alive and kicking

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Paddington

Wir haben den Film gemeinsam angeschaut. Gege hatte ihn schon in der Schule auf Englisch gesehen! Alle Achtung! Wir haben ihn auf deutsch angeschaut. Erst mal, Englisch kommt noch 😉

Das Buch kenne ich noch aus meiner Kindheit. Ich erinnere mich, dass ich es gelesen habe. Die Zeichentrickserie haben wir jedoch nicht geschaut.

Uns hat der Film gut gefallen. Er ist so witzig, dass wir oft laut gelacht haben, besonders die Kinder. Also alles richtig gemacht! Der Film hat spannende und auch leicht gruselige Elemente, ist aber kindgerecht umgesetzt. Am Anfang ist der Film sehr traurig, wie Paddington seinen Onkel verliert, seine Tante ihn losschickt und er dann alleine am Bahnhof in London ist.

Mich hat es etwas gewundert, dass die Kinder diesen Film ausgesucht haben. Ich dachte, er wäre ihnen zu kindisch. Wir gucken inzwischen doch recht viele Filme mit FSK 12 an. Der Film hat uns aber gleich in seinen Bann gezogen. Wir Erwachsenen fanden interessant, dass es so viele Elemente aus anderen Filmen gibt. Das ist richtig amüsant, wenn man schaut, aus welchem Film jetzt die und die Szene kommt.

Die Animation des Bären ist sehr realistisch und nicht zu vermenschlicht. Die Szenen sind nicht gar so schnell, wie jetzt bei Kung-Fu Panda. Da ging es mir oft zu schnell. Da wir letztes Jahr in London waren, hatte der Film auch einen besonderen Wiedererkennungswert für uns. Nächstes Mal müssen wir unbedingt ins National History Museum. 🙂

Ab welchem Alter man den Film schauen kann?
Schwer zu sagen, je nachdem was die kids emotional verkraften. 4 bis 6 Jahre würde ich jetzt mal sagen, aber ist bestimmt schon auch ab 2 oder 3 schaubar. Da verstehen die Kinder vielleicht noch nicht alles.

Wir fanden den Film nett, aber nicht kitschig süß. Er war schön anzuschauen und hat uns wieder ein bisschen nach London gebracht. Da wir die britische Kultur mögen, hat uns der Film sehr zugesagt. Toll fand ich ja das Haus der Browns. Ausserdem wissen jetzt alle hier was ein Dufflecoat ist. 🙂

Very British!

altersgerechte Filme

Wenn wir Besuchskinder haben, versuchen wir, altersgerechte Filme zu schauen. Da muss nicht immer FSK stimmen, wenn wir den Film kennen und wissen, dass nix „Schlimmes“ vorkommt außer vielleicht einer Kussszene. Wenn jedoch 12jährige einen Horrorfilm ab 18 gucken, bin ich unsicher. Da möchte ich gerne vorher informiert werden. So wurde das bisher gehandhabt. Wenn z.B. ins Kino eingeladen wurde, wussten die anderen Eltern oft, welcher Film angeschaut wird. Klar, bei Filmen zu Hause gibt es eine größere Auswahl und wenn die Kinder entscheiden dürfen, weiß man das vorher noch nicht.

Wir fanden es nicht gut, dass in der Schule bei 9-11jährigen Schülern ein Film ab 12 geschaut wurde. Jetzt guckt das Kind Horrorfilme ab 18? Sollen wir ihm verbieten, auf Geburtstagsfeiern zu gehen? Sind wir zu vorsichtig?

Wir hätten gerne den ersten Horrorfilm gemeinsam geschaut. Das Kind hatte neulich den Wunsch geäußert und wir hatten uns schon überlegt, was wir da gucken können. Ich bin mir bewußt, dass wir nicht alles beim ersten Mal gemeinsam machen können. Das Kind wird schneller groß als wir denken, aber so ein bisschen möchte ich schon noch Einfluss haben können. Und wenn man dann was sagt, ist man gleich eine Helikoptermutter.

Hitze

Jetzt nervt die Hitze. Heute ist es aber auch unerträglich. Ich hoffe, es regnet noch in der Nacht.

Wir waren morgens im Schwimmbad in Steinach. Das hat uns gut gefallen. Es gibt einen Sprungbereich und eine Rutsche, die zwar unspektakulär aussieht, aber gut zum Rutschen ist. Und das ist ja wohl die Hauptsache. Einzig der Schwimmbereich ist sehr klein. Ich habe zwar meine 10 Bahnen geschafft, aber die waren nur halb so lang wie sonst. Und zu mehr kam ich dann nicht. Denn Gege hat sich nicht wohl gefühlt. Zuerst hat er über Schmerzen in der Nase geklagt. Nicht verwunderlich, weil er leicht verschnupft ist und das beim Tauschen weh tut. Dann jedoch wurde er immer bleicher und wir sind bald nach Hause.

Im Treppenhaus hat Gege dann gekotzt. Zum Glück war der Mann gleich zur Stelle und hat aufgewischt. Es war auch nur das Wasser, das er wohl viel zu schnell getrunken hatte. Also ausruhen und alles ruhig angehen lassen. Hat gut geklappt.

Nach dem Mittagsschlaf hat er die kalte Tomatensuppe schon wieder gegessen. Lecker war die, mit Krabben. Abends dann Zwieback und Wasser. Morgen ist dann hoffentlich alles wieder gut.

Am frühen Abend haben wir Karate Kid angeschaut. Das ist ein sehr ruhiger Film. Überhaupt – da braucht es eineinhalb Stunden für eine Geschichte, die heute in 15 Minuten abgehandelt gewesen wäre. Der Film ist sehr vorhersehbar, aber doch ganz nett. War auch nicht zu viel für das 8jährige Kind. Nur die Kussszene….

Big Bang Theory

Achtung: Beitrag enthält Werbung.

Wir haben einen Freund, der seit Jahren nur – na ja, fast nur – noch von Big Bang Theory zitiert. Wir verstehen den Witz nicht, aber er lacht sich halbtot. Das ist witzig genug.

Dem haben wir jetzt zum Geburtstag das Lego von Big Bang Theory geschenkt. Hey, ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt. In unseren Legeheftchen ist das nicht drin. Doch wir haben es im Laden entdeckt und gleich an ihn gedacht. Da er gerade Geburtstag hatte, lag es nahe, das Packet mitzunehmen.

Gege und Didi haben beim Aufbauen geholfen. Das hat sichtlich viel Spaß gebracht. Ob er damit spielt, bleibt abzuwarten.

Damit wir und die Kinder überhaupt wissen, was wir da verschenkt haben, haben wir auch gleich zusammen den ersten Teil der ersten Staffel angeschaut. Und jetzt sind sie angefixt. Total süchtig sitzen wir abends vor dem Fernsehen und ziehen uns einen Teil nach dem anderen rein. Zwischendurch gibt es Erklärpausen, da manches doch recht anspruchsvoll ist. Bisher hat uns die Serie nicht sonderlich zugesagt, aber jetzt finde ich sie auch ganz witzig. Ist auch interessant, so was als Familie anzuschauen.

Wir haben auf jeden Fall noch viel vor uns 🙂

The Full Monty

Achtung: Beitrag enthält Werbung.

Wir haben den Film zusammen geschaut. Wir wollten mal keinen Action-Film. Die Jungs fanden es auch (meistens) ganz witzig. Vor dem Film gab es ein paar Erklärungen zur gesellschaftlichen Situation und auch zur Arbeiter- und Metallstadt Sheffield. Zwischendrin dann ein bisschen Aufklärung: „Was ist ein Steifer?“ Man sieht im Film gar nicht so viel nackte Haut, das geht ganz gut. Und Sexszenen gibt es auch keine, nur ein bisschen Geknutsche. Bei vielen anderen Filmen gibt es da mehr davon. Hier gab es keine Hand vor den Augen: „Uhhhh, wie ist das eklig!“

Interessant für die Jungs war, dass sich Eltern um ihr Kind streiten. Das kennen sie so aus dem Alltag nicht. Klar, gibt es Freunde, bei denen die Eltern getrennt sind oder die in Patchworkfamilien leben, aber dass da ganz schön viel Zoff dahinter hängen kann, kennen sie nicht. Klar, das kriegen ja in der Regen nur die Betroffenen mit. Obwohl wir auch Bekannte und Freunde haben, bei denen das nicht reibungslos läuft und wir darüber reden, wie blöd und engstirnig die Eltern sich verhalten. Ist dann zwar realer als im Film, doch den Streit der Betroffenen erfahren wir nur aus 2. Hand. bzw. wir sind (zum Glück) nicht dabei.

Das Frauenbild in vielen Filmen finde ich oft echt fragwürdig. Da denke ich manchmal, dass ich das den Jungs eigentlich nicht vermitteln und vorleben will. Und dann sehen sie es im Film. Sie können es aber ganz gut abstrahieren: das ist im Film so, nicht jedoch im realen Leben. Im Film putzt und kocht die Frau und der Mann arbeitet, bei uns ist das aber nicht so. Der Mann arbeitet und putzt und kocht 😉

Ripper Street

Wir haben jetzt die 3. Staffel durch. Das hat Spaß gemacht und war schön anzusehen. Manchmal allerdings auch etwas grauslig.

Am Anfang gefiel mir der Einblick in die Zeit und die Leute und wie sie reden, gekleidet sind etc. Die Serie spielt in London, in Whitechapel um die Zeit von Jack the Ripper, Ende des 19. Jahrhunderts.

Dann hat mich auch die story gepackt. Der gute Inspector Reid und der böse Sergeant Bennet. Dazu der Amerikaner Jackson, der oft diskriminiert wird, einfach weil er Amerikaner ist. Und wie ungeniert das geäussert wird. Dabei gehört er doch zu den Guten. Oder etwa nicht? Die Ehe von Reid kriselt nachdem seine Tochter verschollen ist. Er, der akkurate Polizist, verkommt immer mehr und benimmt sich ziemlich daneben. Bennet, der Schläger, der weg geht und sich seinen Weg frei boxt. War er nicht auch einer von den Guten? Das verschwimmt so, die Guten sind nicht nur gut, sondern machen richtig schlimme Sachen. Die sind gar nicht gut, die sind sogar richtig böse.

Auch die Frau des Amerikaners ist so eine gespaltene Persönlichkeit. Gegen Ende kriegt man Erklärungen, aber so richtig eindeutig sind sie nicht.

Was mich fasziniert ist die Arbeit des Amerikaners als Gerichtsmediziner. Was der alles wusste und konnte. Chemie, Physik und Medizin. Erstaunlich.

Auch die Rolle der Frau wird erläutert. Eine Klinik, die Abtreibungen vornimmt? Undenkbar. (Hat sich das geändert?)

Was mich etwas verwundert ist die Kleidung vor allem der Frauen. Waren die im Alltag wirklich so aufwändig gekleidet? Wieso trugen sie so lange Kleider, wo die Straßen doch so dreckig waren? Die konnten sie danach ja kaum noch sauber kriegen. Oder hatte der Amerikaner dafür ein Wundermittel? Das fand ich etwas unrealistisch im Film, hat dem ganzen jedoch natürlich ein viel spektakuläreres Aussehen gegeben. Ebenso die Makellosigkeit der Menschen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die alle so rein weisse in einer Reihe stehende Zähne hatten. Bennet mit seinem Unterbiss finde ich da noch am Glaubwürdigsten.

Die Rolle von Reids Tochter hat mich etwas verwirrt. Auf einmal taucht sie wieder auf. Warum soll sie jemand so lange versteckt gehalten haben? Finde ich etwas unglaubwürdig, aber ok. Gibt der Geschichte noch mal etwas Spannung. Auch und gerade wie Reid darauf reagiert. Eigentlich müsste er ja alles stehen und liegen lassen, um mit ihr zusammen zu sein. Macht er aber nicht. Am Ende dann doch. Aber auch da wird so vieles offen gelassen. Mir hat das Ende gefallen, es gibt ein gutes Ende, aber doch kein happy end.

Im Original kommt die Sprache bestimmt besser rüber, vor allem der Unterschied zum Amerikaner. Mir hat die Serie gut gefallen und ich könnte mir vorstellen, sie auch mal im Original anzuschauen. Wenn es noch eine 4. Staffel gäbe, fände ich das aber noch besser 🙂
Ich habe mich oft den ganzen Tag auf den Film am Abend gefreut.

Der Herr der Ringe

Da Didi heute in Kita und Hort übernachtet, haben wir U12 freie Bude und nutzen das doch gleich um mit „Der Herr der Ringe“ anzufangen.
Gege liest sein einer Weile das Buch, aber er hat gerade einen Hänger. Ich erinnere mich, da gibt es so viele langatmige Stellen…. vielleicht bringt ihn der Film wieder ein bisschen zum Lesen.
Der Film, ok wir haben nur Teil 1 und 2 geschaut, ist beeindruckend. Im Kino bestimmt noch viel mehr als hier zu Hause. Doch auch hier wirken die Bilder der Landschaften. Die Kämpfe sind hart und manchmal sehr grausam. Kein Wunder, dass der Film FSK 16 hat. Aber durchaus auch schon früher schaubar. Mit Begleitung Erwachsener. Die Orks sehen schrecklich aus, ich hatte Angst, dass Gege Alpträume bekommt. War aber wohl nicht so. Ich habe auch keine bekommen 😉

Star Wars VII

Heute endlich war es soweit: wir haben Star Wars VII geschaut. Eigentlich wollten wir damals alle zusammen ins Kino, doch der Unfall kam dazwischen. So war also heute der Tag. Gege und der Mann ohne Jacke haben den Film als er raus kam im Kino geguckt und waren der Ansicht, dass das durchaus auch für U12 Jährige was ist.

Didi war sehr gespannt. Und dann kennt er alles irgendwie schon vom Lego. Und von Erzählungen der anderen. Trotzdem war er sehr dabei und hat auch gut durchgehalten. Ok, wir hatten eine kleine Chips-hol-Pause. Und die Gemüsechips sehen interessant aus, schmecken aber nicht.
Warum der Film ab 12 ist, erschliesst sich mir nicht ganz. Die Schnitte finde ich manchmal etwas heftig, auch die Überraschungsmomente, aber die Kämpfe nicht so sehr. Ist es, weil Han Solo abstürzt? Oder der Zwist zwischen ihm und seinem Sohn?

Die Geschichte an sich ist altbekannt: Gut gegen Böse, Macht und Ohnmacht und der Widerstand gegen das herrschende System. Toll finde ich, dass die Figuren mit gealtert sind. Ok, sie sehen immer noch gut aus. Aber es ist der gleiche Han Solo, nur eben älter. Das gefällt mir. Didi war leicht verwirrt: Ist das Obi Wan? Ist der so alt?

Rey ist der neue Name am Himmel. Am Himmel der Kinder zumindest. Sie finden den Namen toll und die Figur auch. Die hat Kraft und Power und kann kämpfen. Dazu ist sie noch schlau. Total positiv. Endlich mal nicht eine weibliche Person, die nur gut aus sieht und um die die anderen kämpfen. Nein, Rey kämpft selber für sich. Sie mag nicht mal an die Hand genommen werden bei der Flucht. Ist ja auch doof, wenn man sich fest hält kann man ja viel weniger schnell rennen. Ausserdem ist Rey klug und hat Macht. Sie ist einfach toll.

Finn hingegen ist ein bisschen ein Angeber, der mehr sein will als er ist. Doch am Ende schafft er auch alles. Und ist ein Held.

Mit welcher Figur sich die Jungs identifizieren weiss ich nicht. Finn bietet sich nicht so an, Rey ist ein Mädchen und die anderen ….. na ja, sie haben ja noch genug Idole aus den anderen Teilen. Die wir jetzt auch noch schauen müssen 😉

Hand of God

Den ersten Teil der Serie fand ich seltsam. Aber das ist oft der Fall. Ich brauche wohl etwas länger 😉

Doch das Thema hat was: die Eltern kämpfen um ihren Sohn, der im Koma liegt. Nein, der Sohn ist schon klinisch tot, die Maschinen sollen abgeschaltet werden, doch der Vater glaubt nicht daran. Er möchte, dass die Geräte weiter laufen, weil er fest davon überzeugt ist, dass der Sohn P.J. wieder aufwachen wird. Die Ehefrau des Sohnes möchte das nicht.
Der Vater, Pernell, ist jedoch ein hoher einflussreicher Richter. Das gibt Raum für viele Nebenschauplätze, die z.T. übertrieben und/oder sehr amerikanisch wirken. So finde ich die Kirche, Hand of God, sehr befremdlich dargestellt. Aber genau so kenne ich es aus dem Ausland, unter anderem Amerika. Die Menschen singen enthusiastisch mit und reden in Zungen. Ich finde das sehr seltsam, habe es aber auch genau so erlebt. Für Menschen, die das noch nie erlebt haben, mag das noch befremdlicher aussehen. Da wird mir bewusst, wie froh ich bin, dass unsere Kirche nicht so sehr auf Show aus ist. Ist doch egal, wie jemand im Fernsehen rüber kommt. Aber wahrscheinlich ist das gar nicht so bei uns. Wahrscheinlich ist es genau das Gleiche.

Interessant fand ich auch die Frage, ob man nicht mehr Eltern ist, wenn das Kind tot ist. Verliert man dann den Eltern-Status? Komisch, darüber habe ich noch nie nachgedacht.

Ich möchte auch nie darüber entscheiden müssen, ob Geräte abgeschaltet werden, die einen Menschen bzw. dessen Körper am Leben halten. Das wird wohl immer mehr auf uns zukommen, da die Technik weiter voran schreitet. Folglich wäre es richtig und wichtig, sich damit auseinander zu setzen, bevor man MUSS. Im Film ist die Frage besonders pikant, da sich der Sohn selber in den Kopf geschossen hat. Also sterben will. Darf ich dann seinen Körper am Leben halten?

Im Laufe der Folgen fand ich die Serie aufgrund dieser Fragen immer besser. Sehr erfrischend fand ich die Schauspieler, die mir unbekannt waren. Ich freue mich schon auf die weitere Staffel.

Samstag

Heute endlich mal wieder ein „normaler“ Samstag. Da gehen wir alle zusammen auf den Markt, kaufen ein (die 1. Erdbeeren!) und treffen dann Freunde im Café. Ganz entspannt. Heute war viel los auf dem Markt, weil das Wetter so gut war. Da trauen sich dann alle raus. Uns war es im Café dann schon fast zu heiß. Da gab es dann auch den 1. Eiskaffee des Jahres. 🙂

Nachmittags haben wir getan, was man samstags so tut, wenn nichts zu tun ist. Didi ist mit dem Mann ohne Jacke zur Oma, dort bleibt er wieder über Nacht. Gege hat mit seinem Freund Fußball gespielt und gezockt. Ich habe mal wieder gebacken, diesmal für uns. Kein Fest, für das ich einen Kuchen backen muss. Auch mal schön. Käsekuchen mit Rhabarber. Mal schauen, wie er schmeckt, hab ich noch nie gemacht.

Abends dann Sportschau. Das braucht Gege. Und schließlich noch James Bond. Gege nutzt die Zeit, wenn Didi nicht da ist, indem er Filme schaut, die erst ab 12 sind.

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