Nach einer nicht gar so guten Nacht, ist das Frühstück immerhin ok. Allerdings auch recht spät für Wandernde, es gibt erst ab 8 Uhr Frühstück. Ich fahre danach los, wieder nach Calw. Dort stelle ich das Auto ab, schnalle mir den Rucksack um und nehme den Hund an die Leine. Wieder laufen wir durch die Stadt, es geht hoch hinaus, zum Schafott.


Der Hund begutachtet alles immer sehr genau.
Wir laufen tolle, zum Teil sehr einsame Wege.


Aber ich bin ja nicht allein.
Unterwegs sehen wir einige Tiere.

Ausserdem noch Eichhörnchen, Schafe, Ziegen, Kühe, Pferde, Hühner, Katzen, Gänse und Hunde. Und viele Vögel, die hören wir jedoch eher, z. B. Kuckuck und Specht.

Den Wanderstein nehmen wir ein Stückchen mit. Wir sehen jedoch keine weiteren mehr. Ist das nicht mehr in?

Ich laufe einen kleinen Umweg, damit der Hund ans Wasser kann. Er hat sowas von Durst. Ich hatte unterwegs mein Wasser mit ihm geteilt, aber das rationiere ich streng.

Da der Weg nicht so gut ausgeschildert ist, laufen wir noch einen Umweg. Das nervt ein bisschen, so wurden aus den 25 angegebenen Kilometern 30.

Sehr platt kommen wir im Hotel an.
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