{"id":14704,"date":"2025-01-05T22:44:46","date_gmt":"2025-01-05T21:44:46","guid":{"rendered":"https:\/\/dodio.de\/dblog\/?p=14704"},"modified":"2025-01-05T23:44:38","modified_gmt":"2025-01-05T22:44:38","slug":"wmdedgt-januar-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/dodio.de\/dblog\/2025\/01\/wmdedgt-januar-2025\/","title":{"rendered":"WMDEDGT Januar 2025"},"content":{"rendered":"<p>Es ist ja der 5. und da sammeln sich alle bei <a href=\"https:\/\/bruellen.blogspot.com\" target=\"_blank\">Frau Br\u00fcllen<\/a>. N\u00e4heres dazu gibt es bei ihr zu lesen. <\/p>\n<p>Mein Tag beginnt fr\u00fch. Nach 23 Uhr bringe ich ein Kind noch in die n\u00e4chste Stadt, sie wollen dort feiern. Das Auto ist voll mit jungen Menschen, die guter Laune sind. Ahhh, wie ansteckend! Die Stra\u00dfenverh\u00e4ltnisse sind sehr schlecht, es hat angefangen zu schneien und wir kriechen \u00fcber die Stra\u00dfen. Dadurch dauert die Fahrt sehr lange und die R\u00fcckfahrt noch l\u00e4nger, denn ich finde nicht den gleichen Weg zur\u00fcck und <del datetime=\"2025-01-05T11:43:34+00:00\">fahre<\/del> schleiche einen Umweg. Es ist schon fast halb 1, bis ich wieder zu Hause ankomme. Schnell noch das Auto umr\u00e4umen, damit es morgen fr\u00fch startbereit ist. Der Mann liegt schon im Bett, ich setze mich noch aus Sofa und lese, dazu gibt es einen Schnaps, weil ich zu viel gegessen habe. <\/p>\n<p>Um 1 Uhr liege ich im Bett und h\u00f6re das andere Kind nach Hause kommen. Ich kann lange nicht einschlafen, weil ich zu aufgew\u00fchlt bin. Die Ursprungsfamilie ist anstrengend, schlie\u00dflich weine ich mich in den Schlaf. <\/p>\n<p>Um 6:20 Uhr klingelt der Wecker. Noch im Bett lese ich die Nachricht vom Unterwegs-Kind und antworte gleich darauf. Wahrscheinlich wollte es abgeholt werden, doch es schreibt, dass sich alles erledigt hat. Ich ziehe mich an und hole den Hund aus dem Kinderzimmer. Wir richten uns f\u00fcr die Hunderunde. Der Schnee ist z.T. weg, weil es inzwischen regnet. Zum Gl\u00fcck ist es nicht glatt. Wir laufen eine kleinere Runde und werden ziemlich nass, von oben und unten. Viel zu fr\u00fch bin ich wieder zu Hause, es ist kurz nach 8. <\/p>\n<p>Der Mann ist schon aufgestanden und macht gerade Tee. Wir fr\u00fchst\u00fccken gemeinsam. Unter der Woche machen wir das eher zeitversetzt. Danach ruhe ich mich ein bisschen aus und mache sp\u00e4ter Haushalt: W\u00e4sche, Aufr\u00e4umen etc. Der Mann kocht derweil.<\/p>\n<p>Um 13 Uhr gibt es Mittagessen. Danach geht ein Kind mit dem Hund, wir anderen m\u00fcssen uns alle ausruhen. <\/p>\n<p>Um 14:30 stehe ich wieder auf und mache mir einen Getreidekaffee, der Mann kommt auch dazu und macht sich einen Espresso. Dazu gibt es Reste der Weihnachtss\u00fc\u00dfigkeiten. Sp\u00e4ter rufe ich meine Mama an und versuche, einiges zu kl\u00e4ren. Es bleibt m\u00fchsam, aber wir bekommen manches geregelt. Immerhin. Wir telefonieren ganz sch\u00f6n lange, w\u00e4hrenddessen ruft die Freundin an und bittet den Mann um R\u00fcckruf. Ich bin jedoch ausgeplaudert und brauche erst mal eine kurze Pause. Als ich dann die Freundin anrufe, hat sie leider nur kurz Zeit. Wir verbleiben, dass wir mal einen Telefontermin ausmachen. Ich ribbele das B\u00fcndchen der Socken auf, weil es mir nicht gef\u00e4llt und fange nochmal neu damit an. Was kann einem nicht gefallen an einem einfarbigen B\u00fcndchen? Ich wei\u00df es auch nicht, jetzt ist es jedoch besser. Ich habe pro Nadel 2 Maschen mehr aufgenommen und erst mal noch eine Runde im alten Muster mit der B\u00fcndchenfarbe gestrickt. Die Socken sind fast fertig, da ich sie von den Zehen aus gestrickt habe. Diese Info ist jetzt mehr f\u00fcr mich \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Danach spiele ich noch ein bisschen Saxophon. Das habe ich jetzt \u00fcber die freie Zeit wieder entdeckt. Es ist ganz sch\u00f6n anstrengend und ich wei\u00df nicht mehr, wie man alle T\u00f6ne bekommt. Doch ich kann schon ein St\u00fcck aus dem Notenbuch spielen. Ein einfaches&#8230;.<\/p>\n<p>Irgendwann ist Abend und wir richten uns Abendessen. Ein Kind arbeitet und ein Kind ist &#8222;weg&#8220;. Der Mann und ich schauen fern. Es kommt eine Doku \u00fcber die Schw\u00e4bische Alb, die ich gerne ansehen m\u00f6chte. Danach gibt es noch eine Folge von &#8222;Silo&#8220;, unserer derzeitigen Serie. Den Rest der Nachrichten schauen wir im Anschluss. Das arbeitende Kind kommt nach Hause und richtet sich, weil es nochmal los will. Der Mann geht ins Bett und ich laufe die letzte Abendrunde mit dem Hund. Er ist nicht ganz so entspannt, weil immer noch geb\u00f6llert wird. Immerhin zittert er nicht mehr. Zu Hause schnell noch die Petition gegen die <a href=\"https:\/\/innn.it\/boellerverbot\/\" target=\"_blank\">B\u00f6llerei<\/a> unterschreiben. <\/p>\n<p>Ich stricke noch ein paar Reihen und schaue schon mal bei Frau Br\u00fcllen durch, ausserdem schreibe ich noch ein paar Emails an die nervende Familie. Dann gehe ich ins Bad und richte mich f\u00fcrs Bett. Dort lese ich noch ein bisschen, gegen 24:00 Uhr l\u00f6sche ich das Licht. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist ja der 5. und da sammeln sich alle bei Frau Br\u00fcllen. N\u00e4heres dazu gibt es bei ihr zu lesen. Mein Tag beginnt fr\u00fch. Nach 23 Uhr bringe ich ein Kind noch in die n\u00e4chste Stadt, sie wollen dort feiern. Das Auto ist voll mit jungen Menschen, die guter Laune sind. Ahhh, wie ansteckend! 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