Es ist ja der 5. und da sammeln sich alle bei Frau Brüllen. Näheres dazu gibt es bei ihr zu lesen.
Der 5. im April 2025 ist ein Samstag.
Der Wecker klingelt jeden Tag zur gleichen Zeit: 6:20 Uhr.
Ich mache mich auf zur frühen Hunderunde. Die Straße ist im letzten Teil gesperrt, so dass wir ein bisschen anders laufen.

Es ist noch ganz schön kühl, aber sonnig. Bald wird es für die Hunde schon wieder zu warm…..

Immerhin gibt es viel Wasser um uns, so dass sich die Hunde bei Bedarf abkühlen können. Oder etwas trinken.
Kurz nach 8 Uhr bin ich wieder zu Hause. Der Mann ist schon weg zur Arbeit. Ein Kind steht bald auf und richtet sich für die Arbeit, ein Kind schläft noch.
Ich gehe in die Stadt ins Café. Dort treffe ich die alte Dame. Wir quatschen, dann muss der Bruder los, um das Auto holen. Die alte Dame und ich gehen noch zum Hörgeräteakustikgeschäft, dort liegen die Geräte, die gerade ausprobiert werden. Sie wurden nochmal angepasst während wir im Café waren. Der nette junge Mann erklärt uns, wie die Geräte zu laden sind. Da ist wohl was schief gelaufen. Dann gehen wir zum Auto, dort wartet der Bruder. Er fährt die alte Dame nach Hause.
Es ist schon 10 Uhr und ich laufe schnell ins nächste Café. Dort bin ich mit dem Cafédate des Mannes verabredet. Ein Kind mit Freund ist auch dort. Wir besprechen, was los war bei uns. Das ist immer nett und findet jeden Samstag in unterschiedlichen Konstellationen statt.

Ich trinke zur Zeit immer Green Detox. Obs hilft?
Es ist schon nach 11 Uhr, als wir das Café verlassen. Ich gehe noch auf den Markt, weil ich Äpfel, Eier und Pilze kaufen soll. Den Pilzmann finde ich nicht, er ist nur dienstags auf dem Markt, erfahre ich später.

Die Marktstraße ist eine große Baustelle, daher sind viele Stände an einem anderen Platz. Es ist sehr unübersichtlich.

Aber natürlich auch interessant. Manchmal vermisse ich, dass ich keine kleinen Kinder mehr habe. Hier würden wir bestimmt länger stehen bleiben. Doch ich bin groß und kann auch ohne kleine Kinder Baustellen angucken.
Ich gehe noch schnell in den Drogeriemarkt und in den Biosupermarkt. Beladen kehre ich nach Hause zurück. Es ist schon 12 Uhr. Schnell mache ich mich ans Mittagessen. Es gibt Risotto mit Postelein, Salat und Veggiezeug. Dem Kind, das mit mir isst, schmeckt es. Mir auch.

Mit Küche aufräumen, Wäsche abhängen und wieder aufhängen – ja, es lief natürlich noch eine Waschmaschine – bin ich müde und würde mich am liebsten zum Mittagsschlaf hinlegen. Geht aber nicht, ich bin verabredet.
Kurz nach 15 Uhr komme ich im anderen Ort an, nur um zu erfahren, dass der Termin um 1 Stunde nach hinten verlegt wurde. So sitze ich bei den Freunden auf der Terrasse und lese ein bisschen. Es gibt Schlimmeres.
Um 16 Uhr sind dann alle eingetrudelt und wir besprechen unseren Törn. Ganz schön aufregend. Später bestellen wir noch Pizza. Um ca. halb 9 mache ich mich auf den Rückweg. Da ich Leergut im Auto habe, fahre ich noch beim großen Kaufhaus vorbei. Dort ist immer noch viel los. Wie eigentlich immer. Es sind erstaunlich viele Menschen mit Babies unterwegs. Ob die alle nicht schlafen können?
Als ich wieder zu Hause ankomme, ist schon 22 Uhr. Ich verräume den Einkauf und setze mich zum Mann vor den Fernseher. Wir schauen noch zwei Folgen Discounter, das ist gerade unsere Serie. Dazu zische ich ein gerade gekauftes Bier, ich habe so Durst. Die Pizza mit Sardellen war wohl doch etwas salzig.
Um kurz vor Mitternacht liege ich im Bett. Ich kann nur schlecht einschlafen, weil ich so spät gegessen habe. Ausserdem wache ich alle paar Stunden auf, weil ich so Durst habe. Um 6:20 wird schon wieder der Wecker klingeln…..
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