alive and kicking

Kategorie: neulich (Seite 1 von 12)

social Saturday

Morgens mit Mama und Bruder im Café, danach ins andere Café, die Freundin treffen und noch eine andere Freundin, zufällig. Danach Mittagessen mit dem Mann und Freunden in einem anderen Restaurant. Jetzt bin ich durch, dabei ist erst die Hälfte des Tages geschafft.
Ich werde still zu Hause sitzen.

neue Lampen

Neulich beim 12 von 12 hatten wir noch die alten Lampen. Jetzt wurden sie ausgetauscht und wir haben neue. Sie sehen schöner aus, aber machen nicht unbedingt schöneres Licht. Fürs Büro sind sie nur bedingt tauglich. Leider hatte ich kein Mitspracherecht. Immerhin sind sie etwas besser als die alten.

Leider macht die Kollegin immer Licht an, jeden Morgen. Auch wenn es schon hell ist. Das finde ich störend. Die Bildschirme sind schon so hell, das reicht mir. Aber nun ja, wenn es ihr bei der Arbeit hilft, will ich mich nicht in den Weg stellen…..

Mäuschen


Das Mäuschen ist endlich in die Falle gegangen. Die Erdnusscreme hat Wirkung gezeigt. Es ist so süß, dass es mir schwer fällt, es auszusetzen. Andererseits kann es nicht bei uns bleiben, unserer Vorräte anknabbern und sich evtl. vermehren. Es durfte noch ein Stück mit mir Fahrrad fahren, bevor ich es dann an den Bahngleisen ausgesetzt habe. Mach’s gut, Mäuschen!

Frustzeit

Machmal kommt Frust raus und ich suche mir ein ruhiges Plätzchen. Heute war das aus gegebenem Anlass der Friedhof. Da es schon Abend war, war es extrem ruhig und erholsam. Ich bin ganz gerne dort und freue mich manchmal auf die Zeit, wenn ich für immer dort sein kann.

Wieder zu Hause ist zwar nicht alles gut, aber besser.

Traum mit Ärztin

Ich habe geträumt, dass ich bei meiner Tante als Ärztin war. Die Tante war keine Ärztin und ist nun dement, seltsamerweise war sie im Traum Ärztin. Ich musste bei ihr am Tisch sitzen, da standen nur so kleine Hocker, die waren ganz niedrig und eine Bank, die jedoch sehr vollgestopft war. Ich habe mich auf die Bank gequetscht und ein paar Sachen zur Seite geschoben. Dann hat sie mich über meine Mutter ausgefragt: was für Medikamente sie nimmt. Ob da auch was gegen Magenkrebs dabei sei.
Bevor es tiefer in die Medikation ging, bin ich auf gewacht, war kurz verwirrt und bin dann sehr schnell aufgestanden. Das war kein angenehmer Traum.

Samstag und Sonntag

Die letzten 2 Tage habe ich gebacken, gekocht, geputzt, aufgeräumt, gewaschen und eine große Runde mit dem Hund gedreht.

Manche nennen es auch Wochenende.

20240103

Es ist Freitag und ich habe noch Urlaub. Ein Kind hat Ferien.

Als ich aufstehe, richtet sich der Mann gerade, um zur Arbeit zu gehen. Ich laufe mit dem Hund. Nur die kleine Runde, er muss sich wieder an das Hier gewöhnen. Ich frühstücke ein Stück Neujahrsbrezel, die immer noch sehr gut schmeckt. Dann ein bisschen Haushalt, Rumkruschteln und schließlich fahre ich einkaufen. Wir brauchen eigentlich nichts, doch ich muss mein Händy aufladen.

In der Gemüse- und Obstabteilung kommentiert ein Kind das Angebot: „Mama, die Blaubeeren müssten eigentlich Graubeeren heißen, sie sind gar nicht blau. Aber grau reimt sich auf blau, gell?“ Etwas weiter bei der Kühlabteilung erklärt eine Frau ihrem Mann, beide schon in betagtem Alter: „Hier ist die Milch, das ist die, die wir immer haben. Du kannst sie dann auch alleine holen.“ Hier wird wohl im neuen Jahr die Arbeitsaufteilung neu geregelt. Der Mann nickt bedächtig und steht im Weg. Die Frau läuft am Rollator und gibt weitere Anweisungen. An der Kasse gibt es eine Schlange, doch niemand meckert. Was ist mit den Leuten?

2 Personen vor mir steht eine Freundin, sie wartet anschließend draußen auf mich und wir reden noch eine ganze Weile. Ich rufe sie immer an, aber sie selten zurück, dann weiß ich, dass es ihr nicht so gut geht. Doch heute können wir reden, wir haben beide noch Urlaub. Sie kennt die halbe Stadt und bald schon stehen wir nicht mehr alleine.

Bei einem Mann klingt das Auto gar nicht gut beim Wegfahren, es klingt, als ob er irgendwo dran kam. Wir schauen, sehen aber nichts. Er steigt aus und schaut selbst nach. Nichts zu sehen. Er zuckt mit den Schultern und meint, dass das Auto dann halt auseinander fliegen soll. Die Freundin kennt ihn und er stellt sich zu uns und erzählt grob sein Leben. Dann steigt er ein und fährt davon. Es knattert nichts und das Auto fliegt auch nicht auseinander.

Bald ist uns kalt und wir schließen unsere Fahrräder auf und fahren davon.

Ist das schön, wenn alle entspannt sind und Zeit haben. So darf das Jahr gerne noch ein bisschen weiter gehen.

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