

Was schön war im Oktober 2019

Tja, der Oktober hat mich dieses Jahr voll erwischt: Ich hatte Oktoberblues. Irgendwie schlug mir alles aufs Gemüt, meine Welt und die Welt da draußen – alles nur grauslig. Meine Stimmung war tief im Keller und es fiel mir schwer, da raus zu kommen. Hat tageweise geklappt, dann jedoch hatte ich wieder Rückschläge. Das hat mir zu denken gegeben, wie labil ich bin, welchen Einfluss die Welt auf mich hat usw.

Ich darf alles nicht zu nah an mich ran lassen und muss mir meine Auszeit suchen. Vielleicht hilfts.

Was schön war im September 2019

Am Anfang des Monats war ich ganz alleine zu Hause. Das war schön. Ich konnte mir um 5 Uhr kochen, was ich mag. Niemand hat gemeckert und ich musste niemanden ermahnen. Ich habe mich dann aber auch gefreut, als alle wieder da waren.

Wir hatten eine Nachlese vom Segeln. Mensch, sind wir eine tolle Crew!

Ich habe mich mit den Freundinnen getroffen. Das ist immer wieder so erfrischend. Danke, dass wir uns jetzt schon so lange ohne Kinder treffen.

Mit der anderen Freundin habe ich wieder Hunderunden gemacht, voll schön. Hoffentlich können wir uns wieder regelmässig treffen.

Bei der Arbeit war einiges seltsam, manches unschön. Zum Glück gibt es dort auch nette Menschen, mit denen ich arbeiten darf. Das holt einiges wieder auf.

Wir hatten einen Ausflug nach Rottweil zum Testturm und zur Burg Hohenzollern. Da will ich mal mit der Familie hin.

Die ganze Familie war den Weinkeller des Straßburger Krankenhauses anschauen. Das war auch für die Kinder interessant.

Wir waren im Krankenhaus und bei verschiedenen Ärzten. Alles wird gut.

Der Elternabend war aushaltbar und schnell vorbei. Kann man machen.

Die Welt spielt verrückt und wir machen mit. Ich werde mich einmischen und aufmischen. Es brodelt gewaltig in unserer Welt und wir brodeln jetzt einfach mal mit!

Was schön war im August 2019

Der August war ein reiner Ferienmonat für die Kinder, somit für alle recht entspannt, auch wenn wir Erwachsenen nicht durchgängig Ferien hatten.

Ich war das erste Mal auf einem Segeltörn. Das war toll, aber auch anstrengend und hat erstaunlich gut geklappt. Man hängt da ja doch sehr eng aufeinander, das ging mit dieser Crew aber richtig gut.

Ein Kind war im Pfandfinderlager in Österreich und kam sehr erholt zurück.

Wir waren auf einem Geburtstag, das war schön. Ab und zu ertrage ich die Verwandtschaft.

Ein Kind hatte ständig Freunde zum Übernachten bei uns oder hat woanders übernachtet. Das hat lange gedauert, bis das kam, dafür jetzt aber umso intensiver.

Wir haben uns die Körperwelten angeschaut, so gruselig sind die gar nicht. Es war spannend, doch leider auch extrem voll.

Ein Kind und ich waren sehr spontan in Paris. Das hat total viel Spaß gemacht.

Natürlich waren wir auch auf „unserem“ Weinfest. Leider nicht alle zusammen, weil ich Magenprobleme hatte. Aber jeder war mal und es war schön wie immer.

Ausgeklungen ist der August mit Tagen alleine zu Hause für mich. Da habe ich mich echt drauf gefreut. Und auch wenn ich nicht alles schaffe, wie ich es gerne hätte, ist es mal schön. Aber ich freu mich doch auch sehr auf die anderen.

Was schön war im Juli 2019

Der Juli war ein heißer Monat, der durchaus auch schön war. Gegen Ende hat sich allerdings alles irgendwie zum Unguten gewendet. Da gab es Tod und Aufruhr und ich fühle mich verloren in der großen Welt.

Daher bleibt das heute ein bisschen ruhiger hier.

Was schön war im Juni 2019

Der Juni fängt hier wie der Mai schon mit Geburtstag an. Wir waren zum Essen eingeladen, das ist immer toll. Die Menschen um uns und die Gespräche waren auch ganz nett. Das ist ja nicht immer so. 😉

Kurz darauf haben wir den 15jährigen nach Frankfurt gebracht, da er dort sein Praktikum absolviert hat. Wir haben den Tag im Schwimmbad verbracht, das war sehr voll und die Menschen sehr rücksichtslos, ich habe mich gefreut, dass wir in einer Kleinstadt wohnen. Dennoch ist es unser Lieblingsschwimmbad. Wir haben tolle Autohäuser bewundert und waren noch essen, bis wir schließlich das Kind abgeliefert haben. Das Kind hatte eine tolle Woche und ist von dort aus gleich weiter zum Pfingstlager der Pfadfinder.

Wir zu Hause Gebliebenen haben noch einen schönen Geburtstag im Garten gefeiert.

Mein Internet wurde erschüttert von …. nun ja …. Lügengeschichten. Mich hat das jedoch nicht so tief entsetzt, wie manch andere. Allerdings kenne ich die Person auch nicht persönlich und habe ihr Blog nur noch sporadisch gelesen, es war mir irgendwann etwas zu blümerant. Dennoch kommt die Frage auf, was wir noch glauben können. Es ist schwierig.

Die Kinder hatten zwei Wochen Pfingstferien, die sie ausführlich genutzt haben. Sie waren am See, übernachteten bei Freunden und bei der Oma. Die Ferien waren entspannt und ruhig. Wir Erwachsenen haben derweil gearbeitet, aber auch da war es, bei mir zumindest, relativ ruhig.

Ich habe Freundinnen getroffen und wünsche mir, dass wir uns wieder öfter treffen.

Den letzten Tag des Monats werden wir mit Musik verbringen. Ich hoffe, es wird nicht zu heiß auf dem Festival.

Anstrengend war die Hitze, die rechtzeitig zum Schulbeginn anfing. Solange es nur ein paar Tage sind, ist es auszuhalten. Hoffentlich wird der Sommer nicht wieder so unerträglich heiß.

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