
Der Tag beginnt früh, wie immer am Wochenende. Wir laufen die frühe Hunderunde, danach gibt es aus gegebenem Anlass noch ein Glas Sekt. Der Hund ist neidisch, weil ein Welpe mit seiner Freundin spielt. Es ist lustig zu sehen, wie sehr er sich um Aufmerksamkeit bemüht.
Danach geht es nach Hause, dort gibt es Frühstück. Reste vom Café, die erstaunlich lecker schmecken.

Zum Mittagessen lade ich die Bande ein zum Inder, doch das kommt nicht so gut an. Die Laune ist dementsprechend. Das muss ich mir für die Zukunft merken: so flexibel ist die Brut gar nicht!
Am Nachmittag fühle ich mich nicht so gut, ich habe Halsschmerzen und Ohrenweh. Immerhin ist der Coronatest negativ. Ich arbeite noch ein bisschen, dann schauen wir unsere Serie fertig (Lupin). Im Bett lese ich noch ein bisschen zu lange, dann endlich falle ich in einen ruhelosen Schlaf.
Es gab auch schon bessere Tage.
Memo an mich: Nicht zu viel erwarten!








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