Nun ja, gelacht haben wir auch, aber doch nicht so viel. Immerhin, der Gesang war noch da:
Am Morgen wache ich mit den gleichen Liedern wieder auf, sie tragen mich weiterhin sehr beschwingt durch den Tag.

Nach ausgiebigem Hotelfrühstück laufen wir zu St. Stefan. Ich möchte mir die Chagallfenster anschauen. Als wir ankommen, fängt gerade ein Gottesdienst an. Also wird daraus nix.

So laufen wir eben wieder ein bisschen durch die Stadt.

Bleiben an jeder Ampel brav stehen (die sind aber auch echt schön hier!).

Und entdecken Kleinode auf dem Weg.

Schliesslich fahren wir relativ pünktlich ab, Umsteigen klappt auch etwas später und wir sind mit einer halben Stunde Verspätung wieder zu Hause.
Die Musik habe ich weiter im Ohr. So schön!
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