Die letzte Trophäe.

Unser letzter voller Tag auf dem Boot. Etwas wehmütig treten wir die Reise an. Immer wieder auf unserer Reise sehen wir größere Plattboote, auf denen Firmen oder Schulklassen sind.


Es ist heute sogar noch windiger als gestern.


Immer wieder sehen wir riesige Windkraftanlagen.


Wir fahren nach Urk und legen dort im Hafen an.

Ein Teil der Crew läuft durch das Dorf auf der Suche nach Fisch für unsere Brötchen.

Das war wohl ziemlich arm hier früher, die Häuser sind sehr klein. Heute ist alles rausgeputzt.

Als wir wieder auf dem Wasser sind und Fahrt aufnehmen, reisst ein Schäkel am Vorsegel. Was die genaue Ursache ist, erfahren wir erst nach der Reparatur.
Zum Glück haben wir einen erfahrenen Skipper, der in ziemlichem Wind das Sturmsegel montiert. Ok, das ist jetzt übertrieben, aber lieber ein Sturmsegel als gar kein Vorsegel.

Im Heimathafen schaut sich der Verleiher die Ursache an und findet den kaputten Schäkel. Da hoch zu klettern …..

…. hätte ich mich nicht getraut.

Durch den Aufwand, das gleich in Ordnung zu bringen ist es schon recht spät geworden. Daher gehen noch beim nächstgelegenen Hafenrestaurant essen (leckeren Seebarsch) mit belgischem Bier.


Am letzten Abend ist es so kühl, dass wir uns ins Boot verziehen, um dort noch ein paar Reste aufzuessen und zu trinken.