
Aus Gründen war ich in der Jugendherberge Freiburg. Sie liegt etwas ausserhalb der Stadt, gegenüber des Dreisam-Stadions. Sehr idyllisch, direkt am Fluss.

Mein Zimmer war ok und die Nacht auch, sehr ruhig, das war schön. Da ich jedoch zu viel gegessen hatte, war der Schlaf nicht gar so gut. Das Essen war aber auch zu lecker, kleine Häppchen, leckere Suppe und dann später noch eine Käseplatte. Wer kann sich da schon zurückhalten?
Der Abend war auch schön und informativ, so mag ich das. Es ist toll, manche Leute wieder zu treffen. Wir haben uns richtig gefreut! Ich bin froh, dass ich schon am Tag vorher angereist bin und den Abend da war.

Am nächsten Tag war dann Arbeit angesagt. Doch da die eine Gruppe so gute Vorarbeit gemacht hat, war es für uns einfach. Es ist immer wieder faszinierend, was für Menschen sich mit welcher Energie und Zeit einbringen. Das ist echt bewundernswert!
Nach Frühstück, Mittagessen und Kaffe und Kuchen bin ich sehr vollgefressen. Wir verabschieden uns und hoffen, dass wir uns nächstes Jahr alle wieder sehen. Ich laufe in die Stadt, das sind ca. 4 Kilometer. Es geht immer schön an der Dreisam entlang. Ein wundervoller Weg bei bestem Frühlingswetter. Ich suche einen bestimmten Schuhladen, bin aber vom Angebot etwas enttäuscht. Dann schlendere ich noch etwas durch die Stadt. Es sind Massen an Menschen unterwegs. Ich bin froh, dass ich sowas nicht jeden Tag habe.

Kein Freiburg ohne Demo.
Auf dem Rückweg laufe ich beim Münster vorbei und habe Glück, es fängt gerade ein Gottesdienst an. Also bleibe ich dort. Allerdings ist es richtig kalt, ich bin nach dem Gottesdienst sehr durchgefroren.

Inzwischen ist es dunkel und die Läden haben geschlossen. Ich mache mich auf den Rückweg.

Es ist ja schon schön hier. Ich laufe einen anderen Weg zurück, zumindest am Anfang, später muss ich wieder am Fluss entlang laufen. Da ist es sehr dunkel. Immerhin wird mir beim Laufen warm. In der Jugendherberge angekommen, dusche ich erstmal warm. Dann schreibe ich hier, lese ein bisschen und höre Musik. Die Nacht verspricht lauter zu werden, es sind Kinder und Jugendliche im Haus.






























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