alive and kicking

Kategorie: Weihnachten (Seite 2 von 7)

Hl. Abend 2019

Morgens lange geschlafen, nachdem die Nacht nicht so gut war. Dann noch schnell in die Apotheke, doch die hat mein Mittelchen nicht auf Vorrat, also bestellt und irgendwann werde ich es abholen. Eilt zum Glück nicht.

Wir haben dieses Jahr einen „Baum“.

Sehr nachhaltig und platzsparend.

Nachdem es heute morgen nass und kalt war, kommt am Nachmittag die Sonne raus. Ein Kind schnippelt Zutaten für den Chai, den es später in der Kirche geben wird. Ein Kind zockt. Dann gibt es Kaffeeklatsch, danach wird ein Kind abgeholt für die Kirche. Mit allem Gedöns.

Wir anderen kommen später nach. In der Kirche werde ich von einer Freundin aus der Kindheit angesprochen und wir tauschen Telefonnummern aus. Ich hätte sie nicht erkannt und freue mich, dass sie mich angesprochen hat. Typisch Weihnachten, da trifft man alte Freunde. Schön, wenn es dann auch zutrifft. Vielleicht schaffen wir es ja mal uns zu treffen oder wenigstens zu telefonieren, sie wohnt weiter weg.

Nach der Kirche gibt es Chai und wir quatschen noch miteinander. Es sind viele Bekannte da und natürlich die Freundin. Der Chai schmeckt gut, selbst das aufgeweichte Obst.

Anschliessend fahren wir zur Großmutter und richten ihren Fernseher, der irgendwie aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr ging. War nicht so einfach, aber Problem behoben. Jetzt hoffen wir mal, dass es eine Weile so bleibt. Der Fernseher dort muckt immer mal wieder rum und wir wissen nicht genau warum. Drückt das Mütterchen auf die falschen Knöpfe, ist der Stecker nicht optimal, die Batterien leer? Egal, es ist gerichtet und sie kann die Weihnachtsansprache schauen. Doch erst noch hat sie Besuch und wir verabschieden uns bald.

In den letzten Tagen habe ich immer mal wieder unser Weihnachten erklärt: wir schenken uns nichts, auch nichts kleines und auch nicht den Kindern. Das war nicht so einfach durchzusetzen in der Verwandtschaft, doch jetzt wissen es alle. Es gab keine Geschenke, außer bei der Arbeit. 😉

Weihnachten und vor allem die Vorweihnachtszeit ist dadurch sehr entspannt, wir geniessen unsere freie Zeit zusammen und machen Dinge, die wir gerne tun. Jeder für sich und dann wieder alle zusammen.

später Adventskranz


Der Advent hat zwar schon lange Einzug gehalten, auch bei uns, aber seit ich nicht mehr zum Adventskranzbinden der Kita/Hort gehe, bin ich nicht so schnell. Wir hatten Kerzen, aber eben keinen Kranz. Das Grünzeug hatte ich dann bekommen, aber es lag erst mal noch rum. Jetzt aber haben wir einen, zwar spät, aber dafür ganz schön. Die goldenen Kerzen sehen sehr edel aus. Und ich mag das schon.

Montagmorgen im Dezember

Montagmorgen komme ich ins Büro, den Kopf voll mit Dingen, die anstehen. Das Wochenende war schön, aber schon auch anstrengend. Ich mache die üblichen Sachen: Computer anschalten, Fenster auf, Teewasser holen und setze mich an den Schreibtisch.

Hach, wie schön, da gibt es 2 Adventskalender: einen mit Tee und einen mit Sprüchen. Beide müssen vom Wochenende aufgeholt werden. Und auf einmal sieht der Tag ganz anders aus. 🙂

Glasblassing

Achtung, Beitrag enthält Werbung.

Nach Theater gestern, heute Konzert von den Glasblassing-Jungs, es waren nur 4, also passt das Quintett nicht. War super, wie auch beim letzten Mal.

Zuerst dachte ich ja, dass das sehr weihnachtlich wird. War es dann auch, aber nicht unangenehm, sondern auf eine lustige Art. Das kann ja schon schnell ins Kitschige schwenken. Das Publikum war sehr gemischt, eher älter, würde ich sagen, aber auch einige junge Menschen, sogar sehr junge.

Die Konzerte sind immer sehr aufs Mitmachen aus, ich mag das oft nicht, aber bei denen ist es angenehm – meistens. Das letze Mal hatten wir CDs gekauft, heute nicht. Es gab aber auch keinen Stand. Die liefen dann tagelang, einige Lieder konnten die Jungs dadurch ganz gut mitsingen. Selbst bei den Weihnachtsliedern war ich erstaunt, wie textsicher ein Kind ist. 😉

Die Jungs sind nicht gar so mitgegangen wie beim letzten Mal, ein Kind wurde gegen Ende sehr müde. Ich glaube, die nicht weihnachtliche Version hat mir etwas besser gefallen. Dennoch war das Konzert mitreissend und wir sind beschwingt und mit richtig guter Laune nach Hause gegangen. Gerne wieder!

Tagwerk vollbracht

Das war das heutige Tagwerk:

Dieses Mal ein anders Rezept, mal schauen, ob es uns besser mundet. Ich habe mich an das Rezept der Kaltmamsell gehalten. Leider sind die Teile etwas auseinander gelaufen.
Memo an mich: Nächstes Mal nur die Hälfte des Rezeptes nehmen.

Jetzt werden die Teile erst mal verpackt. Ich bin schon gespannt, wie sie denn schmecken werden. 🙂

Aggroman

Der Weihnachtsmann (200g) hat unseren Teller zerstört. Er ist einfach umgefallen und das wars. Der Schokoladenmann ist ganz geblieben, aber der Teller nicht. Was hat das zu bedeuten?

Das Kind meinte, er sei sicher sauer, weil er erst jetzt gegessen wird und nicht an Weihnachten.

Weihnachtsfeiertage 2018

Wie jedes Jahr waren wir auch dieses Jahr an einem der Feiertage mit der angeheirateten Familie beim Chinesen essen. Ich hatte kurz mal angedeutet, dass wir doch weg fahren könnten, worauf ein Kind sehr entrüstet meinte: Nein, da gehen wir zum Chinesen essen. Da können wir nicht wegfahren!

Das Essen war lecker wie immer, es gab Buffet, so dass sich jeder das nehmen konnte, was er mag. Und zum Nachtisch gab es Eis in rauen Mengen. Die Kinder schlagen inzwischen richtig zu. Beide können gut einteilen, wie viel sie essen können. Das war vor gar nicht langer Zeit noch anders.

Ich möchte mal zum Chinesen ohne Buffetangebot. Das Essen à la carte ist nämlich auch sehr lecker. Das hatte ich neulich mit den Chinesen aus China und ich habe es so genossen. Viel besser als Buffet.

Es gab keine Geschenke, auch nichts kleines. So entspannt. Auch für die Kinder. Wir haben keine Erwartungen, sondern freuen uns auf die gemeinsame Zeit und das leckere Essen. Doch – wir hatten ein Geschenk: beim Aufräumen hatte ich Glühwein gefunden, den wir garantiert nicht trinken werden, auch wenn er hochwertig ist. Also weiterverschenkt. Es hat lange gedauert, bis das bei allen angekommen war mit dem nix schenken, auch nix kleines. Gerade nix kleines, das ist ja noch viel schlimmer.

Weihnachten 2018

Wir waren in einem etwas anderen Gottesdienst, der von den Pfadfindern gestaltet worden war. Das war richtig toll.
Jede sollte ihre Gedanken aufschreiben, wo sie Grenzen erfährt bzw. man andere ausgrenzt. Diese Zettel wurden dann anschliessend draussen vor der Kirche ins Feuer geworfen. Wir verbrennen die Grenzen, die in unseren Köpfen herrschen.
Schön war auch, dass wir von der Kirche nach draussen gegangen sind, jeder mit seiner Kerze und seinem Zettel. Das Licht der Kerze, das von Bethlehem kam, haben wir mit den Fahrrädern natürlich nicht nach Hause getragen, aber immerhin die Kerze.
Im Anschluss gab es noch Chai Tee und man konnte sich mit Freunden, Nachbarn und Bekannten austauschen. Da gab es doch einige bekannte Gesichter. Ein Kind fand toll, dass man die Pappbecher auch ins Feuer werfen konnte. Überhaupt das Feuer – Anziehungspunkt für viele Kinder. Und klar, gehört ein Feuer dazu, wenn die Pfadfinder mitwirken.

Scheint so, als hätten wir einen Ersatz für den Kleinkindgottesdienst gefunden.

Wichteln

Wieder mal ist Wichtelzeit angesagt. Das Kind hat die Geschenke aus dem Vorrat ausgesucht.

Schön verpacken durfte ich dann 😉

Ich hoffe, dem Empfänger gefällts.

Nachtrag:
Das hat das Kind gezogen:

Stifte und ein Block in DIN A5, es hat sich gefreut.

Die Wichtelei ist immer schwierig, weil die Geschenke für Kinder einer großen Altersspanne sein sollen. Block und Stifte finde ich nicht schlecht, das merke ich mir mal für nächstes Jahr. 😉

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