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Holunderblütengelee

Neulich gab es Holunderküchle, da ich mehr gepflückt hatte, als wir gegessen haben (der Teig war alle), habe ich den Rest in Wasser eingelegt und Holunderblütengelee gemacht. Lecker!
Und so geht es:

Holunderblüten in ein großes Gefäß geben, mit Wasser aufgießen, so daß sie gut bedeckt sind. Ich habe das in einem Topf gemacht und es waren 2,5l Wasser, die ich dazu gegossen habe. Blüten waren es ca. 25 oder mehr. Zu der Masse noch eine Biozitrone dazu geben.

Über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag durch ein Tuch seien. Die Menge abmessen, mit ebensoviel Gelierzucker (1:1) auffüllen, aufkochen und in saubere Gläser füllen. Je nachdem wie lange die Masse gekocht wird, ist das Gelee eher flüssig oder fest.

Schönheitskur

Unser Bad hatte heute nur einen Fensterflügel, der andere war zur Schönheitskur beim Handwerker. Das war aber auch dringend nötig. Somit war das Bad heute dunkel, weil den ganzen Tag der Rolladen unten war. Zum Glück war es nicht so kalt und hat nicht geregnet. Dann hätten die Handwerker das wohl verschoben. So haben wir jetzt ein schickes Fenster (hoffe ich), dass wir erst mal nicht ganz öffnen, sondern nur auf kipp stellen dürfen. Erst danach kann ich die Handwerkskunst bewundern. Damit jeder dran denkt, gab es erst mal einen Zettel ans Fenster.

Bei Aktionen wie diesen bin ich froh, dass wir zur Miete wohnen.

Wäschewaschplan

Das Fussballkind hat 2 Trikots in blau und weiß. Dazu noch ein Aufwärmtrikot in rot. Die 2 Trikots müssen immer zum Spiel mitgenommen werden, weil beide getragen werden können je nachdem, was die gegnerische Mannschaft für Trikots hat. Dazu gibt es noch 2 verschiedene Hosen in rot oder weiß und Stulpen in rot oder weiß. Das Aufwärmtrikot sollte auch immer bei Spielen dabei sein, weil das zum Aufwärmen getragen werden sollte. So weit so gut. Das Prinzip ist klar.

Das Fussballkind macht aber auch noch Kung-Fu, da gibt es wiederum Kleidung, diesmal ganz in schwarz. Kurzfristig waren die T-Shirts auch mal bunt. Aber inzwischen nur noch schwarz. Das vereinfacht einiges. Regelmässige Wäsche steht auch hier an. Inzwischen ist immerhin das Training nur noch einmal die Woche. Also habe ich eine Woche Zeit, die Sachen zu waschen. Machbar.

Das andere Kind fechtet, da ist die Kleidung weiß und wird nicht so schmutzig, muss also nicht wöchentlich gewaschen werden. Doch die speziellen Socken sollten schon regelmässig einen Waschgang haben. Wöchentlich weiß zu waschen ist auch kein Ding. Läuft quasi so nebenher.

Dazu kommt für beide Kinder Schulsportkleidung, die ebenfalls wöchentlich gewaschen werden sollte. Da haben die beiden unterschiedliche Präferenzen je nach Saison gibt es eine andere Farbe. Wenn es beim Schulsport zum Schwimmen geht, brauchen die Kinder natürlich ein Handtuch, da ist es zum Glück egal, welches Handtuch genommen wird.

Ich bin noch nicht im Rhythmus drin und habe alles durcheinander gemacht. Das Fussballtrikot in weiß war beim Spiel noch nicht gewaschen. Die roten Stulpen lagen auch noch in der Wäsche, überhaupt gibt es inzwischen nur noch einen Stulpen, aber da bin ich jetzt mal nicht schuld. Dann war am Tag des Schulsports die richtige Sportkleidung nicht gewaschen. Ach, war das ein Durcheinander. Ich war fast am Durchdrehen, jeden Tag kam ein Kind und wollte bestimmte Sachen in gewaschenem Zustand.

Ich habe kurz überlegt, ob ich meinen Job an den Nagel hänge, damit ich die Familienwäsche gemacht kriege, „nur“ mit der Sportkleidung ist das ja noch längst nicht erledigt. Jetzt habe ich mir erst mal in den Kalender geschrieben, wann ich welche Wäsche waschen muss, damit nicht wieder so ein Chaos entsteht. Nennt mich spießig, aber den Streß will ich nicht noch mal.

Muffins

Am Sonntag hatte ich Lust auf Süßes. Also gab es zum Kaffeeklatsch Muffins. Da wir noch „alte“ Schokoriegel hatten, die schon bessere Tage gesehen haben, habe ich einfach die verwendet statt Schokolade. Hat supergut geschmeckt. Ging schnell und hat alle glücklich gemacht. Ein Teil der Familie hatte noch Eis dazu, ein Teil Schlagsahne und ein Teil beides. Sonntagnachmittag 🙂

Freitag

Der Freitag fing blöd an und das zog sich irgendwie den ganzen Tag durch. Zum Glück ging es nicht nur mir so, sondern auch dem Kollegen. Das hilft ja schon ein bisschen.
Perfekter Start ins Wochenende, denn da kann es ja nur besser werden.

American Football


Today we went to watch a game of American Football. Very interesting. The team was French-German, so the coaches spoke French, German and American. Very funny. Although the cheerleaders were missing.

Fortbildung

Die Fortbildung war solala. Am Faszinierendsten war die Asiatin, die mir gegenüber sass und am Nachmittag meinte: „Du scheinst so abwesend. Alles ok bei dir?“

OMG, kann man so aus meinem Gesicht lesen? Ja, ich war abwesend. Da waren zu viele Gedanken im Kopf, die mich haben abschweifen lassen. Und die Fortbildung hat mich jetzt wahrlich nicht vom Hocker gerissen.

Fastenzeit

Wir wollen – wie seit ein paar Jahren – während der Fastenzeit auf Süßigkeiten verzichten. Ein Kind jammert schon seit Tagen, wie schrecklich das sein wird. Wir haben das jedoch auch die letzen Jahre ausgehalten und ja – es war ein Verzicht. Aber ein kurzer, absehbarer Verzicht. Außerdem sind wir nicht so streng. Wenn das Kind Geburtstag hat, wird es Kuchen geben und wir essen natürlich davon. Wenn wir eingeladen sind, ist es jedem freigestellt, ob er was Süßes essen möchte. Im Kühlschrank steht auch noch ein süßer Joghurt, der gegessen werden muss. Also alles auszuhalten. Dennoch finde ich die Zeit schön und hoffe, dass wir uns wieder auf Süßes freuen können und es auch geniessen.

WiB Februar 2018 – Sonntag

Der Sonntag fing früh an, aus Gründen. Danach gab es Waffeln zum Frühstück:


Und eine große Kanne Tee dazu, die wir locker zu 2t geleert haben.


Die Kinder haben die Waffeln schneller verspeist, als Nachschub kam. Das sieht sehr trostlos aus.


Zum Glück haben wir eine funktionierende Spülmaschine!

Nach dem Frühstück ist vor dem Mittagessen. Während ich das Mittagessen vorbereite, putzen die Jungs das Bad. Ich schaue die Maus und sie chillen. Sind wohl zu groß zum Maus schauen.
Es gibt Salat mit Salatsoße, die ein Kind anrührt. Schmeckt lecker! Dazu Reis und Fischcurry, das ist nicht so fotogen.

Die Jungs gehen raus zum Tischtennis spielen und ich dusche mit frischem Duschvorhang.

Danach treffen wir uns in der Galerie zur Finnisage. Es ist eine tolle Ausstellung und heute zum Abschluss gibt es noch eine Performance. Der Sohn des Künstlers ist anwesend:


Die meisten Kunstwerke machen Töne, je nachdem wie man sich bewegt. Faszinierend!


Es macht Spaß!


Die Menschenmenge verläuft sich etwas uns so kann man sich wirklich mit den Kunstwerken auseinandersetzen.


Wieder zu Hause erwartet uns Kaffeeklatsch.

Danach richten die Jungs die Schulsachen und Kleider für morgen. Wir lesen und kuscheln noch ein bisschen, dann kommt der Mann nach Hause und wir schauen – Harry Potter!
Zwischendurch Pause für das Abendessen (gut, dass das geht!) und anschliessend Bett für die Kinder. Es ist ziemlich kalt geworden und schneit leicht, doch leider bleibt nichts liegen.

Wir Erwachsenen schauen noch eine Folge Monk, mit Whisky. Alle Wochenende in Bildern gibt es wie üblich bei Susanne.

Massage

Heute durfte ich eine Massage geniessen. War zwar nur für 15 Minuten, aber tat sooooo gut! Am liebsten wäre ich gar nicht mehr aufgestanden. Meine Rückenschmerzen, die mich seit ein paar Tagen plagen, sind viel besser. Ach, wie schön, auf einmal sieht die Welt ganz anders aus!

In der Tat: es schneit und alles ist weiß!

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