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Kategorie: Sommer (Seite 1 von 3)

anbaden im See

Gestern hat mich das Kind von der Arbeit abgeholt und wir waren das erste Mal im See in diesem Jahr. Das Wasser war erstaunlich warm, aber wir waren ja an Ostern auch im Meer in England. Da war es kalt!

Das Kind wollte nicht ins Strandbad, sondern an den wilden See, ohne Eintritt, Toiletten und Umkleiden. Aber auch ohne Rutsche, sanften Einstieg und Imbissbude. Es wird groß. Wie der Bruder, der sich gerne mit Schulkameraden am See trifft. Von der Ferne haben wir ihn gesehen 😉

So haben wir uns im Wasser ein bisschen abgekühlt, der See ist oberflächlich schon warm, etwas tiefer dann recht kühl. Es gibt auch immer wieder den Wechsel von warm und kalt. Das ist nicht so einfach zum Schwimmen wie im Schwimmbad, wo die Temperatur konstant ist. Doch das Kind kann immer besser damit umgehen. Ich glaube, bald kann es auch alleine an den See.

Wir haben uns danach noch mit dem Mann bei der Eisdiele in der Stadt getroffen und dort ein Eis verspeist. Was für ein schöner Feierabend.

Hitzepause

Nach Tagen mit 30° Grad Celsius und mehr, hat es jetzt „nur“ noch 25° Grad. Dem Kind fröstelt und es möchte eine dicke Jacke anziehen. Und keine Sandalen.

Vielleicht noch Mütze und Handschuhe?

Der Rest der Familie ist froh, dass die Hitze Pause macht und wir ein bisschen auf- und durchatmen können. Nur der Regen fehlt.

London

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Wir waren für eine kurze Auszeit in London. Es war herrlich. Anstrengend, aber auch anregend. Die Großstadt, die Menschen, die Linksfahrerei (wir waren mit dem Auto da).
Gewohnt haben wir in White City. Das Auto durfte im Westfield Shopping Centre bleiben. Das ist ein guter Tip für London: dort kann man sein Auto auch für mehrere Tage unterstellen, es kostet 8 Pfund am Tag. Für Londoner Verhältnisse fast ein Schnäppchen, auf der Straße kostet es mehr als doppelt so viel. Man kann das Auto jederzeit abholen und von dort mit Tube oder Zug weiterfahren. Sehr praktisch.
Da wir „erst“ vor 3 Jahren länger in London waren, haben wir uns das Touri-Gedöns gespart. Das haben wir ja dort alles schon angeschaut. Nun ja, fast alles. Berichte folgen.
Wir sind mit der Fähre von Dunkerque losgefahren, das haben wir das letzte Mal schon so gemacht und das geht super. Unser Ticket lässt zu, dass wir auch eine Fähre früher oder später nehmen können, das nimmt doch etwas Spannung aus der Fahrerei. Vor allen Dingen, da wir ja eine lange Anreise nach Dünnkirchen haben (ca. 600km).

WM I

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Wieder Fussball. Hier läuft der Fernseher ohne Ende. Heute wären wir gerne in England und hätten dort im Pub das Fussballspiel geschaut, so wie beim letzen Englandspiel. Heute sind wir jedoch zu Hause in Deutschland und nun ja, feiern England mit dem 6:1 gegen Panama. Obwohl wir so ein bisschen auch für den Außenseiter Panama sind.
Immerhin gibt es Kekse aus dem Sainsbury’s und Eccles Cakes:
Yummy!

P.S. Den Kindern schmecken die Eccles Cakes nicht.

Herbst-Sommer-Fest

Wenn das Herbstfest zum Sommerfest wird, dann wird es an diesem Tag wohl ein bisschen kühler sein dürfen. Nicht gar so kühl wie im Herbst, wo sich alle um das offene Feuer scharren, sondern nun ja, nicht so kuschelig warm, wie wir es gewohnt waren. Trotzdem oder gerade deshalb wieder ein schönes Fest mit leckerem Flammkuchen in noch mehr Variationen als das letzte Mal, so gab es diesmal Flammkuchen mit Merguez. Sehr lecker. Doch mein Favorit bleibt die Flower Power Variante mit den leckeren Blüten drauf. Wobei die mit Münsterkäse und Kümmel auch sehr lecker ist und die klassische sowieso. Käse und Kräuter war auch schmackhaft und überhaupt, die anderen alle auch. Die Kinder hatten auch Spaß, vor allem beim Tischtennis. Es ist ja auch echt klasse, wenn beim Rundlauf ganz viele mitmachen. Das war ein schöner Abend, der viel besser aufhörte, als er anfing.

Hallo September

Im September werde ich

– ein Wochenende nur ein Kind haben
– die Kinder auf die Schule einstimmen
– den Ferien nachtrauern
– mich auf Schule und geregelte Abläufe freuen
– Schulsachen einkaufen
– Schultüten füllen
– zum Augenarzt gehen
– einen Ausflug bei der Arbeit machen
– ein Wochenende ohne Mann sein
– mich auf den Herbst freuen
– mit dem Fussballkind die Saison einläuten
– Pilze sammeln (?)
– meine Mama begleiten
– wieder mehr backen
– eine Gemüsekiste beziehen

Was schön war August 2017

Auch wenn es hier auf dem Blog ruhig war, war der August ein Monat mit vielen schönen Momenten. Allen voran natürlich der Urlaub in Dänemark. Ich habe mich so gut erholt, so gut geschlafen, so gut gegessen. Ich vermisse unser kleines Reich, den Blick aufs Meer und die Schweinchen im Garten. Das war so friedlich. In Gedanken bin ich noch oft dort, das ist alles noch sehr real in meinem Kopf. Schön! So kann es noch ein Weilchen bleiben.

Die Fahrt war lang und ich bin froh und dankbar, dass alles so gut geklappt hat. Danke an die Mitfahrer, die mich fahren lassen ohne zu meckern. Danke an den Mann, dass er die Kinder so gut bespasst. Danke an die Kinder, dass sie so lange durchhalten. Danke an das Auto, dass ebenfalls nicht gemeckert hat. Nur mal kurz Batterieprobleme hatte, aber zum Glück nur sehr kurz.

Unser geliebtes Weinfest. Dieses Jahr mit alten und neuen Gästen. Schön wie immer, auch wenn ein paar traurige Gedanken dazu kamen. Selbst bei Regenwetter fühlen wir uns dort wohl.

Das Fussballcamp. Dieses Jahr war ich nicht so eingespannt und konnte vieles geniessen. Nicht nur die Cocktails 😉

Ach ja, die Arbeit. Da lief nicht alles wie geplant, aber es hat geklappt. Das ist die Hauptsache. Und es hat richtig Spaß gemacht. Die Menschen waren alle supernett. Und meine Familie hat ebenfalls alles mitgemacht. Abende, an denen ich nicht da war genauso wie gemeinsame Zeit mit den Gästen. Danke, liebe Familie, dass ihr so offen seid. Ich habe mich sooo wohl gefühlt.

Wir sind jetzt Mitglied bei einer Selbstversorger-Einheit. Ab nächster Woche bekommen wir unser Gemüse. Endlich haben wir es geschafft, geplant war es schon lange, aber immer kam was dazwischen. Jetzt bin ich mal gespannt, wie wir damit zurecht kommen.

Klar gab es auch Sachen, die nicht so gut liefen. Es gab traurige und verbitterte Gedanken, die ich teilen konnte. Einerseits tut es weh, dass andere das auch so sehen (dann muss ja wohl ein Fünkchen wahr sein), andererseits ist vieles unwichtig geworden im großen Ganzen. Der Tod gehört auch wieder dazu. Diesen Monat ein Kollege, der einfach nicht mehr kommt. Ich laufe fast täglich an seinem Büro vorbei, da wandern die Gedanken ab in ganz andere Sphären.


Dänemark

12tel Blick im August 2017

12tel Blick heißt, daß ich jeden Monat ein Bild mit dem gleichen Motiv mache. Im Vergleich ist das interessant anzuschauen. Mal mehr, mal weniger.

Alle Bilder gibt es bei Tabea.

Der August war heiß, schwül und trocken. Immer wieder hat es allerdings auch mal geregnet. Die Pflanzen sind nicht vertrocknet während wir in Urlaub waren. Das sieht man auch gut auf dem Bild: Das Gras ist immer noch grün, auch wenn August ist. Die Farben sind sommerlich klar, nicht vor Hitze flirrend. An dem Tag der Aufnahme war es sehr sehr schwül.

Pflaumenkuchen

Hier trudeln grad ständig Rezepte ein: Pflaumenkuchen ist wohl grad angesagt. Das erinnert mich an den Herbst. Und auch wenn die Temperaturen im Moment sehr sommerlich sind, gehen wir in der Tat mit großen Schritten auf den Herbst zu. Auch die Natur zeigt das sehr deutlich, am meisten die Kastanienbäume hinter dem Haus.
Also werde ich demnächst mal wieder einen Pflaumenkuchen machen. Oder lieber Zwetschgenkuchen?

Hitze

Die Hitze scheint mein Hirn auszutrocknen. Alles fällt schwer, zu viele Fehler in zu kurzer Zeit.
Die Augen brennen und möchten am liebsten geschlossen sein.
Bewegung ist anstrengend.
Wir sitzen und schwitzen.

Sommer in Süddeutschland.

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