alive and kicking

Kategorie: Sommer (Seite 1 von 5)

Der Hund im Sommer


Der Sommer war ja nicht so richtig ein Sommer hier bei uns, doch für den Hund war es der erste Sommer bei uns. Er ist im Juni 1 Jahr alt geworden und wir haben gefeiert. 😉
Wir feiern den Hund jeden Tag, denn wir sind froh, dass wir ihn haben.

Im Sommer war der Hund bei Hitze oft erschöpft. Es war ihm während der wenigen heißen Tage zu heiß zum Rausgehen, so dass wir oft früh am Morgen oder später am Tag unterwegs waren. Anfangs hat er sich nicht ins Wasser getraut, ein Kind und ich waren mit ihm am See und er fand es sehr befremdlich, dass wir einfach geschwommen sind. Er stand am Ufer und hat gefiept. Was haben wir erfolgslos versucht, ihn weiter ins Wasser zu bewegen.
Inzwischen hüpft er oft und gerne ins Wasser. Beim langen Schwimmen im See habe ich Angst, dass er mir hinterher schwimmt und dann irgendwann absäuft. Das traue ich ihm und mir noch nicht zu. Aber so oft waren wir ja auch gar nicht schwimmen. Der Hund war definitiv öfter im Wasser!

Es gab für ihn Hundeeis, das hat er sehr genossen und in Nullkommanix verputzt. Und uns danach gierig angeschaut, weil wir noch Eis hatten.

Er springt immer noch gerne im Garten rum und freut sich an anderen Hunden. In der Hundeschule ist er aufgestiegen und so langsam macht er immer mehr mit, verliert aber auch seinen Anfängerstatus.

Gegen Ende des Sommers haben wir einen Hundeanhänger angeschafft, den mag er noch nicht. Es ist ziemlich mühsam, ihn dort rein zu locken. Ich hoffe, dass das noch besser wird. Wir fahren dann ja an tolle Plätze wie z. B. den See, aber den Zusammenhang hat er wohl noch nicht realisiert.

Im Sommerurlaub waren wir ein paar Tage mit dem Hund weg. Das hat er gut mitgemacht, er ist alleine im fremden Zuhause geblieben und hat nix angeknabbert oder etwas hinterlassen. Braver Hund. Wir konnten viel mit ihm unternehmen und er hat alles gut mitgemacht. Das war ein anderer Urlaub, aber nicht schlechter, nur anders.

Der Hund vertraut uns, das tut uns allen gut. Der Sommer mit Hund war schön.

Weinfest reloaded

Das Weinfest auf das wir seit Jahren gehen, konnte dieses Jahr unter und mit Auflagen wieder stattfinden. Selbst das Wetter hat gepasst: 2 laue Abende und einen verregneten. Das muss so sein, es regnet immer an mindestens einem Tag. Dieses Jahr war es am letzten Tag, der dadurch wohl ein bisschen weniger besucht war. Wir fanden es angenehm und gemütlich im Regen unter dem Schirm lecker zu speisen und zu trinken. Das war ein gelungener Ausklang.
Die Abende vorher waren voll und immer mit Besuch, da tat der Abschied alleine im Regen richtig gut. Ein Kind konnte dieses Jahr leider gar nicht mitgehen, weil es genau zu der Zeit gearbeitet hat. Schade, aber so wird das wohl in Zukunft öfter sein. Wir hatten alles mögliche an Besuch und spontanen Kontakten, haben uns aber meistens sehr wohl gefühlt. Das ist ja immer draußen, da hatte ich weniger Bedenken. Das Essen war lecker und der Wein erst recht. Von manchen Menschen war ich sehr fasziniert. Ist es nicht erstaunlich, wie sich manche Kinder entwickeln? Auf einmal sitzen da lustige, gesprächige, interessante Erwachsene mit am Tisch.
Wir hatten ein schönes Wochenende.

Finally summer

Nun hat auch hier der Sommer Einzug gehalten. Es ist warm, sehr warm, sogar heiß. Wir haben über 30° Grad Celsius. Nachts wache ich auf, weil es so warm ist. Wann war das denn zum letzten Mal?
Wir machen die Rollläden runter und schließen die Fenster, um die Hitze draußen zu halten. In der Altbauwohnung ist es gut auszuhalten. Der Hund liegt platt auf dem Kachelboden.

Eigentlich bin ich ganz froh, dass die letzten 5 Wochen nicht so heiß waren. Ich erinnere mich an diese endlosen, langen, schwitzigen Sommer. Und nachts kommt keine Abkühlung. Jetzt ist es Sommer und keiner stöhnt, weil alle das noch ein bisschen genießen können. Zu lange war die Zeit des Regens und der Kälte. Ich freue mich für die Schwimmbäder und überlege, an welchen See wir könnten um uns abzukühlen.

Das war die zweite Woche der Sommerferien.

Sommersonn(en)tag

Das Wochenende war heiß und schwül.
Der Hund hat sich ins Wasser getraut und ist geschwommen. Danke, Nachbarin. Das hat so viel Spaß gemacht, dass ich am Nachmittag nochmal mit einem Kind los bin, um ihm das zu zeigen. Die Strömung im Bach war sehr stark, der Hund hat übermütig erst mal einen Purzelbaum im Wasser gemacht um dann in der Strömung wegzutreiben. Das Kind war etwas besorgt, ich dann auch, weil der Hund immer weiter davon driftete. Aber natürlich hat er es geschafft. Jetzt schwimmt er also. Das Kind war sehr beeindruckt, dass der Hund einfach so schwimmen kann. Ohne Schwimmkurs hat er praktisch sein Seepferdchen bestanden!
Am Abend dann ein kühlendes Gewitter mit vielen, vielen Blitzen. Wir öffnen die Fenster und wollen die kühle Luft reinlassen, doch der Regen kommt auch rein, also schliessen wir sie wieder. Wir setzen uns auf die Treppe nach draußen und schauen dem Treiben zu. Das ist immer wieder spannend.
Etwas später am Abend läuft das Kind noch eine Runde mit dem Hund. Das gab aber viel Wasser heute!

Kirsche


Die erste Kirsche gegessen!

Noch nicht sehr süß, aber doch schon lecker.

Ende Mai war das wohl sonst schon.

Hier das Werden:

Bäume auf Steinen


Im Urlaub haben wir viele Bäume gesehen, die auf Steinen wachsen. Warum denn das? Da gibt es doch gar keine Nährstoffe. Fest verwurzeln kann man sich auch nicht. Warum also wachsen die Bäume so gerne auf Steinen?

Manche Bäume sehen aus, als ob sie wild tanzen würden. Vielleicht machen sie das ja auch und bleiben nur für den Moment stehen, in dem wir vorbei kommen. Bestimmt denken sie in anderen Dimensionen und tanzen folglich auch in anderen Dimensionen.

In diesem Baumstumpf haben wir einen Hirschkopf entdeckt.Traurig, wie er da liegt, so abgeschnitten.

Sommerende


Morgens auf dem Weg zur Arbeit, zeigt die Sonne manchmal ganz kurz ein warmes Licht, bevor sie wieder gleißend und grell wird. Der Herbst naht.

Weinfest den Umständen entsprechend


Das Weinfest, das beste der Umgebung, war dieses Jahr etwas anders: Viel weniger Leute durften nur mit Anmeldung kommen und es gab auch weniger Essenauswahl.
Uns hat das gut gefallen, es war weniger laut und eng. Da es sehr, sehr warm war, auch noch spät am Abend, tat es gut, nicht gar so eng zu sitzen. Das Zelt, das dieses Jahr auch nicht aufgebaut war, hat uns keinesfalls gefehlt, im Gegenteil, wir fanden es viel besser so.
Allerdings hatten wir auch beste Gesellschaft und haben uns gut amüsiert. Alle. Dank an die Freundinnen und Freunde und die Familie.

Fürs Archiv, unser Essen:

it’s hot, baby

Es ist heiß hier. Unendlich heiß.

Bei der Arbeit mache ich wenn es geht, mittags schon Schluß. Am Nachmittag klebt alles, nicht nur die Arme am Schreibtisch, nein, auch das Hirn scheint zu verkleben. Zu Hause ist es etwas erträglicher, wir machen alles dicht, so dass wir die Hitze recht gut draußen halten können. Anstrengend sind die Nächte, die nun auch nicht mehr abkühlen. Ich liege bei offenem Fenster und offener Tür, es weht eine leichte Brise, aber es kühlt nicht ab.

Ein Kind macht die Nacht zum Tag und verschläft den Tag, auch eine Variante.

Mit einem Kind wollte ich gestern eigentlich an den See. Eigentlich. Es war uns dann einfach zu heiß. Schon allein der Gedanke, dort hin fahren zu müssen, hat uns in Hitzewallung gebracht. Ausserdem klingt der See gar nicht mehr so verlockend, zu viele Menschen sind dort, zu viel Gelärme, da alle irgendwelche Musikboxen am und im See haben. Es ist nicht wirklich erholsam. Nein, da bleiben wir zu Hause und chillen im Dunkeln.

Es werden auch wieder andere Zeiten kommen.

Tomaten

Wir haben unsere ersten Tomaten „geerntet“. Ein Kind fand sie nicht so lecker, „zu sauer“.
Die Pflanzen hatte ich ausgesät, wohl etwas zu spät. Jetzt freue ich mich dran und habe schon Pläne fürs nächste Jahr.

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