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WMDEDGT September 2022

Immer am 5. fragt Frau Brüllen, was wir so machen. Hier ist mein Tag:

Der 5. September ist ein Montag.

Wir sind müde gelaufen, da wir beim Weinwandertag mitgemacht haben und es fast 20 Kilometer wurden. Dabei wollte der Besuch eigentlich nicht so weit laufen. Egal, es hat Spaß gemacht und war kurzweilig, wenn auch ein bisschen zu heiß. Auch wenn ich müde bin, wird es doch weit nach 12 Uhr, bis ich ins Bett gehe. Die nächsten Tage wollen geplant werden…..


Nach schlechter, unruhiger und kurzer Nacht stehe ich um 5:45 Uhr auf. Häh, Urlaub? Ja, die Hunderunde ruft.
6:15 Uhr stehe ich am verabredeten Platz. Die anderen beiden Mitläuferinnen sind auch bald da und wir laufen die übliche Wochentagsrunde.

Ich dachte ja, dass es immer die gleiche Runde ist, aber nein es gibt einen Unterschied zum Wochenende.

Normalerweise laufe ich ja nur am Wochenende mit, doch im Urlaub stehe ich dem Hund zuliebe auch mal so früh auf. Es ist ja schon sehr schön so früh am Morgen.

Gegen 7:30 Uhr komme ich wieder nach Hause. Mit dem Fahrrad ist es ein bisschen langsamer auf dem Rückweg. Der Mann richtet gerade Tee. Ich füttere den Hund und trinke eine Tasse Tee. Kurz drauf stellt sich Hunger ein und ich frühstücke Müsli mit Joghurt. Dazu gibt es viel Tee. Tee geht immer.

Ich stelle eine Maschine Wäsche an und mache mich auf den Weg in die Stadt. Ich brauche noch ein Mitbringsel, das finde ich auch. Nicht das, was ich vorhatte, aber dennoch ganz nett. Passt, dauert nur ein bisschen, da ich auch noch Lebensmittel einkaufe. Wieder zu Hause hänge ich die Wäsche auf und stelle schon mal die nächste Maschine an. Dann schaue ich ein bisschen im Internet, was sich alles die Nacht durch getan hat. Außerdem suche ich Anregungen fürs Mittagessen. Ich suche mir schon ein bisschen Kleider zusammen, die ich mitnehmen möchte, hole die Reisetaschen aus dem Keller und packe manches zusammen.

Gegen 11 Uhr fange ich mit dem Mittagessen an. Da heute ein Kind weniger mitisst, gibt es Zucchini, die das nicht anwesende Kind nicht mag. Ich mache so eine Art Tortilla mit Kartoffeln, Zucchini und etwas Paprika. Dazu verarbeite ich die Kräuter aus der Gemüsekiste.

Um 12 Uhr wecke ich das Kind. Der Mann kommt kurz darauf nach Hause und läuft erst mal eine Runde mit dem Hund.
Um 12:30 Uhr gibt es Mittagessen, fast pünktlich. Die Tortilla ist nicht so ganz gelungen, wie ich wollte, schmeckt aber. Zum Nachtisch gibt es die eigene Melone!

Mann und Kind gehen arbeiten. Das andere Kind weilt noch beim Freund. Ständig kommen Anrufe für ihn, sind wohl alle wieder zurück aus dem Urlaub.

Anschliessend räume ich die Küche auf und schaue, wie ich fahren muss. Ich verräume die trockene Wäsche und hänge die zweite Ladung auf. Dann packe ich endgültig meine Sachen.

Bis ich endlich loskomme, ist schon fast 15:30 Uhr. Ich fahre nach Koblenz, das zieht sich und dauert ganz schön lange, zwischendurch ist immer wieder Stau, echt ätzend. Aber was fahre ich auch mit dem Auto, bin ja selber schuld.

Als ich endlich ankomme, gibt es eine Umleitung und ich finde meine Herberge nicht so gleich, grrr. Irgendwann klappt es und ich bin da. Ich ruhe mich etwas aus und laufe dann nochmal los, das Auto umparken und alles Gepäck rausholen. Wieder im Zimmer bin ich ein bisschen unruhig, also laufe ich nochmal los und schaue mir Koblenz bei Abend an. Ich laufe bis zum deutschen Eck, da sieht man jetzt am Abend nicht allzuviel, aber es ist schön, am Rhein entlang zu laufen. Dort ist es auch gleich etwas kühler, sonst haben wir immer noch 27° Celsius um 21 Uhr.

Bis ich nach Hause komme, ist schon kurz nach 10 Uhr, da ich den Rückweg nicht gleich finde. Ich dusche schnell und richte mich fürs Bett. Dann schreibe ich noch meinen Tag auf und lese die Nachrichten.

Gegen 23:30 Uhr mache ich das Licht aus.

WMDEDGT August 2022


Immer am 5. fragt Frau Brüllen, was wir so machen. Hier ist mein Tag:

Der 5. August ist ein Freitag.

Ich stehe auf wie immer, kurz nach 6. Die Nacht war sehr warm, es hatte 22° Grad und dementsprechend schlecht habe ich auch geschlafen. Die frühe Runde gehört dem Hund und mir. Danach koche ich mir Tee und bereite mir mein Müsli. Da ich unterwegs die Zeitung geschenkt bekommen habe, werfe ich einen Blick rein. Anschliessend richte ich mich für die Arbeit. Derweil ist der Mann auch aufgestanden, wir besprechen uns kurz und verabschieden uns dann. Der Hund bekommt noch sein Futter. Er freut sich immer so!

Gegen 7:45 Uhr komme ich bei der Arbeit an und lüfte erst mal durch, ist das ein Mief. Frische Luft kommt rein, erfrischend ist es nicht wirklich. Es ist unglaublich schwül. Ich arbeite, doch wir werden abgelenkt, da draußen sehr viel Martinshorn zu hören ist. Brennt es wieder irgendwo wie neulich? Dann kommt auch noch ein Rettungshubschrauber sowie ein Polizeihubschrauber dazu. Wir müssen die Fenster schließen, so laut ist es. Später lese ich im Internet, dass ein Mensch im See gesucht wird. Bei Rettungshubschraubern bekomme ich immer noch Gänsehaut. Hoffentlich geht alles gut aus.

Zum Mittagessen um 13 Uhr fahre ich nach Hause. Heute hat ein Kind gekocht, wie schön ist das denn? Es gibt eine Gemüse-Soja-Pfanne und es schmeckt oberlecker. Toll, wenn das Kind das Gemüse aus unserer solidarischen Landwirtschaft verbraucht. Nach dem Essen gibt es einen Espresso für den Mann und mich. Die Kinder verziehen sich in ihre Zimmer, der Mann geht nochmal arbeiten und ich lege mich etwas ab. Wenn möglich, mache ich kurze Tage bei der Hitze. Mein Kreislauf spinnt sonst.

Anschliessend kehren ein Kind und ich die Straße, das gehört wohl zu den Aufgaben. Es ist sehr windig und daher nicht so effektiv, doch man sieht schon, dass was gemacht wurde. Was da alles liegt: Taschentücher, Masken, Bonbonpapiere, etc. Der Hund springt derweil im Garten rum und spielt mit seiner Schwester. Das Kind macht dann grad weiter mit Zimmer aufräumen. Ich gehe in die Stadt, weil wir gestern Kleider zurücklegen haben lassen. Das andere Kind wollte evtl. noch mit, aber jetzt dann doch nicht. Also gehe ich schnell alleine. Der Mann ist inzwischen zur Fahrradrunde aufgebrochen.

Als ich zurück komme, verlässt ein Kind gerade das Haus, um sich mit Freunden zu treffen, das andere Kind richtet sich zum Arbeiten. Ich mache mir einen 5 o’clock tea. So spät ist es nämlich inzwischen. Während ich ihn geniesse, lese ich meine Emails und im Internet. Kurze Pause im dunklen Wohnzimmer.

Dann fange ich an Kuchen zu backen, wir haben noch Johannisbeeren, die weg müssen. Da das so gut läuft und der Ofen eh heiß ist, mache ich noch einen Zucchini Kuchen nach Betty Bossi. Der Mann kennt Betty Bossi nicht. Ich bin damit aufgewachsen. Interessant, wir unterschiedlich das manchmal doch ist. Das dauert dann doch ein bisschen länger und ich telefoniere noch mit der alten Dame während der Kuchen im Ofen ist. Die Waschmaschine ist auch fertig. Bis die Küche wieder aufgeräumt, die Wäsche aufgehängt und die Spülmaschine eingeräumt ist, ist schon Abendessen Zeit. Der Mann und ich schauen 1 Folge Severance. Da ein Kind noch mit dem Auto weggebracht werden will, trinke ich nichts. Das eine Kind kommt nach Hause und macht noch die späte Runde mit dem Hund. Wir schauen noch eine Folge. Ich bade derweil meine Füße, das tut echt gut. Dann kommt auch das andere Kind und braucht nun doch nicht mehr weggefahren werden. Es ist ein bisschen genervt deswegen. Wir quatschen noch ein bisschen, dann richte ich mich für das Bett. Um 23:30 Uhr liege ich im Bett, es ist immer noch sehr warm, so dass ich nicht schlafen kann. Tropische Nächte sind nichts für mich!

WMDEDGT Juli 2022

Immer am 5. fragt Frau Brüllen, was wir so machen. Hier ist mein Tag:

Der 5. im Juli ist ein Dienstag. Das Schulkind hat heute später Schule, daher stehe ich auch später auf. Erst um kurz vor 7. Ich laufe erst mal eine Runde Gassi. Danach richte ich Frühstück und wecke das Kind. Das andere Kind hat heute frei und wird in Ruhe gelassen, der Mann weil auswärts.
Irgendwann nach 8 Uhr geht das Kind aus dem Haus, ich richte mich und versorge die Wohnung: Fenster zu, Rollladen runter…. Dann fahre ich auch zur Arbeit. Es ist schon 8:45 Uhr, als ich dort ankomme. Normalerweise bin ich 2 Stunde früher dort.

Um 10 Uhr habe ich eine Besprechung mit einer netten Kollegin, die ich zufällig am Samstag getroffen hatte. Wir tauschen uns ein bisschen privat aus und gehen dann an die Arbeit. Es ist mühsam und natürlich klappt es bei mir im Büro dann doch wieder nicht. Mir fehlt ein Computerprogramm.

Gegen Mittag kommt der Hunger, doch ich hole mir nur schnell was in der Cafeteria.

Das Brötchen schmeckt mir gar nicht. Natürlich esse ich es trotzdem. Zum Glück schenkt mir der Kollege noch einen Schokoriegel. Kurz vor 3 Uhr verabschiede ich mich, mein Hirn ist Matsch. Mein Kreislauf wirbelt wirr.

Zu Hause erwartet mich ein erfreuter Hund und ein gechilltes Kind. Das Schulkind hatte Nachmittagsschule, ist aber auch schon zu Hause und ruht sich aus. Das mache ich auch, in Ruhe trinke ich eine Tasse Tee. Dann werfe ich noch eine Waschmaschine an und wurstele vor mich hin. Das Schulkind verabschiedet sich an den See.


Mitbringsel von der Arbeit. Das war ein Geschenk der Chinesen, damals, als es noch Besucher aus dem Ausland gab.

Um 17 Uhr habe ich noch eine Schulung in der Volkshochschule. Wir sind eine kleine Gruppe und ich kenne alle anderen. Eigentlich wollte ich mitschreiben, aber das ist mir zu mühsam. Draußen trommelt die Trommelgruppe, es ist laut und heiß. Doch der Schulungsmensch kann das ganz gut vermitteln. Hoffentlich weiß ich das noch in 2 Monaten! Danach bespreche ich mit einem Kollegen noch den Samstag.

Anschliessend fahre ich einkaufen. Ich weiß aber gar nicht mehr, was ich wollte. Egal, der Korb wird voll. Wieder zu Hause verabschiedet sich gerade der Besuch des Kindes. Ich verräume die Einkaufsachen und richte dem Hund und mir Abendbrot.

Es gibt die erste eigene Tomate!

Dann setze ich mich ans Laptop. Das Kind geht mit dem Hund raus, das andere Kind kommt wieder nach Hause. Ist das ein Durcheinander. Das Kind hat sich unterwegs Abendbrot besorgt und wir schauen zum Essen Umbrella Academy. Damit sind wir wieder auf dem gleichen Stand wie der Mann, der die Folge unterwegs geschaut hat.
Das eine Kind brutzelt sich Essen, das andere Kind geht widerwillig ins Bad (noch eine Folge!).


Ich gönne mir den letzten Ingwer Likör. Dann schreibe ich hier weiter und lese noch ein bisschen, dann hoffe ich auf eine ruhige und kühle Nacht. Morgen geht es wieder früh raus.

WMDEDGT Juni 2022

Immer am 5. fragt Frau Brüllen, was wir so machen. Hier ist mein Tag:

Der 5. im Juni ist ein Sonntag. Pfingstsonntag.

Ich wache früh auf, da es draußen schüttet. Schlecht, weil ich ja gleich raus muss. So bleibe ich noch ein bisschen liegen und lausche dem Gewitter.

Um 6 Uhr stehe ich dann aber doch mal auf. Ich hab ja noch was vor heute. Ich ziehe mich schnell an und schwinge mich aufs Rad. Es regnet immer mal wieder, aber nur ein bisschen, dazu ist es sehr warm. Ich habe eine Jacke an und schwitze total. Immerhin geht die Arbeit leicht von der Hand und ich bin gegen 8 Uhr wieder zu Hause. Der Hund freut sich und wir gehen gemeinsam eine Runde laufen. Die größere kleine Runde, bei der er ein bisschen ohne Leine laufen kann. Bei dem Wetter um die Uhrzeit ist kaum jemand unterwegs. Richtig schön ist das.

Gegen 8:30 Uhr bin ich wieder zu Hause. Der Mann hat schon Tee gemacht und wir frühstücken gemeinsam. Dann geht der Mann Radfahren und ich lege mich nochmal hin.

Um 10:45 stehe ich wieder auf, ich habe ein bisschen gedöst und fühle mich erholter. Doch es ist immer noch sehr schwül. Der Mann ist inzwischen wieder zurück und hat die Jugend geweckt. Ich gehe ins Bad und mache mich frisch.

Um 12 Uhr fahren wir alle zusammen mit den Fahrrädern zum Chines. Wir sind etwas früher da als die Restfamilie und warten noch, bis sie auftauchen. Dann gehen wir gemeinsam rein, entscheiden uns aber draußen unter der großen Markise zu sitzen, es ist so schwül.


Wir schlemmen uns durchs Buffet und unterhalten uns. An Ostern haben wir uns das letzte Mal in ähnlicher Besetzung gesehen. Der Nachwuchs geht ein bisschen früher nach Hause, weil er noch was vor hat. 😉 Wir Alten sitzen und schwätzen.

Kinderteller 😉

Es ist schon 15:30 Uhr bis wir wieder zu Hause sind. Das Kind richtet sich gerade und verabschiedet sich. Der Hund freut sich, dass wir wieder da sind. Der Mann fährt sich die Kalorien weg bei der nächsten Radrunde. Ich sitze auf dem Sofa und lausche dem Regen, der inzwischen eingesetzt hat während ich diesen Beitrag schreibe. Der Regen bringt ein bisschen Wind, aber keine Abkühlung.

Natürlich darf Wäsche waschen nicht fehlen, so auch heute. Sogar 2 Maschinen, da ich die Matratzenhülle des in Spanien verweilenden Kindes wasche. Ich telefoniere noch ein bisschen und schwups ist schon wieder Abend. Der Mann richtet uns Gin Tonic mit irgend einem organic Tonic, das schmeckt mir aber gar nicht, also „normales“ Tonic für mich. Wir schauen unsere Serie „Shining Girls“ zu Ende. Hat mir gut gefallen. Ich laufe noch die späte Runde mit dem Hund und versumpfe danach ein bisschen vor dem Laptop während der Mann schon längst im Bett liegt.

WMDEDGT Mai 2022

Immer am 5. fragt Frau Brüllen, was wir den Tag durch so machen. Näheres gibt es bei ihr zu lesen.
Der 5. im Mai 2022 ist ein Donnerstag.

Um 6:15 Uhr klingelt der Wecker. Ich schlafe gerade in einem anderen Zimmer zusammen mit dem Hund. Die Nacht war unruhig, aber besser als die vorige. Um 6:20 wecke ich das Kind und gehe mit dem Hund nach draußen. Um 6:40 Uhr kommen wir wieder, ich sage dem Kind Bescheid und richte mir mein Früstück: 2 Tassen Earl Grey und Müsli. Dann frühstücke ich. Derweil ist das Kind aufgestanden und richtet sich. Um kurz nach 7 geht das Kind aus dem Haus und ich ins Bad. Inzwischen ist der Mann auch aufgestanden und das außerhäusig schlafende Kind kommt nach Hause. Es wird mit dem Mann frühstücken. Um 7:40 gehe ich aus dem Haus und fahre zur Arbeit. Es regnet ziemlich und ich ziehe sämtliche Regenverpackung an, die ich habe. Dort angekommen, arbeite ich. Was halt so anfällt. Heute erstaunlich viel Telefon und ein spontanes Meeting. Wieder jemand besser kennen gelernt. Es gibt doch ganz nette Leute hier, man muss nur die richtigen kennen.
Um 12:30 Uhr fahre ich nach Hause, das Kind kommt mit mir aus der Schule zurück. Der Mann hat lecker gekocht und wir essen gemeinsam. Ich erledige noch ein paar private Sachen am Computer, dann gehe ich nochmal arbeiten. Eigentlich wollten wir heute segeln, aber das kaputte Segel ist noch nicht wieder da und auf dem anderen Boot brüten Vögel. Die haben Vorrang und wir dürfen sie nicht stören, also wird es nix mit Segeln heute. Schade, ich hatte mich drauf gefreut, aber das Wetter ist auch nicht so super, immer wieder regnet es leicht. Also arbeite ich halt ein bisschen länger. Es wird somit fast 5 Uhr, bis ich wieder zu Hause bin, aber ich hatte ja auch eine lange Mittagspause. Ich schicke das Kind mit dem Hund raus. Dann gehe ich einkaufen und nehme noch Altglas mit. Beim Supermarkt ist ein Testzentrum, da lasse ich mich gleich mal wieder testen. Wieder zu Hause hänge ich die Wäsche auf, die ich in der Mittagspause in die Waschmaschine gestopft hatte. Der Mann ist inzwischen auch nach Hause gekommen, er hat das beste Brot im Tal gekauft, da fährt er immer mit dem Fahrrad hin. Wir essen das Brot zum Abendessen. Der Mann muss danach noch mal los in den Kindergarten. Ja, der lässt uns nicht los 😉
Ich schaue derweil Fotos aus der Vergangenheit an, finde aber nicht die, die ich suche. So ein Mist aber auch. Hoffentlich sind sie nicht verloren gegangen. Das Kind wollte eigentlich nochmal mit dem Hund raus, ist aber eingeschlafen. Daher übernehme ich die Abendrunde und schicke das Kind ins Bett. Das andere Kind ist inzwischen auch nach Hause gekommen und kocht sich was zu essen. Ich laufe ein bisschen weiter, der Hund bekommt ja zur Zeit wenig Auslauf wegen der OP. Er ist zwar schon fit, muss aber immer noch geschont werden. Auf der Runde treffe ich den Mann mit 2 Erzieherinnen und wir laufen das letzte Stück gemeinsam nach Hause. Wir sprechen noch mit dem Kind, das ziemlich platt gearbeitet ist. Anschliessend gönnen wir uns noch einen Whisky und schauen Fotos, finden aber auch nicht die, die ich suche.
Es ist schon nach Mitternacht, als ich ins Bett falle. Der Hund liegt neben mir in seinem Körbchen und schnarcht leise.

WMDEDGT April 2022

Immer am 5. fragt Frau Brüllen: Was Machst Du Eigentlich Den Ganzen Tag, kurz: WMDEDGT
Dank an Frau Brüllen für die Sammlung.

Der 5. im April ist ein Dienstag. Um 6:15 klingelt der Wecker, ich stehe auf und sage dem Kind Bescheid: „Es ist 6 Uhr zwanzig, ich gehe jetzt mit dem Hund raus.“ Das mache ich dann auch. Wieder zurück gehe ich gleich beim Kind vorbei: „Es ist zwanzig vor 7 und ich bin wieder da.“ Während das Kind aufsteht, richte ich mir Tee und Müsli. Das Kind frühstückt nicht, sondern will Geld. Dienstags hat es nachmittags Schule und da gibt es Geld für die Mittagspause. Als ich frühstücke, steht der Mann auf. Um 7 Uhr geht das Kind aus dem Haus.
Nach dem Frühstück gehe ich ins Bad, anschliessend bekommt der Hund sein Futter. Der Mann richtet sein Frühstück als ich gehe.
Um 8 Uhr komme ich bei der Arbeit an und arbeite. Was man halt so macht. Um kurz nach 10 fahre ich schnell zum Zahnarzt. Ich habe einen empfindlichen Zahn, der gerade täglich Sonderbehandlung bekommt. Hoffentlich hilfts. Ich bin nicht mal eine Stunde weg, da arbeite ich schon wieder. Um 12:15 Uhr gehe ich mit den Kolleginnen essen, heute wird es ein bisschen laut, weil sie nicht einer Meinung sind. Das ist grad anstrengend. Nix mit in Ruhe essen!
Nach dem Essen ist wieder Arbeit angesagt.
Um 16 Uhr bin ich wieder zu Hause. Ich dachte, ich treffe den Mann noch, aber er hat wohl einen Zug früher genommen. Schade, sehen wir uns erst morgen wieder. Immerhin sind die Kinder da und ein nasser Hund. Der wurde gerade gelüftet. Ich quatsche mit den Kindern und kraule den Hund. Da entdecke ich eine Zecke. Die erste in diesem Jahr. Also ist wohl demnächst Prophylaxe angesagt.

Eigentlich wollte ich mit dem Hund laufen, aber da er ja gerade draußen war, ist das nicht so dringend. Schnell eine Waschmaschine anwerfen und dann einen Getreidekaffee trinken.

WMDEDGT März 2022

Auf so vieles habe ich keine Lust mehr, bei WMDEDGT mache ich dann aber doch mit. Obwohl es ein ruhiger Samstag war.

Um 12 war ich noch wach, weil ein Kind unterwegs war. Daher habe ich auch schlecht geschlafen. Dennoch stehe ich um 6.30 Uhr auf, ziehe mich an und fahre zum Hundetreffpunkt. Dort sind schon die anderen bzw. kommen auch gerade an und wir laufen unsere übliche Runde. Es ist ziemlich kalt. Eigentlich wollte ich mit dem Fahrrad fahren, aber das habe ich dann doch gelassen. Vielleicht morgen. Trotz der Kälte ist es wunderschön. Die Sonne geht auf, das Gras ist noch gefroren, die Hunde freuen sich und wir bringen uns auf den neuesten Stand. Der Hund hüpft natürlich mal wieder ins Wasser und hat danach gefrorenes Fell. Das stört ihn aber überhaupt nicht. Nach der Hunderunde gibt es für manche noch Sekt. Großes Thema auch hier: Ukraine. Daher bin ich erst später als üblich zu Hause, es ist schon 8:30 Uhr.
Ich mache mir Tee und esse hartes Brot. Das Toastbrot hat ein Kind mit den Besuchskindern gestern Abend gefrühstückt. Sie sind schon wach, ich höre sie reden. Beim anderen Kind ist noch alles dunkel. Nach dem Frühstück fülle ich die Waschmaschine nach meinem ausgeklügelten Waschplan. 😉
Dann sage ich den wachen Jungs Bescheid, dass ich jetzt in die Hundeschule gehe und sie gerne Mittagessen kochen dürfen. Ich schnappe mir den müden Hund und fahre in die Hundeschule.
Um 10:30 Uhr beginnt unsere Hunderunde dort. Es sind heute nicht so viele da, nur etwas 10 Hunde. Der Chef ist auch nicht da, seine Tochter ist heute unsere Rudelführerin. Der Hund macht gut mit, bei einigen anderen ist heute der Wurm drin. Es macht aber trotzdem Spaß. So allmählich kennen wir uns ganz gut.
Nach einer Stunde ist die Show vorbei und wir fahren wieder nach Hause. Dort komme ich um 12 Uhr an. Das andere Kind ist gerade aufgestanden und möchte Mittagessen! Ooops, jetzt aber schnell. Die Besuchskinder essen auch mit, aufs Kochen hatten sie jedoch keine Lust. Na ja, ich schaue, was unsere Gemüsekiste so hergibt und es wird ein leckeres Kartoffel-Karotte-Pak Choi Curry. Dazu gibt es Reis. Die jüngeren essen nur wenig. Vermutlich haben sie erst gefrühstückt. Dem großen Sohn und mir schmeckt es.
Nach dem Essen räume ich die Küche auf, der Sohn richtet sich zum Arbeiten. Die anderen sind im Zimmer des Jüngeren verschwunden. Der Hund bekommt ein Schweinsohr und ich lege mich ab. Ich stelle mir den Wecker auf 1 Stunde später, aber ich finde keine Ruhe, so dass ich bald wieder aufstehe. Blödes Kopfkino.
Ich mache mir einen Getreidekaffee und setze mich ans Laptop. Die Sonne scheint, es ist richtig gemütlich und ich versurfe mehr Zeit als ich wollte. Es ist schon nach 16 Uhr als ich mich endlich richte um einzukaufen. Die Besuchskinder gehen auch. Ich gehe in verschiedene Läden, heute habe ich den Hundeanhänger am Fahrrad, weil ich zu faul war, ihn ab zu machen. Morgen will ich ja wieder mit dem Fahrrad fahren. So unpraktisch ist es gar nicht, weil ich die Einkäufe einfach reinwerfen kann. Eine andere Kundin bewundert den Anhänger und wir reden ein bisschen darüber. Seltsam, aber doch ganz nett. In der Sonne ist es richtig warm. Wieder zu Hause verräume ich die Einkäufe, räume die Spülmaschine aus und wieder ein und schicke das Kind mit dem Hund raus.
Ich überlege, was ich backen könnte für den Geburtstag am Montag. Soll ich heute schon anfangen? Ich hole noch eine Kiste mit Büchern aus dem Auto. Ich habe sie geschenkt bekommen und bevor ich sie noch länger rumfahre, hole ich sie in die Wohnung.
Um 19:30 Uhr esse ich die Restsuppe von Donnerstag. Sie kam nicht so gut an bei den Kindern. Das Kind trifft sich noch mit seinen Freunden. Ich bin ganz allein, zünde mir eine Kerze an und geniesse die Ruhe. Na, ganz allein bin ich nicht, der Hund ist noch hier. Er steckt alle Viere von sich. Das Weltgeschehen macht mir Angst. Alles scheint so belanglos im Angesicht des Krieges. Ich vermisse den Mann und freue mich, dass er morgen wieder kommt. Ich schreibe den Beitrag und stelle mich dann noch in die Küche um zu backen.

Alle WMDEDGT gibt es bei Frau Brüllen.

WMDEDGT Februar 2022

Immer am 5. sammelt die Frau, die brüllt, die Tagebuchblogger. Da mache ich gerne mit. Doch wenn der 5. auf einen Samstag fällt, vergesse ich das doch glatt.
Hier also nachgetragen mein Samstag, 5.2.2022:

Nach 4 heftigen Tagen Arbeit, bin ich froh, dass es für mich heute keine Hunderunde gibt, d.h. nämlich länger schlafen. Ich stehe erst kurz nach 8 Uhr auf, schnappe mir den Hund und laufe einmal um den Block. Als ich zurück komme, hat der Mann schon Tee gekocht. Wir trinken Tee und essen Kürbiskuchen, der mir diesmal nicht so gut gelungen ist. Aber er schmeckt. Nach dem Frühstück macht sich der Mann auf den Weg zum Markt. Ein Kind schläft beim Freund, ein Kind steht auf, weil es um 10 Uhr arbeiten muss.

Ich fahre um 10 Uhr los Richtung Hundeschule. Endlich mal wieder. Der Hund ist ganz aufgeregt. Heute sind wieder sehr viele Goldies dabei, die alle gleich aussehen. Es ist echt schwer zu sehen, welches der eigene Hund ist. Der Hund macht gut mit, es macht Spaß. Hinterher gibt es für die Menschen noch Quarkbällchen, weil ein Hund Geburtstag hat. 🙂

Auf dem Heimweg mache ich kurz bei einem Sozial-Laden Halt. Ich schaue mich um, es gibt neue Kleider und gebrauchte, ebenso viele Möbel. Alles ist gut sortiert, ich finde sogar ein Kleid. Dann habe ich jedoch nicht genug Bargeld dabei. Also doch nicht…. 🙁

Um 13 Uhr essen wir zu Mittag, es gibt Auflauf in verschiedenen Variationen (mit/ohne Fleisch, mit/ohne Milchprodukte). Das außerhäusige Kind ist inzwischen wieder zu Hause, so dass wir zu dritt essen. Der Hund ist total platt, war wohl doch anstrengend.

Es ist sonnig, aber kalt. Ich bin noch von der Hundeschule etwas durchgefroren, daher setze ich mich ins Wohnzimmer und surfe im Internet. Das Kind zockt, der Mann fährt Fahrrad. Die Waschmaschine dreht ihre Runden. Als ich eine Freundin anrufen will, merke ich, dass mein Händy leer ist. Wie so ein Teenager. Also gehe ich noch schnell einkaufen und Händy aufladen.

Wieder zurück ist schon fast Abend. Der Mann kommt nach Hause, das Kind erwartet Freunde. Ich setze einen Hefezopf an, doch die Backmischung steht schon länger, die Hefe will nicht mehr so richtig. Also lasse ich den Teig über Nacht gehen, so der Plan.

Der Mann und ich schauen Fargo, die Serie. Die gefällt mir richtig gut. Das arbeitende Kind ist inzwischen auch zu Hause und richtet sich, weil es noch ausgehen will. Das jüngere Kind wärmt sich mit den Freunden die Reste vom Mittagessen, danach gehen sie in sein Zimmer.

Um 11 Uhr laufe ich noch eine letzte Runde mit dem Hund, danach richte ich mich fürs Bett. Gegen 12 Uhr schlafe ich ein.

WMDEDGT Dezember 2021

Schon wieder ist der 5. und wir treffen uns alle bei Frau Brüllen, um unseren Tag zu dokumentieren. Hier ist meiner:

Um 6:25 Uhr klingelt der Wecker, ich stehe auf und wecke das Kind. Danach richte ich mich für die Hunderunde. Heute wieder mit Fahrrad und Anhänger. Da der Hund beim Kind geschlafen hat, kommt er nicht so gut aus dem Nest und ich bin etwas spät dran. Schaffe es dann aber doch, pünktlich um 7 Uhr am Treffpunkt zu sein.

Um 7:00 Uhr sind fast alle da und wir laufen los in gewohnter Runde. Die Hunde freuen sich und springen mit ihren Leuchtbändern wild umeinander. Immerhin bellen sie inzwischen weniger 😉

Um 8:00 sind wir fertig mit der Runde und stehen bei Heißgetränk noch etwas zusammen. Inzwischen ist es hell und die Hunde leuchten nur noch spärlich.

Erst nach 8:30 bin ich wieder daheim, der Mann ist schon am Tee richten. Ich füttere den Hund und schneide mir eine Scheibe vom Christstollen ab. Das Kind kommt auch schon bald wieder zurück von seiner Runde und wir sitzen noch ein bisschen zusammen. Danach fällt das übliche Haushaltsgedöns an: Wäschewaschen, aufräumen und sauber machen. Ich muss mich heute sputen, denn ich verbacke noch den Teig, den ich angesetzt hatte. Der Ofen wird später noch gebraucht, da passt das gut. Nach den Plätzchen, die eine sehr pappige Angelegenheit sind, mache ich mich schon ans Kochen. Es gibt Makrelen-Kartoffel-Auflauf. Leider habe ich das Rezept der englischen Freundin nicht gefunden, also suche ich mir was im Netz zusammen. Der Mann bereitet derweil den Salat zu.

Um 12.30 Uhr gibt es Essen, mein Timing hat gut geklappt und das Essen schmeckt den Anwesenden. Nach dem Essen lege ich mich etwas hin, doch schon bald höre ich, dass das andere Kind, das übers Wochenende weg war, wieder nach Hause gekommen ist. Ich stehe auf und trinke einen Getreidekaffee. Den Teig für die Weckmänner setze ich auch noch an.

Es ist schon nach 14 Uhr, ich ruhe mich ein bisschen aus und lese die Sonntagszeitung. Die Kinder machen, was Kinder machen und der Mann schnappt sich den Hund, um mit ihm nochmal eine Runde zu laufen.

Der Wäscheberg bleibt vorerst liegen, da ich noch lange mit der grauen Wölfin telefonieren. Das tut uns beiden gut und aus dem kurzen Telefonat wird gleich mal eine Stunde.

Der angesetzte Teig wird noch verarbeitet, ein Kind hilft mir. Danke!

Dann richten wir Abendbrot und schauen noch Locke&Key. Das Wochenend-außer-Haus-Kind ist schon wieder weg, arbeiten. Es kommt nicht so spät nach Hause und geht bald ins Bett. Morgen wird ein früher Tag. Das andere Kind liegt ebenfalls um 9:45 Uhr im Bett.

Ich schnappe mir den Hund und laufe noch eine Runde. Da wir früher als sonst dran sind, sind andere Menschen unterwegs. Wir treffen noch einen anderen Hund und unser Hund freut sich so, dass der ganze Kerl wackelt.

Wieder zu Hause richte ich noch den Nikolausteller. Stiefel werden hier nicht mehr vor die Tür gestellt. Außerdem fülle ich noch eine Kleinigkeit in den Adventskalender (Traubenzucker). Das Nikolauspäckchen, das ich morgen früh noch wegbringen möchte, wird auch noch gerichtet. Und dann endlich heißt es auch für mich Bett. Inwischen ist schon fast halb 12 und bis das Licht ausgeht noch ein bisschen später.

WMDEDGT November 2021


Was machst du eigentlich den ganzen Tag? – Fragt Frau Brüllen und die Bloggerwelt antwortet. Ich bin auch mit dabei.

Der 5. im November 2021 ist ein freier Freitag. Da ich meine Überstunden reduzieren möchte, habe ich frei genommen. Eigentlich hatte ich andere Pläne für heute, doch wie so oft, kam es dann anders.

Hier ist mein Tag:
Um 8 Uhr stehe ich auf. Der Mann ist schon in der Küche aktiv. Wir trinken zusammen Tee. Danach laufe ich eine kleine Runde mit dem Hund. Es schüttet und wir werden ordentlich nass. Ich ziehe trockene Kleider an, stopfe die Waschmaschine und mache, was noch so anfällt.

Gegen 10 Uhr fahre ich mit dem Mann zum Fahrradladen. Sein Fahrrad ist platt und soll gerichtet werden. Es hat die Nacht im Auto verbringen dürfen, nachdem ich gestern Abend den gestrandeten Mann abgeholt habe. Die netten Fahrradmenschen nehmen das Rad in Empfang und schwups sind wir schon wieder draußen. Wir fahren nach Hause und machen weiter Kram. Das Kind mit Übernachtungsgast ist inzwischen aufgestanden, sie wollen zocken.

Der Mann packt seinen Koffer, denn er verbringt sein Wochenende woanders. Um 12 Uhr geht er zum Bahnhof und ich fange an mit Kochen. Es gibt Grünkohl ohne Pinkel, dafür mich vegetarischen Bällchen. Das andere Kind ist inzwischen auch aufgestanden und der Übernachtungsgast verabschiedet sich. Wir essen, es schmeckt mir richtig gut. Den Kindern auch.

Nach dem Essen räume ich die Küche auf und mache mir einen Getreidekaffee. Ein Kind geht arbeiten, ein Kind liegt wieder im Bett.

Um 14:30 Uhr gehe ich eine Freundin besuchen. Das Kind macht derweil ein paar Sachen für die Schule. Ich fahre mit dem Auto, weil ich den Hund mitnehme. Inzwischen regnet es nicht mehr und wir laufen eine lange Runde über die verschiedenen Dörfer. Die sind total nah zusammen. Da die Freundin noch ihre Kinder zu diversen Veranstaltungen fahren muss, komme ich nicht auf einen Tee zu ihr rein. Ist auch besser so im Moment. Ich bin nicht böse drum. Wir sind lange gelaufen und haben richtig gut geschwätzt, das tat gut.

Auf dem Nachhauseweg gehe ich noch kurz einkaufen, der Hund wartet derweil im Auto.

Als wir wieder nach Hause kommen, ist ca. 18 Uhr. Das Kind hat schon wieder Besuch. Es sei ihm gegönnt, heute ist letzter Ferientag. Ich verräume die Einkäufe und ein bisschen mehr. Dann telefoniere ich noch mit der grauen Wölfin, der es inzwischen etwas besser geht. Ich freue mich!

Das Kind kocht in der Küche mit seinen Übernachtungsgästen, heute sind sie schon zu dritt. Das andere Kind fragt an, ob es heute Abend das Wohnzimmer mit Freunden belegen kann. Das wird wohl eine laute Nacht, ich bin nicht so begeistert.

Gegen 20 Uhr richte ich mir ein paar Brote, setze mich vor den Laptop und schreibe diese Zeilen. Ich werde gleich noch das Quittenbrot bekokosnussen und dann noch ein bisschen im Internet surfen. Das Kind schaut eine Serie mit seinen Freunden, nachher werden sie noch mit dem Hund eine Runde drehen. Das andere Kind kommt hoffentlich nicht so spät nach Hause. Es kündigt an, dass der Freund vor ihm da sein wird und wir ihm bitte die Tür öffnen mögen.

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