alive and kicking

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Banane

Seit meinem ersten Auto (da war ich schon über 30!), ziert die Banane den Autoschlüssel. Vor ein paar Tagen nun ist der Autoschlüssel kaputt gegangen. Aber hey, ich habe ihn repariert.

Heute jetzt ging die Banane ab. Irreparabel. 🙁

Stimmung

Wenn bei der Arbeit oder in der Schule miese Stimmung herrscht, spüren wir das sofort auch zu Hause. So wie heute.

Zum Glück hat ein Kind Sport und kann sich auspowern, danach sieht alles gleich viel besser aus. Bei allen 🙂

Vielleicht sollten wir alle uns irgendwie irgendwo auspowern können.

Freitagsfüller

Ich weiss nicht mehr, wie und wann ich die Freitagsfüller entdeckt habe. Oft habe ich dann doch andere Themen, die mich beschäftigen, aber heute ist es soweit: mein erster Freitagsfüller.
Barbara gibt auf ihrem Blog Freitagsfüller den Lückentext vor und jede/r füllt sie nach seinem Gusto. Das fette ist von mir. Interessant, was da alles zusammen kommt.

1. Gegen kalte Füße hilft bei mir gar nix. Irgendwann werde ich erfrieren.

2. Man sollte nicht aufessen müssen, weil es nicht richtig ist.

3. Meine Lieblings-Tulpenfarbe ist rot.

4. An meiner linken Hand sind mehr Narben als an meiner rechten Hand.

5. Ich habe vor, am Wochenende mal wieder einen Käsekuchen zu backen.

6. Selten Kaffee, dafür Tee täglich.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend zu Hause, morgen habe ich Fussball geplant und Sonntag möchte ich die Familie treffen!

Ode an die Brieffreundin

Eigentlich wollte ich heute einen Brief an die Brieffreundin schreiben, die Geburtstag hat. Aber nein, heute morgen habe ich noch dran gedacht, dann war der Gedanke weg und fiel mir erst wieder am Abend ein. Zu spät, der Briefkasten wurde schon längst geleert und zu spät soll mein Brief ja auch nicht ankommen. Mist, da muss dann das Telefon herhalten. Aber eigentlich habe ich ja morgen auch gar keine Zeit zu telefonieren. Oder erst spät. Zu spät für die früh ins Bett gehende Freundin. Nun ja, ich versuche dran zu denken und ihr wenigstens kurz liebe Grüße überbringen. Schade, dass es nicht per Post geklappt hat. Ich ärgere mich über mich selber. Sie ist doch meine Brieffreundin und nicht meine Anruffreundin!

Sie ist übrigens meine Brieffreundin seit wir mal zusammen in Urlaub an der Nordsee waren. Ich glaube wir waren 12 Jahre alt. Es war ein toller, langer Urlaub. 3 Wochen, so lange war ich vorher noch nie weg von meinen Eltern. Seitdem schreiben wir uns. Mehr oder weniger oft. Wir haben viel zusammen erlebt und wissen viel über die andere. Es ist toll, so eine Freundin zu haben und ich bin unendlich dankbar dafür. Briefe zu schreiben erdet mich. Da muss ich nachdenken, wie ich den Satz schreibe. Es ist ganz anders als per Email oder sonstwie elektronisch. Auch das Schreiben an sich geniesse ich inzwischen sehr. Selten schreibe ich so lange Text von Hand an einem Stück. Das macht Spaß, auch wenn meine Handschrift nicht die schönste ist. Ich verkünstele mich allerdings auch nicht. Es soll ja kein Kunstwerk entstehen. Ab und zu treffen wir uns, je nachdem wer grad wo wohnt und wie es zeitlich passt. Unsere Leben sind sehr unterschiedlich. Ich weiß nicht, ob uns engerer Kontakt gut tun würde. Wir haben einen respektvollen Abstand zueinander und schreiben uns doch sehr intime Dinge. Es ist eine seltsame Freundschaft, der ich mich jedoch über die Jahre sehr verbunden fühle. Ich hoffe, wir schreiben uns noch viele weitere Jahre. Ab und zu ein Telefonat lässt sich da sicher verzeihen und tut auch mal ganz gut. Es ist schön, deine Stimme zu hören, du machst mir meistens gute Laune. Und ja, deine Briefe liebe ich auch sehr. Briefe von dir sind inzwischen die einzigen privaten Briefe. Handgeschrieben, oftmals ist der Umschlag liebevoll bemalt oder beklebt. Auch die Kinder wissen sofort, von wem der Brief ist.

Danke, dass du meine Brieffreundin bist. Danke für all die Jahre. Danke für all die Briefe. Ich bin froh, dass ich dich kennengelernt habe.

P.S. im Adventskalender waren heute Kinderschokoriegel.

Danke

Es ist toll, wenn viele Menschen an einen denken. Und sich melden. Obwohl ich das nicht tue 🙁
Jetzt hängen in der Küche ganz viele Geburtstagskarten und wir hatten ein tolles Wochenende. Danke an alle 🙂
Und es geht grad so weiter …. 🙂 🙂

days

like these….. I’m not getting depressed. I’m not really unhappy, just don’t feel well. My life is not like I would like it to be at the moment. I know this happens and the winter is coming and everybody is kind of unhappy because of the weather and the fog and whatever. NO. NO. That’s not it.

I know there will be other days. I know life will be better. I know my mood will change. And I have to function. I have to go to work. I have to care about the children. And all the other stuff. I do that. It’s just – I don’t feel well.

My brain is so full. I need input but something different. This is not what I want. I need a change, vacation, whatever. Hopefully it will come soon.

Dinkel-Chia-Brot

Die Jungs kaufen beim Bäcker immer Dinkel-Chia-Brot. Da ich wieder öfter selber backen will, das schmeckt einfach besser, habe ich mich mal daran versucht. Und war erstaunt über das Ergebnis: ein einfach zu machendes, sehr leckeres Brot, das auch dem Rest der Familie schmeckt. Huch, die Kinder haben mich gelobt!

Wer Lob braucht, hier das Rezept:

500g Dinkelmehl (ich hatte Typ 630)
1 Würfel Hefe
3-4 EL Chiasamen (je nach Geschmack, für den Anfang eher weniger)
etwas Brotgewürz
250ml Wasser

Zuerst die Hefe mit etwas Wasser anrühren.
Dann alles zusammen verkneten.
Teig gehen lassen, mind. 30 Minuten.
Anschliessend in eine Form geben und nochmal 10 Minuten ruhen lassen.
Bei 170 Grad ca. 30 Minuten backen.

Wer lieber eine dunkle Kruste mag, darf bei 200 Grad ca. 20 Minuten backen.

Donnerstag

Donnerstage sind anstrengend. Da arbeite ich spät, d.h. ich komme erst ca. 16 Uhr nach Hause. Derweil sind die Kinder allein. Das klappt ganz gut, nervt mich aber.

Ausserdem müssen wir alle früh aufstehen. Für Didi ist es der letzte frühe Tag der Woche, dementsprechend ist er auch schon sehr platt. Dazu ist es sein längster Schultag mit 6 Schulstunden.

Für Gege ist es ein „normaler“ Schultag, er hat immer 6 oder mehr Stunden. Er hat allerdings noch Sport am Abend, da hat er sich noch nicht so reingefunden.

Ich habe meinen Kurs am Abend. Das ist auch anstrengend, aber hinterher fühle ich mich immer voller Energie. Das tut so gut. Danke liebe Teilnehmer!

Heute waren Gege und ich noch bei der Ärztin, weil er Schmerzen am Steißbein hat. Sie hat nix gefunden, da müssen wir abwarten….

Der Tag ist durchgetaktet und gerade morgens sind die Badzeiten sehr knapp. Einer nach dem anderen wird durchgeschleust. Ich bin froh, dass nicht jeder Tag so Schlag auf Schlag läuft.

Schlafen

Eigentlich dachte ich, das Thema sei erledigt. Die Kinder sind groß und schlafen. Na ja ….. Didi hat uns letzte Nacht schon auf Trab gehalten, weil nichts recht war. Und auch jetzt war er schon mehrfach wieder aufgestanden, weil die Nase rotzt und überhaupt. Hmmm, Nasenspray will er nicht. Also werden wir morgen anderes probieren. Nasendusche?
Und auf jeden Fall den Lehrer fragen. Ich vermute ja, dass da mehr dahinter steckt.

Später kam dann noch Gege, auch seine Nase schnieft. Willkommen Herbst!

Sperrmüll

Hier gibt es noch Sperrmüll. Finde ich gut. Den Müll hinterher weniger.
Die Jungs sind diesmal nicht zum Sperrmüll sammeln gekommen. Oder gerade in einer Phase, in der Sperrmüll weniger anziehend ist? Nein, vor kurzem erst beim Ausflug hat Didi eine Blumenvase für mich mitgebracht. Und sich schon beschwert, dass ich sie nicht nutze. Hey, bring mir die Blumen, dann nutze ich sie.

Da waren 2 nette Schränkchen, die noch ins Treppenhaus gepasst hätten, aber ohne Mithelfer waren sie mir zu schwer. Ausserdem bin ich kränkelnd. Da mag ich gar nix tun. Nur im Bett liegen.

Ich mag das Prinzip Sperrmüll und finde es schade, dass es so viele Städte abgeschafft haben. War hier auch schon die Rede von, aber bis jetzt noch nicht. Klar, der Müll und das Chaos hinterher sind schrecklich. Doch ich glaube, es hat sich etwas gebessert. Es wird nicht gar so zerfleddert. Versuche ich auch den Kindern beizubringen: Ihr dürft suchen und wühlen, aber nix zerstören und keine Müllhalde hinterlassen. Ab und zu findet man auch brauchbare Schätze. Vor ein paar Jahre haben wir mal Tiere von Schleich gefunden.

Manchmal überlege ich, wie der Sperrmüll wohl auf Menschen wirkt, die nicht von hier sind. Was wir alles wegwerfen. So vieles ist noch brauchbar. Recycelbar. Oder anders nutzbar. Manches ist sogar richtig schön. Klar, die ganz tollen Antiquitäten findet man nicht mehr, aber dennoch ziehe ich gerne durch die Sperrmüllstraßen.

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