Wir sind am ersten Tag ja nur bis Reims gekommen. Das war auch so geplant. Kein Stress, wir machen alles gechillt.
Die Nacht in Reims war warm, wir hatten nur die Fenster in den Innenhof, konnten also keinen Durchzug machen und hatten etwas gestaute Luft. Dafür war es sehr ruhig. Am Morgen jage ich Frühstück. Das wollte ich mit der Hunderunde erledigen, doch die uns empfohlene Bäckerei hat Ferien. Also bringe ich den Hund nach Hause und schaue erst mal, was das Netz noch für Bäckereien vorschlägt. Wir sind in Frankreich, da ist das eigentlich kein Problem. Doch die nächste von mir angesteuerte hat ebenfalls Ferien. Immerhin, die dritte hat geöffnet, alles sieht lecker aus und ich kaufe viel zu viel.
Wieder zurück in der Wohnung ist das Kind schon wach. Ich packe die Beute aus, koche Tee und wir frühstücken. Danach duschen, packen, losfahren.
Wir nehmen den schnellsten Weg nach Belgien, weil dort der Treibstoff billiger ist. Das Auto verlangt danach. Am Anfang läuft alles super, später zieht es sich. Auch in Belgien gibt es viele Kreisverkehre.
Wir machen irgendwann die geforderte Tankpause, der Hund darf auch kurz raus und später nochmal eine Kontaktpause, da wir uns melden sollen, wenn wir eine halbe Stunde vor Ort sind. Oder so. Es klappt alles und wir kommen gegen 15:30/16:00 Uhr in Bredene an.
Es dauert eine Weile bis uns im Haus alles gezeigt wird. Soviel wollen wir gar nicht wissen! Dann endlich können wir alles in Beschlag nehmen. Ein eigenes Haus, ganz für uns, was für ein Luxus. Das Kind ruht sich erst mal aus, ich packe meine Sachen und suche den Strand. Dort ist viel los, kein Wunder bei dem Wetter. Ich gehe gleich ins Wasser, es ist erstaunlich warm. Es geht sehr seicht rein, schwimmen kann man hier eher nicht. Aber es macht Spaß! Und bringt doch auch ein bisschen Abkühlung. Danach laufe ich wieder nach Hause. Schon schön, ein Meer in Laufweite zu haben.
Das Kind chillt im Liegestuhl im Garten. Ich lege mich daneben. Irgendwann bekommen wir Hunger und laufen in die Stadt/Dorf. Es gibt einen Abendmarkt, da laufen wir drüber. Es ist voll und anstrengend, wir haben den Hund dabei. Immerhin finden wir was zu essen. Danach laufen wir schnurstracks nach Hause. Es sind zu viele Menschen. Wir ruhen uns nochmal aus und gehen dann gemeinsam an den Strand. Ich zeige den anderen den Weg durch den Tunnel. Der Hund kann sich austoben. Wir fotografieren den Sonnenuntergang. Es ist immer noch warm, auch das Wasser. Schließlich laufen wir wieder nach Hause, sitzen noch eine Weile auf den Liegestühlen im Garten, immerhin jetzt mit langer Hose! und gehen gehen Mitternacht ins Bett.





Ich laufe durch die in der Tat sehr schöne Innenstadt, doch es ist mir ein bisschen zu voll. Also schaue ich mir die Basilika an, wie viele andere auch….


























































Ich trinke in Ruhe meinen Tee auf der Dachterasse und werde von der Katze belagert. 






















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