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Kategorie: Rückblick (Seite 2 von 8)

Was schön war im Mai 2021

Wir hatten auf einmal wieder spontanen Besuch, und das öfter. Das hat mich sehr verwirrt, war aber auch sehr schön. Durch Tests und Impfung fühlen wir uns etwas sicherer, sind aber immer noch vorsichtig.
Ein Kind hatte Geburtstag und konnte wieder nicht groß feiern. Dafür aber klein und fein. Die arrangieren sich ganz gut mit der Situation.
Die vielen Feiertage, die der Mai mit sich bringt, haben wir oft laufenderweise mit dem Hund verbracht. Und dabei immer wieder Bekannte getroffen. So mag ich das ja!
Wir hatten die ersten Erdbeeren und Spargel und oft Kuchen, dank an den Besuch;-) Hier schmeckt der Rhababerkuchen inzwischen 3 von 4, das wird noch. Also gab es öfter Rhababerkuchen in verschiedenen Variationen. Und wir haben das erste Mal in diesem Jahr gegrillt! Endlich mal wieder am Lagerfeuer, das liebe ich!
Die Kinder haben sich mit Präsenz- und online Schule abgewechselt und es gab Tage, da waren alle außer Haus. Das muss der Hund auch erst wieder lernen. Seit Pfingsten haben die Kinder Ferien, wir Erwachsenen jedoch nicht. Ich wäre gerne weggefahren, aber der Rest der Familie nicht so. Außerdem ist alles so umständlich, das schreckt auch mich etwas ab.
Insgesamt war der Mai kühl und regnerisch, das hat manchmal auf die Stimmung gedrückt. Wir hatten wirklich bis Ende Mai die Heizung an! Dann wurde es jedoch schlagartig warm und wir haben sommerliche 30° Grad. Und alle stöhnen. Es ist doch jedes Jahr das selbe 😉

In der Welt gibt es nicht so schöne Sachen, die mich zum Teil sehr bedrücken, hier aber auch keinen Platz finden sollen.

Was schön war im April 2021

Achtung: Beitrag enthält Werbung.

Der April war wettertechnisch aprilig, wie ein Kind sagen würde. Es gab Schneesturm, Sonne und Regen. Dazu war es sommerlich warm und winterlich kalt. So soll es sein.

Es gab viel zoom und endlich, endlich Entscheidungen bei der Arbeit. Ich hoffe mal das Beste und freue mich. Außerdem warten neue Aufgaben auf mich, auf die ich sehr gespannt bin.

Ostern war für uns ruhig. Da ein Kind das Ostersuchen vermisst hat, haben wir das einfach ein paar Tage später nachgeholt. Sehr empfehlenswert, da gibt es dann nämlich schon Schnäppchen zu kaufen. Es gab leckeres Essen. Endlich mal wieder Fleisch, das uns dann aber gar nicht so sehr gefehlt hat. Und Bärlauch in allen Variationen, der immer eine tolle Farbe abgibt und lecker schmeckt. Da kommen noch evtl. noch ein paar Rezepte. Ausserdem habe ich eine Woche gefastet, das hatte ich schon lange mal wieder vor und ich bin froh, dass ich mich endlich dazu durchgerungen habe.

Die Jungs haben beide teilweise gleichzeitig Präsenzschule. Das war sehr ungewohnt. Vor allem für den Hund, der es ja gar nicht mehr gewohnt ist, allein zu sei. Aber da das ja ständig wechselt, kommt das nicht oft vor. Wir wissen nie so richtig, wie die nächsten Tage ablaufen: Präsenz, zu Hause, Hybrid ….?

Wir haben einen Ausflug an den Rhein gemacht, das war ganz nett, aber so anders als hier am Fluß dann auch wieder nicht. Und ich war das erste Mal wieder segeln. Allerdings habe ich nicht gesteuert, weil wir so viel Wind hatten und mir das auf der Jolle zu unsicher ist. Nicht dass wir noch umkippen.

Wir haben viel ferngeschaut. Der Mann und ein Kind gucken immer noch immer wieder „Game of Thrones“, wir Erwachsenen haben „Beforeigners“ (empfehlenswert) geschaut und mit einem Kind „Stranger Things“, das uns oft an „Dark“ erinnert hat. Ich mag Serie gucken.
„Tatort“, den wir früher so oft geschaut haben, spricht mich gar nicht mehr an. Beim letzten sind wir beide ! eingeschlafen, da gibt es selten noch gute.

Es gab Entscheidungen für die Kanzlerwahl im Herbst und ich bin froh, dass auch eine Frau dabei ist. Da war und ist manches unschön, aber das ist irgendwie auch immer so.

Was schön war im März 2021


Die Tage vergehen und schwupps – schon wieder ist ein Monat rum. Tja, das hat uns der Monat beschert:

– viel zu viel zoom. Manches aber doch spannend und freiwillig, d.h. nicht für die Arbeit.
– internationales zoomen mit vielen Alumni
– Geburstage, die unspektakulär gefeiert wurden
– Geburtstagskuchen und noch mehr Kuchen
– neue Verträge
– Schrecken und Krankenhausaufenthalt
– KEIN Krankenhausbesuch, nur Kleiderabgabe
– Hundeschule, macht mal mehr mal weniger Spaß (mir, dem Hund macht sie immer Spaß)
– viele Hunderunden, aber ohne andere
– neue Aufgaben für die Kinder
– viel zu viel Corona
– neue Vorschriften, die dann doch wieder abgeblasen werden
– Öffnungen, die nur kurz bestehen bleiben
– Verunsicherung
– neue Schuhe für ein Kind! Endlich! Die richtigen! Sie passen! Und werden gepflegt!

Was schön war im Februar 2021


Der Februar fing winterlich an und endete sehr frühlingshaft mit 20° Grad Celsius. Wir waren viel unterwegs mit dem Hund: am Fluß, im Wald und in den Reben. Dem Hund macht das immer Spaß. Er hat den Schnee geliebt, bei den Frühlingstemperaturen hängt ihm schnell die Zunge aus dem Maul. Da muss er sich wohl dran gewöhnen hier bei uns. Die Hunderunde am Wochenende tut dem Hund gut, also stehe ich früh auf und laufe mit ihm am Fluß. Das Aufstehen kostet mich Überwindung, aber dann ist es ganz nett. An den Tagen, an denen ich ausschlafen wollte, hat es gar nicht geklappt, also brauch ich das auch nicht mehr einplanen.

Ich habe mich viel mit China und dem Frühlingsfest beschäftigt, es gab Jioazi, eine Teeverkostung und einiges mehr. Alles online, sonst hätte ich nicht so viel wahrnehmen können. Es hat mir Spaß gemacht, wenn nicht, konnte ich mich ja auch wieder ausklinken 😉 und ich habe gemerkt, wie sehr ich das vermisse.

Bei der Arbeit gab es gute Neuigkeiten und ich habe Neues ausprobiert, manches war anstrengend, manches hat Spaß gemacht. Corona bringt uns mehr Organisation, aber auch da wächst man rein. Vieles wird selbstverständlich.

Wir haben eine online Weinprobe gemacht. Das war amüsant, besonders weil wir Freunde hatten, die auch dabei waren. In Präsenz wäre es etwas schöner, aber dann auch nicht machbar mit den Freunden, weil die weiter weg wohnen. Es war wirklich sehr lustig.

Die Schule war für ein Kind etwas nervend, weil es nacharbeiten muss. Aber alles halb so schlimm. Ich kann das Kind verstehen, doch leider müssen wir jetzt etwas hinterher sein. Beide Kinder haben Zeugnisse bekommen, eines kam mit der Post, eines musste ein Kind abholen zu einer festgelegten Zeit. Schule gab es nur online. Immerhin haben beide Kinder die Möglichkeit, sich im Freien mit Freunden zu treffen bzw. feste Freunde, die auch zu Besuch kommen dürfen. Ist halt leider nur ein kleiner exklusiver Kreis.

Was schön war im Januar 2021

Der Januar 2021 fing ruhig an, es gab keine Silvesterfeiern und kaum Böllerei, dafür Ausgangssperre und Partyverbot. Ein Kind war aushäusig bei einem Freund (Achtung, Betonung auf einem) und so gab es am 1. Januar bei der Rückkehr grad noch mal Sekt.

Wir waren sehr viel mit dem Hund unterwegs und an manchen Abenden schien der Hund erschöpfter als wir. Es hat aber auch Spaß gemacht mit ihm im Schnee zu toben. Er liebt es ohne Leine zu laufen, das ist auch für uns angenehmer und so wurden die Spaziergänge immer länger und arteten manchmal in Wanderungen aus. 9km, no problem!

Die Kinder hatten weiterhin ihre Schule zu Hause. Ein Kind holt sich manchmal dazu Verstärkung in Form eines Freundes. Das klappt ganz gut. Von der Schule kriegen wir nicht so viel mit, es ist wohl zäh, aber alle bemühen sich. Nun ja, fast alle. 😉

Inzwischen haben beide Kinder kochen entdeckt und wir profitieren alle davon. Meistens. Wir schauen auch immer mal wieder diverse Kochshows und holen uns Anregungen. Ein bisschen weniger Zucker und mehr Gemüse würde ich mir wünschen, aber ich hüte mich, da etwas zu sagen. Manchmal muss ich richtig um einen Platz in der Küche kämpfen, das ist schon irre. Selbst das Aufräumen hinterher klappt einigermassen. Wenn auch oft erst nach Aufforderung.

Vieles nervt, beruflich wie privat, doch uns geht es gut. Wir freuen uns an unserer Wohnung und am Hund. Beides ist toll und das ganze blöde Zeug, war hier noch so passiert, drückt manchmal sehr auf die Stimmung. Doch auch da hilft die Wohnung und der Hund.

Jahresrückblick 2020 in Bildern

Wie die letzten Jahre auch schon, gibt es wieder einen Jahresrückblick in Bildern, hier 2019, 2018 und 2017.

Januar

Das letzte Silvester mit Ausblick, wenn auch sehr trübe.


Wir feiern gebührend das chinesische Neujahr.

Februar

Ich lerne Neues.


Wir misten aus. Mein Malkasten aus dem Kindergarten muss gehen.

März

Das Ausmisten geht weiter.


Ein Kind perfektioniert sich im Lasagne-Kochen.

April

Ein Kind zaubert eine Ostertorte.


Wir bekommen einen neuen Mitbewohner.

Mai

Zoom hält Einzug in unser Leben.


Alles wird „sicherer“.

Juni

Neue Wege in der Stadt.


Wohnmobilurlaub.

Juli

Segeln ohne Wind.


Wichtige Ereignisse.

August

Spontaner Urlaub.


Die Kinder sehen zum ersten (und letzten?) Mal einen Gletscher.

September

Wir bekommen Zuwachs.


Die Schule fängt wieder an.

Oktober

Wir machen einen Ausflug in den Wald.


Und bewundern tolle Kunstwerke.

November

Wir sind in der Hundeschule. Leider nur kurz.


Es gibt neue Wäsche.

Dezember

Der Hund hat und bringt Freude.


Wir frischen Impfungen auf.

Jetzt noch schnell zu Joel damit, der die bildlichen Jahresrückblicke sammelt.

2020


Alle Jahre wieder, wie auch schon 2016, 2017, 2018 und 2019.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Wenn 1 die beste Note ist, dann eine 8.

Zugenommen oder abgenommen?
Immer noch: Keine Ahnung, ich stehe nicht auf der Waage.

Haare länger oder kürzer?
Kurz, gerne auch wieder ganz kurz.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Hm, schlechter, aber immer noch die gleiche Brille.

Mehr Geld oder weniger?
Weniger. Nebenjob fiel wegen Corona zum Teil ganz weg und wegen Blödheit kamen manche Zahlungen nicht.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Weiß nicht. Wir sind umgezogen, da musste einiges angeschafft werden. Wir waren wenig weg, dann aber teurer.

Der hirnrissigste Plan?
Mit dem Wohnmobil wegfahren.

Die gefährlichste Unternehmung?
Menschen treffen.

Die teuerste Anschaffung?
Der Hund.

Das leckerste Essen?
Japanisch. Wir schwärmen alle immer noch davon und wollen das bald wiederholen.

Das beeindruckenste Buch?
Einige gelesen, aber keines war beeindruckend.

Der ergreifendste Film?
Kein Film, sondern Serie: The Handmaid’s Tale. So dystopisch!

Die beste Serie?
The Crown hat uns länger beschäftigt, war aber teils etwas langatmig. The Queens Gambit haben wir schnell durchgeschaut, das hat Spaß gemacht, aber irgendwas hat mir gefehlt. Dark war anstrengend, aber das Kind hat es immer geblickt und konnte uns verlorenen Erwachsenene weiterhelfen.

Die beste CD?
CDs höre ich kaum noch.

Das schönste Konzert?
Konzert gab es keines dieses Jahr.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Kernfamilie.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Kernfamilie.

Vorherrschendes Gefühl 2020?
anstrengend.

2020 zum ersten Mal getan?
Klettern am Seil.

2020 nach langer Zeit wieder getan?
Umgezogen.

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Virus, Herzzeug und lauter so Krankheitsgeschichten.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Klettern kann Spaß machen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Der Hund.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Da sein.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Du traust dich ganz allein, mit so einem großen Wohmobil zu fahren?

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Du tust mir gut!

Besseren Job oder schlechteren?
Gleich, aber blöder.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Nichts.

Mehr bewegt oder weniger?
Mehr durch den Hund.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Erkrankt nicht richtig.

Davon war für Dich die Schlimmste?
Für mich das Auge.

Dein Wort des Jahres?
Systemrelevant

Dein Unwort des Jahres?
MNS

Dein Lieblingsblog des Jahres?

Immer noch: Vorspeisenplatte von der Kaltmamsell.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Wegfahren.

2020 war mit 1 Wort…?
Nervend.

Was schön war im Dezember 2020

Der Dezember war anfangs noch etwas wuselig, doch dann wurde es immer ruhiger. Ab dem 16. waren die Schulen und Läden geschlossen und es gab eine abendliche Ausgangssperre. Ein bisschen hat mich das an Winterschlaf erinnert.

Die Jungs haben sich über die verfrühten Ferien ein bisschen gefreut, weil sie nicht mehr alle Arbeiten schreiben konnten, aber natürlich durften sie auch kaum Besuch haben und das ganze hat sich nicht wie Ferien angefühlt. Wenn ein Bruder Besuch hat, darf der andere keinen Besuch haben. Das erfordert ein bisschen Planung und viel Absprache. So allmählich wird’s.

Wir waren viel zu Hause und haben viel fern gesehen. Ein Kind hat Animes für sich entdeckt. Die Erwachsenen haben wieder Serien geschaut: The Crown und Handmaid’s Tale.

Eigentlich wollte ich bis Hl. Abend arbeiten, aber dann wurde uns nahe gelegt, früher in die Weihnachtspause zu gehen, was ich auch gemacht habe. Dadurch gab es dann ein paar Plätzchen mehr. So richtige Backlaune kam bei mir nicht auf, doch für 8 Sorten hat es dann doch gereicht. Und ja, backen entspannt mich. Ich mache das gerne, auch wenn es nicht immer gelingt.

Das Schönste ist der Hund. Mit ihm dürfen wir abends noch raus und er bringt wirklich frischen Wind in unsere Familie. Ein Kind macht gerne richtig lange Touren mit dem Hund, so waren wir in Wald und Feld. Ausserdem war er auf dem Markt und über Weihnachten hat er gelernt, wie man Pfötchen gibt. Toller Hund!

Der Dezember war ein bisschen unbefriedigend und hat mir Grenzen aufgezeigt. Manchmal wäre ich gern anders, aber das klappt wohl nicht mehr.

Was schön war im November 2020


Der November war anstrengend. Innen wie außen, im Großen wie im Kleinen. Mein Körper schmerzt öfter, so dass ich nachts nicht gut schlafen kann. Das schlaucht. Dazu kam ab und zu Kopfweh, das zum Glück keine Migräne wurde. Ich hatte ein Vieh im Auge, dessen Reste mir der Augenarzt entfernen musste und ich war beim Physio, was nett ist, aber bis jetzt keine langfristige Besserung. Mist. Ich fühle mich sehr gealtert.

Wir hatten einen Lockdown light, was auch immer das heißen mag. Die Schulen und Läden sind geöffnet, doch vieles andere geschlossen. So ganz schlüssig finde ich das Konzept nicht. Wir versuchen uns kontaktarm zu verhalten, soweit das möglich ist. Die Gräben in der Gesellschaft werden tiefer und gehen quer durch den Bekanntenkreis.

Die Wahl in den USA war das beherrschende Thema im November 2020. Trump wurde nicht wiedergewählt, aber auch nicht so richtig abgewählt und jetzt bockt er ein bisschen rum. Eigentlich nix neues. Gegen Ende des November war die Hölle los mit Black Friday, wieder so ein Blödsinn aus Amerika, den niemand braucht. Na ja, wenn es den Läden beim Überleben hilft…..

Bei uns in der Wohnung wurde es ein bisschen weihnachtlich, auch wenn wir den ersten Advent ohne Adventskranz feiern mussten.

Was schön war im Oktober 2020


Der Oktober war …. oktobrig, würde ein Kind sagen. Was auch immer das heißt. Es gab Geburtstage zu feiern, was wir auch mehr oder weniger gemacht haben. Es gab Schule und Arbeit und Ferien und Urlaub. Also alles.

Zum Schluß gab es einen Lockdown light. Der gilt jetzt für den ganzen November und wir hoffen, dass wir einigermassen gut davon kommen. Es bleibt kompliziert und ich weiß noch nicht, wie manches weitergehen soll und wird.

Daher bin ich froh, dass wir doch noch einiges unternommen hatten, so waren wir einen Tag im Wald und haben sogar einen Ausflug zu viert gemacht, das wird immer seltener. Der Hund ist kein Baby mehr, er wird größer und größer. Wir besuchen eifrig die Hundeschule, solange das geht und er lernt eifrig. Wir auch! 😉 Wir haben uns alle schon an den Hund gewöhnt und freuen uns sehr an ihm. Er macht es uns aber auch einfach, weil er so toll ist!

Beim Vorgehen in der Welt und den damit verbundenen Nachrichten habe ich mir immer mal wieder ein Pause gegönnt, weil es mir einfach zu viel wurde. So viel Haß, Unverständnis und Boshaftigkeit kann ich nicht immer ertragen.

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