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Kategorie: Rückblick (Seite 1 von 5)

Was schön war im Juni 2020

Der Juni ging dann doch recht schnell vorbei. Wir haben viel Erdbeeren gegessen, daher das Foto. Leider waren wir nicht auf einem Erdbeerfeld. Das hätte ich gerne gemacht, aber schwupps – schon ist die Saison schon wieder vorbei. Der Monat war unspektakulär, aber doch auch besonders.

Die Jungs hatten Pfingstferien, aber wir waren nicht am Bodensee, wie früher so oft und auch nicht Mühlenwandern, wie die Jahre zuvor. Alles anders.

Immerhin waren wir ein paar Tage mit einem Wohnmobil unterwegs, das war toll! Ein kleiner, feiner Urlaub. Außerdem waren wir mal wandern, das war auch nett.

Anfang des Monats war ich noch segeln, inzwischen bin ich da etwas unlustig. Immerhin mache ich jetzt öfter Yoga und auch Pilates per Video, das klappt ganz gut. Ein Kind hat jetzt 2x pro Woche Schule, ein Kind ist noch/wieder unbeschult. Beide treffen sich wieder mit Freunden. Und auch wir hatten Freunde-Besuch.

Am meisten freue ich mich, dass wir wieder zu viert sind.

Was schön war im Mai 2020

Der Mai ist nun auch schon vorbei. Es war ein ziemlich warmer und trockener Monat, ich habe mich gefreut, dass die Eisheiligen ihrem Namen alle Ehre gemacht haben und es während der Zeit ein bisschen kälter war.

Im Mai hatten wir immer noch Ausgangssperre, doch es gab auch einige Lockerungen. So hatte das Kind der Abschlussklasse gleich zu Beginn des Mais Schule. Jeden Tag für 2 Stunden von 7:30 bis 9:30 Uhr. Es war in der frühen Gruppe! Mitte/Ende Mai waren dann die Prüfungen und jetzt schauen wir mal, wie es weiter geht. Das Kind ist jetzt doch ein bisschen entspannter. Und in Partylaune, die es nicht ausleben darf.

Das andere Kind hatte einen Tag Schule, es war auch in der frühen Gruppe und war von 8-10 Uhr in der Schule. Jetzt sind 2 Wochen Pfingstferien und danach geht es in diesem Rhythmus weiter. Das handhabt hier jede Schule wie es passt.

Die Musikschule findet für ein Kind jetzt wieder in Natur statt, das andere Kind mit Gruppenunterricht hat noch Pause.

Ich hatte einen Termin außer Haus, das war sehr ungewohnt und auch seltsam, da wir uns in der großen Halle getroffen hatten, damit wir Abstand wahren können. Bei der Arbeit gab es auch kleinere Treffen, z.T. im Freien. Es war schön, wieder Leute in Natur zu treffen. Doch natürlich gab es auch die ganzen anderen Videomeetings. Ich merke, dass sie für mich auf eine andere Art anstrengend sind. Puh, bei einem musste ich Protokoll schreiben.

Der Mann hat uns den größten Schrecken eingejagt. Aber auch das wird. Hoffentlich.

Ich habe bei meinem ersten digitalen Barcamp mitgemacht. Das war toll! Aber auch anstrengend, den ganzen Tag vor dem Bildschirm zu sitzen. Doch ich habe viele Eindrücke und Inspirationen bekommen, mal schauen, was ich davon umsetzen kann.

Zum Ende des Monats war ich segeln, zwar nur kurz, aber die Auszeit auf dem See tat gut.

Der Mai fängt bei uns immer mit einem Geburtstag an, Mitte Mai kommt dann der nächste. Beide Geburtstage wurden im kleinen Kreis (Haha) „gefeiert“, das ist schade. Wir wollen das nachholen, aber wer weiß wann.

Was schön war im April 2020

Tja, der April war ein ganzer Monat mit Ausgangsbeschränkung. Die Jungs hatten 2 Wochen Ferien, die sich nicht merklich von der Zeit mit Fernschule unterschieden haben. Wir Erwachsenen haben gearbeitet, aber oftmals verkürzt. Die Kisten werden weniger.

Obwohl der Kalender so leer war, haben wir die wenigen Termine, die wir noch hatten, manchmal grad vergessen.

Schön war, dass wir es echt gut miteinander aushalten. In einer größeren Wohnung gibt es viel weniger Zoff. Wenn was nervt, kann einfach jeder in sein Zimmer verschwinden, bevor man aneinander rattelt. Man muss auch nicht mehr dauernd fragen, ob man mal durch darf oder seine Toilettenzeiten durchgeben. Schon etwas entspannter.

Ein Kind hat fensterln mit den Freunden entdeckt und freut sich sehr auf die vorher telefonisch ausgemachten Termine.

Beide Kinder waren sportlich aktiv, sind gejoggt oder haben zu Hause Übungen gemacht. Toll. Ich habe immer wieder Yoga gemacht, das tut gut, aber nur online ist es doch nicht so toll. Gegen Ende des Monats fiel es mir zunehmend schwerer mich aufzuraffen.

Ostern war eine nette Abwechslung, doch der Besuch und das Suchen im Garten bei der Oma hat gefehlt. Na ja, es gab trotzdem was von ihr, das wir im Garten abholen durften.

Die Kinder kochen immer mehr. Beide zusammen oder mit einem Erwachsenen, ein Kind kocht auch oft alleine. Und er kriegt es immer hin, dass pünktlich zum Mittagessen das Essen fertig ist. Das schaff ich nicht so locker!

Gegen Ende des Monats habe ich meine beiden Zimmerkollegen bei der Arbeit wieder gesehen. Das war schön. So lange hatten wir nur email- oder Telefonkontakt. Wie wir das in Zukunft bei der Arbeit handhaben, wissen wir noch nicht. Da fehlt noch ein bisschen die Kommunikation.

Leider wurden viel Veranstaltungen abgesagt, so auch heute mein Segelurlaub. Es war absehbar, aber ich bin dennoch traurig. Das Pfadfinderkind ist ebenfalls traurig, dass es kein Sommerlager geben wird.

Was schön war im März 2020


Der März fing recht schön an mit einem Crewtreffen, um den nächsten Segeltörn zu besprechen. Es gab lecker Kaffee und Kuchen und ich konnte mit dem Fahrrad hinfahren, weil das Wetter so schön war. Corona war zwar schon aktuell, aber noch nicht so nah.

Selbt die Woche drauf schien alles noch im normalen Bereich, ich habe mich mit Freundinnen getroffen und war bei einer politischen Versammlung. Da haben wir schon etwas Abstand gehalten und die Zukunft schien etwas ungewiss. Wir konnten jedoch noch essen gehen und ein tolles Spaßbad besuchen.

Danach, so ab 10. März, wurde vieles abgesagt und verschoben. Der Elternabend wurde in die Aula verlegt, damit wir Abstand zueinander halten konnten und eine eventuelle Schulschließung stand schon im Raum. Als die Schließung dann einen Tag später kam, war es doch etwas überraschend und die Freude der Kinder nicht überzeugend. Zu viele Zweifel standen da im Raum. Wie geht es weiter?

Ab Mitte März waren wir umzugstechnisch eingespannt, das zog sich bis zum Ende des Monats. Die Kinder haben toll mitgeholfen, auch wenn wir etwas gestresst waren und uns öfter angeraunzt haben. Es ist vollbracht und auch wenn wir jetzt im Chaos leben, ist es ok.

Die Jungs finden sich in ihren Unterricht ein und freuen sich, virtuellen Kontakt zu den Freunden zu haben. Ein Kind verzichtet sogar auf das abendliche Fernsehen, da es lieber skypen will.

Der März war geplant als Monat des Umbruchs und mit vielen Aufgaben, aber dass es so anders kommt, hätte ich nicht gedacht. Ich freue mich an der Natur, die ihr Bestes gibt, um uns bei Laune zu halten. Was auch ganz gut klappt. Corona kommt näher und ist inzwischen auch im Bekannten- und Verwandtenkreis angekommen, das ist bedrohlich, aber auch zuversichtlich, weil die ersten schon wieder genesen sind.

Der März 2020 war ein undefinierbarer Monat!

Was schön war im Februar 2020


Der Februar hat dieses Jahr einen Zusatztag. Da wird bewusst, wie menschengemacht die Einteilungen sind. Ein Kind wollte wissen, warum es den Tag gibt und warum nur alle 4 Jahre.

Wir waren bei Fussballspielen in der Halle und draußen. Manche gewonnen, mehr verloren. Ein Kind hat ein Praktikum gemacht, aber dann hat die Zusage doch nicht geklappt. Schade!

Wir haben viel aufgeräumt und umgeräumt und Wände gestrichen. Es geht alles so langsam vorwärts und ist so verdammt viel Arbeit. Immer wieder müssen wir uns gegenseitig motivieren: es wird, es wird.

Bei der Arbeit gab es für mich Änderungen, mal schauen, was das für Auswirkungen hat. Noch bin ich mir unsicher. Aber auch froh, dass etwas geschieht. Es gab viel Arbeit.

Wir waren bei Elternsprechtagen an der Schule, die ganz nett waren. Was haben wir für super Kinder!

Die Jungs waren fastnächtlich unterwegs, der eine mehr, der andere weniger. Wir Erwachsenen müssen nicht mehr mit und sind froh drum. Ausserdem waren die Jungs beide bei Geburtstagen eingeladen.

Ich habe viel gebacken, Brot und Kuchen und es kam meistens ganz gut an.

Ansonsten war es ein geschäftiger, aber ereignisloser Monat.

In der Welt sieht es anders aus: da gab es Anschläge, Krieg und ein Corona-Virus. Dieses Virus beherrscht die Medien, aber noch nicht unser Leben. Wer weiß, wie lange noch. Die Hamsterkäufe haben schon begonnen, im Supermarkt heute waren manche Regale bei Klopapier, haltbare Milch und Mehl total leer. Sowas habe ich glaube ich noch nie gesehen.

Was schön war im Januar 2020


Die Orchidee blüht und ich denke an die Menschen, die sie mir geschenkt haben.

Der Januar fing ruhig an, wir hatten nur ein Kind über Silvester und das mag nicht böllern. Also sind wir einfach am Fenster geblieben und haben rausgeschaut. Das war auch mal wieder nett. Es war sehr neblig und man hat nicht so gut gesehen, schade, nächstes Silvester haben wir diese Aussicht nicht mehr.

Bei der Arbeit habe ich gleich im Januar angefangen, ich mag das ja sehr, wenn die meisten noch in Urlaub sind und alles noch ruhig ist. Da kann man so schön reinkommen.

Wir haben einen Geburtstag gefeiert ohne das Geburtstagskind. Das war richtig schön, weil die Person irgendwie doch anwesend schien. Der Anlass war passend und es war einfach nur toll.

Der Fünfzehnjährige darf jetzt wieder Sport machen. Aber es fällt ihm schwer wieder reinzukommen. Er war wohl zu lange draußen. Mal schauen, was sich da noch ergibt.

Wir waren schnell wieder im Alltag(strott), der anstrengend ist. Die Jungs haben zum Glück nicht so viel Schule und nicht so viele Hausaufgaben, wie ich das von anderen höre. Dennoch sind die Tage gefüllt.

Ich habe mich mit Freundinnen getroffen, schön wie immer und ich hoffe, dass wir das noch lange beibehalten können.

Bei der Arbeit gab es unschöne Sachen, die sowas von unnötig waren. Ich war sehr genervt. Doch wer weiß, was sich daraus noch entwickelt. Immer wieder bin ich am Zweifeln. Läßt das je nach?

Ich habe mich für einen weiteren Rückenkurs angemeldet. Leider ist der Kurs wieder sehr voll, doch das nervt mich gar nicht so, wie schon mal. Vielleicht weil eine nette Bekannte dabei ist?

Mit der netten Bekannten quatsche ich jetzt immer noch ein bisschen. Ach, das ist schön!

Es gab auch schöne Sachen bei der Arbeit, wir haben einen Abschluss gefeiert und das, was ich organisiert hatte, lief auch gut. Ich habe echt total nette Kolleginnen und Kollegen.

China war auch hier Thema, aber nicht nur der Corona-Virus, sondern das neue Jahr, wir sind jetzt im Jahr der Ratte.

Jahrestage

Es gibt Jahrestage, an die möchte ich nicht erinnert werden. Am liebsten würde ich mich gar nicht mehr an sie erinnern. Aber – ich erinnere mich. So ein Jahrestag ist heute und ich hoffe sehr, dass ich ohne Alpträume schlafen kann.

Was schön war im Dezember 2019


Der Dezember war ein voller Monat. Die Woche vor Weihnachten war ich gefühlt nur noch auf Weihnachtsfeiern. Das war aber schön und hat gut getan. Ich habe mich nicht gestresst gefühlt, lediglich der Sport kam etwas zu kurz. Dafür kam anderer Sport, ich war regelmässig schwimmen, das möchte ich beibehalten, tut dem Körper und dem Kopf sehr gut.

Gebacken habe ich auch, immer mal wieder Plätzchen. Ich finde das sehr entspannend. Eine Fuhre Ausstecherle hat ein Kind fast ganz alleine gemacht. Auch mal toll! Und natürlich haben wir die Sachen auch fast alle aufgegessen. Der Stollen nach der Kaltmamsell ist sehr lecker.

Es gab einen Adventskalender und einen Adventskranz. Dazu noch ein bisschen Deko, wie das hat so ist in der Vorweihnachtszeit.

Wir waren nur als Eltern auf einem Konzert. Cool. Und im Theater mit der ganzen Familie, das war schön wie jedes Jahr. Dann gab es noch ein Konzert mit der Familie, das war auch toll. Und ein Konzert mit Mitwirkung des Kindes, das uns alle überrascht hat. Huch, haben wir viel gemacht. Und das alles vor Weihnachten!

Ich war auf einer 50-Geburtstagsfeier, das war richtig schön. Vor allen Dingen auch, dass ich da alleine war, das war nur für mich.

Wir haben eine wichtige und weitreichende Entscheidung als Familie getroffen. Jetzt geht es an die Umsetzung, die mir etwas Bammel macht, aber das wird!

Silvester 2019

Der 15-Jährige feiert Silvester mit seinen Freunden. Das ist wohl so, wenn man 15 ist. Er hat sich noch Böller gekauft und von uns Instruktionen für den Umgang bekommen.

Der Mann und ich haben den Tag mit Backen verbracht. Er hat leckere Baguettes gebacken.

Bei mir wurde es eine Neujahrsbrezel nach Lutz. Leider ist sie während des Backens nochmal sehr aufgegangen, so dass die Brezelform etwas …. nun ja …. unterging. Aber sie riecht fantastisch. Probieren werden wir sie erst zum Frühstück.

Da das hier bleibende Kind Böller nicht so mag, blieb unsere Kiste mit den Resten der letzten Jahre unangetastet und wir haben uns das Spektakel nur vom Fenster angeschaut.
Bei Sonnenuntergang war die Sicht noch toll.

Später dann wurde es sehr neblig.

Dennoch hat es Spaß gemacht, die Böller anzuschauen. Happy New Year 2020!

Jahresrückblick 2019 in Bildern

Den Jahresrückblick in Bildern gab es auch schon 2017 und 2018.


Der Januar fing mit Stricken an.


Im Februar haben wir gebastelt und gespielt.


Im März gab es Donauwelle. Ein Kind hat backen für sich entdeckt. Leider nur kurz.


Im April waren wir in England in Urlaub. Einfach nur wunderbar!


Im Mai wurden die Bäume verstümmelt und es hat viel geregnet.


Im Juni wurde der Ventilator rausgeholt und es gab viel Salat.


Im Juli gab es Feuer und Melone.


Paris ….

….. und Segeln im August.


Im September waren wir im Weinkeller in Strasbourg.


Auch im Oktober waren wir im Untergrund, diesmal aber im Schwarzwald.


Im November waren wir an einem Regentag im Ecomusée.


Im Dezember waren wir in Stuttgart.

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