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alive and kicking

Vermehrung


Im Büro haben sich die Nikoläuse vermehrt. Es waren nur 2 (ich schwör) als ich in die Weihnachtspause gegangen bin. Jetzt stehen da 3!

Nachtrag: jetzt sind es wieder nur 2. 😉 Mal schauen, ob sie sich übers Wochenende wieder vermehren….

Tag zum Gedenken

Es verschwimmt, zum Glück. Was bin ich froh!

Trotzdem ein Tag zum Nachdenken, Gedanken kommen wieder hoch und setzen sich fest. Erst spät wird mir der Grund klar, warum ich heute so nah am Wasser gebaut bin. Ich bin froh und dankbar. So viel Zeit ist inzwischen vergangen, wir zählen die Jahre (10!) nicht mehr.

Danke!

Maske 2026

Für die Krankmeldung muss ich in die Arztpraxis. Da ich niemanden anstecken will und es auch so gewünscht ist, ziehe ich eine Maske auf. Mensch, ist das unbequem, es zieht an den Ohren, drückt auf der Nase und die Brille beschlägt auch gleich. Wie haben wir das nur so lange ausgehalten? Damals.

Beziehungspflege

Das hatte ich mir ja für dieses Jahr überlegt. Nein, es kam eigentlich ganz spontan beim Schreiben von WMDEDGT.
Nun bin ich gerade krank und habe Zeit, darüber nachzudenken: Es ist anstrengend, wenn die Beziehung einseitig ist. Wie gehe ich damit um? Aufhören? Ruhen lassen?

Pflege kann ja nicht nur von mir kommen.

WMDEDGT Januar 2026

Es ist der 5. und da sammeln sich alle bei Frau Brüllen. Näheres dazu gibt es bei ihr zu lesen.

Der 5. im Januar 2026 ist ein Montag. Mein letzter Urlaubstag, morgen ist hier Feiertag und am Mittwoch geht es wieder los.

Ich schlafe bis 8 Uhr, mein Rhythmus hat sich so eingependelt in den letzten Tagen. Um 1 Uhr nachts Licht aus und um 8 Uhr aufstehen. Da muss ich mich wieder ein bisschen umgewöhnen.

Ich ziehe mich an, hole den Hund aus einem Kinderzimmer und laufe die erste Runde des Tages. Die kleine Runde am frühen Morgen. Morgen ist wieder die ganz große dran.
Als ich nach Hause kommt, hat der Mann schon Tee zubereitet. Ich frühstücke ein Stück Stollen, der schmeckt immer besser! Danach arbeitet der Mann von zu Hause aus und ich arbeite auch ein bisschen, nicht für den Broterwerb, hab ja noch Urlaub, sondern für das Ehrenamt. Zwischendurch telefoniere ich mit dem Elektriker, der mir empfohlen wurde. Unsere Spülmaschine ist ja seit Neujahr nicht mehr einsatzfähig. Er rät mir von einer Reparatur ab, da die Maschine schon 6 Jahre alt ist. Ich hatte es befürchtet. Die Waschmaschine läuft, ich beziehe ein Bett ab, verräume Wäsche und schaue nach dem Mäuschen, das sich bei uns eingenistet hat und nicht in die Falle will. Ach ja, einen Kuchen backe ich auch noch, da morgen ja das Dreikönigscafé ist.

Um 12:30 Uhr richte ich Mittagessen, es gibt nochmal Pizza, da wir gestern nur zu zweit gegessen haben, war es etwas zu viel. Der Teig ist schon ausgerollt, wie praktisch. Allerdings stand er im sehr kühlen Kämmerlein und ist noch nicht wieder richtig aktiviert. Der Mann möchte wieder was essen, allerdings belegt er sich selber eine Pizza, sehr spärlich. Der andere Sohn ist nun krank und liegt im Bett, er isst erst mal nichts.

Kaputte Spülmaschine heißt von Hand spülen, wie gut, dass ich Urlaub habe. Da geht ganz schön viel Zeit drauf. Doch mit Spülmaschine ein- und wieder ausräumen ja auch. Ich weiß nicht, ob es so einen großen Unterschied macht. Nach dem Mittagessen und nach dem Spülen trinke ich einen Getreidekaffee, dazu gibt es immer noch Plätzchen. Und dann machen sich der Mann und ich auf den Weg, eine neue Spülmaschine kaufen. Wir wollen auf jeden Fall eine mit Energie A Level, da bleiben 3 zur Auswahl. Wir nehmen die teuerste. Lieferung allerdings erst nächsten Montag! Oweio, so lange noch von Hand spülen. Danach gehen wir noch im großen Supermarkt einkaufen, er ist uns zu groß und wir brauchen gar nicht viel. Es ist trotzdem sehr anstrengend. Als wir nach Hause kommen, lege ich mich erst mal ab und schlafe prompt auf dem Sofa ein. Als ich wieder aufwache, rufe ich erst mal die alte Dame an. Während ich mit ihr telefoniere, meldet sich die Freundin, ebenfalls per Telefon. Also wird das erste Gespräch etwas kürzer. Mit der Freundin habe ich schon lange nicht mehr gesprochen, hier gibt es einiges neues. Wir beenden unser Gespräch mit dem Hinweis, nicht mehr so lange zu warten, bis wir uns wieder melden. Das wäre doch was für dieses Jahr: Beziehungspflege.

Inzwischen ist schon 20:30 Uhr, ich richte dem Hund und mir Abendessen. Für mich gibt es Apfel, Ananas und Mandarinen. Wir haben immer noch relativ viele und Ende der Woche kommt schon die neue Lieferung. Schade, dass nur ich sie esse.
Mit dem Mann schaue ich noch „Stranger Things“ weiter, wir haben – auf Empfehlung eines Kindes – nochmal von vorne angefangen. Ist interessant, beim zweiten Mal finde ich die Serie fast besser. Um kurz nach 22 Uhr laufe ich die späte Runde mit dem Hund, eine größere Runde, da ich noch ein paar Infos einwerfen muss. Als ich nach Hause komme, geht der Mann gerade ins Bett und das kranke Kind isst eine Suppe.

Ich mache noch ein paar Sachen fürs Ehrenamt und richte mich dann auch fürs Bett. Als ich schließlich im Bett liege und das Licht ausmache, ist 24:30 Uhr. Immerhin, schon eine halbe Stunde früher 😉 Doch morgen heißt es noch früher aufstehen für die große Hunderunde.

Jahresrückblick 2025 in Bildern

Wie die früher schon mal, gibt es wieder einen Jahresrückblick in Bildern, hier 2022, 2021, 2020, 2019, 2018 und 2017.

Januar

Wir machen gleich zu Beginn eine Schneewanderung. Das freut den Hund.


Und das obligatorische Foto der Gang. Da war die Freundin noch regelmässig dabei.

Februar

Mal wieder Demo.


Und Workshop im Schwarzwald.

März

Fastnacht mit der Freundin. Danach bin ich leider erst mal krank.


Und wieder ein Workshop.

April

Ich bin nun zertifiziert.


Wir kochen im Unterricht.

Mai

Ausflug mit Alpakas. Sie sind so süß wie sie ausschauen.


Das Dessert des Mehrgängemenüs.

Juni

Wir sind öfter im Pub.


Und gewinnen manchmal das Pubquiz.

Juli

Der Juli beginnt in Griechenland.


Es war sehr heiß und sehr toll.

August

Wir gehen in die Bar, die erst abends um 11 Uhr aufmacht. Wie so junge Leute.


Der Hund geniesst das Wasser.

September

Wanderurlaub mit Hund, wir starten in Calw.


Solourlaub in Clermont-Ferrand.

Oktober

Mooncake Workshop.


Und Physio. Da bin ich in der zweiten Jahreshälfte sehr oft.

November

Fahrradausflug ins Nachbarstädtle. Am liebsten hätte ich mich zu den Damen gesetzt.


Und Konzert im Keller.

Dezember

Grabbesuch


Seltsames Essen an Weihnachten

Da Joël die Rückblicke sammelt, schicke ich meinen doch zu ihm. Danke!

01.01.2026


Neujahrsmorgen bei Sonnenaufgang.

An Silvester bin ich relativ spontan weg gefahren. Eigentlich wollte ich irgendwohin, wo es ruhig ist, aber da war alles ausgebucht. Also das Haus am Waldrand gebucht. Das war dann leider nicht gar so ruhig, wie gewünscht. Aber besser als zu Hause.


Hund im Haus.

Wir waren allein im ganzen Haus, das war erst etwas seltsam, dann aber auch schön. Die Treppen waren gewöhnungsbedürftig. Hat halt schon auch Vorteile, in einer Wohnung zu wohnen.


Am Neujahrsmorgen war es wenigstens ruhig, so dass der Hund draußen entspannt war. Das hat Spaß gemacht.


Es war auch interessant dort.

Um die Mittagszeit fahren wir wieder nach Hause. Dort liegen Böller vor dem Eingang, es ist alles sehr dreckig und sieht nach lauter Party aus. Zum Glück waren wir nicht da.
Wir essen Raclette, ein Kind hat allerdings nicht so viel Zeit, das ist ein bisschen stressig. Nun ja, so überfressen wir uns wenigstens nicht.

Später dann geht es dem Mann nicht gut und er wird sich für den Rest der Woche krank melden. Die Spülmaschine ebenso, sie streikt mit all dem Raclette Geschirr drin.

„Luxusproblem“, meint der Freund des Kindes, der in einer WG wohnt. Ja, aber nervend. So nach und nach spülen wir alles von Hand. Ist das mühsam!

Da Feiertag und Wochenende, rufe ich erst gar keinen Kundendienst an. Die Freundin empfiehlt mir jemand auf dem Dorf. Da werde ich es in der neuen Woche mal probieren. Der Freud meint, 6 Jahre sei ein gutes Alter für eine Spülmaschine, die täglich läuft.
Mithilfe von ChatGPT und Youtube versuchen ein Kind und ich die Ursache zu finden, aber wir kommen nicht weiter. Das was wir probieren, klappt alles. Wir müssen noch weiter ausbauen. Das schaffe ich dann erst mal nicht mehr. Was für ein super Start in das neue Jahr. Aber wie meinte der Freund: „Es kann nur besser werden!“

Also hoffen wir mal da drauf.

Jahresrückblick 2025

Alle Jahre wieder, wie auch schon 2016, 2017, 2018 , 2019, 2020, 2021, 2022,
2023 und 2024

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Wenn 1 die beste Note ist, dann eine 5. Irgendwie war das Jahr blöd, aber dann doch auch wieder nicht. Bin ich mal nicht so negativ.

Zugenommen oder abgenommen?
Ich wiege mich nicht. Es ist mal mehr, mal weniger.

Haare länger oder kürzer?
Relativ kurz, obwohl Winter. Ich glaube, ich habe meine Frisur nun gefunden. Jetzt muss nur noch der Schneidende davon überzeugt werden.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Der Augenärztinbesuch ergab nichts neues, also immer noch keine Gleitsichtbrille.

Mehr Geld oder weniger?
Gefühlt weniger, weil alles viel teurer wurde. Miete und Nebenkosten ist schon ein ordentlicher Batzen.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr als im Jahr davor? Oder was heißt „mehr“?
Es gab einen teureren Segelurlaub, daher vermutlich eher mehr.

Der hirnrissigste Plan?
Segeln gehen mit einer Crew, die ich nicht kenne und die Kajüte teilen mit einer Person, die ich vorher einmal kurz getroffen hatte.

Die gefährlichste Unternehmung?
Den Wanderweg von der anderen Seite zu laufen, da war er nicht abgesperrt.

Die teuerste Anschaffung?
Heizöl. Immer noch und immer wieder. Leider.

Das leckerste Essen?
Viele. Das Mehrgängemenu in der Pfalz. Das Essen auf dem kulinarischen Weinfest. Im Restaurant vor Ort.

Das beeindruckenste Buch?
Them.
Ich mag seine Bücher und seine Art zu schreiben. Dies hier war sehr persönlich. Ein bisschen sehr indienlastig. Ausserdem sieht er Indien so positiv, doch vielleicht sollte man das ja.

Der ergreifendste Film?

Die beste Serie?
Homeland. (Late to the party, ich weiß).

Die beste Musik?
Die letzten Monate höre ich wieder viel Ludwig Hirsch. Das beruhigt mich.

Das schönste Konzert?
Selig. Sammy Vomacka.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
…. dunklen Gedanken.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
…. dem Boot.

Vorherrschendes Gefühl 2025?
Durchhalten.

2025 zum ersten Mal getan?
In Griechenland gewesen. Ein Mehrgängemenü mit Weinbegleitung genossen.

2025 nach langer Zeit wieder getan?
Geflogen.

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Die Schulter, überhaupt die gesundheitlichen Dinge. Die Unruhe beim Kind.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Wir können das.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Vertrauen.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Mich bestärkt und beruhigt.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich vertraue dir.

Besseren Job oder schlechteren?
Zu viele Jobs. Nicht gut.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ich kann mich nicht erinnern. Also nichts Größeres.

Mehr bewegt oder weniger?
Seit dem Sommer war ich öfter schwimmen, das würde ich gerne beibehalten.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Die Anzahl weiß ich nicht, aber sie waren und sind zäh.

Davon war für Dich die Schlimmste?
Schulter

Dein Wort des Jahres?

Dein Unwort des Jahres?
Satzung

Dein Lieblingsblog des Jahres?
Immer noch: Vorspeisenplatte von der Kaltmamsell.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Durchsetzungsvermögen

2025 war mit 1 Wort…?
Lang.

Plätzchenteller 2025

Ich backe gerne und finde das auch entspannend, allerdings war es dieses Jahr schwierig, ein Zeitfenster zu finden. Ausserdem essen die Mitbewohner nicht mehr so gerne Plätzchen, das nimmt ein bisschen den Elan.
Nichtsdestotrotz habe ich Neues ausprobiert, nicht alle haben überzeugt.

Ich gehe sie mal im Uhrzeigersinn durch:
12 Uhr: Das Spritzgebäck habe ich geschenkt bekommen und die weißen Pfeffernüsse sind gekauft.
14 Uhr: Ausstecherle, einfach nur mit Eigelb bestrichen
16 Uhr: Ampelmännchen: Matcha-Vanille Kekse
18 Uhr: Tannenbäume: Matcha-Vanille Kekse mit Sesam bestreut
19 Uhr: Sesamkekse: sehr trocken
20 Uhr: Spekulatius mit Stempelmotiv. Durch den Stempel sind sie relativ groß. In der Mache fand ich sie schwierig, weil sie so geklebt haben. Mir schmecken sie gut, dem Mann nicht. Sie sind sehr knusprig und schmecken kaum nach Spekulatiusgewürz. Da hatten wir nicht mehr so viel.
22 Uhr: Mandel-Marzipan Kekse: sehr lecker und einfach zu machen, allerdings auch etwas klebrig.
23 Uhr: Nussstängele: gleicher Teig wie die Ausstecherle, aber mit gehackten Haselnüssen. Sehr lecker und einfach zu machen.
In der Mitte: Ingwerplätzchen mit kandiertem Ingwer, frischem Ingwer und Ingwerpulver. Für so viel Ingwer schmecken sie relativ wenig nach Ingwer. Ich finde sie lecker.

Waren dann doch einige.

Weihnachten 2025

Nach dem Raclette an Hl. Abend haben wir nicht mehr viel gemacht. Die Brut war unterwegs, wir Alten haben unsere Serie (Pluribus) weiter geschaut.

Am 1. Feiertag bin ich zur frühen Hunderunde verabredet, wir treffen uns um 7 Uhr, da ist es noch dunkel. Es ist immer noch kalt, aber der Wind nicht mehr so eisig. Ich fahre mit dem Fahrrad zum Treffpunkt. Auf dem Hinweg ist der Hund im Anhänger, auf dem Heimweg muss er laufen.

Zu Hause wärme ich mich am Tee auf, den der Mann zubereitet hat. Danach lege ich mich aufs Sofa und döse weg. Zum Mittagessen werde ich geweckt, es gibt Reste vom Raclette mit den Resten vom Vortag. Die Übernachtungsgast isst mit, das mag ich.

Danach erst mal wieder ausruhen bzw. Sachen machen. Ich räume ein bisschen auf und entdecke gar keine alten Briefe von der Person, die es nicht mehr gibt. Mir kommen die Tränen.

Das arbeitende Kind ist schon wieder arbeiten.

Wir anderen trinken Espresso und Getreidekaffee, dazu gibt es Buche de Noel.

Lecker, aber auch mächtig.

Wir bereiten vor und nach und kruschteln und verräumen, zocken und schauen fern. Jeder macht sein Ding, es ist angenehm entspannt. Zwischendurch lüften wir uns auf der Hunderunde.

Ich geniesse die entspannte Zeit zu Hause.

Am 2. Feiertag bin ich wieder verabredet für die Hunderunde. Es ist kälter als gestern, -4 Grad Celsius zeigt das Thermometer an. Doch es weht kein so kalter Wind. Wieder muss der Hund heimlaufen, mit vielen Pausen zwischendurch. Er hat so Angst über gefrorene Pfützen zu laufen. Das versuche ich ihm zu nehmen. Klappt so leidlich.


Der sehr helle Punkt unten ist das Funkeln der Eisenbahn. Sieht spukig aus und klingt auch so, der Hund hat sehr viel Respekt davor.

Zu Hause gibt es wieder Tee. Danach nähe ich, der Reissverschluss einer Jacke löst sich. Sie liegt schon lange rum, aber ich möchte sie wieder benutzen. Ein Kind schläft bei der Freundin und geht dann direkt von dort zur Arbeit.

Wir anderen sind mit der Schwiegerfamilie verabredet bei einem Vietnamesen (?).

Das Essen ist lecker und mal was anderes als der Einheitschinese.

Der Opa verabschiedet sich schon bald wieder, weil er noch Besuch bekommt. Es ist schön, den sehr jungen Menschen am Tisch zu haben. Aber auch anstrengend. Das Kind fragt, ob es auch so war. 😉

Als wir raus gehen, kommt läuft da grad die alte Dame, was für eine Überraschung! Zu Hause lockt mich das Sofa, die Näharbeit weniger. Der Mann kocht schon den ganzen Tag Knochenbrühe. So macht wieder jeder das, wozu er Lust hat. Ein Hund hilft sehr, immer wieder spazieren zu gehen. Es ist echt schön.

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