Am Brückentag sind wir nach Ulm gefahren. Ursprünglich wollten wir auf ein Konzert, das wurde jedoch seltsamerweise ohne Begründung abgesagt, Zug und Hotel waren aber schon gebucht, also habe wir eine kleine Städtetour unternommen.

Wir sind pünktlich losgefahren, pünktlich in Mannheim angekommen, hatten daher mehr als genug Zeit zum Umsteigen, sind wieder pünktlich losgefahren und sogar überpünktlich, d.h. VOR der geplanten Ankunftszeit in Ulm angekommen. Wir fürchteten, dass uns das bei der Rückfahrt auf die Füsse fallen kann, hatten aber noch gute Hoffnung.

Unterwegs die Stadt mit dem Kreuz gesehen.

Nach der Ankunft haben wir erst mal das Hotel aufgesucht, die Koffer abgeworfen und dann die Stadt erkundet. Mittagessen stand auf dem Plan.

Das haben wir bei einer bekannten Kette, an die ich einige Erinnerungen habe, zu Füssen des Münsters eingenommen.

Anschliessend sind wir ins Münster, haben die übliche Kerze angezündet und auch die Touri-Info aufgesucht. Dort sogar gleich eine Führung für den nächsten Tag gebucht.

Wir sind an der Donau entlang gelaufen und dann ins Kino. Am helllichten Tag! Wir haben uns Glennkill in der Originalversion angeschaut – mir wenigen anderen Besuchern.

Es war ein idealer Film, um in Urlaubstimmung zu kommen, hochkarätig besetzt bzw. besprochen. Danach war immer noch hell. Es lag ein Pub auf dem Weg, in dem wir den Abend ausklingen liessen.

Dort haben wir nochmal lecker gespeist und Guinness getrunken.


Zurück im Hotel sind wir gar nicht mal so spät ins Bett gefallen und haben erstaunlich gut geschlafen. Es war nur etwas sehr warm. Das Fenster konnte man nur kippen.