alive and kicking

Monat: Dezember 2024

Jahresrückblick 2024

Alle Jahre wieder, wie auch schon 2016, 2017, 2018 , 2019, 2020, 2021, 2022 und
2023

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Wenn 1 die beste Note ist, dann eine 7.

Zugenommen oder abgenommen?
Ich wiege mich nicht. Es ist mal mehr, mal weniger.

Haare länger oder kürzer?
Relativ kurz, obwohl Winter. Der nächste Schnitt dann vermutlich wieder zum Frühjahr.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Der Augenärztinbesuch ergab nichts neues, also immer noch keine Gleitsichtbrille.

Mehr Geld oder weniger?
Gleich.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Weiß ich nicht.

Der hirnrissigste Plan?
Die Nacht im Zug zu verbringen.

Die gefährlichste Unternehmung?
Parken mit dem Boot.

Die teuerste Anschaffung?
Heizöl. Immer noch und immer wieder. Leider.

Das leckerste Essen?
Da gab es viele leckere Essen, aber keines war wirklich herausragend. Die Shawarmi Platte, die es oft gab war schon sehr gut.

Das beeindruckenste Buch?
?

Der ergreifendste Film?
?

Die beste Serie?
Bad Sisters.

Die beste Musik?
Die beiden Konzerte. Ganz unterschiedliche Musik, aber beides war voll gut!

Das schönste Konzert?
Kinga Glyk, Ben Granfelt

Die meiste Zeit verbracht mit…?
…. Arbeit.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
…. dem Boot.

Vorherrschendes Gefühl 2024?
Vergänglichkeit.

2024 zum ersten Mal getan?
Die Ostsee besegelt.

2024 nach langer Zeit wieder getan?

Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Der Rücken.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Geht wählen und wählt eine demokratische Partei!

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Zeit.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Mir Unterstützung angeboten.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Egal, wie es ist, es geht immer weiter.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich vertraue dir.

Besseren Job oder schlechteren?
Der Job wurde aufgeteilt und ich muss aufpassen, nicht nicht zu verzetteln.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Einen geringen Geldbetrag.

Mehr bewegt oder weniger?
Ich vermute mal gleich, im Sommer war ich öfter schwimmen im See.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Eher mehr. Erkältung, Migräne, Rücken, Angina.

Davon war für Dich die Schlimmste?
Rücken

Dein Wort des Jahres?

Dein Unwort des Jahres?
Satzung

Dein Lieblingsblog des Jahres?
Immer noch: Vorspeisenplatte von der Kaltmamsell.

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?
Klarheit

2024 war mit 1 Wort…?
Erschütternd.

Plätzchenteller 2024

Die Vorweihnachtszeit war beruflich stressig und herausfordernd. Privat auch und gesundheitlich ebenfalls. Auch wenn ich gerne backe und Backen entspannend finde, wurde es dieses Jahr nur eine kleine Auswahl. Seit Plätzchen hier nicht mehr so gerne gegessen werden, backe ich auch weniger. Und die Kinder haben dieses Jahr gar nicht gebacken.

Immerhin gab es ein paar neue Sorten:

Foto bei Kunstlicht. Vielleicht kommt noch ein besseres.

Eierlikörplätzchen (auf 1 Uhr): schmecken nicht wirklich nach Eierlikör. Ich finde sie zimtig lecker.

Terassenplätzchen (die Herzen darunter): sind einfache Ausstecherle mit Marmelade zusammengesetzt. Hier war es Zwetschgenmarmelade und ich finde sie erstaunlich lecker. Allerdings auch mächtig, weil sie so groß sind. Ist ziemlich viel Arbeit mit Ausstechen und Zusammensetzen.

Matchakekse (die grünen): Sind von der Farbe her mal was anderes. Schmecken auch nicht schlecht, die kann ich gerne nochmal machen. Vielleicht als Weihnachtsbäume ausgestochen? Oder für eine Aktion bei den Grünen. Ist ein Thermomix-Rezept.

Zitronenplätzchen (auf 11 Uhr): schmecken frisch noch nicht so sehr nach Zitrone, nach ein paar Tagen dann schon, könnte aber noch mehr sein. Ich finde sie nicht schlecht, der Rest der Familie nicht so.

Für den Plätzchenteller gab es noch ein paar gekaufte Plätzchen dazu: Lebkuchen, Anisplätzchen, Shortbread und weiteres. Einen Christstollen hatte ich auch gebacken, der war jedoch schon vor Weihnachten aufgegessen.

Weihnachten 2024

Nachdem wir an Hl. Abend gemeinsam gegessen haben, ist der 1. Feiertag für ein Kind ein Arbeitstag. Wir anderen richten uns danach. Es gibt wieder gemeinsames Mittagessen, allerdings hat das eher Alltagscharakter, weil eben einer danach weg muss.
Wir anderen lassen es gemütlich angehen bei Plätzchen und Tee. Mit Buch auf dem Sofa oder im Bett. Manche zocken oder schauen fern.
Ab und zu muss der Hund gelüftet werden, das tut auch gut. Morgens bei der frühen Hunderunde gab es Weihnachtssekt.

Am 2. Feiertag sind wir zum Essen verabredet. Das arbeitende Kind hat heute spontan frei und kann mitkommen. So viel Familie! Es ist allerdings mühsam, die Brut aus den Betten zu bekommen. Es ist ziemlich kalt, aber wir fahren mit dem Fahrrad und sind pünktlich da. Das chinesische Restaurant ist gar nicht so voll wie sonst – oder wir haben einen besseren Platz. Und so viel kann ich gar nicht mehr essen! Es ist sehr lecker und wir schlagen zu. Dennoch vermissen wir alle diese eine Person, die heute eben nicht dabei ist. Die nie wieder dabei sein wird. Die Trauer ist nun unsere ständige Begleiterin. Immerhin ist das Baby dabei und mit ihren 9 Monaten ein wahrer Sonnenschein, die uns alle aufmuntert. Wie gut es tut, so einen kleinen Menschen zu sehen. Als sie endlich schläft, muss ich ein bisschen auf sie aufpassen und werde selber ganz müde. Wie beruhigend schlafende Kinder doch sind.
Nach dem ganzen Essen, tut es gut mit dem Fahrrad wieder nach Hause zu fahren. Dort lassen wir es wieder ruhig angehen, jeder macht sein Ding.

So turbulent das Jahr war, so ruhig war Weihnachten. Die Pause tut gut.

Hl. Abend 2024

Der Tag beginnt urlaubsfrüh, um 8 Uhr stehe ich auf und laufe mit dem Hund eine Runde. Der Mann richtet sich für die Arbeit. Als ich mit dem Hund zurück komme, ist er schon aufgebrochen, nicht ohne mich vorher nochmal an die Einladung zu erinnern.
Erst mal trinke ich Tee und füttere den Hund. Dann bringe ich unser Leergut weg. Ich dachte, es wäre die Hölle los im Einkaufsladen, ist es aber gar nicht. Bin ich wohl zu früh dran. Erst als ich gehe, wird es voll. Natürlich habe ich viel zu viel eingekauft, wir können locker die nächsten Tage überleben.
Nachdem die Einkäufe verräumt sind, gehe ich noch bei der Arbeit des Mannes vorbei. Dort gibt es ein Weihnachtsfrühstück. Ich bringe edle Tropfe in Nuss mit. Darüber haben wir neulich noch gerätselt, ob es die noch gibt. Gibt es offensichtlich noch. Ich setze mich zu den Kolleginnen und esse ein leckeres Brötchen. Einige Plätze sind unbesetzt, weil nicht alle Eingeladenen aufgetaucht sind. Aber das sind die hier Arbeitenden gewohnt.
Nach dem Aufräumen fahren wir nach Hause und ruhen uns aus. Später kruschteln wir noch ein bisschen. Oder so. Ich weiß es gar nicht mehr. Lesen. Stricken.
Dann fangen wir an, das Raclette zu richten. Es gibt alles: Raclettekäse, Roquefort, Mozzarella, Garnelen, Bacon, Kartoffeln, Baguette, Birne, Marshmellows, Mais, Paprika, Cornichons, Lachs und so weiter. Wir speisen königlich und ein Kind hört gar nicht mehr auf….. Der arme Hund ist sehr verwirrt ob des guten Geruchs in der Küche. Er bekommt aber auch ein bisschen was ab. Danach ist schon Abend und wir räumen auf, ein Kind bekommt noch Besuch und geht dann aus, wir anderen schauen fern oder zocken.
Später überlege ich noch, in die Kirche um 23 Uhr zu gehen. Aber ich kann mich nicht mehr aufraffen. Die Kirche ist gar kein Thema mehr in unserer Familie. Es gibt aber auch keinen Gottesdienst mehr, der uns alle anspricht.

4. Advent

Endlich habe ich mal Zeit, die Kerzen am Adventskranz anzuzünden. In Gedanken bin ich bei den Menschen in Magdeburg. Dort war ein Mensch mit dem Auto auf den Weihnachtsmarkt gerast. Warum nur, warum?

12 von 12 im Dezember 2024

Immer am 12. eines Monats werden 12 Bilder des Tages gesammelt. Dann treffen sich alle bei Caro.

Der 12. im Dezember 2024 ist ein Donnerstag.


1) Orangensaft am Morgen


2) Wasserkocher bei der Arbeit.


3) Das Wetter eher trübe.


4) Mein Weihnachtsbäumchen bei der Arbeit.


5) Adventskalender öffnen


6) Und noch ein Adventskalender


7) Es gibt auch noch einen „normalen“ Kalender


8) Mittagessen Spinatcurry


9) Zum Nachtisch Schokolade


10) Ich fühle mich krank.


11) Gegen das Halsweh lutsche ich Bonbons….


12)…. bis ich eine blaue Zunge habe.

WMDEDGT Dezember 2024

Immer am 5. eines Monats will Frau Brüllen wissen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag, kurz WMDEDGT? Einzelheiten nachzulesen bei ihr.

Der 5. im Dezember 2024 ist ein Donnerstag.

Um 6:20 Uhr klingelt der Wecker. Ich bin noch müde, gestern war ein langer, aufregender Abend und ich konnte nicht gut schlafen. Hilft nix, um 6:30 Uhr stehe ich auf und suche den Hund in den Kinderzimmern. Dann schnappe ich ihn mir und wir laufen die erste Runde. Es geht gemütlich um den Block.
Zurück sind wir um 7 Uhr, ich richte mir mein Müsli und trinke Tee. Der Mann ist inzwischen auch aufgestanden, das kranke Kind bleibt nochmal einen Tag zu Hause. Der Hund bekommt auch was zu essen. Ich richte mich und fahre zur Arbeit. Um 8:30 Uhr habe ich das erste Zoom Meeting. Danach geht es Schlag auf Schlag. Um 12:15 Uhr ist das letzte Meeting, das zum Glück recht schnell ist. Sind halt nur Frauen anwesend 😉
Danach radle ich schnell nach Hause und koche Mittagessen. Das kranke Kind schaut fern, das arbeitende Kind ist schon zu Hause, weil es heute eine frühe Mittagspause hat. Es gibt Spinat, Kichererbsen und Kartoffeln. Als orientalischer Eintopf, gewürzt mit Raz el Hanout. Es schmeckt uns allen. Und der Topf wird fast leer. Es ist allerdings auch schon fast 14 Uhr, bis wir essen. Ich muss mich ein bisschen sputen, da ich um 14:30 Uhr schon wieder verabredet bin. Ich räume also ganz schnell die Küche auf und laufe in die Stadt. An der Bushaltestelle treffe ich die alte Dame und wir gehen erst mal ins Café. Bei Kaffee ohne Kuchen besprechen wir unsere Tage und unser Vorhaben: wir wollen shoppen gehen, die alte Dame braucht eine neue Winterjacke. Wir gehen ins Bekleidungsgeschäft nebenan. Die Kleider sind alle nach Marken sortiert, das ist ein bisschen mühsam. Der alten Dame sind die Marken egal, sie möchte einfach nur eine Winterjacke mit gewissen Voraussetzungen. Wir schauen durch den 1. Stock und finden nix. Im 2. Stock sieht es schon besser aus und die alte Dame probiert ein paar Jacken an. Die Jacken müssen gut rutschen und nicht an den Armen hängenbleiben, ausserdem dürfen die Ärmel nicht zu lang sein bzw. gut umschlagbar. Und die Kapuze muss abmachbar sein. Dann sollte die Jacke nicht olivgrün sein, das ist der alten Dame zu militärisch. Kann ich nachvollziehen, das geht mir genauso.
Wir werden fündig und es gibt eine Jacke, die die Voraussetzungen erfüllt. Die Verkäuferin ist sehr nett und behilflich: „Jetzt probieren Sie es noch mal alleine!“. Das ging nun schneller als erwartet.
Danach muss die alte Dame noch zum Arzt, ein Rezept abholen. Auch hier geht alles ganz schnell, wir können gleich in die Apotheke und das Rezept einlösen. Die alte Dame wundert sich ob des E-Rezeptes: Magie!
Anschliessend begleite ich die alte Dame noch zum Bus. Inzwischen regnet es etwas und ist wirklich ungemütlich. Wir verabschieden uns, die neue Jacke nehme ich mit, damit die alte Dame sie nicht schleppen muss. Ich werde sie ihr morgen oder übermorgen vorbei bringen.
Auf dem Heimweg gehe ich noch bei der Post vorbei, einen großen Brief abgeben. Die Brieffreundin hat Geburtstag. Ich muss ewig lange in der Schlange warten. Immerhin gibt es genug zu schauen. Ich gehe noch beim Bäcker durch, aber es gibt keine Nikoläuse aus Teig, also laufe ich ohne Weckmänner nach Hause. Backen werde ich auch keine mehr.

Zu Hause begrüße ich das Kind und den Hund. Dann arbeite ich noch ein bisschen.
Zwischendurch bekomme ich die Nachricht, dass unsere Zitrusfrüchte geliefert wurden, also muss ich sie am Verteilplatz abholen. Dazu muss ich den Anhänger ans Fahrrad montieren. Inzwischen schneeregnet es und ich werde auf dem Rückweg ziemlich nass. So nass, dass ich nicht mehr aufs Weingut fahren möchte. Ich schreibe schnell dem Mann, dass ich nicht mehr komme und er nicht auf mich warten muss. Schade. So nehme ich lieber eine heiße Dusche und mache Haushalt: Spülmaschine aus- und wieder einräumen, Waschmaschine befallen etc.

Später ruft die Freundin an. Seit einigen Tagen/Wochen sprechen wir uns gegenseitig nur auf den Anrufbeantworter. Sie ist erstaunt, dass ich dran gehe. Wir reden eineinhalb Stunden lang. Es gibt so viel zu besprechen. Kurz drauf kommt auch der Mann. Wir schauen noch ein bisschen Nachrichten, schlafen dabei aber ein. Also laufe ich die letzte Runde mit dem Hund, während der Mann schon zu Bett geht. Als ich nach Hause komme, ist das arbeitende Kind am Kochen. Das kranke Kind zockt noch. Ich schicke es ins Bad und schreibe den Text.

Es ist 23:30 als ich endlich auch im Bett liege. Mit Wärmflasche. Leider kreisen meine Gedanken noch eine ganze Weile, so dass ich nur schlecht einschlafen kann.

Prost, Onkel Erich

Wir waren sehr, sehr spontan im Theater. Ich war überhaupt nicht vorbereitet und wurde mal wieder positiv überrascht. Die Schauspielenden waren klasse, auch der Gesang. So was mag ich ja nicht so sehr, hier war es aber gut und passend. Die Musiker ebenso.

Das Stück geht um Erich Kästner. Die erste Hälfte war gut, die zweite hat mich mitgerissen.

Von Erich Kästner habe ich die Kinderbücher gelesen, auch seine Vergangenheit war mit bekannt, nicht jedoch, dass er bei seiner eigenen Bücherverbrennung anwesend war. Wir krass ist das denn?

Immer wieder schreibt er an die Mutter. Heute undenkbar. Oder? Ist das noch normal? War das damals normal?

Er hat die Menschen zum Dableiben animiert: „Nicht abhauen, hier bleiben!“ Und wenn sie da geblieben wären, wären sie jetzt alle tot. Und er schuld. Oder doch nicht. Wie lange soll man im Land bleiben. Erkennt man, wenn es zu gefährlich wird? Wie erschreckend aktuell das alles ist.

Kafka und Wein

Es gab eine Lesung über Kafka im Weinkeller. Ich hatte nicht so viel Lust, mich dann aber doch aufgerafft und war angenehm überrascht. So viele Menschen, so viele nette Menschen, dass die nervenden nicht so sehr genervt haben. Und die Lesung war toll! Der Wein sowieso.

Auf der dunklen Heimfahrt mit dem Fahrrad überlege ich, wann ich das letzte Mal Kafka gelesen habe. Das war noch in der Schulzeit. Ich glaube, es wäre mal wieder Zeit.

1. Advent 2024


Adventskalender bei der Arbeit.

Wir haben einen Adventskranz, da ich beim Adventskranzbinden war. Der Kranz ist riesig, dabei war es doch die kleinste Form…..

Hier noch im Entstehungsprozess.

Ich habe auch noch Plätzchen gebacken gestern, Terrassenplätzchen. Kennt die jemand?
Die gab es bei uns früher von meiner Tante und von der Oma. Mir haben sie nicht so geschmeckt, ich glaube, sie waren mir einfach zu groß. Da ich letztes Jahr doch diese Ausstecher gewonnen hatte, habe ich sie nun genutzt. Mal schauen, wie die Plätzchen hier in der Familie ankommen.

Müssen noch zusammen gesetzt werden.

Christstollen hatte ich auch gebacken, da gab es heute morgen vor der frühen Hunderunde das erste Stück. Ich finde ihn nicht so gut, mal schauen, ob er besser wird, wenn er noch ein bisschen Zeit zum Durchziehen bekommen hat.
Selbst einen Adventskalender gibt es wieder. Nachdem es letztes Jahr keinen gab, habe ich dieses Jahr das Gefühl nach Trost und Geborgenheit, da gehört das dazu. Der Inhalt steht noch nicht so ganz klar, aber auch da wird sich was finden. Ich fülle ja eh immer nur für ein paar Tage ein. Ob die Kinder den überhaupt noch annehmen, weiß ich nicht. Ein Kind war zumindest nicht abgeneigt, als ich gefragt hatte. Kommt halt auf den Inhalt an 😉


Am Morgen bei der frühen Hunderunde ist noch nicht sicher, wer gewinnt: Sonne oder Nebel?


Es wurde die Sonne!

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