alive and kicking

Monat: August 2019 (Seite 1 von 2)

Wochenende in Bildern im August/September 2019 – Samstag

Der Kühlschrank gibt nicht mehr so viel her. Es gibt fromage blanc mit etwas Haferflocken. Schmeckt so gut, dass es nur noch die leere Schüssel auf das Bild geschafft hat.


Die Tasche ist noch nicht ganz ausgepackt.


Doch die erste Maschine läuft schon.


Auf dem Markt gibt es leider keinen Tofu, so dass ich meine Dose leer wieder mit nach Hause bringe.


Es ist so warm, dass ich mit ein großes Glas geholt habe.


Die Rolläden sind fast ganz unten.


Es gibt Malzkaffee.


Dazu chinesische Kekse auf chinesischem Teller.


Und Lektüre aus dem Bioladen.


Zum Abendessen gibt es Kürbis- und Kartoffelgulasch. War wieder so schnell leer.


Dazu Fernsehen. Das geht sonst auch nicht!


Später dann noch Supermarkt. Es gibt die ersten Lebkuchen.

Dort treffe ich einen ehemaligen Nachbarn, der mir erzählt, dass seine Mutter gestorben ist. Danach habe ich keine Lust mehr auf Fotos. Aber der Tag ist auch schon fast rum.

Das große Packen

Wir sind am Packen. Fast jeder braucht was anderes, weil fast jeder woanders hin fährt. Das auch noch zu verschiedenen Zeiten und an verschiedenen Tagen. Seit Tagen läuft die Waschmaschine ununterbrochen und die Wäscheberge türmen sich im Wohnzimmer. Jeder hat sein Häuflein, das immer größer wird und irgendwann auch noch in den Koffer passen muss. Das macht mich ganz kirre.

Hoffentlich klappt alles.

Kurzurlaub mit einem Kind, Tag 5


Um 8 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns so langsam bereit für den Tag. Wir räumen ein bisschen auf, klappen das Bett wieder zusammen und frühstücken superleckere Pain au Chocolat. Dann machen wir uns auf den Weg zum Bus, der uns zum Bahnhof bringt. Da alles gut geklappt hat, haben wir noch ein bisschen Zeit und genehmigen uns ein zweites Frühstück.

Anschliessend laufen wir zum Bahngleis und können schon bald in unseren Zug. 2 Stunden später sind wir in Strasbourg, dort nehmen wir die nächste Bahn nach Deutschland und schwups sind wir schon wieder zu Hause. Rechtzeitig zum Kaffeeklatsch.
Schön war unser Kurzurlaub in Paris.

Zum Abschluss gehen wir am Abend alle noch aufs Weinfest. Die Freundin mit Tochter ist auch dort und es wird ein richtig lustiger Abend. Schön war der spontane Kurzurlaub.

Kurzurlaub mit einem Kind, Tag 4


Ich hätte mir gerne noch die Katakomben angeschaut, doch das Kind will zu den Champs Elysées. Klaro, wenn man das erste Mal in Paris ist. Also sparen wir uns die Katakomben für das nächste Mal und machen uns auf den Weg in die Stadt.

Erste Station Louvre. Wieder gibt es eine lange Schlange. Wir haben keine Lust auf Schlange stehen und auf Museum auch nicht. Also schauen wir uns alles nur von außen an, das ist spektakulär genug. Das Kind kennt die Pyramide auch aus diversen Filmen.
Soll er halt mal alleine in den Louvre, bis 26 Jahre ist der Eintritt frei, da hat er ja noch ein bisschen Zeit und vielleicht interessiert ihn das in ein paar Jahren etwas mehr. Meine Hoffnung. ?

Wir laufen durch die Tuilerien, dort ist gerade ein Volksfest, doch wir fahren nix, gönnen uns nur etwas zu essen. Es ist um die Mittagszeit und der Ansturm hält sich in Grenzen. Was uns auffällt, sind die vielen Schießstände. Gibt es das in Deutschland auch noch?

Wir laufen weiter bis zu den Champs Elysées. Dort laufen wir durch einige Läden, kaufen aber nix. Kurze Pause für mich im Apple Shop. Das Kind schaut sich die Geräte an während ich mich ausruhe und einem Vortrag über Fotografieren mit dem iPhone lausche. Ist auf französisch und ich verstehe sehr wenig.

Wir fahren mit der Metro bis Mont Martre. Dort steigen wir aus, ursprünglich wollte ich mit dem Furniculaire fahren, doch da ist uns die Schlange zu lang. Also kaufen wir uns ein superleckeres Eis in einer Nebengasse und laufen hoch. Es gibt viele verschiedene Läden hier, wir kaufen noch Macarons für zu Hause. Bei Sacre Coeur ist wieder viel los und die Schlange für die Kirche sehr lang. Wir beobachten, wie die Polizei einen Straßenhändler einfängt. Alle anderen sind rechtzeitig verschwunden. Dann laufen wir wieder nach Hause, wir finden uns schon sehr gut zurecht hier. Wir gehen noch bei unserem Bäcker vorbei mit der hübschen Katze im Schaufenster und kaufen leckeres Baguette für unser Abendessen.

Nach dem Abendessen ruhen wir uns etwas aus und gehen dann später nochmals los Richtung Eiffelturm, wir wollen ihn uns bei Nacht anschauen. In der Metro ist noch voll viel los. Bei Trocadero steppt der Bär. So viele Menschen, alle warten, dass es dunkel wird und der Turm immer mehr leuchtet. Tja, da hatten wohl viele Menschen die gleiche Idee wie wir. Immerhin gibt es nette Unterhaltung durch die Straßenkünstler. Wir setzen uns auf die Treppen und lauschen der Musik, es ist schon sehr romantisch mit dem Eiffelturm im Hintergrund. Zur vollen Stunde fängt der Turm an zu glizern, die Menschen klatschen Beifall. Es ist schon 10 Uhr, es sind erstaunlich viele Menschen mit quengeligen kleinen Kindern unterwegs und es ist immer noch total warm. Wir laufen zum Eiffelturm, doch da der öffentliche Verkehr dort nicht funktioniert, laufen wir wieder zurück zu Trocadero und nehmen dort die Metro. So voll war die Metro noch nie. Wir kommen kaum aus dem Zug als wie umsteigen müssen. Bis wir zu Hause sind ist es schon sehr spät und wir fallen müde ins Bett.

Kurzurlaub mit einem Kind, Tag 3


Heute ist der Tag der Tage, denn wir wollen den Eiffelturm besuchen. Wir fahren früh los, doch durch das Verkehrschaos, das durch die nicht fahrenden Züge entsteht, sind wir doch nicht so früh da, wie ich eigentlich wollte.

Egal, wir stellen uns an die Schlange an und sind schon bald durch die Sicherheitsschleuse. Jetzt beginnt das richtige Anstehen. Wir müssen ca. 1 Stunde warten, bis wir auf den Turm können. Eigentlich wollte ich die Treppen hochlaufen, doch das war die andere Schlange, so fahren wir halt mit dem Aufzug. Bis ganz nach oben! Es ist total toll. Ich bin leicht geflashed. Wir schauen uns alles sehr gründlich an. Der Wind ist sehr stark hier oben, anfangs war es noch etwas bewölkt, doch jetzt kommt immer mehr die Sonne durch. Wir kaufen uns was zu essen und essen hier oben auf dem Turm. Toll!

Schliesslich fahren wir wieder 2 Level runter, dort gibt es Liegestühle (die sind alle fest geschraubt wegen des Windes) und ruhen uns etwas aus. Kind möchte noch ein Slush und wir gönnen uns das. Die Verkäuferin blickt es leider gar nicht. Mehrfach will sie mit weniger Geld zurück geben. Hallo – das Teil war teuer genug, da will ich wenigstens alles Geld zurück! Ich glaube, die meisten zahlen nicht bar, so dass die Frau damit gar nicht umgehen kann. Karte ist wohl für alle einfacher.

Wir laufen die Treppen runter und laufen noch ein bisschen durch die Anlage direkt unter dem Turm. Schon schön.

Schliesslich laufen wir über die Seine und schauen uns den Eiffelturm noch von weiter weg an. Dort oben waren wir! Es ist total viel los, überall sind eine Menge Menschen. Das Kind bewundert die Ferraris, die man für eine Fahrt buchen kann. Wir schauen uns noch ein paar Straßenkünstler an und fahren dann nach Hause. Wir finden unseren Weg von der Metro schon besser, kaufen noch ein bisschen ein und sind dann doch wieder recht spät zu Hause.

Kurzurlaub mit einem Kind, Tag 2


Wir stehen nicht zu spät auf und fahren zum Eiffelturm. Da die öffentlichen Verkehrsmittel rund um den Eiffelturm außer Betrieb sind, ist es nicht so einfach, dort hin zu gelangen. Gelingt uns aber schliesslich. Eine Menge Menschen steht an, um überhaupt auf das Gelände zu kommen. Wir haben keine Lust auf Anstehen und laufen einmal um den Turm. Schon sehr beeindruckend. Wir schiessen viele Fotos, ruhen uns auf dem Champs de Mars etwas aus und knabbern nebenher unser Mittagessen. Die Leute zu beobachten ist schon sehr spassig. Manche verdrehen sich ohne Ende und alle, alle knipsen. Sich, andere, alle. Hauptsache mit Turm.


Als es uns zu viel und zu heiß wird, gehen wir zum Fluß und essen ein Crepe. Schmeckt ok, aber wir haben auch schon bessere gegessen. Dann stehen wir wieder an um uns Karten fürs Boot zu kaufen. Wir fahren mit dem Batobus. Da kann man ein- und aussteigen wie man will, das klingt doch mal toll. Doch um aufs Boot zu kommen, muss man wieder anstehen. Wir fahren bis Notre Dame.

Dort laufen wir einmal um die Kirche. Sie ist leider aufgrund des Brandes verschlossen, doch von außen sieht man auch ein bisschen. Schade, dass wir nicht rein können. Wir gönnen uns ein Eis (3€ die Kugel!) und schlendern weiter zum Centre Pompidou. Dort gehen wir aufs Klo und schauen uns etwas um. Ich mag das Centre Pompidou, doch so toll ist es irgendwie gar nicht mehr. Hmm, war ich schon zu oft hier oder bin ich zu abgestumpft? Wir schauen uns drinnen etwas um, doch auf die Ausstellungen haben wir keine Lust und für 5€ wollen wir auch nicht aufs Dach fahren.

Also machen wir kurz Pause und laufen dann weiter, Richtung Les Halles. Wir schauen ein paar Läden an und gehen dann wieder zur Seine, dort müssen wir noch ein ganzes Stückchen laufen, bis wir wieder an eine Batobus-Haltestelle kommen. Wir setzen uns ins Boot und fahren eine ganze Runde. Es ist so gemütlich vom Wasser aus alles zu sehen. Allerdings ist es auch sehr heiß und sonnig, am Abend werde ich einen Sonnenbrand auf der Nase haben.

Schliesslich steigen wir wieder aus und nehmen die Metro nach Hause. An unserer Metrostation verlaufen wir uns etwas auf dem Heimweg, doch schliesslich finden wir unsere kleine, aber feine Wohnung wieder.

Kurzurlaub mit einem Kind, Tag 1


Erster Tag in Paris
Nach der Fahrt mit dem TGV („Ist halt ein Zug, Mama.“) kommen wir direkt in Paris an. Das ist schon toll – und schnell. Statt Parkplatz müssen wir jetzt den richtigen Bus suchen. Auch das geht erstaunlich gut und der Busfahrer ist sehr nett. Als wir an unserer Station aussteigen, müssen wir uns erst zurecht finden. Gar nicht so einfach. Doch auch das schaffen wir und rollkoffern zur Wohnung. Die Wohnung ist sehr versteckt und wir müssen einen Code eingeben. Alles sehr spannend hier.

Die Wohnung ist miniminimini, doch für uns für die paar Tage auszuhalten. Die Lage ist dafür super. Nachdem wir unser Gepäck abgeworfen haben, gehen wir noch einkaufen und drehen eine Runde zu Sacre Coeur. Das ist ja gleich ums Eck! Wunderschön, aber auch eine Masse an Menschen. Wir essen in der Wohnung, schauen noch ein Filmchen und gehen dann ins Bett.

12 von 12 im August 2019

Hier die 12 Bilder des Tages:


1. Kuchen zum Frühstück


2. Die Kinder wurden gestern reich beschenkt


3. Schuhe mit „Patina“, sie wurden mit Heilerde eingeschmiert.


4. Kräuterpaste


5. Deo anrühren ….


6. …. und in kleine Reisedöschen füllen


7. Gegen Abend sieht der Himmel gefährlich aus


8. Noch ist alles leer


9. Doch die Sachen sind gerichtet


10. Nur noch nicht im Koffer


11. Soll die Wolle mit oder nicht?


12. Zur Entspannung massieren wir uns noch mit dem neuen Igelball

Mehr Bilder des Tages gibt es wie immer bei Caro mit dem Kännchen.

Körperwelten

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Wir waren endlich auch mal in einer Ausstellung der Körperwelten. Waren gefühlt ja schon alle mal dort.
Die Ausstellung war interessant, wenn auch gar nicht so gruselig, wie ich zuerst dachte. Lediglich die ausgestellten Embryos fand ich etwas herzergreifend. Das sollten doch mal Menschen werden, da haben sich bestimmt Leute drauf gefreut. Bei manchen Körpern hat sich mir der Sinn der Darstellung nicht ganz erschlossen, wie z. B. Feuerwehrmann oder Skispringer.

Das Kind fand sie auch spannend, allerdings war es dann gegen Ende etwas zu viel an Informationen.

Schloß Neuschwanstein

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Wir waren letztes Jahr im Allgäu im Urlaub. Dieser Artikel befindet sich noch in der Pipeline. Warum der nicht online ging, weiss ich auch nicht. Daher halt erst jetzt.

Wir waren im Allgäu in Urlaub und da ist das Schloß Neuschwanstein nicht weit. Also nix wie hin. Allerdings muss man mindestens zwei Tage im Voraus im Internet die Karten bestellen und dabei die genaue Uhrzeit angeben. Das setzt ein bisschen Planung voraus.

Da wir gegen Ende der Sommerferien in Baden-Württemberg und Bayern da waren, war der Riesenansturm wohl vorbei. Alle anderen Bundesländer hatten schon längst Schulbeginn. Ich hatte mir mehr Trubel vorgestellt, aber es sind schon Massen, die durch das Schloß gescheucht werden.

Wir haben uns also ausgerechnet, wann wir aufstehen wollen, wieviel Zeit wir fürs Frühstück und für die Fahrt brauchen und danach unsere Zeit ausgesucht. Man sollte mindestens eineinhalb Stunden vorher die Karten vor Ort holen, dann muss man noch einen Weg zum Schloß einplanen. Also war klar, dass wir Wartezeit überbrücken müssen. Daher haben wir uns Brötchen zum Mittagessen eingepackt und Spielkarten, damit war die Wartezeit kurzweilig.

Das Auto haben wir auf einem der vielen Parkplätze geparkt. Kostenpunkt: 6€. Wir sind dann zum Karten holen gelaufen und haben uns anschliessend die Kutsche nach oben gegönnt. Da ging es steil bergauf und die Pferde hatten schwer zu schaffen. Für uns war es angenehm und königlich!

Oben angekommen haben wir uns etwas umgeschaut, die Aussicht genossen, einen Toilettengang eingelegt, gegessen und Karten gespielt. Da das Wetter gut war, sassen wir draußen auf dem Platz unterhalb des Schlosses. Am spannendsten fand ich, die vielen Menschen zu beobachten. Japaner gab es nicht so viele, dafür Chinesen. Hab mich grad etwas heimisch gefühlt. 😉

Die Führungen sind im 5 Minuten Takt. Wer seine Führung verpasst, hat Pech gehabt. Es gibt Anzeigetafeln mit Nummern, die auch auf der Karte sind. Somit ist eigentlich genau klar, wer wann dran kommt. Anscheinend nicht allen. Es gab doch ein paar Menschen, die viel zu knapp dran waren. Wir nicht. Wir waren pünktlich am Eingang und es ging punktgenau los.

Alle hatten ein audio Gerät bekommen, damit man den Museumsführer immer hören kann, egal wo man steht. Das fand ich sehr sinnvoll und hilfreich, so konnte man sich auch umgucken, ohne immer an den Lippen des Guides zu hängen.

Ich hätte mir gerne manche Räume etwas länger angeschaut, aber das war nicht drin. Wie gesagt, alle 5 Minuten startet eine Führung. Die Führung war interessant und kurzweilig, der Mensch ist auch auf Fragen eingegangen und hat uns mit seinen Fragen zum Nachdenken angeregt.

Nach einer halben Stunde waren wir durch und durften uns noch selbständig in manchen Bereichen umschauen. Der arme Mann hatte bestimmt seine nächste Truppe, die er durchschleusen musste. Wir haben uns intensiv die Küche angeschaut. So viele riesige Töpfe, so viel Platz. Wir waren auf dem Balkon und genossen den Ausblick. Wenn ich so wohnen würde, würde ich nur am Fenster hängen und raus schauen. Sooo toll!

Es gab noch ein Café, in dem wir aber nicht waren, also kann ich dazu nix sagen und natürlich einen Museumsshop, da waren wir auch lange drin und haben ein Buch über die Schlösser gekauft und Postkarten.

Danach sind wir wieder raus aus dem Schloß. Ich wäre gerne noch zur Brücke gelaufen, aber der Rest wollte nicht. Also sind ein Teil runtergelaufen und ein Teil wieder mit der Kutsche gefahren. Dir Runterfahrt ist billiger als die Rauffahrt. Wir haben uns noch das Museum der bayrischen Könige angeschaut, allerdings war uns der Eintritt für die verbleibende Stunde zu teuer. Und die Kinder hatten natürlich auch keine Lust. Also sind wir zum See. Der sah vom Schloß aus schon so toll aus und war es auch von unten. Wir haben unsere müden Füße drin gekühlt und das Getier auf dem See beobachtet.

Der Ort ist sehr touristisch, aber das war ja zu erwarten. Ich hatte mir das alles viel schlimmer vorgestellt. Die Organisation ist echt durchdacht. Vom Schloß selbst war ich etwas enttäuscht, das habe ich mir größer vorgestellt. Pompöser. Ich weiß auch nicht. Toll fand ich, dass man durch die Führung so vieles entdeckt hat, was einem sonst vielleicht gar nicht aufgefallen wäre.

Der Ausflug war toll, aber nochmal muss ich nicht unbedingt dorthin.

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