alive and kicking

Monat: Oktober 2024 (Seite 1 von 2)

Seminar

Wenn das Seminar so anfängt, bin ich skeptisch.

Es war dann aber super, sehr intensiv und anregend. Ich hoffe, es hat auch was gebracht und alle konnten was mitnehmen. Ich für meinen Teil schon. Mal schauen, ob und wie ich das im Alltag umsetzen kann.

spontanes Konzert

Wir haben spontan Karten bekommen und uns ein Konzert angehört, zu dem wir sonst bestimmt nicht gegangen wären. Es war schön, richtig gemütlich und alles hat gepasst.

Danke für die Karten.

22.10.2024

Dienstags ist mein langer Tag, an dem ich auch über die Mittagszeit arbeite. Das Schulkind hatte schon früher aus und ich hatte darum gebeten, was für uns zu kochen. Der Mann ist auf einer Tagung und das arbeitende Kind arbeitet. Als ich am späten Mittag nach Hause komme, war das Schulkind schon mit dem Hund Gassi gegangen und steht am Herd. Es gibt leckeres Essen für uns zwei mit den Zutaten, die halt da waren.

Manchmal erstaunt mich die Kreativität!

Da ich an einer Erkältung rummache, lege ich mich kurz ab. Am Abend steht noch mal Arbeiten auf dem Programm. Das war anstrengend, ging aber doch erstaunlich gut.
Der Kollege aus England gibt mir noch einen Tipp: heißes Wasser mit einem Schluck Whisky, braunem Zucker und Zitrone trinken. Ich erspare mir das Gedöns und trinke Whisky pur 😉

Auszeit im Europapark


Schon lange war ich nicht mehr im Europapark. Jetzt hatte sich die Gelegenheit angeboten und ich bin mit einer Gruppe mitgefahren. Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln hingefahren. Das geht ganz gut, allerdings standen wir in Rust eine ganze Weile im Stau. Da kann der Busfahrer natürlich nichts dafür, aber blöd war es schon. So kamen wir später als verabredet im Park an und die Personen, die uns erwartet haben, waren durch ihre Anschlusstermine etwas in Eile. Haben sich aber dennoch Zeit für uns und unsere Fragen genommen.


In einem Hotel gibt es eine kleine Kapelle, dort waren wir und haben Spannendes über die Seelsorge im Park gehört. Im Park selbst sind wir erst mal mit der Bahn gefahren, da manche das erste Mal dort waren. Die Bahn verschafft einen guten Überblick über die verschiedenen Bereiche.

Meine kleine Minigruppe ist dann nach Irland und England, um die Mittagszeit haben wir uns alle in Holland getroffen und Fritten gegessen. Das hat super geklappt und war lecker.

Danach habe ich mich abgeseilt und bin alleine gefahren. Die anderen wollten nicht unbedingt Achterbahn fahren, doch mir tut das ja im Rücken so gut. Also bin ich Silverstar gefahren und habe meinem Rücken die kurze Schwerelosigkeit gegönnt.

Von der neuen Achterbahn „Voltron“ hatte ich schon viel gehört, die wollte ich mir auch noch anschauen. Zuerst habe ich mir den dazu gehörenden Film angeschaut, dann bin ich nach Kroatien. Erst war ich unsicher: im Looping selbst noch drehen? Das Geschrei dazu hat mich auch nicht wirklich ermutigt.

Dann habe ich mich angestellt. Wenn nicht jetzt, wann dann? Wer weiß, ob ich beim nächsten Besuch die Bahn noch fahren kann. Vor mir stand ein neunjähriger Junge, der meinte, dass seine Eltern sich nicht trauen, die Bahn zu fahren, daher fährt er alleine. Das hat mir Mut gemacht. Die Bahn wirbelt einen ganz schön durcheinander. Später bin ich grad nochmal gefahren!

Zwischendurch habe ich mich nochmal zu Kaffee und erstaunlich leckeren Eclairs in Frankreich mit meiner Minigruppe getroffen. Da ich viel alleine unterwegs war, war es richtig entspannt. Ich musste mich nirgends absprechen und auf niemanden warten. Ausserdem konnte ich mich so immer bei „Single Trail“ anstellen und musste nicht so lange warten.

Zwischendurch haben wir was in der Gruppe gemacht, das war auch nett.

Am frühen Abend haben wir uns alle nochmal getroffen und uns untereinander ausgetauscht und ein paar besinnliche Worte gehört.

Dazu waren wir im ruhigeren Bereich rund um das Schloss Balthasar. Ein Teil der Gruppe ist danach nach Hause gefahren, ein Teil hat noch was gegessen und sich eine Show angeschaut. Bis ich danach mit dem ÖPNV wieder zu Hause war, war dann auch fast 9 Uhr. Was für ein langer, aufregender Tag!


Die Herbstdeko finde ich einfach am schönsten. Über 180.000 Kürbisse sollen im Park sein, das glaube ich gerne.

habemus praeses

Wir haben einen neuen Vorstand. Ich bin nun nicht mehr an vorderster Stelle. Und erleichtert, dass alles rum ist.


Vielen Dank für die Blumen.

Entchen auf Reisen

Die Ente durfte mal wieder mit zur kleinen Messe. Ich habe extra ein paar mehr eingepackt (so lange wir noch welche haben), da bei der letzten Messe an diesem Platz Kinder anwesend waren, die sie gerne entgegen genommen hatten. Heute jedoch nicht. Ganz zum Schluß kam noch ein Kleinkind, dem ich dann die Ente in die Hand gedrückt habe. Ich bin mir sicher, die Ente wird ein schönes neues Zuhause haben.
Die Messe war anstrengend und nicht ganz so informativ wie die letzten Male, weil ein „role Model“ gefehlt hat. Das war ein bisschen schade, auch für die Ausstellerinnen, die diesen Punkt immer sehr bewundern. Doch es gab auch so genug Menschen zu bewundern, die hier in unserem Land sind und was machen wollen. Ich bin ja immer sehr beeindruckt, wie gut die deutsch sprechen können, aber nein, die wollen sogar noch mehr: die wollen eine Ausbildung machen, studieren und qualifiziert arbeiten. Bewundernswert. Ich hoffe, dass sie alle ihren Weg finden und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie das tun werden.

Kamillentee

Trinke im Büro Kamillentee und fühle mich sofort krank.

Memo an mich: unbedingt Tee auffüllen in der Büroschublade! Keinen Kamillentee!

7. Oktober

Ohje, was für ein blöder, unsinniger Gedenktag. Er macht mich wütend, immer noch. Und traurig, so unendlich traurig. Nicht nur, dass ich nicht mehr hinfahren kann – doch, das macht mich immer noch wütend – sondern auch, weil dies nie mehr stattfinden wird. Die Plätze, die wir besichtigen wollten, gibt es z.T. gar nicht mehr, die Menschen, die wir treffen wollten, leben vermutlich zu einem Großteil nicht mehr. Einfach ausgelöscht, alles weg. Warum kann man denn diesen Wahnsinn nicht einfach stoppen?

WMDEDGT Oktober 2024

Immer am 5. eines Monats will Frau Brüllen wissen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag, kurz WMDEDGT? Einzelheiten nachzulesen bei ihr.

Der 5. im Oktober 2024 ist ein Samstag.

Der Wecker klingelt wie jeden Tag um 6:20 Uhr und ich puhle mich mühsam aus dem Bett. Es fällt mir immer schwerer, je kühler es wird. Aber hilft ja nix, ich bin verabredet. Ich richte mich und den Hund, so dass wir pünktlich um 7 Uhr am Treffpunkt sind. Heute sind wir 3 Menschen und 4 Hunde, zeitweise auch mal mehr. Wir laufen für mich die übliche Runde, für die anderen die Wochenendrunde. Nach einer Stunde sind wir wieder am Treffpunkt und verabschieden uns: Tschüß bis morgen!


Zu Hause füttere ich den Hund und mich. Für den Hund Hundefutter mit Apfel, für mich Apfelkuchen und Tee. Der Mann ist inzwischen auch aufgestanden.

8:30 Uhr mache ich mich schon wieder auf und schaue kurz bei den Kollegen vorbei. Heute gibt es einen Pop-up Store. Leider habe ich nicht mehr Zeit, denn um 9 Uhr beginnt meine Fortbildung.

Um 12:37 haben wir kurz Pause, ich fahre schnell mit dem Rad nach Hause und komme gerade pünktlich, der Rest der Familie sitzt beim Mittagessen, zu dem ich mich dazu setzen kann! Wie schön ist das denn? Danach ziehe ich mich noch wärmer an, denn es fröstelt mich leicht bei der Fortbildung. Um kurz nach 1 geht es schon wieder weiter. Die Person neben mir ist erkältet und schnieft und hustet. Ich versuche so weit wie es geht weg zu rutschen. Hoffentlich stecke ich mich nicht an! Mit einer kurzen Kaffeepause arbeiten wir bis fast 16 Uhr durch. Es ist nicht schwer, aber sehr kompakt. Mein Kopf ist durch!

Ich fahre noch schnell in die Stadt und kaufe ein paar Lebensmittel ein. Zu mehr habe ich keine Lust. Es sind viele Menschen unterwegs und mir ist alles zu viel.

Um ca. 16:30 Uhr bin ich wieder zu Hause und lege mich ins Bett. Ich döse ein bisschen weg. Es ist so gemütlich im Bett, dass ich noch ein bisschen liegen bleibe. Die Stühle bei der Fortbildung waren nix, mir tut der Rücken weh und es hilft, wenn ich ihn strecken kann. Schließlich stehe ich doch auf und begrüße den Mann, der von seiner Radtour zurück kommt und sich den Hund für die frühe Abendrunde schnappt. Ich setze mich zum Kind vor den Fernseher und fange mit dem Beitrag an. Das Kind schaut eine japanische Serie.

Später schauen wir unsere derzeitige Serie „Pörni“ weiter. Da mir das schnell zu viel wird, holen wir noch die Heute Show nach. Ich muss wach bleiben, weil das Kind gewünscht hat, dass ich es um 23 Uhr weg bringe. Durch ein Missverständnis kommen manche Freunde erst nach 23 Uhr, so dass es fast halb 12 ist, bis endlich alle im Auto sitzen. Immerhin, das Auto ist voll: 3 Personen hinten, das gab es auch schon lange nicht mehr. Ich fahre die Bande in die nächste Stadt, weil sie da feiern wollen. Bis ich dann wieder nach Hause komme, hat der neue Tag schon angefangen.
Müde lege ich mich ins Bett und kann gar nicht gleich einschlafen, weil ich viel zu aufgedreht bin.

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