
Wenn die Inge Geburtstag hat, gibt es halt Inge.
Achtung: dieser Beitrag enthält Werbung. Die Sachen wurde alle selbst gekauft und selbst bezahlt. Wie sie schmecken, weiß ich (noch) nicht.
alive and kicking

Wenn die Inge Geburtstag hat, gibt es halt Inge.
Achtung: dieser Beitrag enthält Werbung. Die Sachen wurde alle selbst gekauft und selbst bezahlt. Wie sie schmecken, weiß ich (noch) nicht.

Reste Reis zusammen mit Gemüse anbraten, zum Schluß noch etwas Feta drüber (wenn der, der keinen Feta mag, nicht mitisst). Geht schnell und passt immer.
Hier wurde der Rest Reis noch mit Hirse aufgepeppt.
Ich bin ja ein Sockenjunkie. Ich habe so viele Socken, die kann ich gar nicht alle anziehen. Warum habe ich so viele? Weil ein Kind mal aussortiert hat und ich alle geerbt habe.
Immerhin will ich jetzt konsequent alle löchrigen aussortieren. Da kommt doch einiges zusammen. Was macht man nur mit so Socken? Früher habe ich ja immer für den Adventskalender welche benötigt, aber die Zeit ist vorbei.
Da ich jedoch auch gerne Socken kaufe, gibt es genug Socken zur Auswahl. Besonders liebe ich solche:

Die passen uns allen! Herrlich!
Ach ja, ich stricke ja auch nur Socken, was anderes kann ich leider nicht (mehr) bzw. traue es mir nicht (mehr) zu.

Ein Gerät der Küche wurde durch ein neues ersetzt. Daher gleich mal was gebacken: es wurde Zuchinikuchen und sogar das nicht Zucchini-essende Kind hat den Kuchen gegessen. 😉
Dazu gab es leckerste Aprikosencreme, die das andere Kind fabriziert hat. Einfach so mal schnell am Abend. Faszinierend, was der alles kann!
Das Kuchenrezept ist ähnlich dem vorhandenen hier im Blog.

Endlich fertig. Zum Glück gut vertragen, nach der ersten Tablette etwas Bauchweh, doch danach alles ok. Selbst der Darm wurde nur milde gestreift. Anscheinend haben sich die Antibiotika Zusammensetzungen hier geändert. Zum Glück hatte ich das schon lange nicht mehr!
Was mich allerdings gewundert hat: dass es so lange gedauert hat, bis es anschlug. Das hatte ich schneller in Erinnerung.
Eigentlich kann man das gar nicht mehr Schultag nennen, denn es wird ja keine Schule mehr gemacht. Eher so rum- und abhängen. Meine Schülerinnen meinten, dass die Lehrer*innen sogar zu faul zum Filme zeigen wären. Sie schauen nicht mal mehr Filme, sondern sollen schwätzen. Deswegen kommen sie in die Schule: um den ganzen Tag zu schwätzen. Es hörte sich leicht frustig an und sie waren sehr froh, dass wir etwas gemacht haben, nämlich Kalligraphie!
Hier also kam ein Kind nach Hause, hatte keinen Hunger, sondern sich gleich ins Bett gelegt. Als ob es da nicht die letzten 2 Wochen krank verbracht hätte…. 6 1/2 Wochen Ferien! Wir anderen sind alle ein bisschen neidisch! Das Kind ist nur müde und mürrisch. Es hat keinen Plan für die Wochen. Das fällt mir schwer, auszuhalten. Mir!
Heute morgen bin ich aufgewacht mit einem neuen Zipperlein. Also habe ich gleich mal die Ärztin kontaktiert um zu fragen, was hier zu tun ist. Sie rät mir zu neuer Medizin und stellt ein E-Rezept aus. Da ich gestern schon in der Praxis war, benötigen sie meine Krankenkassenkarte nicht mehr und ich kann gleich in die Apotheke. Bis ich in die Pötte komme, dauert es noch über eine Stunde. In „meiner“ Apotheke schicken sie mich gleich wieder weg, das System funktioniert nicht. Die E-Rezepte können nicht abgerufen werden. Sie empfehlen mir die Apotheke ums Eck, bei der das noch funktionieren würde. Puh, Glück gehabt, dass wir hier so viele Apotheken haben. Also bin ich dorthin. Mein Rezept war noch nicht da. Wie kann das sein? Vor ca. 2 Stunden hatte ich es bekommen.
Ein Mann kommt rein und meint, dass im Krankenhaus gar nichts mehr funktioniert. Ihm wurde diese Apotheke empfohlen, weil hier noch alles ok sei.
Die nette Apothekerin ruft bei meiner Ärztin an und fragt nach dem Medikament. Daraufhin findet (?) sie das E-Rezept und kann mir das Medikament geben. Dem Mann aus dem Krankenhaus wurde inzwischen auch geholfen. Seine Operation kann er heute jedoch nicht mehr antreten. Bin ich froh, dass ich nur Augentropfen brauche.
Ich bin krank – mal wieder. Ich sitze bei über 30°Celsius zu Hause, habe einen Fleecepulli an und die Wolldecke über mir. Da jede Krankheit psychisch ist, überlege ich, was mit mir nicht stimmt. Was will meine Psyche mir denn nun wieder sagen. Wo hapert es? Ich war dieses Jahr schon krank, das reicht. Überhaupt – früher war ich nicht so oft krank. Nein, das stimmt nicht, als die Kinder klein waren, war ständig was. Ja, aber seitdem nicht mehr. Egal, ich bin genervt, alle Pläne werden über den Haufen geworfen, die Arbeit wird vertagt, wo möglich und ich gönne mir Ruhe.
Leider klappt das nicht ganz. Die Firma über uns ist wahnsinnig laut. Warum rennen die denn den ganzen Tag rum? Und warum stapfen sie so dabei? Nix mit Sitz-Büro-Job. Es ist nervend, aber ich bin zu krank um mich aufzuregen.
Dankbar schlucke ich die Pillen der modernen Medizin. Dankbar, dass es diese Medizin gibt und ich sie mir leisten kann.
Immer am 5. eines Monats will Frau Brüllen wissen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag, kurz WMDEDGT? Einzelheiten nachzulesen bei ihr.
Der 5. im Juli 2024 ist ein Freitag.
Da ich gestern frei hatte, bin ich ein bisschen durcheinander.
6:25 klingelt der Wecker, ich stehe auf, ziehe mich an und gehe mit dem Hund auf die erste Runde raus. Zum Frühstück gibt es Müsli. Mann und ein Kind sind inzwischen auch aufgestanden. Ich bin heute jedoch schneller und als erste fertig.
Bei der Arbeit komme ich schon um kurz nach halb 8 an und schaffe schon mal was weg. Um 8:30 Uhr habe ich ein online Meeting, das bis 10 Uhr dauert und kurzweilig ist. Ich kann was mitnehmen, das reicht.
Um 10:45 Uhr verlasse ich die Arbeit und mache mich auf den Weg zum Arzt. Dort bekomme ich heute eine Behandlung zum Rücken entlasten. Ich bin ein bisschen zwiespältig, aber probiere es halt mal aus. Muss es selber zahlen, was sonst. Danach fahre ich zum Café und treffe Bekannte. Wir planen eine „Party“ für morgen. Eigentlich ist schon alles geplant, ich muss nichts mehr machen und möchte auch keine Rede halten. Passt!
13 Uhr bin ich zu Hause und befülle schnell die Waschmaschine. Dann gibt es Essen, das der Mann gekocht hat. Das Schulkind ist inzwischen auch da. Das arbeitende Kind arbeitet.
Ich hänge die Wäsche auf und stelle sie nach draußen in der Hoffnung, dass sie dann besser riecht. Ich trödel noch ein bisschen rum und gehe dann wieder arbeiten. Es ist schon 14:30 Uhr, als ich dort ankomme. Der Mann ist auch schon wieder arbeiten und das Kind kümmert sich um den Hund. Ich arbeite ein paar Sachen auf, endlich ist das vom Schreibtisch!
Das arbeitende Kind ruft an und fragt, wann ich nach Hause komme, da es gefahren werden will und ich zugesagt hatte. Kein Problem, ich bin eh am zusammenpacken. Es ist kurz vor 18 Uhr als ich zu Hause ankomme. Die Nachbarn sitzen draußen vor dem Fernseher, zu Hause ist der Fernseher auch an und ein Kind ist beim Public Viewing. Ich schwätze mit den Nachbarn, soweit möglich und hole das Auto. Der Mann läuft eine Runde mit dem Hund und ich schreibe schon mal hier, während das Kind sich richtet.
Dann fahren wir los, es ist relativ ruhig auf den Straßen, da schauen wohl alle Fussball. Wir finden den Platz relativ problemlos, es gab eine Umleitung unterwegs. Das Kind möchte nicht ganz hin gefahren werden, sondern läuft das letzte Stück.
Ich fahre mit leichtem Umweg wieder nach Hause. Es ist inzwischen schon 8 Uhr und die Läden haben zu. Eigentlich wollte ich noch einkaufen. Im Auto höre ich den Fussballreportern zu, das ist spannend und auch lustig. Ich fahre über die Dörfer und benötige etwas mehr Zeit (?), aber es ist ja unterhaltsam. Das 1:1 Tor höre ich im Auto. Beim 2:1 bin ich dann wieder zu Hause. Ich setze mich zum Mann vor den Fernseher.
Um 22:30 Uhr laufe ich die letzte Runde mit dem Hund. Die Menschen kommen gerade vom Public Viewing. Überall leicht traurige Menschen in Deutschlandtrikots. Und bei jeder Kneipe läuft ein Fernseher, aber keiner schaut mehr. Spiel aus, „wir“ sind raus, also ist nichts mehr interessant.
Nach der Hunderunde sitze ich noch am Computer und gehe dann gegen 23:30 Uhr ins Bett. Kind und Mann liegen schon.
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