alive and kicking

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08.04.2022

Vor langer Zeit geplant, aus verschiedenen Gründen immer wieder verschoben und nun eingetreten. Ich freu mich, bin aber auch verwirrt.

Der Kopf macht Party die ganze Nacht.
Der Körper hat Kater am Morgen.

Feuer in der Stadt

Eigentlich war alles ganz anders geplant. Ich hatte mich auf den Abend vorbereitet und gefreut. Dann die Nachricht: es brennt! Schnell bin ich zum Ort des Geschehens gerauscht. Die Straße war abgesperrt, doch man konnte nichts erkennen. Da das Gebäude in der Innenstadt ist, war das volle Programm angesagt: alle Wehren der Umgebung mit vollem Materialeinsatz. Beeindruckend. Das Feuer war relativ schnell gelöscht, die Feuerwehr blieb noch wegen evtl. Glutnester. Erstaunt war ich, wie wenig Wasser benutzt wurde. Ich dachte, da fließt jetzt überall Wasser durchs Gebäude, aber dem war nicht so. Kaum Wasserschaden. Die Feuerwehr kann das. Anschliessend wurde das Gebäude versiegelt, damit die Staatsanwaltschaft sich das anschauen kann.

Tage später sind wir wieder vor Ort und begutachten den Schaden. Es sieht grauenvoll aus und stinkt. Dennoch hält sich der Schaden in Grenzen. Wie gesagt, hier wurde gezielt mit wenig Wasser gelöscht. Der Gestank wird wohl nicht mehr raus gehen. Und das Inventar des Zimmers nebenan wird kaum noch nutzbar sein, da sich der Russ überall abgesetzt hat. Daher auch der Gestank. Wir beraten die weitere Vorgehensweise und diskutieren, was machbar ist.

Ich überlege, wie das wohl im Mittelalter war. Da wäre bestimmt das ganze Gebäude, vielleicht sogar die ganze Straße abgebrannt. Feuer wurde gefürchtet. Zu Recht. Auch heute noch kann Feuer immense Schäden anrichten. Wir sind relativ gut davon gekommen. Dank einer gut ausgestatteten Feuerwehr.

WMDEDGT Januar 2022

Die liebe Frau Brüllen sammelt immer am 5. eines Montags die Tagebuchblogger um sich.
Der 5. im Januar 2022 ist ein Mittwoch und so sah mein Tag aus:

6:30 brummelt der Wecker und ich stehe auf. Etwas später als sonst, da der Hund beim Kind schläft und das Kind die erste Hunderunde übernimmt.

7:00 Tee und Müsli, das Arbeitstagsfrühstück.

7:45 Arbeit, Arbeit, Arbeit. Heute zeige ich der neuen Kollegin ein paar Räume, den Abfallcontainer und was es sonst noch so gibt.

12:15 Ende mit Arbeiten. Schnell radle ich heim.

12:30 Mittagessen. Der Mann hat lecker gekocht und wir essen zu 4. Das ist auch selten geworden.

13:30 Ein Kind macht sich auf zum Arbeiten.

15:00 Ein Kind und ich machen uns auf zum Einkaufen. Morgen ist hier Feiertag und wir fahren ins nahe Ausland zum Einkaufen. Wir waren schon so lange nicht mehr hier. Seit Corona nicht mehr. Dementsprechend fallen wir in einen Kaufrausch und laden den Wagen voll. Wir haben hier noch nie für den Hund gekauft, denn als wir das letzte Mal hier waren, hatten wir ja noch gar keinen Hund. Also gibt es für ihn noch Leckerli und Spielzeug.

18:00 wieder zu Hause. Hat doch länger gedauert. Das Kind hilft mir beim Ausräumen und läuft dann eine Runde mit dem Hund, während ich die Sachen verstaue.

19:00 Abendbrot. Es gibt leckeres Baguette 😉 Das Kind hat sich was anderes ausgesucht und trifft nach dem Essen noch einen Freund.

20:00 Sofazeit. Wir schauen Invincible. Es ist spannend.

21:00 Das Kind kommt wieder nach Hause.

23:00 Das andere Kind kommt nach Hause. Ich richte mich fürs Bett. Der Mann bleibt noch ein bisschen länger auf. Morgen ist Feiertag und am Freitag habe ich Brückentag. Das war eine schöne kurze erste Woche.

Was heute schön war:
Lob bei der Arbeit.

Wäschewaschplan

Das Fussballkind hat 2 Trikots in blau und weiß. Dazu noch ein Aufwärmtrikot in rot. Die 2 Trikots müssen immer zum Spiel mitgenommen werden, weil beide getragen werden können je nachdem, was die gegnerische Mannschaft für Trikots hat. Dazu gibt es noch 2 verschiedene Hosen in rot oder weiß und Stulpen in rot oder weiß. Das Aufwärmtrikot sollte auch immer bei Spielen dabei sein, weil das zum Aufwärmen getragen werden sollte. So weit so gut. Das Prinzip ist klar.

Das Fussballkind macht aber auch noch Kung-Fu, da gibt es wiederum Kleidung, diesmal ganz in schwarz. Kurzfristig waren die T-Shirts auch mal bunt. Aber inzwischen nur noch schwarz. Das vereinfacht einiges. Regelmässige Wäsche steht auch hier an. Inzwischen ist immerhin das Training nur noch einmal die Woche. Also habe ich eine Woche Zeit, die Sachen zu waschen. Machbar.

Das andere Kind fechtet, da ist die Kleidung weiß und wird nicht so schmutzig, muss also nicht wöchentlich gewaschen werden. Doch die speziellen Socken sollten schon regelmässig einen Waschgang haben. Wöchentlich weiß zu waschen ist auch kein Ding. Läuft quasi so nebenher.

Dazu kommt für beide Kinder Schulsportkleidung, die ebenfalls wöchentlich gewaschen werden sollte. Da haben die beiden unterschiedliche Präferenzen je nach Saison gibt es eine andere Farbe. Wenn es beim Schulsport zum Schwimmen geht, brauchen die Kinder natürlich ein Handtuch, da ist es zum Glück egal, welches Handtuch genommen wird.

Ich bin noch nicht im Rhythmus drin und habe alles durcheinander gemacht. Das Fussballtrikot in weiß war beim Spiel noch nicht gewaschen. Die roten Stulpen lagen auch noch in der Wäsche, überhaupt gibt es inzwischen nur noch einen Stulpen, aber da bin ich jetzt mal nicht schuld. Dann war am Tag des Schulsports die richtige Sportkleidung nicht gewaschen. Ach, war das ein Durcheinander. Ich war fast am Durchdrehen, jeden Tag kam ein Kind und wollte bestimmte Sachen in gewaschenem Zustand.

Ich habe kurz überlegt, ob ich meinen Job an den Nagel hänge, damit ich die Familienwäsche gemacht kriege, „nur“ mit der Sportkleidung ist das ja noch längst nicht erledigt. Jetzt habe ich mir erst mal in den Kalender geschrieben, wann ich welche Wäsche waschen muss, damit nicht wieder so ein Chaos entsteht. Nennt mich spießig, aber den Streß will ich nicht noch mal.

Muffins

Am Sonntag hatte ich Lust auf Süßes. Also gab es zum Kaffeeklatsch Muffins. Da wir noch „alte“ Schokoriegel hatten, die schon bessere Tage gesehen haben, habe ich einfach die verwendet statt Schokolade. Hat supergut geschmeckt. Ging schnell und hat alle glücklich gemacht. Ein Teil der Familie hatte noch Eis dazu, ein Teil Schlagsahne und ein Teil beides. Sonntagnachmittag 🙂

Freitag

Der Freitag fing blöd an und das zog sich irgendwie den ganzen Tag durch. Zum Glück ging es nicht nur mir so, sondern auch dem Kollegen. Das hilft ja schon ein bisschen.
Perfekter Start ins Wochenende, denn da kann es ja nur besser werden.

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