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alive and kicking

Kategorie: Sommer (Seite 1 von 3)

Hilfe bei Hitze

Wie schlemmen Melonen in sämtlichen Variationen. Am besten gut gekühlt. Sehr, sehr erfrischend und lecker.

Heute finde ich die Hitze unerträglicher und schwüler. Ich merke meinen Kreislauf, habe Kopfweh und mache einen kurzen Arbeitstag. Bin ich froh, dass ich das kann.

Der heißeste Tag der Woche

Das sollte heute gewesen sein, zum Wochenende soll es 10° Grad Celsius kühler werden. Wollen wir es mal hoffen.
Bei 34° Raumtemperatur sah es so aus:

Der Mülleimer im Büro wurde zweckentfremdet.

Bei 36° bin ich gegangen. Es war kein arbeiten mehr möglich. Wohin?

Aufs Schulfest. Unerträgliche Hitze, aber glückliche Schüler*innen. Stehen fiel schwer und ich war froh, endlich sitzen zu dürfen, auch wenn es warme Steine waren. Mit anderen Eltern unterhalten, die wir zum Teil grad oft sehen und allen schöne Ferien gewünscht. Morgen ist der letzte Schultag, dann sind auch hier endlich Ferien. Das Klassenzimmer wurde ausgeräumt, wie praktisch, da können die Eltern gleich die Sachen schleppen.

Später geduscht und grad weitergeschwitzt. Ich sitze und schwitze. Es wird eine weitere Tropennacht, aber hey – in 5 Monaten ist Weihnachten! 😉

Dimanche in France

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Wir waren alle zusammen auf einem Konzert und es war super. Es war an einem dieser heißen Tage, daher sind wir später losgefahren als wir ursprünglich wollten.

Auf dem Gelände gab es einen Trinkbrunnen und wir durften auch Flaschen mitnehmen. War das letzte Mal nicht so gewesen. Da musste ich meine kleine Plastikflasche noch abgeben. Nicht mal leer durfte sie mit rein.

Die Bands, die wir gehört haben, waren alle gut. Hauptact war Marcus Miller und das war super. Nicht zu laut, so wie beim letzten Konzert. Außerdem konnten wir sitzen, das war auch angenehm. Obwohl man in den Plastikstühlen schon auch geschwitzt hat. Hat sich aber irgendwie auch nach alte Leute angefühlt. Immerhin, da sassen auch viele junge Leute 😉

Die Leute um uns rum waren manchmal nervig, weil sie so laut gesprochen haben. Ich meine, warum muss ich mit dem Kind die Woche ausdiskutieren während eines Konzertes? Noch dazu während das Kind dicke Kopfhörer aufhat? Also wird es angeschrieen und schreit zurück. Nicht sehr angenehm für die Umgebung. Immerhin haben sie es nach mehreren Ansprachen oder eher Anbrüllen geblickt, dass es durchaus Menschen gibt, die auf ein Konzert gehen, weil sie die Musik hören wollen.

Sonst hat alles gepasst: Super Musik, leckeres Essen und nette Menschen. Und das gewonnene Geld war gut angelegt, hat allerdings auch gerade so gereicht für uns vier.

Sailing

Von diesem Platz aus starten wir unseren Segelausflug. Das ist so toll und macht so Spaß. Die Lehrerin ist wahnsinnig nett. Es passt alles. Trotzdem bin ich nach eineinhalb Stunden ziemlich platt. Das ist schon ganz schön anstrengend, dazu noch so viel Input.
Ich bin erstaunt, wie schnell so ein Boot ist und habe manchmal Angst, ins Wasser zu fallen oder aufs Ufer zu fahren oder einen Schwimmer zu übersehen. Mensch, ist das spannend.

Schade, dass ich das erst jetzt für mich entdeckt habe. Allzu lange bleibt die Lehrerin nicht mehr hier.

Heiß

Es ist heiß und zwar so richtig. Gestern habe ich die Arbeit gekürzt, heute lange Siesta gemacht und dann gegen späten Nachmittag nochmal reingeschaut. Was mache ich morgen? Durcharbeiten, weil.
Immerhin war ich segeln, und das war ja so krass. Richtig toll. Auf einer kleinen Jolle für die man viel Gefühl braucht, sich dauernd bücken muss wegen Segel und ständig Angst haben muss, dass man rausfällt. Es war herrlich!
Leichter Sonnenbrand auf den Backen ist weniger toll, aber vielleicht ist das auch nur noch die Enervierung und morgen seh ich wieder bleich wie immer aus. Na ja, so bleich wie man halt aussehen kann bei der Hitze. Alle haben rote Köpfe und tropfige Haut. Immerhin: alle! Denn es gibt keine Klimaanlage.

Ich hatte mal einen Chef, der hatte in seinem Zimmer eine Klimaanlage. Das heißt, er konnte in Kühle arbeiten während alle anderen geschwitzt haben. Das war blöd! Und wenn er nicht da war, hat die Sekretärin immer die Tür aufgemacht, damit sie auch was von der Kühle abkriegt. Und alle anderen sind zu ihr ins Zimmer, weil es dann immer sehr viel zu besprechen gab. Ätsch, Chef!

anbaden im See

Gestern hat mich das Kind von der Arbeit abgeholt und wir waren das erste Mal im See in diesem Jahr. Das Wasser war erstaunlich warm, aber wir waren ja an Ostern auch im Meer in England. Da war es kalt!

Das Kind wollte nicht ins Strandbad, sondern an den wilden See, ohne Eintritt, Toiletten und Umkleiden. Aber auch ohne Rutsche, sanften Einstieg und Imbissbude. Es wird groß. Wie der Bruder, der sich gerne mit Schulkameraden am See trifft. Von der Ferne haben wir ihn gesehen 😉

So haben wir uns im Wasser ein bisschen abgekühlt, der See ist oberflächlich schon warm, etwas tiefer dann recht kühl. Es gibt auch immer wieder den Wechsel von warm und kalt. Das ist nicht so einfach zum Schwimmen wie im Schwimmbad, wo die Temperatur konstant ist. Doch das Kind kann immer besser damit umgehen. Ich glaube, bald kann es auch alleine an den See.

Wir haben uns danach noch mit dem Mann bei der Eisdiele in der Stadt getroffen und dort ein Eis verspeist. Was für ein schöner Feierabend.

Hitzepause

Nach Tagen mit 30° Grad Celsius und mehr, hat es jetzt „nur“ noch 25° Grad. Dem Kind fröstelt und es möchte eine dicke Jacke anziehen. Und keine Sandalen.

Vielleicht noch Mütze und Handschuhe?

Der Rest der Familie ist froh, dass die Hitze Pause macht und wir ein bisschen auf- und durchatmen können. Nur der Regen fehlt.

London

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Wir waren für eine kurze Auszeit in London. Es war herrlich. Anstrengend, aber auch anregend. Die Großstadt, die Menschen, die Linksfahrerei (wir waren mit dem Auto da).
Gewohnt haben wir in White City. Das Auto durfte im Westfield Shopping Centre bleiben. Das ist ein guter Tip für London: dort kann man sein Auto auch für mehrere Tage unterstellen, es kostet 8 Pfund am Tag. Für Londoner Verhältnisse fast ein Schnäppchen, auf der Straße kostet es mehr als doppelt so viel. Man kann das Auto jederzeit abholen und von dort mit Tube oder Zug weiterfahren. Sehr praktisch.
Da wir „erst“ vor 3 Jahren länger in London waren, haben wir uns das Touri-Gedöns gespart. Das haben wir ja dort alles schon angeschaut. Nun ja, fast alles. Berichte folgen.
Wir sind mit der Fähre von Dunkerque losgefahren, das haben wir das letzte Mal schon so gemacht und das geht super. Unser Ticket lässt zu, dass wir auch eine Fähre früher oder später nehmen können, das nimmt doch etwas Spannung aus der Fahrerei. Vor allen Dingen, da wir ja eine lange Anreise nach Dünnkirchen haben (ca. 600km).

WM I

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Wieder Fussball. Hier läuft der Fernseher ohne Ende. Heute wären wir gerne in England und hätten dort im Pub das Fussballspiel geschaut, so wie beim letzen Englandspiel. Heute sind wir jedoch zu Hause in Deutschland und nun ja, feiern England mit dem 6:1 gegen Panama. Obwohl wir so ein bisschen auch für den Außenseiter Panama sind.
Immerhin gibt es Kekse aus dem Sainsbury’s und Eccles Cakes:
Yummy!

P.S. Den Kindern schmecken die Eccles Cakes nicht.

Herbst-Sommer-Fest

Wenn das Herbstfest zum Sommerfest wird, dann wird es an diesem Tag wohl ein bisschen kühler sein dürfen. Nicht gar so kühl wie im Herbst, wo sich alle um das offene Feuer scharren, sondern nun ja, nicht so kuschelig warm, wie wir es gewohnt waren. Trotzdem oder gerade deshalb wieder ein schönes Fest mit leckerem Flammkuchen in noch mehr Variationen als das letzte Mal, so gab es diesmal Flammkuchen mit Merguez. Sehr lecker. Doch mein Favorit bleibt die Flower Power Variante mit den leckeren Blüten drauf. Wobei die mit Münsterkäse und Kümmel auch sehr lecker ist und die klassische sowieso. Käse und Kräuter war auch schmackhaft und überhaupt, die anderen alle auch. Die Kinder hatten auch Spaß, vor allem beim Tischtennis. Es ist ja auch echt klasse, wenn beim Rundlauf ganz viele mitmachen. Das war ein schöner Abend, der viel besser aufhörte, als er anfing.

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