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Kategorie: Wald (Seite 1 von 2)

Urlaub Frankreich 2025 – 7. Tag (Mittwoch)

Ich habe ganz schön schlecht geschlafen, es war eine blöde Idee, mal kurz in die Arbeitsmails zu schauen. Ausserdem habe ich noch keine Antwort von meinem Schlafplatz am Donnerstag, das hat mich auch umgetrieben. Und auf Ideen gebracht.

Heute bin ich nicht so spät aufgestanden, meine Vermieterin war noch früher wach…. Nach keinem Frühstück, sondern nur Tee bin ich losgefahren, es war gutes Wetter angesagt und ich wollte noch ein bisschen laufen.

Also bin ich zum Puy de Goules.


Das ist ein kleiner Vulkan, bei dem man schön den Krater sieht. Auf dem Foto kommt das leider nicht so gut rüber.


Die Lava kann man gut erkennen.


Und natürlich immer wieder der Blick auf den Puy de Dome.


Der Wald ist allerdings eher unübersichtlich.

Anschliessend habe ich noch den abenteuerlichen Weg zur Grotte gemacht.

Abenteuerlich, weil kaum erkennbar. Von der anderen Seite war der Weg gesperrt, das habe ich aber erst gemerkt, als ich über die Absperrung klettern musste. Von meiner Seite aus war das nicht so!

Es war ganz schön anstrengend und ich habe zum Teil auf allen Vieren klettern müssen. Aber auch toll.


Danach ging es zum Musée de Gergovie, das liegt auf dem Plateau, auf dem Vergincetorix gegen Cäsar gekämpft hat.

Die Aussicht war einfach toll. Oben angekommen sitzen da erst mal eine Gruppe Senior:innen, die picknicken. Ist das was französisches? Ich glaube, Rentnerin in Frankreich ist nicht so schlecht.


Das Museum fand ich nicht so berauschend, es kostet 9 Euro Eintritt für Erwachsene, da hätte ich mehr erwartet. Doch ich hatte ja Glück, dass das Museum überhaut auf hatte, mittwochs ist ab 13 Uhr geöffnet, ansonsten ist hier schon Winterruhe.

Die Sonderausstellung über das Essen der Gallier war interessant, allerdings sehr klein und alles nur auf französisch. Überhaupt, war das ganze Museum sehr frankophil.Das fand ich ziemlich schade. Immerhin habe ich ein kleines Heft auf deutsch bekommen für die Zeit des Besuches. Besonders die Sonderausstellung fand ich auf Französisch anstrengend, weil da viele Fachbegriffe standen bzw. Begriffe nicht alltäglicher Sachen.


Da ich noch nicht genug gelaufen war, bin ich grad noch die Runde ums Plateau gelaufen. Immer wieder mit Blick auf den Puy de Dome. Hey, jetzt macht de bello Gallico Sinn! 40 Jahre nachdem ich mich da durchgequält habe, kommt die Erkenntnis.


Das ist ja schon auch spannend. Warum sind wir denn nie mit dem Lateinlehrer hier her gefahren? Das wäre so anschaulich gewesen. Ach, da gab es noch gar kein Museum und vermutlich noch weniger. Interessant auch, dass immer wieder darauf hingewiesen wird, dass wir durch die Verschriftlichung nur die Sicht von Cäsar kennen, nicht die der Gallier. Das ist also sehr, sehr einseitig. Hat der gute Cäsar vielleicht nicht immer die Wahrheit gesagt, um sich in einem besseren Licht darzustellen?

Ich muss zu Hause unbedingt Asterix und der Avernerschild lesen.


Nach der Runde, die doch etwas länger war, mache ich im Restaurant kurz Pause und trinke ein Kaltgetränk. Ich finde es ein bisschen übergriffig, das mich das Getränk auf meine Funktion hinweist. Hey, ich bin alleine in Urlaub, kann dir doch egal sein, dass ich Eltern bin! Eigentlich wollte ich auch was essen, aber das gibt es erst ab 19 Uhr, so lange mag ich nicht warten. Die Essenszeiten in Frankreich sind mit meinen Zeiten nicht so kompatibel.


Wieder zu Hause kaufe ich noch ein paar Kleinigkeiten ein und gehe eine Runde um den Block. Morgen geht es Richtung Heimat, da brauche ich Proviant und ein paar Mitbringsel finde ich auch noch.
Zurück in der Wohnung gibt es einen neuen Mitbewohner. Wir quatschen noch ein bisschen, später sitze ich länger auf der Dachterrasse und kauderwelsche mit der Vermieterin. Die Zeit hier war echt schön.

Wanderurlaub mit Hund, Tag 4 – 3. Wandertag und WMDEDGT September 2025

Es ist der 5. und da sammeln sich alle bei Frau Brüllen. Näheres dazu gibt es bei ihr zu lesen.

Der 5. im September 2025 ist ein Freitag.

5 Uhr nochwas wache ich auf im Hotel. Irgendwas hat mich wach gemacht. Ein Blick auf die Uhr lässt mich nochmal im Bett umdrehen. Kurz vor 7 Uhr werde ich wieder wach. Der Wecker war auf 7 Uhr gestellt. Also schalte ich ihn aus, liege noch ein bisschen und werde langsam wach. Dann ziehe ich mich schnell an, schnappe mir den Hund und wir laufen die erste Runde – durch den Kurpark.

Es hat in der Nacht geregnet und alles ist nass. Mir ist kalt, obwohl ich fast alles anhabe, was ich dabei habe. Der Hund schnuppert und macht Hundedinge. Zurück im Hotel gehe ich erst mal warm duschen. Dann richte ich schon mal ein paar Sachen, gebe dem Hund sein Futter und mache mich auf zum Frühstück.
Der Raum ist groß und leer, es ist nur ein Paar anwesend. Ich nehme mir ein Brötchen, Käse und Schinken und eine Tasse Kaffee. Danach noch ein süßes Brötchen, hier ist die Auswahl besser als im letzten Hotel. Es gibt viele verschiedene Marmeladensorten. Anschliessend gibt es noch Joghurt. So bin ich gut gestärkt für den Tag.

Wieder im Zimmer, begrüßt mich der Hund als ob ich Stunden weg gewesen wäre. Inzwischen hat es stärker angefangen zu regnen, ich habe gar keine Lust auf Wandern heute. Also mache ich erst mal eine Runde Duolingo und ruhe mich noch ein bisschen im Bett aus. Dann packe ich den Rucksack, verabschiede mich und laufe zur Bushaltestelle.

Der Bus fährt um 10:35 los. Nicht wirklich in den Ort, in den ich wollte, aber ich habe gedanklich eh schon umdisponiert. So fahren wir bis zur Endstation, steigen dort in den Zug und fahren bis Calw.

Ich frage dort bei der Touri-info, ob sie wissen, ob das Schweinbachtal wegen Baumfällarbeiten für Wanderer gesperrt ist. Die Dame kann mir auch nur das vorlesen, was im Internet steht. Ich frage mich wirklich, wozu man solche Orte noch braucht. Also laufen wir zum Auto. Es steht noch da und sieht ok aus. Endlich kann ich den schweren Rucksack abwerfen.

Nach Bus und Bahn fahren wir nun Auto. Bis Hirsau, dort schauen wir uns das Kloster an. Es ist eine schöne Anlage, die frei zugänglich ist und da alles draußen ist, kann auch der Hund dabei sein. Inzwischen regnet es nicht mehr, es ist nur alles sehr nass.

Dann fahren wir weiter, statt romantischem Schweinbachtal gehts ins romantische Monbachtal. Das liegt auf dem Weg und scheint mir eine gute Alternative. Allerdings ist hier auch ganz schön was los. Doch nach ein paar Metern im Wald verläuft sich alles. Nur die Familie mit den Kindern ist so laut, dass man sie noch meilenweit hört. Wir schön war das doch, so allein im Wald. Der Weg ist aber auch spektakulär, den Hund freut das Wasser. Er geniesst es, im Wasser zu laufen und daraus zu trinken.

Inzwischen ist auch die Sonne rausgekommen, doch im Wald und am Wasser ist es nicht heiß. Wir laufen bis hoch und dann den Rundweg (?) wieder runter. Das ist jedoch ein Schotterweg. Das bin ich doch gestern schon fast den ganzen Tag gelaufen, da habe ich heute keine Lust mehr drauf. Zumal ich wieder die Barfußschuhe anhabe und jeden Stein spüre.


Also biegen wir bei der nächsten Gelegenheit wieder auf den Bachweg. Wie angenehm er zum laufen ist. Und wieviel schöner. Auf dem Weg abwärts sehe ich ganz andere Dinge als aufwärts. Langweilig ist hier gar nichts!

Es sind viele Menschen mit Hund unterwegs, na ja, viel ist übertrieben.

Es ist schon nach 3 Uhr, als ich wieder am Auto ankomme. Kurz überlege ich, mir am Kiosk ein Eis zu kaufen, lasse es dann aber doch. Gegen 15:30 Uhr fahren wir los, unterwegs tanke ich noch. Zwischendrin fahren wir durch ziemlichen Regen, dann scheint wieder die Sonne. Zu guter Letzt stehe ich auch noch im Stau. Da ich keinen Termin habe, stört mich das nicht, aber ich bin dann doch froh, als endlich wieder freie Fahrt ist. Ich fahre an einem Unfall vorbei, aber es sieht „nur“ nach Blechschaden aus.

Als ich zu Hause ankomme, ist schon nach 17 Uhr. Der Hof ist vollgeparkt mit Autos. Ich packe schnell aus. Ein Kind liegt vor dem Fernseher und schläft, ich möchte es nicht wecken. Also schicke ich nur den Hund rein. Ziemlich bald mache ich mich wieder auf den Weg zum Sommerfest bei der Arbeit vom Mann. Das Quiz habe ich verpasst, ist vielleicht besser so.

Es gibt lecker Flammkuchen und Gin Tonic für mich. Danke! Ich unterhalte mich gut und lerne neue Menschen kennen. Nach den ruhigen Tagen im Wald ist es mir fast ein bisschen zu viel. Es ist ganz schön frisch und ich wärme mich am Feuer auf, dann verabschiede ich mich.

Das Kind zu Hause ist nun wach, wir reden kurz. Dann laufe ich die Runde mit dem Hund, er freut sich auf seine gewohnten Sachen.

Als ich nach Hause komme, richtet sich das Kind, es geht noch aus. Der Mann ist noch beim Fest und das andere Kind arbeitet. Ich schreibe diesen Post und richte mich dann bald fürs Bett.

Wanderurlaub mit Hund, Tag 3 – 2. Wandertag

In der Nacht hat es geregnet, die Luft ist frisch und klar. Bis die unter mir zu rauchen anfangen….

Beim Frühstück freue ich mich über die Brotschneidemaschine. So eine hatten wir auch zu Hause.

Heute wird alles eingepackt, da wir die nächste Nacht woanders verbringen. Ich packe auch meine guten Wanderstiefel ein, denn meine Füße sind so lädiert, dass ich lieber die Barfussschuhe anziehe. Wenns nicht geht, wechsele ich.

Immerhin fallen jeden Tag 2 Hundefuttersäckchen weg.


Ob man da noch Zimmer buchen kann?

Erst mal geht es stramm bergauf. Ich komme ordentlich ins Schwitzen.

Wir passieren Grenzen.


Und Absperrungen. Zum Glück nicht unser Weg.


Im Naturschutzgebiet muss der Hund an die Leine. Hier sind wesentlich mehr Menschen unterwegs. Haben wir gestern kaum Menschen unterwegs gesehen, sind es heute echt viele.


Wir laufen auf Bohlen durchs Moor. Dem Hund ist der Weg nicht so ganz geheuer. Er freut sich, als wir wieder „festen“ Boden unter den Füßen haben.


Als wir beim See sind, fängt es an zu nieseln. Schließlich wird der Regen so stark, dass ich meine Jacke anziehe. Den Hund stört der Regen nicht. Es sind viele Familien unterwegs mit zum Teil sehr lauten Kindern. Ich vermisse die Stille von gestern.

Als ich an der Grünhütte ankomme, mache ich länger Halt. Es regnet ziemlich stark inzwischen, die Hütte ist innen wie außen gut besetzt. Ich gönne mir einen der berühmten Pfannkuchen mit Blaubeeren.

Der spricht allerdings noch den ganzen Abend mit mir.

Als der Regen aufhört, brechen wir wieder auf, wie viele andere auch. Die Wege sind jetzt breite Schotterwege. Durch die Barfussschuhe spüre ich jeden Stein.

Beim Baumwipfelpfad ist viel los. Das Wetter ist auch wieder besser. Es ist immer noch Ferienzeit, das merkt man.

Wir fahren mit der Bergbahn nach unten, in die Stadt Bad Wildbad. Der Hund fährt das erste Mal Bergbahn und mag es nicht so.

Anschliessend fahren wir mit Bahn und Bus nach Schömberg. Heute waren es nicht gar so viele Kilometer, da wir auf ÖPNV umgestiegen sind. Meine Füße danken es mir. In Schömberg frage ich in der Touri-Info nach dem weiteren Verlauf des Weges, im Internet stand, dass das Schweinbachtal, durch das der Weg morgen führen soll, gesperrt sei. Die Dame weiß leider auch nicht mehr.

Später gehe ich in den Gottesdienst in der Kirche nebenan. Das passt grad zeitlich.

Der Hund bleibt derweil im kleinen Zimmer, jedoch wieder mit Balkon!, zurück. Später laufen wir noch eine Abendrunde durch den Ort.

Wanderurlaub mit Hund, Tag 2 – 1. Wandertag

Nach einer nicht gar so guten Nacht, ist das Frühstück immerhin ok. Allerdings auch recht spät für Wandernde, es gibt erst ab 8 Uhr Frühstück. Ich fahre danach los, wieder nach Calw. Dort stelle ich das Auto ab, schnalle mir den Rucksack um und nehme den Hund an die Leine. Wieder laufen wir durch die Stadt, es geht hoch hinaus, zum Schafott.


Der Hund begutachtet alles immer sehr genau.

Wir laufen tolle, zum Teil sehr einsame Wege.


Aber ich bin ja nicht allein.

Unterwegs sehen wir einige Tiere.

Ausserdem noch Eichhörnchen, Schafe, Ziegen, Kühe, Pferde, Hühner, Katzen, Gänse und Hunde. Und viele Vögel, die hören wir jedoch eher, z. B. Kuckuck und Specht.


Den Wanderstein nehmen wir ein Stückchen mit. Wir sehen jedoch keine weiteren mehr. Ist das nicht mehr in?


Ich laufe einen kleinen Umweg, damit der Hund ans Wasser kann. Er hat sowas von Durst. Ich hatte unterwegs mein Wasser mit ihm geteilt, aber das rationiere ich streng.


Da der Weg nicht so gut ausgeschildert ist, laufen wir noch einen Umweg. Das nervt ein bisschen, so wurden aus den 25 angegebenen Kilometern 30.


Sehr platt kommen wir im Hotel an.

Wanderurlaub mit Hund, Tag 1 – Anreise

Eigentlich wollte ich einen anderen Weg laufen, aber da die Gaststätten auf dem Weg Ruhezeiten haben bzw. in Urlaub sind, muss ich das anders planen. Wandern wollte ich aber schon. Also habe ich mir eine kürzere Strecke ausgesucht. Es wurde die Stiefelreise im Nordschwarzwald.
Da ich es stressig finde, zu früh anzureisen, reise ich einfach einen Tag früher an. Daher haben wir 2 Nächte in Sprollenhaus. Wir fahren also nicht so früh los und kommen am frühen Nachmittag in Calw an. Dort erkunden wir erst mal die Stadt.

Leider kann mir die Dame in der Touri-Info nichts über den Weg sagen. Ich dachte, es gäbe einen Flyer oder so. Na ja, sie verkauft mir eine Karte, weil nicht überall Empfang ist. Bin nur so semizufrieden.

Beim ersten kurzen Abstecher in den Wald, trete ich doch gleich in eine Tretmine. Jetzt bin ich total genervt. Was für ein blöder Start.

Immerhin gibt es einen Fluß, die Nagold, und ich kann den Schuh gut säubern.

Zum Übernachten fahren wir nach Sprollenhaus. Die Strecke zieht sich mit dem Auto und ich habe Respekt vor dem morgigen Tag, wo ich das alles laufen möchte. Auf den Karten gehe ich den Weg nochmal durch.

Im Hotel gibt es viele Hunde und viele Raucher. Das scheint wohl eine beliebte Kombi zu sein. Leider rauchten die Menschen im Zimmer unter mir, so dass ich den Balkon nicht richtig nutzen kann und auch durchs offene Fenster später der Zigarettenrauch ziehen wird. Schade. Ich schlafe nicht gar so gut.

Allerheiligen

Allerheiligen ist hier ein Feiertag. Da geht man auf den Friedhof und gedenkt der Toten. Haben wir früher mit kleinen Kindern oft gemacht. Weil ich die Tradition mag. Weil ich gerne auf Friedhöfen bin. Weil es ein netter kleiner Ausflug war.

Da ich erst letzte Woche auf dem Friedhof war, bin ich heute wandern gegangen. Während es zu Hause noch neblig war, hatte ich schönsten Sonnenschein. So nach und nach haben wir die Winterjacken ausgezogen, dann die Pullis und nein – die T-Shirts dann nicht mehr. Aber es war so warm in der Sonne. Im Waldschatten dann schon nicht mehr.

Es gab seltsame Kühe.


Und wunderschöne Ausblicke.


Wir sind den Räuberpfad bei Gengenbach gelaufen. Es gibt einen großen und einen kleinen Pfad. Früher bin ich die öfter mit den Kindern gelaufen. Man kann die aber auch einfach ohne Kinder laufen. Das macht auch Spaß! Und der Hund macht eh alles mit.

Tag im Wald


Wir waren einen Tag im Wald und haben den Ausflug sehr genossen. Da wir mit einer kleinen Gruppe unterwegs waren und es ein bisschen Programm gab, war es anders, als einfach nur zu laufen. Wir haben hinterfragt und nachgedacht. Das war schön.

Es gab ein Feuer, an dem wir uns wärmen konnten und unser Essen zubereiten. Draußen schmeckt es einfach nochmal ganz anders. Wir haben alles aufgegessen, obwohl ich etwas mehr gekauft hatte! Die Natur im Herbst ist wunderschön, wenn die Sonne rauskam, hat der Wald regelrecht geleuchtet.

Mir hat die Auszeit sehr gefallen.

Spaziergang


Neulich war es ein bisschen regnerisch und ich habe das Kind zum Fussball gebracht. Ist eher die Ausnahme, aber es hat grad gepasst. Ich habe das Kind am Sportplatz abgesetzt und bin weitergefahren zum Einkaufen. Erst in den einen Laden, dann in den anderen. Dann wieder zurück zum Sportplatz. Da war immer noch viel Zeit. Zuerst wollte ich in Ruhe Radio hören im Auto. Doch dann habe ich gesehen, wie nah der Wald ist und bin einfach losgelaufen. Es war total schön und entspannend.

Das nächste Mal, wenn ich das Kind bringe, laufe ich gleich los. So schön!

Wandern nach dem Regen

Mensch, war das ein toller Tag. Wir waren wandern. Die Gruppe war riesig, aber noch überschaubar, außerdem konnte man so immer mal wieder mit anderen Menschen reden.

Der Weg war abwechslungsreich, es ging steil bergauf, durch kühl duftenden Wald und später auf der Wiese am Bach entlang. Der Regen am Tag zuvor hat zwar einiges Wasser über die Ufer treten lassen, aber auch dafür gesorgt, dass die Luft rein und klar war. Richtig toll und wiederholenswert.


Highlight war natürlich der Salamander, der war gar nicht platt und lief in aller Gemütsruhe davon.

Sonnentag

Heute hat der Sonntag seinem Namen alle Ehre gemacht. Es war ein Tag voller Sonne.
Ich bin als erste aufgestanden und habe meine Schweizer Socken beendet.

Wieso da jetzt Lego drauf liegt, weiss ich auch nicht.

Bald schon steht die Brut auf und spielt Fussballkarten. Ein wiederentdecktes Hobby.

Als der Mann aufsteht, gibt es Frühstück à la francais:

Wir waren gestern in Frankreich einkaufen.

Die Kinder entdecken die Orangenmarmelade und finden sie gut. Yippie!

Sie schmeckt auch echt lecker!

Die Blumen blühen wieder. Sie bedeuten mir grad viel.

Sonntags droht der Wischmop und wir fügen uns. Es wird geputzt.

Ein Kind schreibt Dankkarten.

In den Umschlag gibt es noch was Süßes 🙂

Später fahren wir in den Wald. Dort ist es wunderschön.

Wir sehen Gesichter.

Am Abend dann noch Friedhof. Trauriger, aber irgendwie auch beruhigender Abschluss.

Noch mehr Wochenende gibt es wie immer bei Susanne von geborgen-wachsen

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