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Mirabellen-Käsekuchen


Ich mag Mirabellen gerne in Kuchen und Marmelade. Da sie sehr süß sind, braucht man gar nicht so viel Zucker. Wir haben ein paar geschenkt bekommen, da gab es Marmelade und diesen Kuchen.

Zutaten für einen Kuchen von 26 cm Durchmesser:

Für den Mürbteig:
200 g Mehl
50 g Zucker
125 g Butter
1 Ei

Für die Käsefüllung:
375 g Quark
60 g Zucker
3 Eier
3 EL Vanillepuddingpulver
70 g zerlassene Butter
Saft von 1/2 Zitrone
Mirabellen je nach Bedarf, ich schätze mal so 500 g

Die Springform einfetten.
Die Zutaten für den Mürbeteig zusammen rühren (lassen). Ich mache das in der Küchenmaschine, geht aber auch von Hand. Der Teig ist sehr fettig und klebt. Daher kommt er noch ein bisschen in den Kühlschrank. Gerne auch mal über Nacht.
Mit einer Teigrolle den Teig zu einem Kreis ausrollen, ich mache das oft schon in der Form mit einem kleinen Ausroller. Es geht auch hier mit den Händen. Oder eben mit dem großen Nudelholz. Dann noch einen Rand formen.

Sämtliche Zutaten für die Füllung in eine Schüssel geben und mit dem Rührgerät oder der Küchenmaschine verrühren. Die Quarkangabe finde ich blöd, da hat man dann ein offenes Päckchen, ich versuche das nächste Mal 500g. Die Masse auf den Teig füllen.

Die Mirabellen halbieren, entsteinen und mit der Schnittfläche nach unten auf die Füllung legen. Evtl. ein bisschen was frei lassen, wenn nicht alle Obst mögen 😉

Bei 170°C Celsius ca. 45 Minuten backen. Evtl. mit Marmelade aprikotieren. Schnickschnack, den ich nicht mache, der aber schön aussieht.

Schmeckt noch lauwarm mit etwas Eis, aber natürlich auch kalt und auch noch 2 Tage später, wenn er so lange bleibt.

Die Idee habe ich von hier: Kochfelder.

Eierlikörkuchen

Nachdem der letzte Eierlikör total daneben ging, die Familie aber tapfer gegessen hat, wollte ich nochmal einen machen. Da war ja auch noch Eierlikör…. 😉

Diesmal ein anderes Rezept via Frau Brüllen:

Zutaten:
200 g Butter
200 g Zucker
6 Eier
350 ml Eierlikör
300 g Mehl
1 Pckg Backpulver
100 g gehackte Schokolade

Form fetten und mit Mehl bestäuben. Schokolade hacken. Butter mit Zucker schaumig rühren. Die Eier einzeln dazu geben und gut einrühren. Eierlikör dazu rühren. Mehl und Backpulver kurz unterrühren. Schokolade unterheben.

ca 1 Stunde backen bei 190° Grad.

Am nächsten Tag schmeckt der Kuchen gut durchgezogen.

Osterkuchendeko supereinfach

Auf den fertigen und noch warmen Kuchen (Rüblikuchen bietet sich an) einfach einen Schokoladenosterhasen drauflegen. Er schmilzt dann leicht an. Und sieht gruselig aus, meinen die Kinder. Also vielleicht nicht auf den heißen Kuchen legen, damit er nicht so sehr schmilzt.

Info: Zum Schneiden und Essen ist es nicht ganz so praktisch, weil die Schokolade schlecht zu schneiden ist.

Zupfkuchen

Manchmal heißt er auch russischer Zupfkuchen, aber er kommt gar nicht aus Russland. Der Mann meint, das sei ein Marketing-Gag des Backherstellers.
Eigentlich egal, uns hat diese Mischung aus Schoko- und Käsekuchen gut geschmeckt. Das nächste Mal machen wir noch Kirschen rein.
Der Kuchen ist in Nullkommanix gemacht, sieht hübsch aus und schmeckt lecker. Alles perfekt.

Und hier das Rezept:
Teig:
180 g Butter
130 g Zucker
350 g Mehl
30 g Kakao
1 Pck. Backpulver
1 Ei

Füllung:
180 g Butter, weich, in Stücken
180 g Zucker
4 Eier
500 g Quark
1 Pckg. Vanillepuddingpulver

Die Zutaten für den Teig mit dem Mixer (Thermomix) zusammenrühren. 2/3 Drittel des Teiges in eine gefettete Springform drücken, dabei einen Rand von ca. 3 cm hochziehen.
Die Zutaten für den Teig zusammenrühren und auf den Boden geben. Den restlichen Teig auf der Füllung verteilen.
Dann für ca. 1 Stunde im Ofen bei 180° Grad Celsius backen.

Aus dem Zupfteig kann man gut saisonale Sachen ausstechen, wie Osterhasen, Herzen, Sterne…. passend zur Jahreszeit.

Ich habe für die Füllung noch einen Rest Mascarpone verwendet, dafür habe ich dann weniger Butter genommen.

Biskuitrolle

Ich glaube, das war meine erste Biskuitrolle. Ich bin mir nicht sicher, womöglich habe ich früher schon mal eine gemacht. Der Biskuit ist gar nicht gelungen, wie man auch am Bild gut sehen kann. Viel zu dünn und unfluffig. Da wollte das Eiweiss nicht steif werden und ich habe einfach weitergemacht. War ja „nur“ für uns, da wollte ich nicht nochmal neu anfangen.

Die Creme war Mascarpone, Sahne und Zitrone, das hat leicht und gut geschmeckt. Ein Kind meinte, dass das bestimmt auch gut gefroren schmecken würde. Das probieren wir das nächste Mal aus. In die Masse passen bestimmt auch gut noch Erdbeeren, spätestens zur Erdbeerzeit möchte ich das wieder ausprobieren, dann aber mit anderem Biskuitrezept.

Den Biskuit zu rollen war nicht so schwer, ich hatte ein gezuckertes Geschirrtuch als Unterlage. Nächstes Mal mache ich das dann ungezuckert. Ich fand es etwas zu viel Zucker. Verziert hatte ich das Teil auch nicht, die Rolle sah aber so schon schön genug aus. 😉

Backen in mehreren Anläufen

Eigentlich wollte ich schon das Wochenende zuvor mit dem Stollenbacken anfangen. Eigentlich. Dann kam das Leben dazwischen und ich habe den Sonntag in der Klinik verbracht.
Also wollte ich unter der Woche ganz entspannt alles ansetzen und backen. Tja, auch das verzögerte sich. Somit hatte der Teig eine Übernachtgare und die Rosinen waren mehrere Tage in Rum eingelegt, was ihnen offensichtlich nicht geschadet hat. Der Teig wurde anfangs gar nicht gut und ich habe nur Krümel gehabt, nach der Übernachtgare war es ein dicker, harter Brocken. Also kam nochmal Milch rein. Ab dann war es ok.

Am Abend dann wurde endlich gebacken und das Ergebnis sieht schon mal gut aus. Jetzt muss das Teil nur noch ruhen, das ist das Schwierigste.

schneller Apfelkuchen

Der Apfelkuchen ist sehr einfach und sehr lecker. Die Anregung dafür gab es beim Kochfrosch. Mit Sahne und/oder Eis ein Genuss. Hat uns auch am nächsten Tag noch geschmeckt. Yamyam.

150 g Butter
150 g Zucker (evtl. noch Vanillezucker)
150 g Mehl
500 g Äpfel
4 Eier
1 Prise Backpulver

Die Äpfel in dünne Spalten schneiden. Eier und Zucker schaumig rühren, dann die weiche Butter dazu geben. Anschliessend das Mehl und das Backpulver zügig unterrühren. Die Apfelscheiben unterheben. Eine Springform einfetten, den Teig einfüllen und etwas glatt streichen. Dann ab damit in den Ofen und bei 200°C ca. 45 Minuten backen. Wenn der Kuchen zu dunkel wird, etwas abdecken.

Schmeckt leicht warm mit Sahne und/oder Eis sehr lecker. Für ein Kind gab es eben nur Eis und Sahne.

Da wir nur eine 28er Springform haben, wurde der Kuchen recht flach, eher so tarte-mäßig.

Apfelkäsekuchen

Schon wieder gab es Apfelkuchen, er hat gesund geschmeckt, meinte der Besuch. Nicht so ganz gelungen, finde ich. 😉
Der letzte war viel besser, von dem hier notiere ich das Rezept lieber nicht. Nur das Foto, damit ich mir vielleicht merken kann, dass er nix war.

Die Quarkmasse war nicht so lecker, da würde ich evtl. noch etwas Puddingpulver dazu geben. Es waren mir zu viele Äpfel, obwohl ich schon weniger als im Rezept angegeben, genommen habe. Sehr lecker war indess die Mandel-Buttermasse obendrauf.

Auberginenschokoladenkuchen

Wieder so ein Wort. Aber lecker. Ich mag ja inzwischen diese Gemüsekuchen sehr gerne. Da kommt endlich mal ein bisschen Gemüse aus der Kiste weg. Aubergine klingt ja erst mal nicht so kuchig, schmeckt aber oberlecker. Uns allen. Leider kann das Kind nicht beim Backen helfen, da es dann wissen würde, was drin ist und den Kuchen nicht mehr essen könnte. So geschehen beim Zucchinikuchen, den das Kind erst sehr lecker fand, jetzt aber verweigert. Nun ja, hier das Rezept für den Kuchen, der sehr matschig ist und vielleicht auch Brownie heissen müsste:

Zutaten:
ca. 400 g Auberginenpüree (weniger geht auch, dann wird es eher ein Kuchen und kein Brownie)
200 g Butter
200 g Schokolade (eigentlich Zartbitter, aber ich nehme, was grad da ist, alte Osterhasen, weiße Schokolade….)
2 Eier
100 g Zucker
300 g Mehl (gerne Mischung aus Weizen, Dinkel, Vollkorn….)
50 g Kakao
100 g Milch
1/2 TL Backpuler
Butter und Mehl für die Form

Eine Springform einfetten und leicht bemehlen.
Die rohe Aubergine mit Schale pürieren und zur Seite stellen.
Schokolade und Butter schmelzen, etwas abkühlen lassen und mit den Eiern und dem Zucker aufschlagen. Dann Mehl, Kakao, Milch und Backpulver hinzufügen und verrühren. Zum Schluß das Auberginenpüree unterrühren.
In die Springform füllen und bei 170° Grad Celsius ca. 45 Minuten backen. Der Kuchen bleibt in der Mitte etwas feucht, das gehört so. 😉

Schmeckt superlecker noch leicht warm mit etwas Eiscreme. Einige in der Familie fanden den Kuchen einen Tag später noch leckerer, weil er dann noch knatschiger war.

Die Idee dazu habe ich von Amor und Kartoffelsack

Mirabellen Tarte

Neulich gab es Mirabellen frisch vom Baum. Ich erinnnere mich an eine leckere Mirabellen Tarte, nicht jedoch an das Rezept. Also habe ich etwas zusammengemischt. Und es war lecker.
Ich meine, früher oft fertigen Teig dafür verwendet zu haben, das mache ich inzwischen kaum noch.
3 von 4 fanden die Tarte lecker, bestimmt noch leckerer mit Eis oder Sauce. 😉

Hier das Rezept:
Für den Teig:
220 g Mehl
100 g Butter
50 ml Wasser
30 g Zucker

Zu einem Mürbteig verkneten und mind. 30 Minuten kalt stellen. Danach ausrollen und eine Springform damit belegen, einen kleinen Rand hochziehen und mit einer Gabel etwas einstechen. Bei 170° Grad Celsius vorbacken. In der Zeit den Guß und die Mirabellen vorbereiten.

Belag:
Mirabellen
gemahlene Mandeln

Für den Guß:
200 g Sahne
80 g Zucker
2 Eier

Die gemahlenen Mandeln auf dem Teig verteilen, dann die entsteinten und halbierten Mirabellen drauf legen. Anschliessend mit dem Guß übergießen und ca. 40 Minuten fertig backen.

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