alive and kicking

Monat: Oktober 2022 (Seite 1 von 2)

29.10.22

Fast ein so schönes Datum wie 22.10.22. 😉
Da ich ausschlafen möchte, habe ich mich von der Hunderunde abgemeldet. Wach bin ich natürlich trotzdem, aber es ist ganz nett, liegen bleiben zu können. Wir gehen früh auf den Markt. Ich treffe die Wölfin im Café und setze mich kurz dazu. Sie freut sich immer so über den Hund. Dann steuere ich das andere Café an, in dem der Mann und Freund schon sitzen. Ein Kind mit Freund kommt auch noch dazu. Wir sind eine fröhliche Runde und lachen viel. Mensch, vermisse ich das! Es ist zwar warm, aber doch so kühl, dass ich mich beim Sitzen draußen über die Decke freue. Das Café hat wieder geöffnet unter neuer Besetzung. Leider klappt der Service nicht wirklich und die Qualität ist auch na ja, wir kommen eher nicht mehr wieder.
Anschließend kaufen der Mann und ich noch ein, der Hund macht das inzwischen echt gut mit dem Markt. Nur das Körbchen trägt er noch nicht;-)
Wieder zu Hause gibt es Reste zum Mittagessen, für den Vegetarier Tortellini mit Käsesosse. Ein Kind isst nicht mit, es gab ja auch Kuchen zum Frühstück. Ich habe auch nicht viel Hunger, da bleiben nochmal Reste….
Das Kind richtet sich zum Fussball, der Mann richtet sich bald drauf für die Fahrradrunde. Wir wollen uns am Fussballplatz treffen, doch ich brauche keinen Umweg von 50 km, mir reichen die 16 km einfacher Weg zum Fussballplatz. Der Hund bleibt beim anderen Kind zu Hause. Ich schaue nochmal nach dem Weg und richte mich dann auch.
Der kürzeste Weg führt mich über Schotterwege. Ich komme ziemlich durchgerüttelt am Fussballplatz an, immerhin pünktlich. Der Mann kommt viel später. Das Kind verletzt sich und kann dann nicht mehr weiter spielen. Schade. Doch die Mannschaft gewinnt, das ist ja schon mal gut. Das Kind fährt mit den anderen nach Hause, der Mann und ich schwingen uns aufs Rad, diesmal fahren wir gemeinsam. Eine andere Mutter schliesst sich uns an, sie ist auch mit dem Rad gekommen. Toll, noch so jemand verrücktes! Wir kennen uns kaum und reden viel, ausserdem fahren wir ziemlich schnell. Diesmal nicht auf Schotterwegen. Schwuppdiewupps sind wir schon im Dorf der Schwiegermutter, dort machen wir kurz Halt. Die andere Mutter fährt weiter. Wir setzen uns auf den Balkon und reden ein bisschen. Wir haben uns schon sehr lange nicht mehr gesehen. Ich glaube, es war im Juni.
Dann fahren wir nach Hause, das ist nur noch ein kurzes Stück. Das Kind ist bereits zu Hause, es hat sogar schon geduscht und möchte nochmal weg gehen, so schlimm kann die Verletzung also nicht sein. 😉 Ich schaue mir den Fuss an und creme ihn ein. Beobachten, lautet die Devise.
Das andere Kind geht später auch noch weg, so verbringen der Mann und ich den Abend alleine. Zur Feier des Tages gibt es Cremant d’Alsace.

O bis O

Auch wenn das Wetter eher sommerlich ist, halte ich mich (noch) an die O bis O Regel. Also kamen die Sommerräder runter und die Winterräder drauf. Bei über 20° Grad Celsius fühlt sich das komisch an.

22.10.22

Das ist jetzt mal ein schönes Datum. War auch ein schöner Tag, der morgens mit Brunch mit netten Menschen begann.

Abends dann noch Party zu zweit und dazwischen viele, viele Telefonate.

Thank you!

Nebel


Morgens wird es von Tag zu Tag nebliger. Mittags dann ist der Nebel weg und es ist total warm. Viel zu warm für diese Jahreszeit.

Für mich bedeutet dies: Kopfwehwetter.

Immerhin: trotz anstrengender Arbeitswoche keine Migräne!

Absegeln


Wohl das letzte Mal auf dem Boot, bevor es aus dem Wasser kommt und in die Winterpause geht. Die Mitseglerin lernt in Finnland segeln, daher heute mit englischen Begriffen gesegelt. Scheint mir fast einfacher zu lernen. Vielleicht sollte ich es auch mit englisch probieren. Gegen Ende dann kein Wind mehr, so dass wir fürchteten zum Steg paddeln zu müssen…. so konnten wir immerhin mit vollen Segeln anlegen.

Wunderschöne Blätter im Wasser.

12 von 12 im Oktober 2022

Immer am 12. eines Monats werden 12 Bilder des Tages gesammelt. Alle Fotos gibt es dann bei Caro mit dem Kännchen, die heute Geburtstag hat, auf diesem Wege: alles Gute zum Geburtstag!

Der 12.10.2022 ist ein Mittwoch und so sah mein Tag aus:


1. Der Blick aus dem Bürofenster: neblig und kühlfeucht.


2. Ich bin maritim angezogen, das bemerkt eine Kollegin und freut sich.


3. Sieht wie Urlaub aus und fühlt sich auch ein bisschen so an.


4. Der erste Chai Tee der Saison.


5. Dazu ein Hustenbonbon.


6. Neue Karten bei der Arbeit.


7. Post von der Brieffreundin, die war mal wieder kreativ.


8. Ich räume die Reste der Reise auf.


9. Ich arbeite noch ein bisschen von zu Hause aus, der Hund leistet mir Gesellschaft.


10. Vor dem Sport noch schnell testen.


11. Nach dem Sport Gemüse holen.


12. Das gibts diese Woche.

Berlin, Abreise

Der Tag der Abreise ist ein bisschen verloren, unser Zug geht um 12:30 Uhr. Daher können wir davor kaum noch was unternehmen. Also lassen wir uns viel Zeit beim Frühstück. Da erwischt uns die erste Nachricht, dass die Züge ausfallen. Jetzt bin ich froh, in einer Gruppe unterwegs zu sein. Ich muss mich um nichts kümmern, irgendwie werden wir nach Hause kommen, falls nicht, werden wir irgendwo untergebracht.

Wir checken aus und werden mit dem Bus an den Bahnhof gebracht, da wir noch etwas Zeit haben, laufen das Kind und ich zum Kanzleramt.

Hier wie schon am Bahnhof ist volles Polizeiaufgebot.

Es ist um die Mittagszeit eine Demo und Gegendemo angesagt.

Ich spreche mit einem Polizisten, er meint, wenn das Wetter so gut ist, weiß man nie wieviele Menschen kommen. Das Kind ist beeindruckt.

Wir setzen uns ans Wasser. Schließlich laufen wir wieder zum Treffpunkt am Bahnhof. Unser Zug fährt wie geplant und wir haben reservierte Sitzplätze.

Ich geniesse die Fahrt aus Berlin, wie unterschiedlich die verschiedenen Gegenden sind – und alles ist noch Berlin. Zwischendrin schüttet es mal heftig, doch sonst ist das Wetter in dem großen Teil Deutschlands, den wir durchfahren gut. Ab Göttingen ist der Zug sehr voll, die Menschen stehen im Gang und sitzen auf dem Boden. Die Sitzplätze sind alle belegt. Neben mir sitzt eine Schülerin, die auf Klassenfahrt in Berlin war und deren Zug am Morgen nicht fuhr. Die Lehrerin kommt durch und verteilt Schokolade, um die Schüler*innen bei Laune zu halten, meint sie. Sie haben noch eine lange Fahrt vor sich, da sie bis an die Grenze zur Schweiz wollen. Je weiter südlich wir fahren, desto mehr leert sich der Zug, er ist jedoch immer noch gut ausgelastet. Schliesslich kommen wir auch am Heimatbahnhof an und verabschieden uns von den anderen. Mann und Hund holen uns ab, der Hund freut sich wie verrückt. Wir waren ganz schön lange im Zug und haben, trotz all des Chaos‘ nur eine halbe Stunde Verspätung. Später erfahren wir, dass das wohl Sabotage war. Ist es nicht toll, hier in den Zug zu steigen und mehrere Stunden später in Berlin, mitten in der Stadt, anzukommen? Was ist da schon eine halbe Stunde Verspätung?
Wir sind voll mit neuen Eindrücken, das Kind verzieht sich zu seinen Freunden, ich quatsche noch mit dem Mann. Toll war der Ausflug. Echt super, dass sowas organisiert wird. Ich habe viele interessierte und engagierte Menschen kennen gelernt.

Berlin, Tag 2

Heute steht ein volles Programm an. Wir treffen uns schon um 9:15 Uhr. Davor noch frühstücken heißt früh aufstehen. Danach haben wir einen Termin im Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Wir lernen die verschiedenen Aufgaben des Ministeriums kennen und warum der Name so sperrig ist. Ausserdem sind es fast immer Frauen, die dieses Ministerium leiten. Und die, die gerade dran sind, profitieren immer von der Arbeit der Vorgängerinnen – oder eben nicht, je nachdem wie aktiv diese waren.

Anschliessend fahren wir zu unserer Landesvertretung, dort bekommen wir leckeres Mittagessen. Zum Essen gibt es Alkohol, dem manche ziemlich zusprechen, was sie später noch merken 😉

Wir bekommen eine Führung durch das Gebäude und dürfen in verschiedene Räume, sogar auf die Dachterrasse.

Leider sind keine Politiker im Haus, die wir hätten treffen können. Unser Guide scheucht uns zum Bus, wir haben schon den nächsten Termin, ein Informationsgespräch in der Bundeszentrale für politische Bildung.

Hier werden jetzt manche sehr müde. Es ist auch ein bisschen ermüdend, obwohl das Thema super interessant ist: Rassismus. Wenn man sich beteiligt, geht die Zeit schneller rum.

Danach haben wir Freizeit bis 18:00 Uhr. Manche laufen direkt los, andere nehmen den Bus. So auch wir. Am Brandenburger Tor steigen wir aus. Dort findet gerade eine Demo für die Menschen im Iran statt. Es ist viel Polizei anwesend, doch es verläuft friedlich, zumindest so lange wir da sind.

Wir laufen durch das Tor und Unter den Linden entlang. Dort stöbern wir ein bisschen in den Souvenirläden.

Schliesslich laufen wir am Spreekanal und an der Spree bis zu unserem Treffpunkt, dem Tränenpalast.

Das Wetter ist super, ich wäre gerne mit dem Boot gefahren, aber dazu reicht die Zeit nicht.

Am Tränenpalast treffen sich alle wieder.

Wir bekommen eine Führung und können uns alles in Ruhe anschauen. Ich bin Zeitzeugin, da mir so vieles noch bewusst ist, obwohl ich nie in der DDR war.

Die Jüngeren kennen vieles nur aus den Geschichtsbüchern. Das ist echt spannend.

Danach essen wir gemeinsam zu Abend.

Es gibt nur eine kleine Portion, manche sehen noch sehr hungrig aus. Die meisten nehmen danach den Bus zum Hotel, so auch das Kind. Ich schliesse mich der Laufgruppe an, wir wollen noch das Festival of Lights bewundern.

Das dann auch wirklich richtig toll ist.

Es sind viele friedliche Menschen unterwegs und die Stimmung ist super.




So ganz überzeugt bin ich von der Veranstaltung nicht im Sinne von Energie sparen.


Wir verlieren auf dem Heimweg eine Person fast im Holocaust Denkmal, das ist ein bisschen gruselig im Dunkeln. Doch schliesslich kommen wir sehr müde, aber wohlbehalten am Hotel an. Wir sind heute über 10 Kilometer gelaufen. Im Hotel suche ich das Kind, wir gehen noch gemeinsam Essen einkaufen im bis spät Abends geöffneten Edeka gegenüber, das Abendessen war definitiv nicht genug. Danach schaue ich noch ein bisschen fern.

Berlin, Tag 1

Nach einer kurzen Nacht, die ruhiger war als gedacht, schreibe ich mal dem Kind um zu schauen, ob es wach ist. Zwei Zimmer sind halt in manchen Dingen doch nicht so praktisch. Es ist wach und wir verabreden uns fürs Frühstück. Doch zuerst dusche ich noch und richte meine Sachen. Dann klopfe ich beim Kind. Wir räumen noch ein bisschen seine Sachen und machen uns dann auf den Weg zum Frühstück. Das Frühstück ist reichhaltig und ausreichend. Leider ist der Frühstücksraum auch sehr voll und dementsprechend laut, doch wir finden ein ruhiges Plätzchen. Es gibt sogar eine Pancake Maschine.
Nach dem Frühstück gehen wir nochmal kurz auf unsere Zimmer. Um kurz vor 10 Uhr treffen wir uns in der Lobby. Die Gruppe wird aufgeteilt, wir laufen mit unserem Stadtführer los.

Erst mal zum Anhalter Bahnhof, der ist gleich in der Nähe, dort sind wir gestern Abend schon vorbei gekommen. Er heißt wegen Sachsen-Anhalt so und nicht wegen der Anhalter! Und war mal der größte Bahnhof in Europa. Sieht heute nicht mehr so aus. Dann laufen wir weiter zu Mauerresten. Es ist alles ein bisschen unwirklich, ich weiß nicht, ob die jungen Leute sich das vorstellen können. Das ist sowas von lange her. Geschichte.

Die Stadtführung ist echt interessant und unterhaltsam.

Da noch ein bisschen Zeit ist, laufen wir durch eine Shopping Mall zum Restaurant. Es gibt indisches Essen, das echt gut schmeckt.

Danach holt uns der Bus und wir fahren zum Alliierten Museum. Da dies etwas außerhalb liegt, sehen wir viel von Berlin, der Busfahrer und unser Betreuer erzählen uns einiges während der Fahrt.

Dann verbringen wir einige Zeit im Museum, es ist interessant, aber auch relativ klein. Manches ist echt bedrückend.

Nach eineinhalb Stunden sind wir wieder im Bus, der uns jetzt am Kuhdamm raus lässt. Erst mal schauen wir in die Gedächtniskirche.

Die Sonne scheint und das Licht ist echt toll. Anschliessend haben wir freie Zeit, die das Kind und ich erfolgreich mit shoppen verbringen. Zum Abendessen sind wir pünktlich am vereinbarten Restaurant. Es gibt Buffet, so dass jeder was für sich findet. Ich schreibe schnell noch zwei Postkarten. Nach dem Essen fahren wir mit dem Bus wieder zum Hotel. Wir gehen auf unsere Zimmer, doch ich nur kurz. Denn wir sind schon wieder verabredet, wir wollen wieder ein bisschen ausgehen. Das Kind möchte nicht mit. Heute laufen wir in die andere Richtung. Das Lokal, das die Teilnehmer der anderen Stadtführungsgruppe heute Morgen entdeckt haben, ist leider sehr verraucht, so dass wir noch ein Stück weiter ziehen. Wir werden bald fündig und finden ein nettes kleines Lokal. Die Gruppe ist heute anders gemischt, das macht es interessanter und ist echt nett. Nicht zu spät gehen wir zurück ins Hotel. Ich arbeite noch ein bisschen und erledige ein paar Sachen, der neue Tag hat schon wieder angefangen, als ich das Licht ausmache.

WMDEDGT in Berlin

Da heute der 5. ist, sammelt Frau Brüllen die Beiträge des Tages. Hier mein Tag:

Es ist ein Mittwoch, aber kein gewöhnlicher, denn ich habe Urlaub und das Schulkind keine Schule. Wir haben Pläne. Doch zuerst stehe ich auf wie immer, nämlich um 6:10 Uhr. Ich ziehe mich schnell an und laufe mit dem Hund eine Runde. Bis ich zurück komme, ist schon fast 7 Uhr, der Mann schon wach und das Kind geweckt. Leider schlechte Neuigkeiten, eine Freundin ist erkrankt und kann leider nicht mitfahren. Schade. Ich fahre schnell zum Bahnhof, da ich eine Fahrkarte kaufen muss. Das hat gestern nicht mehr gereicht.
Im Bahnhof hat eine Frau ihre Jacke in der elektrischen Tür eingeklemmt, doch ich kann ihr helfen. Gute Tat erledigt. Nach dem Fahrkartenkauf gehe ich noch schnell ein bisschen Proviant einkaufen für die Reise.
Wieder zu Hause trinke ich Tee und frühstücke mit dem Kind. Wir richten uns und laufen mit unseren Rollköfferchen zum Bahnhof. Dort treffen wir eine Bekannte.
Der Zug kommt fast pünktlich an, wir fahren nach Karlsruhe. Dort steigen noch mehr Menschen in den Zug, wir sind auf dem Weg nach Berlin. Da wir fast durch ganz Deutschland müssen, dauert das ganz schön lange. Wir schlafen, lesen, zocken. Doch immer noch sind wir nicht da. Mansche Menschen reden sehr laut, das nervt ein bisschen. Das WLan ist auch nicht wirklich vorhanden, das nervt das Kind.

Schließlich, endlich Berlin. Wir werden direkt am Bahnhof eingesammelt und fahren mit dem Bus zum Bundestag. Die Sicherheitskontrolle dauert ein bisschen, doch wir dürfen alle rein.

Wir sitzen auf der Tribüne und bekommen einen Vortrag über den Bau, die Arbeit und Anekdoten.

Anschliessend gehen wir in einen Extra Raum, da wir dort mit dem Mitglied des Bundestags, Zoe Mayer, reden. Leider ist sie nicht vor Ort, sondern zugeschaltet. Das macht das Zuhören/Diskutieren etwas anstrengend, aber nicht minder interessant.

Danach werden wir aufs Dach geschleust, wo der Fotograf uns schon erwartet.

Dann besichtigen wir individuell die Kuppel. Ich leihe mir einen Audioguide aus. Da es schon leicht dämmert, ist die Stimmung wunderschön.

Nur die vielen Menschen nerven, es sind einige Schulklassen unterwegs und es ist sehr, sehr laut. Ich bekomme Kopfweh, dennoch bleibe ich eine ganze Weile dort. Die Aussicht ist echt toll.
Danach fahren wir mit dem Bus ins Hotel und checken ein. Das Kind und ich bekommen jeweils ein Einzelzimmer. Da freut sich das Kind. Das Kind möchte im Hotel bleiben, ich ziehe mit einigen anderen aus der Gruppe noch ein bisschen los.

Da wir in der Umgebung nichts finden, fahren wir mit der U-Bahn bis Kreuzberg und gehen dort in eine Kneipe. Es ist laut, aber gemütlich. Als wir uns wieder auf den Heimweg machen, ist es schon ganz schön spät. Zum Glück fährt vor unserer Nase ein Bus Richtung Hotel. Ziemlich platt und müde falle ich ins Bett, der neue Tag hat schon angefangen. Was für ein langer, aufregender Tag.

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